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<title><![CDATA[Planetarium]]></title>
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<description><![CDATA[Bewertungen, Fotos und Testberichte des Reiseportals trivago]]></description>
<image><title><![CDATA[trivago: Planetarium]]></title>
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<title><![CDATA[vor dem Planetarium]]></title>
<link>http://www.trivago.de/hamburg-9644/sonstige-sehenswuerdigkeit/planetarium-133557/bild-i7859413</link>
<pubDate>Tue, 24 May 2011 18:38:00 +0200</pubDate>
<description><![CDATA[<a href="http://www.trivago.de/hamburg-9644/sonstige-sehenswuerdigkeit/planetarium-133557/bild-i7859413" target="_blank"><img src="http://imgec.trivago.com/uploadimages/78/59/7859413_mx.jpeg" title="Planetarium" alt="Planetarium" /></a>]]></description>
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<title><![CDATA[auf dem Weg zum Planetarium]]></title>
<link>http://www.trivago.de/hamburg-9644/sonstige-sehenswuerdigkeit/planetarium-133557/bild-i7759235</link>
<pubDate>Mon, 02 May 2011 19:46:00 +0200</pubDate>
<description><![CDATA[<a href="http://www.trivago.de/hamburg-9644/sonstige-sehenswuerdigkeit/planetarium-133557/bild-i7759235" target="_blank"><img src="http://imgec.trivago.com/uploadimages/77/59/7759235_mx.jpeg" title="Planetarium" alt="Planetarium" /></a>]]></description>
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<title><![CDATA[]]></title>
<link>http://www.trivago.de/hamburg-9644/sonstige-sehenswuerdigkeit/planetarium-133557/bild-i7717043</link>
<pubDate>Mon, 25 Apr 2011 15:17:00 +0200</pubDate>
<description><![CDATA[<a href="http://www.trivago.de/hamburg-9644/sonstige-sehenswuerdigkeit/planetarium-133557/bild-i7717043" target="_blank"><img src="http://imgec.trivago.com/uploadimages/77/17/7717043_mx.jpeg" title="Planetarium" alt="Planetarium" /></a>]]></description>
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<title><![CDATA[]]></title>
<link>http://www.trivago.de/hamburg-9644/sonstige-sehenswuerdigkeit/planetarium-133557/bild-i7717039</link>
<pubDate>Mon, 25 Apr 2011 15:17:00 +0200</pubDate>
<description><![CDATA[<a href="http://www.trivago.de/hamburg-9644/sonstige-sehenswuerdigkeit/planetarium-133557/bild-i7717039" target="_blank"><img src="http://imgec.trivago.com/uploadimages/77/17/7717039_mx.jpeg" title="Planetarium" alt="Planetarium" /></a>]]></description>
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<title><![CDATA[Ansicht vom Park aus]]></title>
<link>http://www.trivago.de/hamburg-9644/sonstige-sehenswuerdigkeit/planetarium-133557/bild-i4165496</link>
<pubDate>Fri, 27 Jun 2008 21:33:00 +0200</pubDate>
<description><![CDATA[<a href="http://www.trivago.de/hamburg-9644/sonstige-sehenswuerdigkeit/planetarium-133557/bild-i4165496" target="_blank"><img src="http://imgec.trivago.com/uploadimages/41/65/4165496_mx.jpeg" title="Planetarium" alt="Planetarium" /></a>]]></description>
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<title><![CDATA[Eine atemberaubende Kulisse]]></title>
<link>http://www.trivago.de/hamburg-9644/sonstige-sehenswuerdigkeit/planetarium-133557/testbericht-e200906</link>
<pubDate>Sun, 11 Nov 2007 14:31:00 +0100</pubDate>
<description><![CDATA[Im Stadtpark Winterhude an der Hindenburgstraße wurde in den Jahren zwischen 1912 und 1915 ein Wasserturm erbaut. In diesem "markanten, 60 m hohen" Gebäude ist ein "modernes" Planetarium untergebracht, das "viele Besucher anzieht" und diese auf eine "einzigartige Reise" in den Weltraum mitnimmt. "Visualisiert und erlebbar" werden u. a. Phänomene wie Sonnen- und Mondfinsternisse, Nordlichter oder Sternschnuppen. Auch die Vergangenheit und Zukunft des Weltalls werden genauso wie "Raumfahrteffekte" auf einer Projektionskuppel dargestellt, die einen Durchmesser von knapp 21 Metern hat und damit "die größte Mitteleuropas" ist. Diese "atemberaubende Kulisse der Kuppel" wird neben den wissenschaftlichen Vorträgen für weitere Events genutzt - "als Bühne für Musikaufführungen und Lesungen" oder auch für 3-D-animierte 360-Grad-Filme. Das Planetarium kann neben dem Auto auch mit dem ÖPNV (U-Bahn und Bus, Station Borgweg) erreicht werden.

