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So, 11.01
Mo, 12.01
Von Sonntag11.01.15 bis Montag12.01.15

Land-gut-Hotel Allerhof

Lindenallee 4 27336 Frankenfeld Deutschland
Hotel2
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Preiskalender

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Preisspanne

von 80€ bis 80€

Name

Land-gut-Hotel Allerhof

Adresse

Lindenallee 4, 27336, Frankenfeld Deutschland | 1,8 km miles from city center | Auf der Karte anzeigen
Telefon: +49(5165)567 | Fax:+49(5165)1222 | Offizielle Homepage

Zahlungsart

  • EC/ Maestro
  • Mastercard
  • Visa

Geeignet für

  • Geschäftsleute

Top 9 Ausstattungsmerkmale

  • WLAN
  • Parkplätze
  • TV
  • Klimaanl.
  • Terrasse
  • Pool
  • Wellness
  • Hotelbar
  • Safe

Zimmerausstattung

  • Badewanne,
  • Dusche,
  • Fenster zum Öffnen,
  • Fernseher,
  • Heizung,
  • Radio,
  • Satelliten-TV,
  • Schreibtisch,
  • Sitzecke

Hotelausstattung

  • Café/ Bistro,
  • Parkplätze/ Parkhaus,
  • Garten oder Park,
  • Terrasse,
  • Hotelbar,
  • Tagungsräume,
  • Restaurant,
  • Ruhige Zimmer vorhanden,
  • Kinderspielplatz

Sportmöglichkeiten

  • Bootsverleih,
  • Reiten,
  • Tennisplatz,
  • Wanderwege

Bewertungsübersicht
Gesamtbewertung trivago Rating Index basierend auf 104 Bewertungen im Internet
83/100

Der tRI sammelt verfügbare Bewertungsquellen aus dem Internet, kombiniert diese mit Hilfe eines Algorithmus und bietet so eine zuverlässige und unabhängige Bewertungs-Punktzahl. Erfahren Sie mehr
  • andere Quellen (94) 94 basierend auf $ratings Bewertungen
    82/100
83 von 100 basierend auf 104 basierend auf $ratings Bewertungen
Sankt Pauli

Sankt Pauli

Die Sankt-Pauli-Kirche ist in Gilten in der Samtgemeinde Schwarmstedt ansässig. Von April bis Oktober ist sie täglich von 9:00 bis 18:00 Uhr geöffnet und kann besichtigt werden. Gilten liegt im Heidekreis in Niedersachsen im Aller-Leine-Tal. Erstmalige Erwähnung des Kirchspiels Gilten geht auf das Jahr 1242 zurück ohne das ein existierender Hinweis auf eine damalige Kirche vorhanden ist. Nachweislich wurde der älteste Teil der Kirche in der Mitte des 15. Jahrhunderts errichtet. Anfang des 16. Jahrhunderts restaurierten und vergrößerten die Gutsherren von Gilten die baufällig gewordene Dorfkirche um sie bis zum Jahre 1775 als Erbbegräbnisstätte zu nutzen. Der wuchtige Kirchturm mit grüner Bronzespitze wurde aus dem heimischen Raseneisenstein erstellt und hat eine Höhe von 43 Metern. Das Kirchenschiff von 1766 ist als Fachwerk gefertigt. Ein einmaliges Kunstwerk befindet sich im Innenraum: Der Mosaikfußboden aus gerundetem Kieselgeröll der nahe gelegenen Leine zeigt viele biblische Motive. Der Taufstein stammt aus vorreformatorischer Zeit und kehrte erst 1973 in die Kirche zurück, da er bis dahin als Viehtränke genutzt wurde.

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Brinkanlage

Brinkanlage

Die Brinkanlage in Hodenhagen im Aller-Leine-Tal ist ein Ensemble von Fachwerkhäusern aus dem 17. Jahrhundert. Zu erreichen ist der Ort mit dem Pkw über die Bundesautobahn A7 Abfahrt Westenholz oder mit der Bundesbahn, der Heidebahn Hannover-Soltau. Ab Bahnhof Hodenhagen ist es ein Spaziergang längs des Allerdeiches zu der Hofanlage. Am Westrand der Lüneburger Heide gelegen, besteht der kulturhistorische Gebäudekomplex aus dem Fachwerkgebäude „De Brinkhof“ .Es ist ein über 300 Jahre altes niedersächsisches Zweiständerhaus. Weiter gehören zu der Anlage ein Treppenspeicher aus Holz und ein Backhaus. Seit 1979 wird jährlich am dritten Samstag im August, das von der Bevölkerung organisierte Straßenfest, das „Brinkfest“ gefeiert, welches auch von Besuchern aus der weiteren Umgebung besucht wird.

