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Heubergstueberl
Bed & Breakfast0Kufsteiner Straße 155 83126 Flintsbach Deutschland
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Bajuwarenmuseum
Das Museum zeigt auf 250 Quadratmetern Funde aus dem 6. und 7. Jh. n. Chr.. Es handelt sich vorwiegend um Waffen für die Männer und Schmuck für die Frauen. Verschiedene Modelle und Multimedia-Programme ergänzen die Einblicke.
Das Haus ist als "Mehrzweckgebäude" gestaltet und lässt in einem Vortragssaal und mehreren Aufenthaltsräumen verschiedenste kulturelle Veranstaltungen zu. Weitere Einblicke in das Leben der Bajuwaren werden näher dargestellt und veranschaulichen die Weiterentwicklung. Es stellt landesweit das einzige Museum dieser Art dar. Jährlich werden auch Sonderschauen archäologischer Art gezeigt. Führungen durch das Museum werden nach telefonischer Absprache durchgeführt. Schulklassen steht ein Videoverleih zur Verfügung und Besuchern ausreichend Parkmöglichkeiten.
Öffnungszeiten:
Pfingsten - Oktober
täglich außer Montag
10.00 - 17.00 Uhr
März und Oktober
Freitag, Samstag, Sonntag
10.00 - 17.00 Uhr
15. Dezember - 15. Januar
Freitag, Samstag, Sonntag
10.00 - 17.00 Uhr
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Museum des Haager Landes
Das Museum befindet sich im Haager Schlossturm und wurde 1986 eröffnet. Die Burganlage selbst stammt aus dem Jahr 1804.
Die Ausstellung erstreckt sich über sieben Etagen von der jede ein eigenes Thema hat. Die 1. Etage ist das ehemalige Burgverlies und zeigt Funde aus der Jungsteinzeit bis Bronzezeit. Die 2. Etage, in der die Burgküche untergebracht war, zeigt dem Besucher Bauernmöbel und Keramik aus den vergangenen Jahrhunderten. In der 3. Etage befindet sich der ehemalige Rittersaal. Einige Teile der Ausstellung sind noch im Originalzustand erhalten. In der 4. Etage sind eine Gemäldesammlung und Vitrinen mit Münzen und Kleinodien ausgestellt. In der 5. Etage sind verschiedene Modelle von Burgen der vergangenen Jahrhunderte aus dem Haager Land zu besichtigen. Stiche und Karten vervollständigen die Darstellungen. In der 6. Etage wird der Kanonenstock gezeigt mit Vitrinen der alten Waffen und Munition. Das Obergeschoss war der ehemalige Wachbereich und dort sieht der Besucher heute bäuerliches Arbeitsgerät des Haager Landes.
Die Öffnungszeiten sind der Homepage zu entnehmen.
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Klosterkirche Gars
Die Klosterkirche befindet sich im Redemptoristenkloster Gars und wurde 1661-1662 als Neubau in einem barocken Baustil erbaut. Die Baumeister waren Christoph und Casper Zuccalli. Die Urkirche stammt jedoch aus dem 12. Jahrhundert und wurde im romanischen Stil errichtet.
Die Geschichte des Klosters geht bis in das Jahr 768 zurück. Um 1125 wurde das Kloster ein Augustinerchorherrenstift und blieb es bis zur Auflösung im Jahre 1803.
1690 wurde die Kirche geweiht. Mariä Himmelfahrt und St. Radegund sind die Patroninnen der Klosterkirche. 1693 wurde der Hochaltar errichtet, er zeigt ein Gemälde der Himmelfahrt Mariens vom Münchener Hofmaler Karl Pfleger. Die Seitenfiguren stammen von dem Bildhauer Georg Ferdinand Hartmann und stellen den Heiligen Joseph und den Heiligen Joachim dar.
An den Kirchenwänden sind mittelalterliche Grabsteine, die seit 1695 aufgerichtet worden sind, zu sehen.
Neben den Gottesdiensten finden auch Konzerte und Lesungen in der Kirche statt. Das Redemptoristenkloster wird heute auch als Institut für Lehrerfortbildung genutzt.
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Sankt Laurentius
Die Pfarrkirche Sankt Laurentius befindet sich auf der rechten Seite des Dorfes, welches direkt an der B11 zwischen Wolfratshausen und Bad Tölz liegt.
Die erste urkundliche Erwähnung des kirchlichen Lebens in Königsdorf geht in das Jahr 778 n. Ch. zurück. Wahrscheinlich existierte schon zu Beginn des 8. Jahrhunderts eine kleine Kirche des damaligen Dorfadels.
Nach einer gewonnenen Schlacht gegen Ungarn auf dem Lechfeld bei Augsburg wählten die Königsdorfer Sankt Laurentius zum Kirchenpatron. Seine Legende wird in einem Deckenfresko der Kirche erzählt.
Ab 1300 sind Domherren aus Freising in Königsdorf vertreten. Am Chorbogen der Kirche ist das Freisinger Wappen angebracht, welches an diese Zeit erinnert. Im Jahr 1785 wurde die Kirche im Rokoko- Stil umgestaltet. Erst im Jahr 1837 wurde Königsdorf zur Pfarrei. Heute gehört die Pfarrei zum Dekanat Bad Tölz.
Neben den Gottesdiensten werden auch Konzerte und Lesungen in der Kirche veranstaltet.
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Silberbergwerk
Das Silberbergwerk kann mit einer 90 Minuten dauernden Führung besichtigt werden. Hier erhält man einen Einblick in das Leben der Bergleute, die in den Silberbergwerken gearbeitet haben, und in die Bedeutung des Ortes Schwaz im Mittelalter.