Testbericht entnommen:
HAMBURG - City Highlights - Seite 58/59
Herausgegeben von DIE WELT und WELT am Sonntag
Erschienen als WELT-EDITION im teNeues Verlag, Kempen
ISBN 978-3-8327-9181-0

]]></description>
</item>
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<title><![CDATA[Auf dem Weg zum Planetarium ]]></title>
<link>http://www.trivago.de/hamburg-9644/sonstige-sehenswuerdigkeit/planetarium-133557/bild-i316811</link>
<pubDate>Wed, 17 Oct 2007 19:30:00 +0200</pubDate>
<description><![CDATA[<a href="http://www.trivago.de/hamburg-9644/sonstige-sehenswuerdigkeit/planetarium-133557/bild-i316811" target="_blank"><img src="http://imgec.trivago.com/uploadimages/31/68/316811_mx.jpeg" title="Planetarium" alt="Planetarium" /></a>]]></description>
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<title><![CDATA[Planetarium]]></title>
<link>http://www.trivago.de/hamburg-9644/sonstige-sehenswuerdigkeit/planetarium-133557/bild-i184351</link>
<pubDate>Thu, 09 Aug 2007 21:25:00 +0200</pubDate>
<description><![CDATA[<a href="http://www.trivago.de/hamburg-9644/sonstige-sehenswuerdigkeit/planetarium-133557/bild-i184351" target="_blank"><img src="http://imgec.trivago.com/uploadimages/18/43/184351_mx.jpeg" title="Planetarium" alt="Planetarium" /></a>]]></description>
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<title><![CDATA[Vom Dach in Richtung Stadtpark]]></title>
<link>http://www.trivago.de/hamburg-9644/sonstige-sehenswuerdigkeit/planetarium-133557/bild-i84427</link>
<pubDate>Sun, 17 Jun 2007 21:02:00 +0200</pubDate>
<description><![CDATA[<a href="http://www.trivago.de/hamburg-9644/sonstige-sehenswuerdigkeit/planetarium-133557/bild-i84427" target="_blank"><img src="http://imgec.trivago.com/uploadimages/84/42/84427_mx.jpeg" title="Planetarium" alt="Planetarium" /></a>]]></description>
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<title><![CDATA[Planetarium]]></title>
<link>http://www.trivago.de/hamburg-9644/sonstige-sehenswuerdigkeit/planetarium-133557/testbericht-e57942</link>
<pubDate>Thu, 12 Oct 2006 21:24:00 +0200</pubDate>
<description><![CDATA[1930 wurde in dem bereits 1914 errichteten Gebäude "das größte Planetarium Europas" eingerichtet. Es präsentiert "eine fast perfekte Reproduktion des Nachthimmels und seiner Sterne". Laut hamburg-reisefuehrer.com sind "die Instrumente des Planetariums" in Hamburg zum Teil "die weltweit vielfältigsten und kompliziertesten". So ist es möglich, Sterne zu zeigen, die "in unterschiedlichen Ländern zu unterschiedlichen Zeiten zu sehen sind". Des Weiteren bietet das Planetarium "eine große Auswahl an besonderen Veranstaltungen, Vorlesungen und Vorführungen" sowie eine Ausstellung, die u. a. "antike Sternenpläne, Messinstrumente, Teleskope, Planetenmodelle und Satelliten zeigt".



]]></description>
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<title><![CDATA[Stars im Wasserturm]]></title>
<link>http://www.trivago.de/hamburg-9644/sonstige-sehenswuerdigkeit/planetarium-133557/testbericht-e50109</link>
<pubDate>Sat, 20 May 2006 10:31:00 +0200</pubDate>
<description><![CDATA[In diesem Beitrag heißt es vom Hamburger Planetarium, es wäre "eines der ältesten der Welt" und befindet sich in einem "alten Wasserturm". 
