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So, 16.11
Mo, 17.11
Von Sonntag16.11.14 bis Montag17.11.14

Oberwirt

Bed & Breakfast0
Birkensteinstraße 91 83730 Fischbachau Deutschland
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Kirche zum Heiligen Blut

Kirche zum Heiligen Blut

Die katholische Kapelle zum Heiligen Blut befindet sich in unmittelbarer Nähe der Pfarrkirche Sankt Andreas in dem Ortsteil Elbach der Gemeinde Fischbachau. Die Friedhofskapelle wurde in den Jahren 1660 bis 1670 von der Baumeisterfamilie Zwerger neu errichtet nachdem die spätgotische Vorgängerkirche eingestürzt ist. Die Chormauern aus Bruchsteinen gehören noch zu der alten gotischen Kirche. Der Kirchenbau ist 18 m lang und knapp 6 m breit, der Kirchturm hat eine Höhe von 26 m. Im Turm befindet sich ein Geläut aus 2 Glocken. Ihrer Funktion als Wallfahrtskirche gemäß hat der Kirchenbau in allen vier Himmelsrichtungen Portale. Die Weihe der Kirche fand am 25. August 1671 durch Weihbischof Kaspar Kiener statt. Die Altäre der Kirche stammen aus verscheidenen Epochen, der frühbarocke Hauptaltar steht frei, die beiden Seitenaltäre wurden in der Zeit des Rokoko errichtet. Die Tabernakelzone wurde 1672 von dem Kistler Zellner, dem Maler Leisberger und dem Bildhauer Kofler eingefügt. Auf der Empore befindet sich eine Orgel mit einem dreiseitigen Prospekt mit Triglyphenfries aus dem Jahr 1704. Die Kirche ist tagsüber geöffnet.

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Sankt Andreas

Sankt Andreas

Die katholische Pfarrkirche Sankt Andreas befindet sich im Zentrum des Ortsteiles Elbach der Gemeinde Fischbachau. Nach Überlieferungen wird angenommen, daß die Vorgängerkirche in spätgotischer Zeit errichtet wurde. 1648 mussten große Reparaturen vorgenommen werden, da der Kirchbau durch Blitzschlag stark beschädigt war. 1688 wurde das baufällige Kirchenschiff abgebrochen, Hanns Mayr d. Ä. baute eine neue Wandpfeilerhalle. 1708 erfolgte der Einbau einer zweiten Empore, 1722 hat Kaspar Glasl den 38 m hohen Doppelzwiebelturm erbaut, 1732 wurde durch Georg Dienzenhofer und Jakob Hauser eine zweite südliche Sakristei errichtet. Der Choraltar wurde 1700 aufgestellt und ist ein Doppelsäulenaufbau mit Wellengiebel. Die Kanzel stammt aus der Zeit des Rokoko und ist mit Bildern von A. Dirnberger verziert. Der nördliche Seitenaltar ist dem Heiligen Georg geweiht, der südliche Altar zeigt eine Marienfigur mit Kind. Alle drei Altäre wurden 1863/64 von Johann Baptist Burgrieder repariert und neu gefasst. Das Chorgestühl fertigte Caspar Schindler. Die Orgel auf der Empore wurde 1788 aufgestellt und 1895 erneuert. Die Kirche ist tagsüber geöffnet.

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Alter Wirt

Alter Wirt

Der Gasthof Alter Wirt befindet sich direkt an der Hauptstraße gegenüber dem Rathaus im Ortsteil Hundham der Gemeinde Fischbachau. Die erste urkundliche Erwähnung der Wirts-Taverne geht bis in das Jahr 1450 zurück. In dieser Zeit war das Gebäude Sitz des Lehengrafen Hunto und des Dorfgerichtes. 1681 wurde das Haus durch Georg Herrnböck neu errichtet, Decke und Stube sind aus dieser Zeit noch erhalten. Der historische Gasthof ist in mehrere Stuben unterteilt. Das Leonhardi- und das Biedermeier-Stüberl können für Feiern und Veranstaltungen nach Rücksprache genutzt werden. Bei gutem Wetter und in den Sommermonaten ist der Biergarten neben dem Gasthof geöffnet. Auf der Speisekarte stehen bayerische und Tiroler Spezialitäten, internationale Gerichte, Suppen und Salate. Alle Zutaten werden frisch zubereitet und stammen nach Möglichkeit aus der Region. Zudem werden spezielle Gerichte je nach Saison angeboten. Der Gasthof bietet durchgehend warme Küche- Parkplätze sind vor dem Haus vorhanden. Übernachtungsmöglichkeiten stehen im Gasthof ebenfalls zur Verfügung.

