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Schloss-Café
Das Schloss-Café liegt in der Altstadt am Deutschordenplatz gegenüber dem Bad Mergentheimer Schloss.
Platz nehmen kann man sowohl auf der Terrasse vor dem Café, als auch im Inneren des Gebäudes.
Das Speisen- und Getränkeangebot umfasst heiße und kalte Getränke, Eis-Spezialitäten und Kuchen sowie kleinere Gerichte wie Salate und Flammkuchen.
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Wacholder
Das Restaurant Wacholder bietet eine ständig wechselnde Speisekarte - eine Beispielkarte kann auf der Internetseite angesehen werden.
Diverse Veranstaltungen und ein Catering-Service runden das Angebot ab.
Öffnungszeiten:
Montag ab 18.00 Uhr
Dienstag und Mittwoch Ruhetage
Donnerstag bis Sonntag ab 18.00 Uhr
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Rathaus
Das Alte Rathaus in Bad Mergentheim wurde in den Jahren 1562 bis 1564 im Renaissancestil erbaut und war mit dem Deutschen Orden verbunden. Im unteren Stockwerk befanden sich unter anderem Krämerläden, im ersten Obergeschoss der prächtige Ratsaal. Dieser wurde während des 16. Jahrhunderts einerseits als Festsaal und zum anderen für Bürger und Ritterversammlungen genutzt. Im zweiten Obergeschoss waren ein Beratungssaal, Kanzleien, ein Archiv sowie die städtische Altertumssammlung untergebracht, die heute die Basis für das Deutschordensmuseum darstellt.
Im Laufe der Jahre wurden einige Umbauten am Rathaus vorgenommen, 1720 wurde die äußere Treppe entfernt und durch einen Balkon ersetzt und eine neue Treppe wurde im Gebäude gebaut. Ab 1809 nutzte man das Rathaus für zahlreiche staatliche Ämter und im Jahre 1838 kaufte es die Stadt auf. In den Folgejahren wurde es mehrmals renoviert, wodurch es aber seine besondere architektonische Ausstrahlung nicht verlor.
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Ottmar Mergenthaler Gedenkstätte
Ottmar Mergenthaler lebte von 1854 bis 1899 in Bad Mergentheim und war Uhrmacher. Er ist Erfinder der Linotype“ als der ersten Zeilensetz-, Gieß- und Ablegemaschine von Schriftzeichen. Durch diese Erfindung konnten erstmals Schriften wie Bücher und Zeitschriften in mehrfacher Ausführung hergestellt und somit auch verbreitet werden.
Zu seinen Ehren wurde im Rathaus von Hachtel eine Gedenkstätte eröffnet. Hier erfährt der Besucher alles Wissenswerte zur Setztechnik. Zu sehen ist unter anderem eine der ältesten Linotype-Setzmaschinen. In der Gedenkstätte finden regelmäßig Führungen statt, die von gelernten Schriftsetzern durchgeführt werden. Nach der Führung können sich Besucher selbst am Handsetzkasten versuchen. Die Führungen dauern 1 bis 1,5 Stunden. Die Eintrittpreise und Öffnungszeiten kann man der Homepage der Stadt Bad Mergentheim entnehmen.
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Stuppacher Madonna
Die Stuppacher Madonna ist ein Marienbild von Matthias Grünewald. Es ist ein Werk der mittelalterlichen Tafelmalerei. Sie steht heute in einer Seitenkapelle der Pfarrkirche Mariä Krönung. Die Tafel wurde von 1516 bis 1519 angefertigt als Mittelstück eines drei-flügeligen Altarwerks für die Stiftskirche in Aschaffenburg. Nachdem die Madonna einige Jahre in der Schloßkapelle von Mergentheim zu besichtigen war kam sie 1812 nach Stuppach.
Die Eintrittspreise, die Öffnungszeiten und die Fahrpläne der öffentlichen Verkehrsmittel, die zur Kirche fahren, kann man der Homepage entnehmen. Führungen finden täglich nach Bedarf oder Vereinbarung statt.
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Solymar
Das Badeparadies Solymar besteht aus einem Wasserpark und einer Saunalandschaft. Im Bad erwartet die Besucher ein entspannendes Thermal-Mineralbewegungsbad, ein Wellenbad, sowie ein extra Sportbad. Mutige können die beeindruckenden Sound- und Lichteffekten in der 'žBlack Hole' Röhre testen. Für die kleineren Besucher gibt es einen separaten Wasserspielplatz. Die Saunalandschaft bietet drei verschiedenen Saunavariationen: eine finnische Blockhaus Sauna, ein Dampfbad und ein Caldarium mit 10-20% Luftfeuchtigkeit. Zwischen den Saunagängen kann man im Innen- oder Außenbecken abtauchen.
Der Eintritt kostet für Erwachsene 14,50 Euro und für Kinder bis zu 16 Jahren 7,25 Euro. Es gibt auch separate Karten, die nur Zugang zu einem Bereich des Bades erlauben.
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Schloss Neuenstein
Schloss Neuenstein ist ein Ziel entlang der "Burgenstraße", die von Baden-Württemberg über verschiedene deutsche Bundesländer und Tschechien bis nach Prag führt. Es wurde in staufischer Zeit, das heißt im frühen 13. Jahrhundert, unter den Herren von Neuenstein als Wasserburg errichtet. Im Jahre 1250 kam die Burg in den Besitz der Grafen von Hohenlohe, die dann hier ihren Wohnsitz hatten. Sie ließen die Anlage zwischen dem 15. und 17. Jahrhundert zu einem Schloss im Renaissancestil umbauen, in dem man bis 1698 residierte.
