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Prinzenstube
Das Restaurant befindet sich im Hotel "Prinz von Hessen" und bietet dem Gast die leichte Neue, saisonale, französische und mediterrane Küche. Zu dem Restaurant gehören 6 Gesellschaftsräume, die bis zu 150 Personen Platz bieten. Das Restaurant ist rollstuhlgerecht eingerichtet.
Öffnungszeiten: 12.00 bis 14.00 Uhr, 18.00 bis 21.30 Uhr
Öffnungszeiten Küche: Bis 13.30 Uhr bzw. bis 21.00 Uhr
Montags und Dienstags Ruhetag
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Lichtetalbahn
Die Lichtetalbahn führt ab dem Parkplatz in Unterweißbach Fahrten zur vorerst letztgebauten und zweitgrößten Staumauer Deutschlands. Seit neuestem werden auch Fahrten über die Mauer der Trinkwassertalsperre Leibis/Lichte angeboten. Vorort erhält man Informationen über die Lage, die Entstehung sowie technische Besonderheiten und Geschichte des Staudamms. Die Rundfahrt dauert etwa 75 Minuten. Für Gruppen werden Sonderfahrten angeboten.
Weitere Informationen sowie die Abfahrtszeiten und Preise findet man auf der Homepage.
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Marktkirche Sankt Dionys
Die Marktkirche von Eschwege befindet sich im Zentrum der Stadt. Es handelt sich um eine spätgotische, dreischiffige Hallenkirche. Ihr ältester Teil, der Westturm, stammt aus dem 13. Jahrhundert.
Im Inneren findet man neben Buntglasfenstern und einer steinernen Kanzel auch eine Schaefferorgel in Knorpelstil von 1736.
Vor der Kirche steht das Denkmal der Theophanu, einer byzantinischen Prinzessin, die 972 die Frau von Kaiser Otto II. wurde und nach dessen Tod den Ort Eschwege erbte.
Öffnungszeiten
täglich zur Besichtigung geöffnet von 10.00 bis 18.00 Uhr
Musikalische Vesper samstags 18.00 Uhr (nicht in den Sommerferien).
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Schloss Schwarzburg
Die erste Erwähnung der Burg der Grafen von Schwarzburg, Schloss Schwarzburg, war im 11. Jahrhundert. Im 17. und 18. Jahrhundert wurde sie zum Sommerschloss umgebaut. Seit 1943 ist sie eine Ruine. Ab 1956 wurde das Kaisersaalgebäude restauriert. Ab 1994 erfolgte die Neugestaltung der Schlossterrasse und die Rekonstruktion des Schlossgartens. 2009 wurde das Zeughaus restauriert. Es finden Führungen und Veranstaltungen im Schloss statt. Weitere Informationen zur Geschichte, den Öffnungszeiten und Eintrittspreisen findet man auf der Homepage.
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Runneburg
Die Landgräfin Jutta Claricia von Thüringen, eine Schwester Kaiser Friedrich Barbarossas, gründete im Jahre 1168 die Runneburg. Graf Friedrich von Beichlingen beklagte sich beim Kaiser über den Bau, da dieser in seinem Machtbereich errichtet wurde. Juttas Gemahl, Ludwig II. der Eiserne, tat als empörte ihn die Eigenmächtigkeit seiner Frau. Der Weiterbau wurde vom Kaiser öffentlich verboten. Nach einer geheimen Absprache zwischen Ludwig und dem Kaiser wurde Jutta allerdings durch einen Boten ermuntert ihr Werk fortzusetzen.
Die Burg wurde im Laufe ihrer langen Geschichte oft belagert, aber nie erobert und galt als Mittelpunkt landgräflicher Macht in Thüringen. 1440 starb hier der letzte Landgraf von Thüringen Friedrich der Friedfertige. Von 1656 bis 1746 gehörte die Runneburg zum Herzogtum Sachsen-Weißenfels und ab 1815 dem König von Preußen.
Von 1952 bis Mitte der 1970er Jahre wurde die Burg bis zu ihrer baupolizeilichen Sperrung als Schule genutzt. 1990 gründete sich ein Verein zu ihrer Rettung. 1993 wurde das Museum in den beiden Kellergewölben unter dem romanischen Palas eröffnet. Im Jahr 1997 wurde der Nachbau einer Steinschleuder fertiggestellt und erfolgreich erprobt. Eine Sensation entdeckte man 1998 in Form des Weißenseer Reinheitsgebotes von 1434 für das Brauen von Bier und das sich als das älteste deutsche Reinheitsgebot erwies.
Die Innenfläche der Runneburg ist 1,5 ha groß und damit ist sie die größte Landgrafenburg im heutigen Freistaat Thüringen.
Das Museum in der Runneburg wird als Schatzgewölbe bezeichnet. Ausgestellt werden Funde der bauarchäologischen Ausgrabungen. Zu den Exponaten gehören hölzerne und lederne Exponate des 13. Jahrhunderts, Buntmetallfunde, eine große Münzsammlung und vieles mehr.
Für das leibliche Wohl sorgt die Landgrafenschenke. Außerdem ist die Burg Austragungsort zahlreicher Veranstaltungen.