Mittlerweile wird es nicht nur als Planetarium genutzt, sondern hat vielfältige Funktionen zum Beispiel als "Lehrsaal, Museum und Theater zugleich". 
Von der Technik im Inneren heißt es, daß eine "multimediale Armada" von Projektoren im Kuppelsaal eine "täuschend echte Simulation" von Himmelsereignissen vermittelt und "eindrücklich" die Einmaligkeit unseres Planeten wiederspiegeln.

Abenteuer und Reisen 12/04; Seite 9]]></description>
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<title><![CDATA[Hamburg Touristik-Magazin: Planetarium Hamburg]]></title>
<link>http://www.trivago.de/hamburg-9644/sonstige-sehenswuerdigkeit/planetarium-133557/testbericht-e48814</link>
<pubDate>Wed, 26 Apr 2006 17:28:00 +0200</pubDate>
<description><![CDATA[Das Planetarium gilt als "weithin sichtbares Wahrzeichen" Hamburgs. Man findet es im "denkmalgeschützten, ehemaligen" 'Winterhuder Wasserturm', der sich wiederum im Hamburger Stadtpark befindet. Gegründet wurde das Planetarium 1930 und seit dem hat es sich zu einem "einzigartigen" Gestaltungs- und Aufführungsraum für Wissenschaft, Bildung, Kunst und Kultur "entwickelt" und zählt zu den "bedeutendsten Planetarien" in Europa. Mit der U-Bahn und etwas Fußweg, sowie mit einigen Bussen ist es relativ leicht erreichbar. Quelle: Zeitschrift Hamburg Touristik-Magazin, Nr. 2, März 2006, Seite 33]]></description>
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<title><![CDATA[Planetarium]]></title>
<link>http://www.trivago.de/hamburg-9644/sonstige-sehenswuerdigkeit/planetarium-133557/testbericht-e48155</link>
<pubDate>Sun, 09 Apr 2006 01:40:00 +0200</pubDate>
<description><![CDATA[Der Reiseführer Reise Know How City Hamburg schreibt das sich das ´Planetarium´ "etwas am Rande" des, gut erreichbaren, Hamburger Stadtparks befindet. Dieser "ehemalige Wasserturm" wurde grad 2003 "nach 15-monatigem Umbau neu eröffnet" und  wie der Reiseführer betont  hat sich die "lange Wartezeit gelohnt!" Hier findet man "modernste Computer- und Simulationstechnik" und damit einen "atemberaubenden dreidimensionalen Einblick" in das All. Früher hat man hier gesessen und sich zum Teil den Hals verrenkt. Aber dank "250 bequemer" neuer "Liegesitze" hat sich das erledigt. (Seite 313)]]></description>
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<title><![CDATA[Meine Reise durch das Universum]]></title>
<link>http://www.trivago.de/hamburg-9644/sonstige-sehenswuerdigkeit/planetarium-133557/bewertung-o11713</link>
<pubDate>Wed, 15 Mar 2006 19:03:00 +0100</pubDate>
<description><![CDATA[Weihnachtsfeier im Kollegenkreis - das heißt bei uns meistens, eine interessante Sehenswürdigkeit zu besuchen. Im letzten Jahr führte uns unser Weg ins Hamburger Planetarium.<br /><br />Was ist ein Planetarium?<br />----------------------------------<br /><br />Astronomie ist schon interessant. Aber auch sehr komplex und nur schwer nachvollziehbar, wenn man sich nicht gerade intensiv damit beschäftigt oder Fachmann auf diesem Gebiet ist. Um der Bevölkerung astronomische Themen näher zu bringen, wurden im letzten Jahrhundert in vielen Städten Planetarien eingerichtet. Mit Hilfe eines Projektors können in einem Planetarium Sternbilder und Planeten an einem künstlichen Himmel erzeugt werden.<br /><br />Ein Planetarium ist nicht zu verwechseln mit einer Sternwarte, denn in einer Sternwarte bekommt der Besucher reale Sternbilder zu sehen.