Nach Verfall und Nutzung als Zuchthaus, Altersheim und Waisenhaus wurde es ab 1870 renoviert und im 20. Jahrhundert zum kulturellen Zentrum ausgebaut.
Das heute darin befindliche Museum bietet ein Kunst- und Raritätenkabinett mit Werken der Malerei, Goldschmiedekunst und Elfenbeinschnitzerei. Eine Sehenswürdigkeit ist die voll funktionsfähige spätmittelalterliche Schlossküche im Originalzustand aus dem Jahre 1495. Im Kaisersaal findet man eine Waffensammlung, außerdem weitere Kunstwerke der Gotik, einen Rittersaal und historische Wohnräume.
Öffnungszeiten:
16. März - 15. November: 9.00 - 12.00 Uhr und 13.30 - 18.00 Uhr
Ruhetag: Montag (außer an Feiertagen oder nach besonderer Vereinbarung)
Eintrittspreise:
Erwachsene 5 €/Person
Schüler 6-12 Jahre 3 €/Person
Schüler ab 12 Jahre 4 €/Person
Mindesteintritt einer Führung 20 € oder 4 Personen
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Stadtmuseum Schwabach
Das Stadtmuseum Schwabach, welches an der Deutschen Spielzeugstraße liegt, befindet sich in einer ehemaligen Kaserne und beherbergt verschiedene Sammlungen.
Neben einer volkskundlichen Eiersammlung findet man eine Fleischmann Modellbahnausstellung sowie Exponate und Informationen zur Stadtgeschichte und Entwicklung Schwabachs. Auch eine Seifenfabrik mit dazugehörender Ausstellung befindet sich in dem Gebäude.
Eine Werkstatt des Goldschlägergewerbes sowie verschiedene Sonderausstellungen und Veranstaltungen runden das Museumsangebot ab.
Im angrenzenden Museumshop kann man zum Thema bezogene Andenken erwerben.
Das Museum ist mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen und verfügt über ausreichend PKW und Busparkplätze.
Geöffnet ist das Haus Mittwoch bis Samstag von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr sowie sonntags und an Feiertagen von 11:00 Uhr bis 18:00 Uhr.
Erwachsene zahlen 4,00 Euro Eintritt und Kinder 2,50 Euro.
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Burg Pappenheim
Die Burg Pappenheim ist die Burgruine, der im Jahr 1140 gegründeten Burg. Auf dem Gelände befinden sich ein Natur-und Jagdmuseum, das historische Museum (Leben des Feldmarschalls Pappenheim aus dem 30 jähr. Krieg), eine Kapelle, Folterkammer, Bergfried, ein Botanischer Garten (über 1000 Arten), ein historischer Kräutergarten (über 400 Arten) sowie ein Freigelände mit Graben und Turnierplatz.
Es finden regelmässig Veranstaltungen auf der Burg statt.
Die Burgschänke, ein Rittersaal sowie das Freigelände können gemietet werden. Auf der Burg kann man auch heiraten.
Öffnungszeiten:
Ostern bis November:
Vorsaison: 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr
Hauptsaison: 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Eintritt:
3,00 €, Ermäßigungen gibt es für Schüler, Studenten und Gruppen.
Parkplätze stehen nahe der Burg zur Verfügung.
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Schloss Mergentheim
Das Deutschordensschloss Mergentheim war über 300 Jahre bis 1809 Sitz der Hochmeister des deutschen Ordens. Es ist ein Gebäudekomplex, der über 800 Jahre entstanden ist. Unter anderem befindet sich ein Museum in dem Schloss.
1219 schenkten drei Brüder derer von Hohenlohe die Wasserburg und zugehörige Besitzungen in Mergentheim dem Deutschen Orden. Die Deutschmeister empfingen hier ihre Gäste, wie z.B. den Kaiser und einflußreiche Fürsten.
Die Wasserburg wurde ständig erweitert, bis alle Gebäude zu einem geschlossenen Gebäudekranz zusammengefasst waren. So wurde sie zur repräsentativen Renaissance-Anlage. Im 18. Jahrhundert wurde die Schlosskirche neu gebaut.
Das Museum beschreibt die achthundertjährige Ordensgeschichte. Mit vielen Exponaten wird von der Gründung des Ordens bis heute berichtet. Man kann auch die Ausstellung über die Geschichte der Stadt und Region Mergentheim besichtigen. Ebenso findet man hier eine Puppenstubensammlung, an der man die Kulturgeschichte des Wohnens dokumentiert bekommt.
Das Museum ist geöffnet:
April-Oktober: Dienstag-Sonntag und Feiertage 10.30-17 Uhr
November-März: Dienstag-Samstag 14-17 Uhr, Sonntag und Feiertage 10.30-17 Uhr
geschlossen: Heiligabend, 1. Weihnachtsfeiertag und Silvester
Führungen bekommt man Samstags, Sonn- und Feiertags 15.00 Uhr, sowie Donnerstags 15.30 Uhr.
Diverse Räume können für Festivitäten gemietet werden.
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