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Steigenberger Metropolitan Frankfurt
Hotel5Poststraße 6 60329 Frankfurt am Main Deutschland
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Bewertungen Steigenberger Metropolitan Frankfurt
Testberichte Steigenberger Metropolitan Frankfurt
STEIGENBERGER HOTELMETROPOLITAN
Locationsite.de
Ausgezeichnet
[Locationsite.de] Das Hotel ist "zentral" gelegen und zwar "direkt" am Hauptbahnhof. Die Hotelfassade wird als "historisch" betitelt. Man spricht bei diesem Hotel von einer "Wohlfühlatmosphäre" und einer "gelungenen" Mischung aus "luxuriöser Eleganz und Design". Aufgrund der Lage ist alles ziemlich schnell erreichbar. Alle Zimmer sind ausreichend und individuell ausgestattet. Das Hotel ist auch für "Businessmeetings und Veranstaltungen" geeignet. Im Restaurant wird "exquisite" Küchenkunst geboten. Die Bar wird von einem "stilvollen Ambiente" geprägt und der Wellness- und Ruhebereich bietet absolute Entspannung.
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Katholische Heilig Kreuz Kirche Weilburg
Die Katholische Heilig Kreuz Kirche Weilburg befindet sich ein paar hundert Meter außerhalb der Altstadt in der Frankfurter Straße. Sie grenzt östlich an den Alten Friedhof und wurde 1958 durch Pfarrer Freiburg erbaut. 1959 konnte Bischof Kempf die neue Kirche bereits einweihen und 1981 erhielt sie fünf neue Glocken mit einem Gesamtgewicht von knapp drei Tonnen. Nähere Informationen zur Geschichte der Kirche sowie zu den Gottesdiensten können der Homepage entnommen werden.
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Schiffstunnel
Einziger Schiffahrtstunnel Deutschlands im Verlauf der Bundeswasserstraße Lahn. Er verkürzt die Weilburger Lahnschleife und führt an zwei Wehren vorbei. Erbaut 1947 durch Herzog Adolph von Nassau, stellte er sich rasch als wirtschaftliches Desaster, da die nassauische Regierung ein paar Jahre später die Lahntalbahn als Konkurenz erbaute. Vom Frühjahr bis zum Herbst wird er von Kanuten und Ruderern genutzt
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Alter Friedhof mit Heilig-Grab-Kapelle und Kalvarienberg
Der Alte Friedhof in Weilburg mit der Heilig-Grab-Kapelle und dem Kalvarienberg liegt wenige hundert Meter von der historischen Altstadt entfernt an der Frankfurter Straße. Der Friedhof stammt noch aus dem Jahr 1574 und wurde bis ins Jahr 1900 hinein für Bestattungen genutzt. Auf dem Friedhof befindet sich die Heilig-Grab-Kapelle, die im Jahr 1505 errichtet worden ist und in der auch heute noch Andachten und Hochzeiten stattfinden. Zudem befindet sich auf dem Friedhof der Kalvarienberg, der auch einfach nur Heiliges Kreuz genannt wird. Sein Bau wird ebenfalls auf das frühe 16. Jahrhundert datiert, vermutlich zusammen mit dem Bau der Heilig-Grab-Kapelle als religiöse Einheit.
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Bergbau- und Stadtmuseum Weilburg
Das Bergbaumuseum zeigt auf ca. 1200 qm, die auf 2 Etagen verteilt sind, Informationen über die Zeit, in der Weilburg wichtig für den Bergbau in der Region war. Veranschaulicht wird dies zusätzlich durch eine Schaustollenanlage.
Das Stadtmuseum resultiert aus dem bereits 1911 gegründeten Heimatmuseum. Hier wird die Geschichte der Stadt seit Ihrer Gründung anhand von Bildern, Münzen und vielen anderen Dingen dokumentiert.
Öffnungszeiten:
April bis Oktober
Dienstag - Freitag 10.00 - 12.00 Uhr und 14.00 - 17.00 Uhr
Samstag, Sonntag 10.00 - 17.00 Uhr
November bis März
Montag - Freitag 10.00 - 12.00 Uhr und 14.00 - 17.00 Uhr
Letzter Einlass 16.30 Uhr
Winterpause vom 01. Dezember bis 31. Januar.
Der Eintrittspreis für Erwachsene beträgt 3 Euro, für Kinder und Jugendliche 2 Euro. Eine Familienkarte kostet 7 Euro.
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Deutsches Baumaschinen-Modellmuseum
Das Museum zeigt über ca. 1000 Exponate aus der Baumaschinenindustrie. Diese sind jeweils nach Gerätetypen übersichtlich sortiert. Außerdem gibt es auch verschiedene Baustellen und 3 Panoramen zu bewundern.
Die einzelnen Exponate stammen überwiegend aus einer privaten Sammlung oder aus Zuwendungen der Baumaschinenindustrie.