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Friedhofskirche Mariä Schutz

Friedhofskirche Mariä Schutz

Die katholische Friedhofskirche Mariä Schutz befindet sich in der Ortsmitte von Fischbachau direkt hinter der Pfarrkirche Sankt Martin. Die Geschichte der Kirche geht bis in das Jahr 1080 zurück. In dieser Zeit wurde durch die Grundherrin des oberen Leitzachtals, Gräfin Haziga, ein kleines Kloster gegründet, dieses wurde dann den Benediktiner des Klosters Hirsau übertragen. Aufgrund der rauen Lage im oberen Leitzachtal baten die Mönche um eine Verlegung des Klosters, welches 1085 durch den Freisinger Bischof Meginward gewährt wurde. 1087 wurde der Kirchenbau als erste Klosterkirche geweiht. Der Hochaltar mit der Schutzmantelmadonna stammt aus der Zeit um 1550. Alljährlich kann im Altarraum der Kirche das Heilige Grab von Karfreitag bis Ostermontag besichtigt werden. Der zweigeschossige Bühnenaufbau zeigt im unteren Teil das Heilige Grab und darüber das Schreyerner Kreuz. Schöpfer des Grabes sind der Kistler Caspar Auracher und der Maier Johann Baptist Pöhaim, einer Inschrift zufolge entstand das Grab 1786. 1985 wurde die Kirche renoviert, der Kirchturm wurde durch eine Schabetechnik wieder dem Stil des 17. Jahrhunderts angepasst. Die Kirche ist tagsüber geöffnet.

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Klosterstüberl

Klosterstüberl

Die Gaststätte Klosterstüberl befindet sich in der Ortsmitte von Fischbachau neben der katholischen Pfarrkirche. In dem ehemaligen Probsteigebäude befinden sich zudem das Rathaus, die Touristinformation und das Haus des Gastes. Die Gaststätte ist im Westflügel des Hauses untergebracht. Das Klosterstüberl besteht aus einem großen Gastraum der mehrere kleine Nischen besitzt. In den Sommermonaten und bei gutem Wetter ist der Biergarten im Innenhof des Gebäudekomplexes geöffnet. Alle Räumlichkeiten können für Veranstaltungen und Feiern nach Absprache genutzt werden. Auf der Speisekarte werden bayerische Schmankerl, internationale Gerichte, Brotzeiten, Suppen, Salate und Desserts angeboten, für Kinder gibt es spezielle Kindergerichte. Alle Zutaten werden frisch zubereitet und stammen nach Möglichkeit aus der Region. Auf der Getränkekarte können die Gäste u.a. frisch gezapfte Bierspezialitäten bestellen. Es wird durchgehend warme Küche angeboten. In regelmäßigen Abständen finden Musikveranstaltungen in der Gaststätte statt. Parkmöglichkeiten sind rund um das Gebäude vorhanden.

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Sankt Martin

Sankt Martin

Die romanische Basilika wurde zwischen 1096 bis 1100 erbaut und dem heiligen Martin geweiht. Um 1730 wurde sie von den Schülern der Wessobrunner Schule mit Bildern, Deckenmalereien und Stuckarbeiten ausgestattet. Mit 87 Bildfeldern des Ingolstädter Meisters Melchior Puchner werden 3 Themen in den Gewölben und Wänden dargestellt. Im nördlichen Seitenschiff Bilder aus dem Leben des heiligen Benedikt, im Mittelschift die Tugenden des heiligen Martin und im Mittelpunkt das Leben der Gottesmutter Maria. Neben den Gottesdiensten werden auch andere kirchliche Veranstaltungen in der Pfarrkirche durchgeführt.

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