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Von Sonntag, 11.05.14 bis Montag, 12.05.14

Zottnerhof

Ferienhaus/ -Appartment 0
Sagbergstraße 9 83112 Frasdorf Deutschland
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Beschreibung Zottnerhof

Hotel Zottnerhof

Adresse

  • Zottnerhof
  • Sagbergstraße 9
  • 83112Frasdorf
  • Deutschland
  • Telefon: +49(8052)2139
  • Fax:+49(8052)958858
  • Offizielle Homepage

Zimmerausstattung Zottnerhof

  • Badezimmer mit Dusche
  • Fenster zum Öffnen
  • Fernseher
  • Heizung
  • Kaffee-/ Teekocher
  • Radio
  • Satelliten-TV
  • Schreibtisch
  • Sitzecke
  • Telefon
  • Hi-Fi-Anlage/ CD-Spieler
  • Internet
  • WLAN im Zimmer
  • Küche/ Küchenzeile
  • Mikrowelle
  • Kühlschrank

Hotelausstattung Zottnerhof

  • Parkplätze/ Parkhaus
  • Garten oder Park
  • WLAN in der Lobby
  • Balkon/ Terrasse (Zimmer)
  • Geschirrspüler (Ferienhaus/ -wohnung)
  • Waschmaschine
  • Kinderspielplatz

Sportmöglichkeiten

  • Lauf-/ Inline-Skatestrecke
  • Wanderwege

Unterkunftsart

  • Ferienhaus/ Apartment
  • Hacker

    Hacker

    Das Haus Hacker liegt seit 1774 im Zentrum des Ortes Rattenberg und beinhaltet sowohl Cafe und Konditorei als auch ein Restaurant in einem historischen Haus. Im Restaurant wird traditionelle österreichische Küche serviert. Zwischen dem Restaurant, das mehrere Räume beinhaltet, und dem Cafe befindet sich ein gotischer Innenhof. Im Sommer befinden sich einige Tische direkt vor dem Cafe in der Fußgängerzone. Das Haus Hacker ist täglich geöffnet, in den Wintermonaten gibt es Ruhetage, die auf der Homepage nachlesbar sind.
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  • Pfarrkirche zu Unserer Lieben Frau Vermählung

    Pfarrkirche zu Unserer Lieben Frau Vermählung

    Die Pfarrkirche zu Unserer Lieben Frau Vermählung befindet sich im Ortskern der Gemeinde Brixlegg in Tirol. Die Geschichte des Gotteshauses reicht bis in das Jahr 788 zurück. Schon im Indiculus Arnonis von 788 wird eine Kirche in Prisslech genannt die im 10. Jahrhundert zerstört und im 15. Jahrhundert durch einen spätgotischen Neubau ersetzt wurde. Aus dieser Zeit sind noch Teile des Mauerwerkes und das dreifachgekehlte Marmorportal erhalten geblieben. Die spätgotische gebänderte Eisentür zur Sakristei stammt aus dem Jahr 1508. Im Jahr 1502 wurde die Kirche dem Heiligen Josef geweiht, erst im 19. Jahrhundert wurde Name geändert. Die Stuckaturen entstanden um 1668. In der Folgezeit wurden 5 Altäre errichtet, die Leinwandbilder in den Altären schuf Kaspar Waldmann, die Schnitzfiguren sind Arbeiten von Franz Xaver und Franz Serafin Nissl. Im 18. Jahrhundert wurde der Innenraum barockisiert.
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  • Heilig Kreuz zu Hofolding