Öffnungszeiten:
Mittwoch 14.00 - 18.00 Uhr
Sonntag 9.30 - 12.00 Uhr
Gruppen nach Absprache
Eintritt frei
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König-Konrad-Platz
Der König-Konrad-Platz in Weilburg befindet sich direkt vor dem Landtor und trägt den Namen seit dem Jahr 1998. Es handelt sich um einen Platz, der die historische Altstadt von der Hauptverkehrsstraße trennt, die als B456 am König-Konrad-Platz entlang verläuft. Diese verlief früher direkt durch die Altstadt, wurde dann aber im Zuge von Umbaumaßnahmen als Umgehungsstraße neu verlegt und führt nun um die Altstadt herum. Ein Teil der alten Frankfurter Straße führt nun nur noch als Einbahnstraße durch das Landtor in die Altstadt hinein und um den König-Konrad-Platz herum. Von diesem Platz aus führt zudem eine Treppe hinauf zum Schlossgarten.
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Grube Fortuna
Eingebettet in die Region Lahn-Dill liegt das Besucherbergwerk Fortuna am Ostrand des Westerwaldes, oberhalb des Lahntales in reizvoller Landschaft etwa 6 km westlich von Wetzlar.
Bei einer etwa einstündigen Führung durch ehemalige Bergleute wird in 150 m Tiefe der gesamte Ablauf der Eisenerzgewinnung originalgetreu vorgeführt. Mit einer altehrwürdigen Original-Grubenbahn fährt man durch die Strecken, bevor man mit dem Förderkorb wieder ans Tageslicht gebracht wird.
Oberirdisch ist ein Erkundungs-Lehrpfad eingerichtet, der auch zu anderen frühen Stätten der Erzgewinnung führt.
Man sollte wissen: Kinder unter 6 Jahren haben keinen Zutritt zu der Führung. Die Temperatur im Berginneren beträgt konstant 13C. (entsprechende Kleisung)
Öffnungszeiten: Mitte März - Mitte November, dienstags - samstags 9.00 - 16.00 Uhr, sonntags 10.00 - 17.00 Uhr - letzte Einfahrt jeweils eine Stunde vor Schließung.
Angeschlossen sind ein kleines Restaurant und ein Shop.
Erwachsene zahlen 9 Euro, ermäßigt 5 Euro Eintritt. Für Gruppen ab 10 Personen gibt es Spezialführungen.
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Feld- und Grubenbahnmuseum
Das Feld- und Grubenbahnmuseum Fortuna bei Wetzlar ist ab der B49 Abfahrt Oberbiel durch die Beschilderung zum "Besucherbergwerk Grube Fortuna" leicht zu finden.
Für Eisenbahn-Freaks ist die umfangreiche Sammlung mit über 50 verschiedensten Lokomotiven und über 100 Waggons und einigen Sonderfahrzeugen der 600mm-Spurweite eine wahre Fundgrube. Auf dem Gelände des Besucherbergwerks Fortuna sind die Fahrzeuge untergebracht und werden auch dort gewartet.
Eine eingerichtete Museumsstrecke von 2,5 km Länge führt durch das obere Grundbachtal.
Der Eintrittspreis beträgt 1 €, die Bahnfahrt 3 €.
Beides gleichzeitig kann man nur an etwa einem halben Dutzend Terminen im Jahr unternehmen. Die aktuellen Termine sind auf der genannten Webseite veröffentlicht. Sonderfahrten für Gruppen jedoch arrangiert werden.
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Jerusalemhaus
Das Fachwerkhaus mit einer 1740 angebauten charakteristischen Doppelerkerfassade wurde nach Karl Wilhelm Jerusalem benannt, der hier bis 1772 wohnte und dessen Schicksal Vorbild für Goethes Romanfigur "Werther" wurde.
Neben Mobilar aus dem 18. Jahrhundert sind im Haus auch Bilder, Landkarten und Schriftstücke, die im Zusammenhang mit Karl Wilhelm Jerusalem stehen, zu sehen.
Außerdem befindet sich im gleichen Haus noch die Goethe-Werther Bücherei und die Museumsverwaltung.
Öffnungszeiten:
Dienstag - Sonntag 14:00 - 17:00 Uhr
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Landwirtschaftliches Museum Wetzlar
Das Museum ist seit 1985 in einer Scheune untergebracht, die im Fachwerkstil erbaut und 1994 mit dem Bau der Dr. Werner Best-Halle erweitert wurde. Die Ausstellung zeigt eine Sammlung von Geräten aus der Landwirtschaft. Zu sehen sind unter anderem Saat- und Erntemaschinen, Bodenbearbeitungsmaschinen und auch Schlepper aus der heimischen Region. Jedoch gibt es auch überregionale Exponate. Außerdem wird die fortschreitende Technisierung der Landwirtschaft seit dem 19. Jahrhundert dokumentiert.
Geöffnet ist das Museum nur nach Voranmeldung.
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