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San Michele
Die Osteria bietet italienische Küche mit Vorspeisen, Nudel-/Reisgerichten, Fleisch-/Fischgerichten und Desserts.
Das Restaurant ist für Rollstuhlfahrer geeignet und bietet ca. 70 Sitzplätze im Restaurant und etwas 90 Sitzplätze im Freien.
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag 12.00 - 14.30 Uhr und 18.00 - 24.00 Uhr
Samstag 18.00 Uhr - 24.00 Uhr
EC-Cash wird akzeptiert.
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Auferstehungskirche
Die evangelische Kirche zu Neufahrn bei Freising, die Auferstehungskirche, gebaut 1961, ist eines der Werke des Kirchbau-Architekten Olaf Andreas Gulbrandsson, der 1961 mit 45 Jahren starb und als Quartiermacher Gottes bezeichnet wurde. Der Gedanke hinter dieser modernen Kirchengestaltung war das Zelt, das hoch ansteigende Dach, unter dem sich die Gemeinschaft der Gläubigen versammelt. Der Innenraum bildet einen offenen Kreis des Gestühls, ausgerichtet an Altar und Kanzel.
Bürozeiten des Pfarramtes Neufahrn: Mo.-Fr. 11:00 - 12:00, Do. 18:00 - 19:00.
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Berg am Laim
Berg am Laim gehört zu den kleinsten Stadtteilen der Stadt München und liegt im Osten der Stadt zwischen den Stadtteilen Haidhausen, Trudering und Ramersdorf.
Am 23.April 812 wurde Berg am Laim als „ad Perke“ erstmals urkundlich erwähnt. Der Zusatz „am Laim“ kam erstmals 1430 in Erwähnung und bedeutet Lehm. Damit sollte die Lage auf einer Erhöhung der Münchner Schotterebene dargestellt werden. Der Stadtteil war Sitz einer Hofmark, vor der Säkularisation Eigentum der Mitglieder des Hauses Wittelsbach. Geographisch gehörte Berg am Laim zu Oberbayern, politisch aber zum Kurfürstbistum Köln, erst 1801 wurde es an Bayern zugeordnet. Mit der Gemeindereform 1818 wurde Berg am Laim zur selbstständigen Gemeinde.
Historische Gemeindeteile von Berg am Laim sind Baumkirchen, Echarding, Josephsburg und Pachem. Die Entwicklung des Stadtteils wurde ab ca. 1900 durch die Verlängerung der Eisenbahnlinie geprägt. Es entstanden Eisenbahnerwohnungen, am 1.Juli erfolgte die Eingemeindung in die Stadt München. Mittelständische Industrie- und Gewerbebetriebe prägen das Bild des Stadtteils, das Technische Rathaus, die Kultfabrik und der Ostpark befinden sich ebenfalls in diesem Stadtteil.
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Maisberger
Bereits seit 1924 ist die Familie Maisberger Inhaber des Restaurants, das sich in einem im Jahr 2000 vollständig neu aufgebauten Hotelgebäude befindet.
Auf der Speisekarte stehen internationale Gerichte.
Für private Feiern werden neben einer Auswahl an verschiedenen Speisen auch Motto-Menus angeboten. In den Räumlichkeiten können auch Tagungen veranstaltet werden.
Bei schönem Wetter steht den Gästen ein Biergarten, in dem sie kleinere Gerichte aber auch Kaffee und Kuchen zu sich nehmen können, zur Verfügung.
Das Restaurant Maisberger hat täglich (außer montags) von 9.00 Uhr bis 1.00 Uhr geöffnet, wobei von 11.30 bis 22.00 Uhr warme Gerichte serviert werden.
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Studienkirche
Die Studienkirche befindet sich in der ehemaligen Universität Dillingens. Die erste Kirche wurde 1610-1617 im Stil der Renaissance errichtet. 1750 - 1765 wurde die Kirche barock umgestaltet.
Der Grundriss der Barockkirche umschließt Schiff und Chor. Die Kirche hat mehrere kapellenartige Zwischenräume, was durch die weit ins Kirchenschiff hinein ragenden Wandpfeiler verursacht wird. Die Baumeister dieser Kirche mit zweigeschossigem Chor waren Hans Alberthal und Johann Mathias Kager.
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Gumberger
Im Restaurant werden hauptsächlich deftige bayerische Spezialitäten angeboten. Auf der Speisekarte findet man auch internationale Gerichte. Im Bräustüberl kann man die typisch bayerische Atmosphäre eines Gasthauses kennen lernen.
Das Gasthaus ist auch geeignet für Veranstaltungen und Feiern aller Art und biete Platz für maximal 160 Personen. Man findet dort auch z. B. zwei Kegelbahnen, Tagungsräume und einen Saal.
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Wirtshaus zur Marienburg
Das Wirtshaus zur Marienburg im Münchner Stadtteil Denning ist ein gutbürgerliches Lokal mit einem kleinen Gastraum und einem kleinen Biergarten. Auf der Speisekarte findet man Gerichte wie Kässpatzen, Wiener Schnitzel und Schweinsbraten, aber auch saisonale Angebote wie zum Beispiel Spargel. Außerdem bietet das Wirtshaus zur Marienburg eine Cocktail- und Zigarren-Auswahl.
Das Restaurant richtet auch Festivitäten wie Hochzeiten, Firmenfeiern, Weihnachtsfeiern, etc. aus.
Zu erreichen mit der S-Bahn-Linie 8 bis Haltestelle Daglfing, von dort fünf Minuten Fußweg.
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Tänzelfest
Das Tänzelfest ist das größte Stadtfest in Kaufbeuren, ein historisches Familienfest.
Das offizielle Motto ist "Kinder spielen die Geschichte der Stadt", in Erinnerung an 11 historische Besuche des damaligen Kaisers Maximilian in Kaufbeuren, das er dadurch besonders ehrte, dass er es als seine Stadt bezeichnete. Offiziell spricht man vom größten und ältesten Kinderfest Bayerns.
Die Teilnehmer ziehen in historischen Kostümen als Lumpensammler, trommelnde Landsknechte oder Ritter durch die Stadt. Die Kinder stellen in geschichtsgetreuen Kostümen verschiedene Handwerksberufe der damaligen Zeit dar: Bäcker, Metzger, Händler, Buchdrucker, auch Schmiede, Gerber, Färber, Weber. Wer sich unter dem fahrenden Volk daneben benimmt, der kann auch mal an den Prager gestellt werden.
Für zwei Hauptfesttage übernimmt, neben dem großen Umzug mit Fußgruppen, Pferden, Wagen und Kapellen, der örtliche Tänzelverein die Regentschaft über die ehemals freie Reichstadt Kaufbeuren.
Zeit: jährlich Ende Juli, am vorletzten Schulwochenende, Dauer: 12 Tage
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Mozartwirt
Das Restaurant bietet neben Fisch- und Fleischgerichten auch eine Auswahl an Salaten oder Speisen für Vegetarier. Für Kinder gibt es eine Kinderkarte. Das Lokal wurd vom Gastro Award 2001 zu den besten drei Restaurants im Umland Münchens ausgezeichnet und fällt in die Kategorie edle Küche.
Öffnungszeiten
Täglich von 11.30 Uhr bis 01.00 Uhr - Durchgehend warme Küche bis 22.30 Uhr (Dienstags Ruhetag).
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