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<title><![CDATA[Café September]]></title>
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<description><![CDATA[Bewertungen, Fotos und Testberichte des Reiseportals trivago]]></description>
<image><title><![CDATA[trivago: Café September]]></title>
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<title><![CDATA[]]></title>
<link>http://www.trivago.de/hamburg-9644/restaurant/cafe-september-545046/bild-i4684997</link>
<pubDate>Tue, 04 Nov 2008 22:21:00 +0100</pubDate>
<description><![CDATA[<a href="http://www.trivago.de/hamburg-9644/restaurant/cafe-september-545046/bild-i4684997" target="_blank"><img src="http://imgec.trivago.com/uploadimages/46/84/4684997_mx.jpeg" title="Café September" alt="Café September" /></a>]]></description>
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<title><![CDATA[Gute Einkehrmöglichkeit.]]></title>
<link>http://www.trivago.de/hamburg-9644/restaurant/cafe-september-545046/bewertung-o296919</link>
<pubDate>Tue, 04 Nov 2008 20:07:00 +0100</pubDate>
<description><![CDATA[Hallo liebe Leserinnen und Leser.<br /><br />Wie schon einige hier gelesen und gehört haben, so fand im Jahre 2008 ein Stammtisch von Ciao in Hamburg statt. Lobende Hymnen für das Organisationsteam gab es ja schon zur Genüge und ich stelle euch hier Heute einfach mal das Lokal vor, an dem dieser berauschende Abend dann stattfand. Gut, man muss nicht unbedingt erst auf einen Stammtisch warten um in das Lokal zu wandern. Diese Gaststätte hat sogar für normale Gäste eine offene Tür. Wer denn etwas Kleingeld mitbringt kann dort sogar etwas zu essen oder aber auch noch etwas zu trinken bestellen. Damit aber nicht genug, denn das Lokal verfügt sogar über eigene Toiletten. Hierzu später dann mehr. Zunächst berichte ich erst einmal wo dieses Lokal dann so steckt. Ach ja, das Lokal nennt sich übrigens Café September.<br /><br />Wegkurzbeschreibung:<br /><br />Da Hamburg ja über ein paar gute Vekehrsanbindungen verfügt ist das anlaufen nicht sonderlich schwer. Entweder man nutzt die U-Bahn, den Bus oder das Auto. Einige Anwohner reisen sogar mit Fahrrad und auch zu Fuß an.<br /><br />Gegenüber vom Lokal findet jedes Jahr der Hamburger Dom statt. Dieses dann nicht nur einmal, sondern die Hamburger lieben ihren Dom gleich vierfach. Nun ja, ist halt ein Volksfest und mit dem Münchener Oktoberfest nur knapp zu vergleichen. In der Nähe dieses Platzes gibt es noch ein Fußballstadion. Hier kicken die Typen vom FC St. Pauli und wer sich etwas in der Fußballwelt auskennt der weiß dann auch dass dieses Hamburgs Kultverein da ist. Nun fragt sich bestimmt die eine oder andere warum ich dieses schreibe. Nun, der Grund liegt darin, da das Lokal von den Fußballfans als Fan lokal auserkoren wurde. Bei Heimspielen vom FC St. Pauli soll es dort gerammelt voll sein. Diese Erkenntnis stammt nicht von mir sondern ein lieber Ciao Schreiberling mit Namens Dieter erzählte dieses. Nun bin ich nicht so oft auf der Reeperbahn unterwegs und zum FC St. Pauli gehe ich auch nicht und trotzdem besuchte ich das Lokal. Wie ja schon im ersten Abschnitt erwähnt. Hier kommen nun meine Eindrücke und Erfahrungen.<br /><br />Die Erfahrungen berufen sich auf einen Tag im November 2008. Wir schreiben den 01. November und es ist ein Samstag. Die Uhrzeit meines Aufenthaltes belief sich auf schlappe 4 Stunden und fand in der Zeit von ca. 19:00 bis 23:00 Uhr statt. Es war kein Fußballsamstag, zumindest nicht für die Kicker von St. Pauli und somit war das Publikum auch leicht gemischt gekleidet. Hierzu später aber auch etwas mehr.<br /><br />Innenraum:<br /><br />Wenn man das Lokal so betritt, dann steht man gleich im Innenraum. Hier kommt einem sofort die Wucht des Holzes entgegen. Das Lokal ist einer Erlebnisgastronomie ähnlich. Alle Tische, Stühle und etliche Verkleidungen bestehen aus Holz. Die Einrichtung vermittelt einen Eindruck von älterer Kultur, da viele Requisiten aus der Zeit vor unsere Zeit bestehen. Der erste Gesamteindruck wirkte auf mich gleich sehr warmherzlich und gemütlich. Ich mag diesen Flair von leichter Nostalgie gepackt mit modernen Hilfsmitteln. Gleich im Blickpunkt ist der Tresen mit sämtlichem erdenkbaren Inventar. Die Kasse rundet das Tresenbild ab und sie stammt aus der jetzigen Zeit. Auch die Einrichtung sah nur vom Anblick her etwas alt aus. Im Grunde genommen wurde das Lokal erst vom jetzigen Besitzer total restauriert. Auf der Homepage vom Cafe September gibt es hierzu mehr.