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So, 16.11
Mo, 17.11
Von Sonntag16.11.14 bis Montag17.11.14

Heubergstueberl

Bed & Breakfast0
Kufsteiner Straße 155 83126 Flintsbach Deutschland
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Gasthaus Waller

Gasthaus Waller

Das Gasthaus Waller befindet sich sich im Ortsteil Reisach der Gemeinde Oberaudorf in unmittelbarer Nähe des Karmeliterklosters Reisach. Die Geschichte des Gasthauses reicht bis in die Mitte des 18. Jahrhunderts zurück. Als Begründer des Gasthauses gilt Johann Georg von Messerer, der auch als als Stifter des Karmeliterklosters gilt. Seit der Jahrhundertwende bewirtschaftet die Familie Waller das Gasthaus. Nach einem Brand im Jahr 1985 wurde das Anwesen neu aufgebaut. Die Innenräumlichkeiten bestehen aus mehreren Gaststuben. In den Sommermonaten und bei gutem Wetter ist der Biergarten vor dem Gasthaus geöffnet. Für Feiern und Veranstaltungen können Plätze nach Rücksprache reserviert werden. Auf der Speisekarte werden heimische und Tiroler Spezialitäten angeboten, dazu Brotzeiten, vegetarische Gerichte und Nachspeisen. Alle Speisen werden frisch zubereitet, die Zutaten stammen vorwiegend aus der Region. Parkmöglichkeiten stehen vor dem Gasthaus zur Verfügung.

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Alte Post

Alte Post

Die Alte Post befindet sich direkt an der Hauptstraße des Ortsteiles Fischbach der Gemeinde Flintsbach im Wendelsteingebiet. Die Geschichte der Alten Post geht zurück in das Jahr 1776. Generalpostmeister Fürst Karl Anselm von Taxis richtete einen Standort für Boten, Pferde und Stellwagen ein. Bräumeister Felix Adam Scherer erwarb die Rechte zur Bewirtung des Standortes. 1789 verkaufte er an Johann Evangelist Linmayer. Am 21. März 1802 wurde durch einen Brand fast das gesamte Anwesen zerstört. In den folgenden Jahrzehnten wurde das Gebäude mehrfach vererbt und verkauft, 1971 übernahm es die Gemeinde Flintsbach a.Inn. Nachdem kein Käufer für das Anwesen gefunden werden konnte, wurde mit der Sanierung im Rahmen der Dorferneuerung begonnen. Im Jahr 2005 wurde die feierliche Einweihung des Objektes begangen. Heute befinden sich der Gemeindesaal mit Nebenräumen und dem Kellergewölbe, ein Cafe, das Feuerwehrgerätehaus und ein Schützenstand in dem Anwesen. Im Innenhof werden regelmäßig Veranstaltungen durchgeführt, der Saal kann für Feiern und Veranstaltungen gebucht werden.

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Christkönigskirche

Christkönigskirche

Die katholische Christkönigskirche befindet sich im Ortsteil Degerndorf der Gemeinde Brannenburg. Die Grundsteinlegung für den Bau der Kirche erfolgte am 24. August 1947 nach Plänen von Georg Berlinger. Am 13. November 1949 fand die Feier der Benediktion statt, am 1. Oktober 1950 nahm Kardinal Michael von Faulhuber die Konsekration vor. Der saalartige Kirchenbau hat eine Länge von 36 Metern, der Kirchturm ist 31 Meter hoch. 1963 wurde der Altarraum durch den Bildhauer Josef Hamberger neu gestaltet. Der Hauptaltar wurde durch einen Bibersteinblock ersetzt. Der Tabernakel fand seinen Platz am linken Seitenaltar. Die Kreuzwegstationen bestehen aus 14 Tonreliefs. Das Altarkreuz ist eine Arbeit von Hans Wimmer aus dem Jahr 1949, gefertigt wurde es aus einer Linde von der Biber. Neben dem Altarblock steht rechts eine thronende Madonna mit Kind aus dem 15. Jahrhundert. In dem Kirchturm befindet sich ein Geläut aus 5 Glocken, vier davon wurden gestiftet, geweiht wurden sie am 24. September 1950. Die Orgel auf der Empore ist eine Arbeit der Fa. Eisenbarth und wurde 1986 aufgebaut. Die Kirche ist tagsüber geöffnet, das Pfarrhaus befindest sich nebenan.

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Mariä Himmelfahrt

Mariä Himmelfahrt

Die katholische Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt befindet sich in der Nähe des Schlosses und der Wendelsteinhalle am Dorfplatz von Brannenburg. Die Geschichte der Kirche geht bis in das Jahr 1315 zurück mit der ersten urkundlichen Erwähnung eines Kirchenbaues. Zwischen 1475 und 1542 soll eine Erneuerung des Baues in einem spätgotischen Baustil durch Kaspar Winzerer III. erfolgt sein. Bis in das 17. Jahrhundert ist ein Nachweis von Bautätigkeiten nicht nachvollziehbar. Um 1680 erfolgte die erste Barockisierung in der Kirche. 1764 wurde die Sakristei nach Plänen von Johann Thaller angebaut. Von 1772 -1789 bekam die Kirche eine Rokoko-Ausstattung. Ursprünglich besaß die Kirche 4 Altäre, ein Kreuzaltar wurde 1650 beseitigt. Die heutigen drei Barockaltäre entstanden zwischen 1680-1690. Die Rokoko-Kanzel ist eine Arbeit von J.G.Reheis und entstand 1772. Die Ausmalung der Kirche im Nazarenerstil von 1883 wurde zerstört, eine neue Bemalung erfolgte 1920 durch Anton Niedermaier. Im Chor der Kirche befinden sich mehrere Epitaphe aus verschiedenen Jahrhunderten, der älteste Grabstein ist aus dem Jahr 1332. Die Kirchturmuhr baute die Firma Josef Forster im Jahr 1909.

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Martinskirche

Martinskirche

Die barocke Kirche St. Martin in Flintsbach wurde 1755 von Abraham Millauer erbaut. Sie besitzt im Inneren einen prächtigen Hochaltar und ein Deckengemälde, dass 1803 von Sebastian Rechenauer erschaffen wurde. Neben der Kirche findet man einen kleineren Freidhof mit einer spätgotischen Allerheiligenkapelle und schmiedeisernen Grabkreuzen.

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Sankt Vitus

Sankt Vitus

Die katholische Pfarrkirche Sankt Vitus befindet sich im Ortszentrum der Gemeinde Nußdorf am Inn. Die Geschichte der Kirche geht zurück bis in das Jahr 788. In dieser Zeit wird der erste Kirchenbau erwähnt. Die heutige Kirche im spätgotischen Stil entstand um 1300. 1740 erfolgte eine Umgestaltung des Innenraumes in einen barocken Stil. Schutzpartron der Kirche ist der Heilige Vitus. In der Karwoche wird ein Heiliges Grab mit historischen Figuren, Blumen und Kerzenampeln im rückwärtigen Teil des Hochaltars errichtet. Die Auferstehungsfeier erfolgt in der Osternacht. Die Kirche ist tagsüber geöffnet. Neben den Gottesdiensten finden auch Konzerte und Lesungen in der Kirche statt.

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