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Schloss Ernstbrunn
Das Schloss Ernstbrunn liegt im Ort Dörfles, das zur Gemeinde Ernstbrunn gehört. Dieses Gebäude befindet sich am Semmelberg über dem Ort Dörfles und an klaren Tagen kann man sogar einige markante Punkte in Ernstbrunn erblicken. Der Bau dieser Anlage erstreckt sich von den Beginnen des 11. Jahrhunderts hindurch bis zum 18. Jahrhundert. Seit dem 19. Jahrhundert ist das Schloss im Eigentum der Familie Reuss. Die parkähnliche Gartenanlage, die das Schloss umgibt, misst rund 48 Hektar. Ein historischer Buchbestand mit rund 2500 Exemplaren sind ebenfalls hier zu finden. Nähere Informationen können auf der Homepage oder telefonisch erfragt werden.
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Volkskundemuseum
Das Volkskundemuseum Reitzengeschwenda wurde 1983 in einem Bauernhaus aus dem 17. Jahrhundert eingerichtet.
Auf über 900 qm Ausstellungsfläche wird dem Besucher ein Abriss der ländlichen Kultur in Thüringen vorgestellt. Themenschwerpunkte sind dabei Thüringer Trachten, Wohnkultur, Maschinen, Geräte und Mineralien.
Ein Modell der Oberlandbahn mit dem Ziemestalviadukt und das technische Denkmal Sägemühle gehören ebenfalls zur Ausstellung.
Das Museum ist Dienstag und Sonntag von 13 Uhr bis 17 Uhr geöffnet, von Mittwoch bis Samstag von 9 Uhr bis 17 Uhr.
Der Eintritt kostet 1,50 Euro für Erwachsene und 1,00 Euro für Kinder und Gruppen.
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Burg Ranis
Das Baujahr der Burg Ranis ist nicht bekannt. Es wird aber davon ausgegangen, dass sich schon seit dem 11. Jahrhundert eine Befestigung auf dem Burgberg befand. Zur Burg gehört auch ein Museum.
Öffnungszeiten:
Mai-Okt:
Di-So 10.00-12.00 Uhr und 13.00-17.00 Uhr
Nov-Apr:
Di-Fr 10.00-12.00 Uhr und 13.00-16.00 Uhr
Sa/So 13.00-17.00 Uhr
Preise:
Eintritt 2,00 €/1,00 €
Kinder bis 5 Jahre frei
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Fränkisches Freilandmuseum Fladungen
Das Museumgelände ist über sieben Hektar groß. Gezeigt werden bäuerliche Hofstellen, Tagelöhnerhäuser, typische Gemeindebauten wie Kirche, Dorfwirtshaus und Gemeindebrauhaus, aber auch eine Mahl- und eine Ölmühle können besichtigt werden. Ziel des Freilandsmuseums ist es dem Besucher einen Überblick über Lebensweisen und Gewohnheiten der Bewohner des ländlichen Siedlungswesens Unterfrankens zu vermitteln.
Zudem fahren vom historischen Bahnhof aus die sogenannten Rhön-Zügle, alte Dampfloks verschiedenster Typen die in gemächlichen Tempo durch die Gegend zuckeln und die Erinnerung an alte Zeiten wachrufen sollen. Der Fahrplan ist der Homepage entnehmbar.
Typische Bauernprodukte können im Rhöner Bauernladen erworben werden, außerdem ist für das leibliche Wohl der Gäste im Museumswirtshaus "Zum Schwarzen Adler" gesorgt.
Zahlreiche Sonderveranstaltungen und Ausstellungen finden im Freilandmuseum statt.
Öffnungszeiten:
25.03. bis 01.11.
Dienstag bis Sonntag: 9 bis 18 Uhr
Montags geschlossen
(wenn Montag ein Feiertag ist, wird das Museum geöffnet)
Führungen sollen 10 Tage vor dem geplanten Besuch angemeldet werden.
Preise:
Erwachsene/Rentner: 4,- €
Erwachsene/Rentner ab 16.30 Uhr bzw. bei Vorlage eines Rhön-Zügles Fahrscheins: 2,50 €
Gruppen ab 15 Pers: 3,- € je Person
Ermäßigter Eintritt: 2,50 €
Schulklassen, je Schüler: 1,50 €
Kinder unter 6 Jahren: frei
Familientageskarte: 8,- €
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Deutsches Korbmuseum Michelau
Das Korbmuseum in Michelau befindet sich an der Deutschen Spielzeugstraße und beheimatet Exponate aus der ganzen Welt. In 26 Räumen, auf 3 Etagen, findet man über 2000 Ausstellungsstücke aus Korb.