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Schloss Ahlden

Schloss Ahlden

Das Schloss Ahlden in Ahlden an der Aller ist über die Autobahnen A7 (Abfahrt Westenholz) oder A27 (Walsrode-Süd) im Aller-Leine-Tal zu erreichen. Der heutige Fachwerkbau mit zwei Etagen stammt aus verschiedenen Perioden. Vorläufer des Schlosses war zum Schutze der Region die Bunkenburg auf der gegenüberliegenden Seite der Aller aus dem 13. Jahrhundert. Als erster Gebäudeteil wurde im Jahre 1579 der zur Aller gelegene südliche Teil der Anlage errichtet. Das Hauptgebäude aus Fachwerk und Steinen wurde 1613 gebaut. Hierzu wurden bauliche Reste der aufgelassenen Bunkenburg genutzt. Die abschließende Beendigung der baulichen Tätigkeiten erfolgte im 17. Jahrhundert. Von 1694 bis zu ihrem Tode im Jahre 1726 war das Herrschaftshaus Verbannungsort von Sophie Dorothea. Sie war die Ehefrau des Kurfürsten Georg Ludwig von Hannover (Georg I. von England). Als „Prinzessin von Ahlden“ fristete sie nach einer Affäre mit Graf Königsmarck hier ihr Dasein und so erlangte das Schloss eine gewisse Berühmtheit. Später wurde die Residenz als Amtssitz, Gefängnis und bis 1972 als Amtsgericht genutzt. Heute ist in dem historischen Bauwerk eine Galerie ansässig. Eine Besichtigung ist nur von außen möglich.

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Sankt Johannis der Täufer

Sankt Johannis der Täufer

Die evangelische Sankt Johannis der Täufer in Ahlden liegt im Städtedreieck Bremen-Hamburg-Hannover in Aller-Leine-Tal in der Nähe der Autobahnen A7 und A27. Vorgängerversionen der heutigen Kirche haben ihren Ursprung im 9. Jahrhundert. Man vermutet, dass eine Missionskirche am alten Lauf der Leine vorhanden war. Wesentlich älter als Kirchenschiff und Chor ist der eingezogene, annähernd quadratische, spätgotische Turm aus Findlingen, Bruch- und Raseneisenstein aus dem 13. Jahrhundert. Dieser Turm hat etliche Brände und die Zerstörungen durch den 30-jährigen Krieg fast unbeschadet überstanden. Zwischen 1846 und 1848 ist der jetzige Kirchenbau datiert. Es handelt sich bei dem Kirchenschiff um einen rechteckigen Saal des Spätklassizismus. An der Nord- und Südseite des Chores befinden sich doppelstöckige Emporen auf dorischen Säulen. Die Emporen dienten seinerzeit der Platzierung der zahlreichen Besucher des gegenüberliegenden Schlosses. In den Jahren 2000 bis 2004 wurde die Kirche umfangreich restauriert. Weitere Informationen sind der Internetseite zu entnehmen.

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Sankt Thomas und Maria

Sankt Thomas und Maria

Die evangelische Sankt Thomas- und Maria Kapelle in Hodenhagen-Hudemühlen, gehört zum Kirchenkreis Ahlden und wird von dort aus auch seelsorgerisch betreut. Hodenhagen liegt im Städtedreieck Bremen-Hamburg-Hannover in Aller-Leine-Tal in der Nähe der Autobahnen A7 und A27. Vorgängerversionen der heutigen Kapelle haben ihren Ursprung aus dem 14. und 15. Jahrhundert. Die Veste Hodenhagen wird das erste Mal 1244 erwähnt und aus dieser Zeit stammt auch die ursprünglich um 1300 errichtete Burgkapelle. Der Neubau von der Familie von Hodenberg im Jahre 1424 veränderte die Andachtsstätte mit dem Anbau des gewölbten Chores wesentlich. Im Jahre 1768 kam das Gotteshaus zu seinem Kirchturm mit Glocke und Uhr. Sehenswert sind die Wappentafeln derer von Hodenbergs, der Kanzelaltar im Rokokostil, das Kruzifix aus dem 15. Jahrhundert und die klassizistische Orgel von 1842, ein Geschenk eines Generals von Hodenberg. Der desolate Zustand der Kapelle in Hudemühlen und deren möglicher Abriss wurde durch eine gründliche Renovierung im 20. Jahrhundert gestoppt, die Orgel restauriert, auf die Empore versetzt und ein neuer Altar eingebaut. Weitere Informationen sind der Internetseite zu entnehmen.

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Paltrockwindmühle Rodewald

Paltrockwindmühle Rodewald

Diese kostengünstigere Variante der Holländerwindmühle verbreitete sich im 16. Jahrhundert in der Welt. Der obere Teil erinnert zwar an die Bockwindmühlen, doch hier ist die Außenverkleidung bis zum Erdboden gezogen worden. Der auf dem Drehkranz stehende Mühlenkörper wird mittels des Windrads in den Wind gedreht. Das Mahlwerk wird heute noch betrieben, allerdings wird die Windkraft heute durch einen Elektromotor ersetzt. Die Mühle gehört zur Route der Niedersächsischen Mühlenstraße zwischen Weser und Hunte. Besichtigt werden kann sie nach Vereinbarung. Die Kontaktdaten hierfür findet man auf der Webseite.

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