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Von Sonntag, 18.05.14 bis Montag, 19.05.14

Zur Gred

Hotel 0
Bahnhofstraße 8 85354 Freising Deutschland
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Beschreibung Zur Gred

Hotel Zur Gred

Adresse

  • Zur Gred
  • Bahnhofstraße 8
  • 85354Freising
  • Deutschland
  • Telefon: +49(8161)3097
  • Fax:+49(8161)3098

Zahlungsart

  • EC/ Maestro
  • Mastercard
  • Visa

Zimmerausstattung Zur Gred

  • Fenster zum Öffnen
  • Fernseher
  • Heizung
  • Schreibtisch
  • Telefon

Hotelausstattung Zur Gred

  • Haustiere erlaubt
  • Tagungsräume
  • Restaurant

Sportmöglichkeiten

  • Lauf-/ Inline-Skatestrecke
  • Wanderwege

Unterkunftsart

  • Hotel
Bewertungsübersicht
Gesamtbewertung trivago Rating Index™ basierend auf 33 Bewertungen im Internet
76/100

Der tRI™ sammelt verfügbare Bewertungsquellen aus dem Internet, kombiniert diese mit Hilfe eines Algorithmus und bietet so eine zuverlässige und unabhängige Bewertungs-Punktzahl. Erfahren Sie mehr
  • andere Quellen (30) 30 Bewertungen
    78/100
76 von 100 basierend auf 33 Bewertungen
  • Herrenhaus

    Herrenhaus

    Das Herrenhaus in Wasserburg am Inn verbindet regionale und internationale Küche. Im Sommer ist auch die Terrasse bewirtschaftet. In Nebenräumen können Veranstaltungen für bis zu 70 Personen ausgerichtet werden. Die Speisekarte wird jeweils um eine Wochenkarte und das Abendmenü ergänzt. Auf der Homepage sind die Öffnungszeiten hinterlegt.
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  • Wasserburger Backstube

    Wasserburger Backstube

    Die Wasserburger Backstube ist eine Bäckerei und Café. Zum Mittagessen werden auch verschiedene, wechselnde Gerichte angeboten. Für Allergiker gibt es gluten-, hefe und laktosefreie Backwaren. Alle Speisekarten sind mit Preisen auf der Homepage hinterlegt. Ebenso findet man die aktuellen Öffnungszeiten. Im Sommer ist eine bewirtschaftete Terrasse geöffnet.
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  • Pfarrkirche Sankt Jakob

    Pfarrkirche Sankt Jakob

    Um 1255 wurde eine Bürgerkirche an der Stelle errichtet, an der heute die Pfarrkirche steht. Um 1410 wurde mit dem Bau der Pfarrkirche begonnen, da die die Bürgerkirche nicht mehr ausreichte und zu klein geworden war. 1478 wurde der Kirchenbau fertiggestellt und die Kirche geweiht. Der Innenraum der Kirche wurde im Laufe der Jahrhunderte mehrfach verändert. An den Außenwänden und auch in der Kirche befinden sich Grabsteine und Gedenktafeln als Erinnerung an hohe Beamte und bekannte Bürger des Stadt. Neben den Gottesdiensten werden auch verschiedene Veranstaltungen und Wallfahrten angeboten.
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  • Wasserburger Bierkatakomben

    Wasserburger Bierkatakomben

    Am rechten Innufer der Stadt Wasserburg befinden sich die Kellerkolonien. Über 200 jährige Sommerbierkeller sind dort in den Berg gegraben. Früher durfte aus hygienischen Gründen nur im Winter Bier gebraut werden. Deshalb wurden Keller gegraben und angelegt um die Bierfässer zu lagern und um auch im Sommer Bier ausschenken zu können. Die Baukunst und die Braukunst der vergangenen Jahrhunderte werden so wieder lebendig. In den einzelnen Kellern sind kleine Museen eingerichtet. Insgesamt können 7 Keller besichtigt werden. Führungen durch die Bierkolonien werden über das Fremdenverkehrsamt organisiert und sind nur im Zusammenhang mit Bierkellerführungen möglich.
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  • Bauernhofmuseum Jexhof

    Bauernhofmuseum Jexhof

    Das Bauernhausmuseum wurde 1987 eröffnet. Die erste urkundliche Erwähnung des Jexhofes stammt aus dem Jahr 1433. Bis 1980 wurde der Hof noch bewirtschaftet und bewohnt. Die Innenausstattung des Hofes war in einem sehr guten Zustand und bildet heute die Grundlange für den Einblick in das Leben auf dem Bauernhof zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Als Dauerausstellung kann der Besucher das Wohnhaus, Rossstall, Getreidestadel, Backhaus und Maschinenhaus besichtigen. Der ehemalige Kuhstall ist heute der Eingangsbereicht zum Museum. Es werden jeden Monat Veranstaltungen organisiert zu verschiedenen Themen aus der Landwirtschaft. Führungen durch das Museum sind möglich und je nach Veranstaltung inclusive. Geöffnet ist das Museum von 13 Uhr bis 17 Uhr Dienstag bis Sonntag, Montag Ruhetag. Der Eintritt kostet im Sommer 3 Euro pro Person, bei besonderen Verantaltungen 5 Euro pro Person. Im Winter kostet der Eintritt 2 Euro pro Person. Im Musuem gibt es eine Museumsgaststätte die auch für private Feierlichkeiten genutzt werden kann.
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  • Kloster Schäftlarn

    Kloster Schäftlarn

    Die Benediktiner-Abtei Kloster Schäftlarn, die westlich München bei Hohenschäftlarn liegt, wurde 762 als eines der bayerischen Urklöster der Benediktiner gegründet. 1140 ging es an die Prämonstratenser, die es bis 1803 zur Sekularisation verwalteten. Sie errichteten die bekannte Rokokokirche, die das heutige Wahrzeichen bildet. Seit 1866 wird die Abtei wieder von einer aktiven Benediktinergemeinschaft bewohnt, beherbergt aber auch ein Europa-Gymnasium, dessen Lehrkörper aus den Klosterbrüdern besteht. Seit einigen Jahren finden in dem Kloster Schäftlarn auch die jährlich wiederkehrenden Schäftlarner Klosterkonzerte statt.
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