<br /><br />Das Planetarium von einst diente also in erster Linie als Bildungsstätte, in der hauptsächlich Vorträge gehalten wurden. Diese Vorträge zeichneten sich in der Regel dadurch aus, dass sie staubtrocken und zum Gähnen langweilig waren. Spätestens nach einer halben Stunde konnte man einfach nicht mehr folgen und war mit den Gedanken ganz woanders, ob man wollte oder nicht. <br />Doch der Wandel der Zeit und der technische Fortschritt haben auch vor den Planetarien nicht Halt gemacht. Viele dieser Einrichtungen sind heute mit modernster Medientechnik ausgestattet und verfügen über ein vielfältiges Veranstaltungsangebot.<br /><br />Geschichte<br />-----------------<br /><br />1912 bis 1915 errichtete der berühmte Baumeister Fritz Schumacher nach einem Entwurf des Dresdner Architekten Oscar Menzel in Winterhude einen Wasserturm. <br />In den 20er Jahren verlor der Turm in seiner eigentlichen Funktion jedoch an Bedeutung, und die Bürgerschaft beschloss, in dem Gebäude ein Planetarium einzurichten. 1930 wurde das Hamburger Planetarium eröffnet und gehört damit zu den ältesten Planetarien der Welt.<br />1939 bezogen Soldaten in dem ehemaligen Wasserturm Quartier und nutzten das Gebäude als Flakbeobachtungsstation. Nachdem der zweite Weltkrieg zu Ende war, diente das Gebäude auch als Flüchtlingsunterkunft. Der  Planetariumsbetrieb ging jedoch weiter. <br />Während der nachfolgenden Jahrzehnte wurde die Einrichtung des Planetariums stets verbessert und die Technik auf den aktuellen Stand gebracht. <br />Im Oktober 2003 eröffnete das Planetarium nach einer über ein Jahr andauernden Umbauphase und präsentierte nicht nur modernste Technik, sondern auch ein völlig neues Konzept. Die trockenen Bildungsveranstaltungen gehören damit endgültig der Vergangenheit an.<br /><br />Lage und Erreichbarkeit<br />---------------------------------<br /><br />Das Planetarium befindet sich in Winterhude inmitten der größten Grünanlage Hamburgs, dem Stadtpark. Das 56 m hohe Gebäude wird häufig auch als Wahrzeichen des Stadtparks bezeichnet. Von Hamburgs Innenstadt liegt es ca. 5 km entfernt. Es ist sowohl mit dem Auto, als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen.<br />Mit dem Auto fährt man Richtung City Nord, zum Stadtpark Winterhude. Parkplätze gibt es in der Hindenburgstraße oder im Linnering. Von dort geht man jeweils fünf Minuten zu Fuß.<br />Wer mit öffentlichen Verkehrsmitteln fährt, hat mehrere Möglichkeiten zum Planetarium zu kommen. Mit der U-Bahn, Linie U3 bis Borgweg. Von dort hat man aber noch einen etwa 15minütigen Fußmarsch vor sich. Die Buslinien 118 und 20 halten an der Ohlsdorfer Straße. Von der Haltestelle aus kann man das Planetarium schon sehen und man geht höchstens fünf Minuten.<br /><br />Beschreibung<br />-------------------<br /><br />Wenn man das Gebäude betritt, gelangt man zunächst ins Foyer. Dort befindet sich die Kasse und einige Sitzgelegenheiten. Außerdem finden dort regelmäßig Ausstellungen statt. Geht man gerade aus, kommt man in einen weiteren Raum, in dem sich der kleine Planetariumsshop und der Zugang zur Kuppel befinden.<br /><br />Die Kuppel ist ein runder Saal, in dem 253 Leute Platz haben. Man sitzt in einem äußerst bequemen Sessel, den man - je nach Belieben - auch in die Liegeposition bringen kann. In der Mitte des "Sternensaals" befindet sich eine technische Ausstattung der Superlative. Mehrere computergesteuerte Beamer und Laserprojektoren ermöglichen es, Sterne und Planeten täuschend echt darzustellen und die gesamte Kuppel mit einer Filmprojektion und außergewöhnlichen Lichteffekten zu bespielen. <br /><br />Dem Planetarium gehört weiterhin eine Aussichtsplattform an. Diese kann man über einen Lift erreichen. Sie bietet einen Blick auf den Stadtpark, den Flughafen und die Alster.