Weiter kann man sich das "Schwazer Knappenspiel" ansehen Durch dieses Volkstheater erfährt man noch mehr vom Leben mit und im Silberbergwerk im Mittelalter.
Es gibt hier unten ein Erlebnisrestaurant und einen Souvenishop, in dem Schmuckstücke aus Silber erworben werden können.
Die Öffnungszeiten sind:
01.Mai - 30.September: täglich von 09:00 bis 17:00 Uhr
01.Oktober - 30.April: täglich von 10:00 bis 16:00 Uhr
Der Eintrittspreis von 15,00 EURO ermäßigt sich für verschiedene Personengruppen.
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Wintersportschule Krimml
In der Wintersportschule Krimml gibt es ein ideales Trainingsgelände für jede Könnensstufe, vom Anfänger bis zum Carver.
Ein extra abgesichertes Trainingsgelände für Groß und Klein mit Gratislift und "Zauberteppich"( Förderband) ist vorhanden.
Die Wintersportschule hat sich auf den Kinderunterricht spezialisiert. Darüber hinaus werden aber auch u. a. die Beherrschung von Carving und Snowboard als Kurse angeboten.
Der Unterricht ist in Deutsch, Englisch und Holländisch.
Angebote und Preise sind der Hompage zu entnehmen.
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Taj Mahal
Im Restaurant Taj Mahal werden indische Spezialitäten serviert. Montag bis Freitag von 11.30 bis 14.30 Uhr werden Mittagsmenüs ab 5,90 Euro angeboten. Sonntag wird ein Mittagsbuffet für 10,90 Euro pro Person angeboten, für Kinder gelten ermäßigte Preise. Auf einer Terrasse kann man zudem auch speisen.
Das Restaurant hat täglich von 11.30 bis 14.30 Uhr und 17.30 bis 23.30 Uhr geöffnet. Es gibt keinen Ruhetag.
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Sankt Kilian
Die Pfarrkirche Sankt Kilian befindet sich in der Nähe des Kurhauses in der Ortsmitte von Bad Heilbrunn.
Die heutige Kirche wurde 1726/27 im spätbarocken Stil auf den Grundmauern der vorherigen Kirche aus dem Jahr 1253 erbaut. 1742 wurde der Altar geweiht.
Die Entwürfe für die heutige Kirche stammen von Michael Ötschmann im Auftrag des Klosters Benediktbeuern. Der Bau der Kirche wurde durch die Handwerkerfamilie Bichler durchgeführt. Die Fresken schuf der Mönch Frater Lukas Zais.
Direkt an der Kirche entspringt eine Heiquelle, die über Jahrhunderte einen direkten Bezug zur Kirche darstellt.
Nach der Auflösung des Klosters Benediktbeuern 1803 wurde Sankt Kilian eine eigene Pfarrei. In den Jahren 1931/32 wurde die Kirche mit einem Erweiterungsbau vergrößert, um den zunehmenden Gläubigen aus der Umgebung die Möglichkeit zu bieten, die Kirche als Gottesdienststätte, Quellenheiligtum und Friedhofskirche zu nutzen.
Der dem Barock nachempfundene Kreuzweg im Inneren der Kirche wurde 1940 von Otto Graßl gemalt.
Neben den Gottesdiensten werden auch Konzerte in der Kirche organisiert und durchgeführt.
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Florian
Das Restaurant wurde 1992 eröffnet. Die Gasträume bieten Platz für etwa 110 Personen. Zu dem Restaurant gehört ein Biergarten unter Bäumen mit etwa 100 Plätzen und eine Terrasse, auf der bei gutem Wetter ebenfalls serviert wird. Die verschiedenen Gasträume können für Feierlichkeiten oder Veranstaltungen reserviert und genutzt werden. Parkplätze befinden sich vor dem Restaurant.
Angeboten wird klassische und moderne italienische Küche und Fischspezialitäten. Warme Küche gibt es bis 23 Uhr. Am Nachmittag gibt es hausgemachte Kuchen und Kaffee.
Zu dem Rastaurant gehört eine Kegelbahnanlage. Die Kosten für die Nutzung betragen 8 Euro pro Stunde und Bahn. In der Kegelbahnanlage werden ebenfalls Speisen und Getränke angeboten.
Geöffnet ist das Restaurant von Montag bis Samstag von 11.30 Uhr bis 14.30 Uhr und von 17.30 Uhr bis 1 Uhr, am Sonntag ist durchgehend geöffnet.
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Sankt Magdalena
Die katholische Pfarrkirche Sankt Magdalena steht am Ortseingang der Gemeinde Ottobrunn im Landkreis München in der Nähe des S - Bahnhofes.
Am 20.3.1960 wurde der Grundstein der Kirche durch Generalvikar Johannes Fuchs gelegt, die Pläne für den Bau entwarf der Architekt Albrecht Busch. Die feierliche Weihe fand am 27.11.1960 durch Kardinal Joseph Wendel statt. Der Kirchenbau ist 32 m lang, 16 m breit, der Turm hat eine Höhe von 32 m, das Geläut im Turm besteht aus 3 Glocken, diese wurden in der Firma Perner gegossen. Die Kirchenfenster sind Arbeiten von Prof. Josef Dering. Die Orgel auf der Empore fertigte die Firma Carl Schuster u. Sohn im Jahr 1962, sie besteht aus 2 Manualen und 25 Registern. Das Taufbecken, Tabernakel, Vortragskreuz und die Leuchter sind Arbeiten von Johanna Koller aus dem Jahr 1959. Das Mosaikbild Christus und Magdalena schuf Gustav van Treck im Jahr 1977. Der Kreuzweg zeigt den Sieben Sakramente- Zyklus, Schöpfung und Erlösung und das Kreuz mit den Wundmalen Christis. Die Kirche ist tagsüber geöffnet.
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