Bewertung von elfenblume im Detail
elfenblume
Deutschland80%
Mit einem Reisebus fuhren wir über eine steinige Straße zum Andreas-Kloster. rechts und links waren verfallene Hütten, alte Geräte und viel Müll zusehen. Niemand würde vermuten, dass man hier ein besonderes Heiligtum der orthodoxen Kirche findet.
Unser Bus parkte auf einem großen Platz, der umschlossen wurde von verwohnten Gebäuden. Vor uns war die Klosterkirche und die Gebäude gehörten zum Kloster. Auf der anderen Seite zogen sich Marktstände bis hinunter auf einer abschüssigen Straße.
Unser reiseleiter führte uns zu einem Felsvorsprung. Von hier konnte man die Quelle im Fels sehen, der Heilkraft nachgesagt wird. der legende nach soll der Heilige eine fast verdurstete Schiffsmannschaft hierher geleitete haben. Aus einem Hahn in der Felswand floss das Wasser. Viele Touristen und sicher waren auch Pilger darunter, füllten sich große Flaschen ab. andere begnügten sich damit die Hände und das Gesicht damit zu benetzen.
Der Blick auf die Bucht ist von hier grandios und man kann die Mönche verstehen, an dieser Stelle zu bauen.
Die Kirche ist klein und man muss sich erst an das Halbdunkel gewöhnen. Die gaben der Pilger sind hier ausgestellt und auch eine Fußballmannschaft hat ihren Wimpel hinterlassen.
Andreas-Kloster7
Einzelbewertung
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Erreichbarkeit
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Muss man gesehen haben
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Budget-Freundlichkeit
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Atmosphäre
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Architektur
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Hier soll wohl in den nächsten Jahren viel restauriert werden, doch fehlt wohl das Geld. Wenn diese Arbeiten einmal fertig sind, wird es sicher ein Schmuckstück.
Auch die sanitären Anlagen, die ganz am Rand des Geländes liegen, sind eine Zumutung. Bei diesen Menschenmassen eigentlich unfassbar, zumal hier weit und breit weder ein Lokal noch sonst ein anderes Gebäude vorhanden ist.