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Hofmeier
Bei dem Restaurant Hofmeier handelt es sich um einen Familienbetrieb der von Franz Xaver Hofmeier mit seiner Mannschaft geführt wird. Es werden Damwildspezialitäten aus dem eigenen Gehege, saisonal wechselnde regionale Gerichte und eine gutbürgerliche Küche angeboten. An Festtagen gibt es eine besondere Speisekarte.
Die Küche ist täglich von 11:30 Uhr bis 14:00 Uhr und von 17:30 Uhr bis 21:30 Uhr geöffnet. Außerhalb dieser Zeiten werden bayrische Spezialitäten aus der Brotzeitkarte sowie Kaffee und Kuchen angeboten. Das Restaurant verfügt über einen W-LAN-Zugang. Somit können die Gäste dort auch online Arbeiten.
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Allgäuer Stuben
Das Restaurant "Allgäuer Stuben" befindet sich im Gebäude des Hotels "Hasen" in Kaufbeuren. Es bietet vor allem bayerische und schwäbische Küche an, die auch als "gut bürgerlich" bezeichnet wird. Für Tagungen und Feierlichkeiten stehen gesonderte Räumlichkeiten zur Verfügung.
Kostenlose Parkplätze gegenüber dem Restaurant und in unmittelbarer Nähe am Straßenrand stehen zur Verfügung.
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Herrgottsruh
Die Wallfahrtskirche Herrgottsruh (eigentlich „Unseres Herren Ruhe“) in Friedberg geht auf die Stiftung eines Friedberger Bürgers zurück, der nach einer Wallfahrt aus türkischer Gefangenschaft befreit wurde. Belegt ist die erste Kapelle aus dem Jahre 149, als sie von Bischof Johannes von Augsburg geweiht wurde.
Im Laufe der Jahre erfolgten immer wieder An- und Umbauten, die von dem Stadtrat veranlasst wurden. Nachdem zu Beginn des 17. Jahrhunderts Berichte über Gebetserhörungen und Erscheinungen immer mehr wurden, stieg das Aufkommen an Wallfahrern erheblich an. Aufgrund dessen kamen ab 1720 Überlegungen in Gange, eine neue Kirche zu bauen. Für diese konnte der Grundstein am 16. Juni 1731 gelegt werden, während die Weihe nach einigen Bauunterbrechungen am 30. September 1753 erfolgte.
Im Zuge der Säkularisierung sollte die Kirche 1806 abgerissen werden, entging aber ihrem Schicksal, weil der Stadtrat sie zur Friedhofskapelle erklärte.
Die Kirche liegt an der Romantischen Straße.
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Tänzelfest
Das Tänzelfest ist das größte Stadtfest in Kaufbeuren, ein historisches Familienfest.
Das offizielle Motto ist "Kinder spielen die Geschichte der Stadt", in Erinnerung an 11 historische Besuche des damaligen Kaisers Maximilian in Kaufbeuren, das er dadurch besonders ehrte, dass er es als seine Stadt bezeichnete. Offiziell spricht man vom größten und ältesten Kinderfest Bayerns.
Die Teilnehmer ziehen in historischen Kostümen als Lumpensammler, trommelnde Landsknechte oder Ritter durch die Stadt. Die Kinder stellen in geschichtsgetreuen Kostümen verschiedene Handwerksberufe der damaligen Zeit dar: Bäcker, Metzger, Händler, Buchdrucker, auch Schmiede, Gerber, Färber, Weber. Wer sich unter dem fahrenden Volk daneben benimmt, der kann auch mal an den Prager gestellt werden.
Für zwei Hauptfesttage übernimmt, neben dem großen Umzug mit Fußgruppen, Pferden, Wagen und Kapellen, der örtliche Tänzelverein die Regentschaft über die ehemals freie Reichstadt Kaufbeuren.
Zeit: jährlich Ende Juli, am vorletzten Schulwochenende, Dauer: 12 Tage
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Mozartwirt
Das Restaurant bietet neben Fisch- und Fleischgerichten auch eine Auswahl an Salaten oder Speisen für Vegetarier. Für Kinder gibt es eine Kinderkarte. Das Lokal wurd vom Gastro Award 2001 zu den besten drei Restaurants im Umland Münchens ausgezeichnet und fällt in die Kategorie edle Küche.
Öffnungszeiten
Täglich von 11.30 Uhr bis 01.00 Uhr - Durchgehend warme Küche bis 22.30 Uhr (Dienstags Ruhetag).
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Puppentheater-Museum
Das Puppentheater-Museum befindet sich im Spiegelberger Hof, in der Stadtmitte Kaufbeurens. Hervorgegangen ist es aus dem Puppenspielverein und bietet noch heute sowohl Ausstellungen alter Stücke wie auch saisonal aktuelle Auftritte und Vorführungen für Kinder und Erwachsene.
Im Inneren des Hauses befindet sich die Puppentheater-Welt: im Foyer eine Drehorgelausstellung, Musikapparate, eine Märchenkutsche und historische Plakate, im 1. Stock Pipiertheater, Europäisches Puppentheater, sowie Exotischeres aus Indien, Burma, Sri Lanka und Thailand, sowie Wanderausstellungen.