    Heilig Kreuz zu Hofolding

    Die katholische Pfarrkirche Heilig Kreuz befindet sich im Ortsteil Hofolding der Gemeinde Brunnthal im Umland von München. Die Geschichte der Kirche geht bis in das Jahr 1315 zurück. In dieser Zeit wird der erste Kirchenbau erwähnt. In den folgenden Jahrhunderten wurde der Bau mehrfach ausgebessert und erneuert. 1524 war die Kirche noch dem Heiligen Michael, erst später dem Heiligen Kreuz geweiht. Im Dreißigjährigen Krieg wurde der Kirchenbau stark verwüstet. 1708 erfolgte der Abriss der Kirche wegen Baufälligkeit. Die kurfürstliche Hofmark Hofolding übertrug dem Baumeister Johann Georg Ettenhofer die Leitung für den Neuaufbau der Kirche. Aus Geldmangel verzögerte sich der Neuaufbau. Am 22. August 1723 wurde die Kirche geweiht, die Vollendung der Bauarbeiten zogen sich jedoch bis 1746. Die Seitenaltäre sind Arbeiten von Anton Niggel und stammen aus der Zeit um 1725. Der Hochaltar stammt aus der Maria Hilf Kapelle und wurde 1745 errichtet. Das Altarbild ist eine Arbeit von Franz Gaulrapp. 1777 erfolgte nach einem Einsturz des Gewölbes eine weitere Wiederherstellung der Kirche. Ignaz Günther, Joseph Xaver Grass und Augustin Demmel malten die Decken- und Wandgemälde.
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  • Sankt Rupert

    Sankt Rupert

    Die katholische Pfarrkirche Sankt Rupert ist nach dem Heiligen Rupert, dem ersten Salzburger Bischof, benannt. Die Planung des Kirchenneubaus begann im Jahre 1903, der erste Spatenstich erfolgte 1924 und 1926 wurde der Bau, zunächst ohne den Turm, abgeschlossen. Die Kirche wurde noch in diesem Jahr von Michael Kardinal von Faulhaber, als Filiale der alten Pfarrkirche in Salzburghofen, eingeweiht. 1935 wurde der 74 Meter hohe Turm unter Baumeister Franz Putzhammer fertiggestellt. Im Jahr 1939 wurde die Kirche zur Pfarrkirche Freilassing-Salzburghofen St. Rupert erhoben. Das Kirchenschiff besitzt ein als weiträumig geltendes Langhaus mit offenem Dachstuhl. Auf beiden Seiten befinden sich jeweils sechs spitzbogig geöffnete und überwölbte Seitenkapellen, die jeweils mit aufgemalten Bildern von Heiligen geschmückt sind. Es handelt sich hierbei nicht um Fresken, da sie nicht auf den feuchten Putz aufgemalt wurden, sondern von dem Kunstmaler Josef Eberz von 1926 bis 1938 mit Mineralfarben und Wasserglas aufgebracht wurden.
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  • Klosterschänke

    Klosterschänke

    Das Wirtshaus befindet sich im ältesten Teil des Klosters in Dietramszell. Ursprünglich haben dort Augustinermönche ihr Bier gebraut und im Bräustüberl ausgeschenkt. Im Jahr 2000 wurde das Haus durch die Familie Haindl übernommen, saniert und renoviert. Der Gastraum der Gaststätte mit einem historischen Kreuzgewölbe und großen Holztischen ist im Brauhausstil eingerichtet. Kleinere Nebenräume wie der weiße Gewölbesaal oder ein holzvertäfeltes Stüberl können für Feierlichkeiten oder Veranstaltungen genutzt werden. Im Sommer ist ein schattiger, terrassenförmig angelegter Biergarten, in den Wintermonaten die "Gaudium Bar" in den Kellerräumen geöffnet. Angeboten wird eine regionale, bayerische Küche. Es gibt eine ständig wechselnde Tageskarte mit tagesfrischen Gerichten. Für einen längeren Aufenthalt stehen 6 Gästezimmer zur Verfügung. Geöffnet ist das Wirtshaus täglich außer Dienstag von 10:30 Uhr bis 1:00 Uhr, warme Küche von 11:30 Uhr bis 22:00 Uhr.
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  • Götschen

    Götschen

    Die Liftanlagen haben einen 3er-Sessellift und 2 Schlepplifte. Liftbetrieb ist von 9.00 bis 16.00 Uhr, Dienstag und Freitag sind von 18.00 bis 21.30 Uhr Flutlichtabfahrten möglich. Die rote (mittelschwere) FIS Abfahrt ist 1800 m lang, die ebenfalls rote Waldabfahrt beträgt 2.600 m. Es gibt eine direkte Talabfahrt nach Bischofswiesen (ohne Rücktransport zum Götschen), die 3.700 m lang ist. Für Snowboarder gibt es einen Übungslift, eine Half-Pipe und Snowtube. Eine Ski- und Snowboardschule ist vor Ort. Saison ist von Mitte Dezember bis Anfang April. Für Schneesicherheit sorgt eine Beschneiungsanlage. Après-Ski ist möglich.
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