Die erste Sammlung in diesem Gebäude entstand im Jahre 1929. Bis heute wurde sie immer wieder erweitert. Zu bestimmten Terminen finden im Museum Sonderausstellungen statt.
Eine der Dauerausstellungen hat geflochtenes Spielzeug und Kinderwagen zum Thema.
Geöffnet ist das Haus von April bis Oktober von Dienstag bis Sonntag 10:00 Uhr bis 16:30 Uhr, sowie von November bis März von Dienstag bis Donnerstag 10:00 Uhr bis 16:30 Uhr und Freitag von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr.
Erwachsene zahlen 2,50 Euro Eintritt und Kinder bis 13 Jahre 1,50 Euro. Es gibt Gruppenrabatte. Das Museum ist nicht rollstuhlgerecht.
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Festung Rosenberg
Die Festung Rosenberg über der Altstadt von Kronach ist ein Ziel entlang der "Burgenstraße", die von Baden-Württemberg über verschiedene deutsche Bundesländer und Tschechien bis nach Prag führt.
Außerdem liegt die Festung auch an der "Bayerischen Porzellanstraße".
Die Festung Rosenberg ist eine spätmittelalterliche Burganlage mit historischen Gebäuden aus acht Jahrhunderten.
Zu sehen sind u.a. Große Festungskasematten mit unterirdischen Gängen, Geschützkasematten und die Fränkische Galerie des Bayrischen Nationalmuseums mit Meisterwerken fränkischer Kunst, Skulpturen und Tafelbildern vom 13. bis 16. Jahrhundert.
Gastronomische Einrichtungen sind die Burgschänke und eine Selbstbedienungscafeteria.
Öffnungszeiten:
Täglich geöffnet- außer Montag
April bis Oktober von 9.30 bis 17.30 Uhr
November bis März von 10.00 bis 16.00 Uhr
Eintrittspreise:
Erwachsene 3,50 Euro
Schüler/ Studenten 2,00 Euro
Familienkarte 8,00 Euro
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Stadtmuseum Lichtenfels
Das Museum befindet sich in einer alten Villa und zeigt Exponate zur Stadtgeschichte, dem Korbhandel und der Eisenbahngeschichte in Lichtenfels und gibt Auskünfte zum Stadtgebiet. Außerdem findet man hier die größte Sammlung von Schneyer Porzellan. Das Museum liegt an der Bayerischen Porzellanstraße.
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Crana Mare
Das Erlebnisbad am Kreuzberg bietet Sport, Spiel und Spaß mit seinem Schwimm- und Wettkampfbecken, Sprunganlage, Liegewiese, Erlebnisbecken mit Wildwasserkanal, Perlbucht, Spielplatz und Riesenrutsche.
Bar , Dampfbad, Whirlpool und Solarium laden zur Entspannung ein.
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag von 7.00 bis 20.00 Uhr
Samstag, Sonntag u. Feiertags von 8.00 bis 20.00 Uhr
Letzter Einlaß 19.00 Uhr
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Stiftskirche Banz
Die Stiftskirche Banz befindet sich auf dem Klostergelände des Kloster Banz, im Südosten der Gesamtanlage. Die Kirche ist, wie auch das Kloster, ist dem Heiligen Petrus und Dionysius geweiht. Die Weihung erfolgte im Jahre 1114 nach der Erneuerung der Kirche und zwar durch Bischof Otto.
Im Jahr 1710 begann man mit der Grundsteinlegung des zweiten Bauabschnittes zur Erneuerung der Kirche und im Oktober 1719 fand unter Weihbischof Johannes Bernhard die Konsekration statt. Die Innenausstattung wurde nach der Weihe komplettiert.
Die Kirche gilt als barocker Bau und verdankt ihr Aussehen hauptsächlich den Architekten Leonhard (1660-1707) und Johann Dientzenhofer (1669 - 1726). Im Innenraum sind besonders erwähnenswert die Deckengemälde von Melchior Steidl, der Hochaltaraufbau, das Choraltargemälde, das Chorgestühl und die Seitenaltäre.
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Feiningerturm
Im Jahr 1999 wurde der Feiningerturm als Projekt während des europäischen Kulturhauptstadt-Jahres der Goethe-Stadt Weimar errichtet. Entworfen wurde der Turm von dem Schweizer Künstler und Architekten Marcel Kalberer, der sich an dem Bild "Die Kirche von Mellingen" aus dem Jahre 1920 des deutsch-amerikanischen Künstlers Lyonel Feininger orientiert hat. Das Originalbild kann man im "Von der Heydt-Museum" in Wuppertal besichtigen.
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