<br /><br />Tresen:<br /><br />Der Tresen ist lang genug um etliche Kumpels da abzufüllen. Getränke sind auch in Hülle und Fülle vorhanden. Hinter dem Tresen mixt der Barkeeper jeden Cocktail noch von Hand und auch so gelingt ihm ein Bierchen mit Blume locker und fix. Vor dem Tresen stehen einige Hocker die sich zum setzen eignen. Das Material der Hocker und des Tresen besteht, wem wunderst, aus Holz.<br /><br />Essen:<br /><br />Natürlich kann man hier im Lokal nicht nur trinken. Der Dieter erzählte mir, dass der Koch ein anderes, bekanntes Restaurant auf der Reeperbahn schon betrieb. Man kann auf der Speisekarte leicht erkennen, dass dieses Essen sehr herzhaft ist und aus Mütterchens Kochbuch stammen könnte. Ein strammer Bauch garantiert eine feste Trinkeinlage. Oder so in der Art. Die Vielfalt an Auswahl von den verschiedensten Speisen ist groß. Ich begnügte mich mit einem simplen Bauernfrühstück und diese Portion war dann mehr als ausreichend groß. Vom Preis her konnte ich genauso wenig meckern, wie von der Qualität der Zubereitung und der Speise selbst. Das Essen war sehr lecker und mit knapp 8 Euro war es ein preiswertes Vollgericht. Die übrigen Stammtischteilnehmer bestellten diverse andere Speisen und ich hörte bisher nichts Negatives über ihre Wahl. Also der Koch bekommt schon mal von mir die volle Punktzahl hier verabreicht.<br /><br />Bedienung:<br /><br />Die Bedienung war den gesamten Abend über freundlich und nett. Schnell holten sie ihre Bestellung ein und schon wenige Augenblicke konnte das gebrachte Getränk dann genossen werden. Oki, gegen Abend wurde dann mal nicht alle paar Minuten der Tisch aufgesucht und da kam es dann sogar vor das ein Tischnachbar von mir auf sein Astra etwas warten musste. Aber im Grunde genommen verlief der Abend, was die Bedienung betrifft, Reibungslos ab und die leeren Gläser standen auch nicht zu lange auf dem Tisch. Die Abwicklung des Konsumierten wurde dann, nach Abschluss der Einnahme, zügig am Tisch abgewickelt. Ich ging dann, weil es schon spät war, selber zur Kasse und die Bedienung fuhr flott mit dem Finger über die Kassentastatur. Die Gesamtsumme war schnell ermittelt und ich durfte dann das Geld gleich dalassen. Insgesamt hat uns der Abend, wir waren zu zweit, knapp 40 Euro gekostet. Hier drin waren die beiden Essen und sämtliche getrunkenen Weizenbiere schon enthalten. Schaue ich mir die Preise von anderen Lokalitäten so an, dann war dieses noch ein recht günstiger Abend. Somit vergebe ich auch hier die volle Punktzahl denn die Schnelligkeit, die Freundlichkeit und die Aufmerksamkeit der Bedienung spricht dem nichts entgegen.<br /><br />Toiletten:<br /><br />Klar, die verzehrten Biere wollten schon im Laufe des Abends dann auch ans Freie. Ich bevorzuge zum pinkeln immer eine Toilette und war froh darüber, dass dieses Lokal sogar eine hatte. Nein, sie besaß sogar zwei davon, eine für die Damen und eine für die Herren. Ich begnügte mich dann mit der Herrentoilette und war gleich überrascht. Selten erlebte ich es bisher, dass in einem solchen Szenelokal dann so saubere Toiletten vorgefunden wurden. Hier kam das zum Vorschein, was mich als Pinkeltropf dann immer so fröhlich stimmt. Es geht nichts über eine saubere Toilette und ein Schild wies darauf hin, dass diese Toiletten stündlich überprüft und gereinigt würden. Klasse Leistung da vom Inhaber. Oftmals werden die Becken dann ja immer sehr Stiefmütterlich behandelt. Hier ist dem nicht so und ein echter Fußballfan kommt  beim pinkeln sogar noch in den Genuss alte Zeitungsausschnitte über Fußball zu studieren. Der gesamte Toilettenraum war mit diesen Zeitungsartikeln tapeziert. Gut, nur im oberen Drittel des Raumes. Der Rest des Raumes bestand aus abwaschbaren Fliesen.<br /><br />Publikum:<br /><br />Das Publikum war an diesem Abend sehr gemischt. Ich würde mal sagen, dass von Snob bis Flop alles vertreten war. Hier fühlte ich mich richtig gut aufgehoben, da ich es nicht mag wenn man erst einmal von unten bis oben angegeiert wird um dann festzustellen das man die falsche Garderobe gewählt hat. Nein, ob nun schicker Anzug, dünnes Minikleid (nur bei Frauen sehenswert) oder der normale Jeanstyp. Hier fiel niemand unangenehm auf und ein bestimmtes Bekleidundszwängnis besteht nicht. So macht ein Lokalbummel auch dann Spaß, wenn nicht gerade Stammtisch ist. ]]></description>
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<title><![CDATA[Der Eingangsbereich]]></title>
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<pubDate>Thu, 10 Jan 2008 14:28:00 +0100</pubDate>
<description><![CDATA[<a href="http://www.trivago.de/hamburg-9644/restaurant/cafe-september-545046/bild-i920116" target="_blank"><img src="http://imgec.trivago.com/uploadimages/92/01/920116_mx.jpeg" title="Café September" alt="Café September" /></a>]]></description>
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