Öffnungszeiten:
Do.-Sa. von 10:00 bis 12:00 Uhr und 14:30 bis 17:00 Uhr
So. von 10:00 bis 12:00 Uhr
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Wittelsbacher Schloss
Das Wittelsbacher Schloss in Friedberg hat seinen Ursprung im Jahre 1257. Es wurde im Auftrag von Herzog Ludwig II erbaut.
Bei dem Schloss handelte es sich um eine Wehranlage, die von zwei Mauern mit Wehrgängen und Schießscharten sowie auf drei Seiten von einem 10 m tiefen und bis zu 30 m breiten Graben umgeben war. Eine Wehrmauer mit drei Türmen war zusätzlich im Inneren gebaut. Sämtliche Gebäude befanden sich hinter diesen Befestigungen.
Durch Brand und Kriegseinwirkung wurde das Schloss im Laufe der Jahre mehrfach zerstört. Die Beseitigung dieser Schäden dauerte bis 1652.
Mit Beginn des 18. Jahrhunderts beherbergte das Schloss verschieden Fertigungsbetriebe, wie eine Manufaktur für buntes Papier und eine Tuchfabrik.
Die ersten Sammlungen, die den Grundstock des heutigen Heimatmuseums im Schloss Wittelsbach bildeten, wurden 1886 eingelagert. Schwerpunkt des Museums sind Friedberger Uhren und Fayencen sowie frühgeschichtliche Werkzeuge und Waffen.
Die letzte gründliche Sanierung war in den Jahren 1967 bis 1981. Seit 2007 ist die Stadt Friedberg Eigentümerin des Schlosses.
Das Schloss liegt an der Romantischen Straße.
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Crescentia-Kloster
Das Kloster mitten im Kern der historischen Altstadt von Kaufbeuren, wird nach der örtlichen Heiligen und ehemaligen Äbtissin Crescentia-Kloster genannt.
Das Bauwerk am Obstmarkt, mitten in der Stadt, ist ein Jahrhunderte alter Maierhof. Die Franziskanerinnen sind hier seit rund 700 Jahren tätig. Im klassischen Sinne mit Gebet und geistlichem Dienst, mit Haus- und Gartenpflege sowie Klosterpfortendienst, allgemeiner Seelsorge sowie Krankenhausbetreuung.
Bekannt auch das hauseigene Crescentia-Gymnasium der Nonnen, mit einer Tagesschule für Mädchen sowie dem Internat St. Maria das als Stiftung geführt wird und bedürftige Schülerinnen fördert.
Eine andere Aufgabe des Hauses ist die Organisation von Führungen zur Crescentia-Gedenkstätte mittwochs um 15.00 Uhr und am ersten und letzten Samstag im Monat um 15.00 Uhr.
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Hochablass
Das Stauwehr Hochablass in Augsburg wird von dem Fluß Lech gespeist und leitet das Wasser durch den Hauptstadtbach in die Augsburger Altstadt weiter. In einer wesentlich kleineren Form gab es den Hochablass schon im 14. Jahrhundert, wurde aber im Spanischen Erbfolgekrieg und später nach einem Brand erneut zerstört. Den Nachfolgebau beschädigte Jahr 1910 ein schweres Hochwasser. Erst seit dem Wiederaufbau in den Jahren 1911 und 1912 ist der Augsburger Hochablass eine massive Konstruktion aus Stahl und Beton und zieht sich auf 145 Metern in Form eines "Z" durch den Lech. Am eigentlichen Hochablass fällt das Wasser dann knapp 6 Meter in die Tiefe.
Besucher können heute diese denkmalgeschützte Anlage von einem Fußgängersteg aus besichtigen. Dabei ist auch das Getriebehäuschen und der Glockenturm zugänglich. Man findet hier auch das ehemalige Wasserwerk der Stadt Augsburg, dass den Anfang der modernen Wasserversorgung der Stadt kennzeichnet. Mittlerweile wird es noch für die Stromversorgung von rund 2300 Haushalten genutzt. Da die Kanustrecke der Olympischen Sommerspiele direkt im Anschluss an den Hochablass liegt, wird auch diese von dem Wasser des Lechs gespeist.
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Kletterwald
Der Kletterwald Garmisch-Partenkirchen ist ein Hochseilgarten mit 6 unterschiedlichen Parcours.
Die Parcours liegen zwischen 3 m und 17 m Höhe in den Bäumen. Jeder Parcours hat einen eigenen Namen und bietet unterschiedliche Schwierigkeitsgrade. Auf den leichten Wegen dürfen Kinder mit Begleitung der Eltern klettern.
Im Kletterwald gibt es einen Kiosk, in dem Getränke und kleine Snacks
angeboten werden.
Das Gelände eignet sich für Betriebsausflüge und Outdoor-Veranstaltungen. Es können auf Antrage Großveranstaltungen und spezielle Trainingseinheiten vereinbart und organisiert werden.
Der Eintritt kostet 21 Euro pro Person für 3 Stunden klettern.
Geöffnet ist täglich von 9 Uhr bis 18.30 Uhr.
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