<br /><br />Programm<br />---------------<br /><br />Das Planetarium kann ein sehr abwechslungsreiches Angebot an Veranstaltungen vorweisen. Da dürfte für jeden Geschmack etwas dabei sein. Damit ihr einen kleinen Eindruck von der Programmvielfalt bekommen könnt, nenne ich hier einige der Vorführungen aus verschiedenen Kategorien:<br />- Pink Floyd - Dark Side of the Moon - Die digitale Multimedia Musikshow<br />- In die Tiefen des Universums - das Erfolgsprogramm aus New York<br />- Uhrwerk des Himmels - eine Einführung in den Lauf der Planeten<br />- Licht und Farben am Himmel - Sondervortrag<br />- Deep Space Night 2<br />- Der kleine Tag - das Sternenmusical, für Kinder<br />- Sonne, Mond und Sterne für Kinder<br /><br /><br />Kartenbestellung<br />-----------------------<br /><br />Eine besonders komfortable Art an Karten zu kommen, bietet das Planetarium auf seiner Internetseite. Man sucht sich einfach die gewünschte Vorstellung aus dem Veranstaltungskalender und gelangt mit wenigen Mausklicks zum Online-Buchungssystem. Dort wählt man seine Plätze aus, gibt die persönlichen Daten ein... Fertig! Reservierte Karten müssen spätestens eine halbe Stunde vor Veranstaltungsbeginn abgeholt werden, sonst gehen diese in den freien Verkauf. Es ist nur Barzahlung möglich.<br /><br />Wer lieber telefonisch oder per Fax reserviert, kann dies natürlich auch machen. <br /><br />Meine Besuche im Planetarium<br />-------------------------------------------<br /><br />Anfang Dezember 2005 besuchte ich gemeinsam mit meinen Kollegen die Vorstellung Unendliche Weiten - vom Urknall zur Erde.<br />Wir wurden in  eine etwa einstündige Zeitreise entführt, erlebten die Entstehung der Erde, sahen verschiedene Sternbilder und erfuhren wie Sterne entstehen und wieder vergehen. Sound und Bildeffekte waren äußerst beeindruckend und der gesamte Vortrag sehr interessant. Es hat allen sehr gut gefallen.<br /><br />Letzten Samstag steuerte ich das Planetarium erneut an, diesmal zusammen mit meinem Mann. Ausgesucht hatten wir uns die Show zu Jean Michel Jarres AERO.<br />Schon Wochen vorher konnte ich es kaum erwarten und fragte mich immer wieder, was ich da wohl zu sehen bekomme, denn die Instrumentalmusik von Jean Michel Jarre ist meiner Meinung nach absolut genial und passend zu den Themengebieten eines Planetarium. Es konnte einfach nur gut werden!<br />Doch dass meine Erwartungen noch um Längen übertroffen werden, damit hätte ich nicht gerechnet. Wenige Minuten nachdem alle ihre Plätze eingenommen hatten, schlossen sich auch schon die Türen. Die Vorstellung wurde durch die Moderation eines Planetarium-Mitarbeiters eingeleitet, was die Spannung nochmals steigerte. Dann wurde es dunkel, ein gewaltiger Sound ging durch den Raum und wir tauchten ein in ein Feuerwerk von Sternen, Planeten, Unterwasserwelten, verschiedenen Landschaften und unzähligen Lichteffekten, dazu die tolle Musik von Jean Michel Jarre, die sehr gut mit der Lichtshow abgestimmt war. Kurz auf den Punkt gebracht: Jean Michel Jarres Album AERO, absolut perfekt inszeniert, im Hamburger Planetarium! <br />Über eine Stunde dauerte die Vorstellung, doch die Zeit verging wie im Flug. Ich hätte nie gedacht, dass es möglich ist, so tief in eine andere Welt einzutauchen und alles um sich herum zu vergessen. Etwas benommen und mit leicht wackeligen Beinen verließ ich den Saal... <br /><br />Fazit<br />---------<br /><br />Wer das Planetarium besucht, kann sowohl Wissen rund um Sterne, Planeten und aktuelle Himmelsereignisse erwerben als auch Multimedia von Feinsten erleben.<br /><br />Die meisten Vorstellungen dauern weniger als eine Stunde, was ich persönlich etwas schade finde, die beiden Shows, die ich bisher erlebt habe, waren so toll, dass ich es auch noch länger hätte aushalten können.<br /><br />Die Eintrittspreise von 7,00 € bzw. 9,50 € finde ich akzeptabel, denn man bekommt für sein Geld wirklich ein tolles Programm geboten.<br /><br />Das Einzige, was mir negativ aufgefallen ist, waren die etwas unmotivierter Mitarbeiter im Empfangsbereich. Wenn man aber einfach nur seine vorbestellten Karten abholt, kommt man nicht weiter mit ihnen in Berührung. <br /><br />Spätestens seit Samstag steht für mich fest: Das Planetarium gehört zweifellos zu den wichtigsten Ausflugszielen Hamburgs, das sich keiner entgehen lassen sollte.]]></description>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Planetarium, Wasserturm]]></title>
<link>http://www.trivago.de/hamburg-9644/sonstige-sehenswuerdigkeit/planetarium-133557/testbericht-e46914</link>
<pubDate>Sun, 19 Feb 2006 13:28:00 +0100</pubDate>
<description><![CDATA[In den Jahren 1912 bis 1915 wurde im Stadtpark ein 56 m hoher Wasserturm errichtet. Nachdem der Turm in seiner eigentlichen Funktion jedoch nur noch selten genutzt wurde, eröffnete die Hamburger Bürgerschaft 1930 im "Kuppelraum" ein Planetarium, das damit weltweit eines der ältesten ist. Nach einem über einjährigen Umbau eröffnete das Planetarium im Oktober 2003 mit einem "völlig neuen" Konzept. Die "klassische analoge Sternenhimmelprojektion" wurde ergänzt durch "modernste Medientechnik". Somit ist heute ein Planetariumbesuch "eher Kinoerlebnis als trockene Bildungsveranstaltung". Die "thematisch unterschiedlichen" Vorführungen finden mehrmals täglich statt. Beispielhaft nennt der Autor die "Zeitreise zum Urknall" oder "speziell für Kinder zugeschnittene" Programme. Astronomie wird hier zum Erlebnis, das beim Publikum "gut" ankommt. Der Autor empfiehlt deshalb, "unbedingt" vor dem Besuch zu reservieren. Weiterhin bietet die begehbare Aussichtsplattform einen "schönen" Blick über Hamburg. S. 270/271.]]></description>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schönes Programm unter Sternen]]></title>
<link>http://www.trivago.de/hamburg-9644/sonstige-sehenswuerdigkeit/planetarium-133557/testbericht-e46122</link>
<pubDate>Wed, 18 Jan 2006 19:28:00 +0100</pubDate>
<description><![CDATA["Mann war das öde", mit deutlichen Worten beschreibt der Hamburger Autor seinen Besuch im Planetarium im Rahmen des "obligatorischen Schulausflugs". Inzwischen war er jedoch zum wiederholten Mal in Planetarium und hat seine Meinung geändert. In seinem Erfahrungsbericht auf ciao.de erklärt er eingangs, was ein Planetarium ist und mit welcher Technik dieses ausgestattet ist. Anschließend nimmt er Bezug auf das Programm, das er insgesamt als "Multimediaprogramm der Extraklasse" bezeichnet. Er erwähnt einige Veranstaltungen namentlich, darunter "Nenas Popmärchen" "Dark Side of the Moon/Pink Floyd" oder "Deep Space Night". Er selbst hat den "Aufbruch zum Saturn" und die "Pink Floyd Show" besucht. Den Ausflug zum Saturn fand er "ebenso spannend wie fundiert". "Noch beeindruckender" war für ihn jedoch die "Pink Floyd Show". In dem "bequemen" Schwenksessel fühlte er sich "wie zuhause". Sein Fazit: "Man taucht für eine Stunde in eine fremde Welt ein". "Einziger Wermutstropfen" sei "das manchmal etwas überforderte Personal" "die stets ausverkauften Vorstellungen" und die "eher an Vorkriegszeiten gemahnenden" sanitären Anlagen. Insgesamt hält er einen Besuch im Planetarium für lohnenswert.]]></description>
</item>
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