Öffnungszeiten:
April bis Oktober
Di-So: 9.30 bis 16.30 Uhr
November bis März
Di-Fr: 9.30 bis 15.30 Uhr
Sa, So: 13.30 bis 15.30 Uhr
Besichtigung nur mit Führung (stündlich)
Preise:
Eintritt 3,00 €
Ermäßigte 2,00 €
Gruppen ab 15 Personen je 2,50 €
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Ballonteam Reiche
Etwa zwei Stunden vor Beginn der Ballonfahrt treffen sich die Teilnehmer am Startplatz, machen den Ballon gemeinsam einsatzbereit und werden in die Sicherheitsbestimmungen eingewiesen. Dann geht es los für etwa ein- bis anderthalb Stunden. Wobei die Richtung und Fahrtlänge dann weitesgehend vom Wind bestimmt wird. Trotzdem wird versucht das anvisierte Ziel zu erreichen. Fotos machen ist erwünscht. Nach der Landung wird der Ballon zusammengepackt und die Teilnehmer erhalten Getränke und eine persönliche Taufurkunde mit Adelstitel als Erinnerung wird vom Piloten ausgestellt. Die Taufe selbst erfolgt mit Feuer und Sekt. Dannach werden alle zum Ausgangspunkt zurückgebracht. Insgesamt dauert alles etwa vier bis fünf Stunden.
Teilnahmehinweise:
Die Buchung der Ballonfahrt ist erforderlich.
Der Startplatz Weißensee befindet sich an der B86, Parkplatz am Gondelteich.
Die Teilnahme von Kindern ist möglich, sofern sie mindestens 120 cm groß sind und in Begleitung eines Erwachsenen sind.
Die Durchführung der Fahrt ist sehr stark wetterabhängig. Für Fehlanfahrten werden die Kosten nicht erstattet.
Sportliche und der Jahreszeit angepasste Kleidung wird empfohlen, außerdem ist festes Schuhwerk erforderlich.
Preise:
Montag bis Freitag, Morgenfahrt, Treffen je nach Jahreszeit bei Sonnenaufgang zwischen 4:30 und 7:00 Uhr. Preis: 180 €
Montag bis Donnerstag, Abendfahrt, Treffen je nach Jahreszeit zwei Stunden vor Sonnenuntergang zwischen 17:00 und 19:00 Uhr. Preis: 200 €
Freitag bis Sonntag und Feiertag, Abendfahrt, Treffen je nach Jahreszeit zwei Stunden vor Sonnenuntergang zwischen 17:00 und 19:00 Uhr. Preis: 220 €
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Historisches Glasapparatemuseum
Das historische Glasapparatemuseum befindet sich im Dorfgemeinschaftshaus von Cursdorf. Es beherbergt in Cursdorf gefertigte Gasentladungsröhren (Niederdruckröhren), deren Funktionen hier auch vorgeführt werden. Effekte der verschiedenen Röhren, wie zum Beispiel Crook´sche Röhren, Hittorf´sche Umwegröhren und Geißler Röhren kann man besichtigen.
Weitere Informationen, wie Öffnungszeiten und Eintrittspreise findet man auf der Homepage.
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Steinsburg
Die Reste des noch nicht durch systematische Ausgrabungen erforschten keltischen Oppidums auf dem Kleinen Gleichberg (641 m), der zusammen mit dem Großen Gleichberg (679 m) sogenannte "geologische Zwillinge" bildet, werden auch als Steinsburg bezeichnet. Das Oppidum, dessen wirklicher Name unbekannt ist, besaß einmal drei Mauerringe, dessen äußerster drei Kilometer lang war. Sie wurden zum Schutz vor Feinden aus Basaltblöcken vulkanischen Ursprungs errichtet, sind aber nur in kurzen Stücken erhalten geblieben. Erstmalig wurden die keltischen Artefakte beim Abbau von Steinfeldern zum Straßenbau ab 1838 entdeckt. Einige der erhaltenen Befestigungsreste werden neuerdings konserviert. Viele Funde sind im Steinburgmuseum auf dem Sattel zwischen den beiden Bergen ausgestellt.
Die Steinsburg gilt als die größte urgeschichtliche Befestigung, die zwischen Main und Thüringer Wald entdeckt wurde. Sie befindet sich etwa 3 km von Römhild entfernt in Fahrtrichtung Hildburghausen. Vor Ort stehen zwei Busparkplätze zur Verfügung. Englisch wird als Fremdsprache vor Ort gesprochen. Führungen sind nach Anmeldung möglich.
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Ristorante Pizzeria Italia
Das Restaurant Italia ist eine Pizzeria im Zentrum von Hilders. Auf der Speisekarte stehen italienische Speisen wie Pizza und Pasta sowie einige Fleischgerichte und Salate. Das Restaurant hat täglich geöffnet und verfügt über eine wechselnde Karte mit speziellen Angeboten. Parken kann man auf einem öffentlichen Parkplatz, der auf der anderen Straßenseite liegt. Nähere Informationen können telefonisch erfragt werden.
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Steinsburgmuseum
Das Spezialmuseum für Ur- und Frühgeschichte Südthüringens liegt in der unmittelbaren Nähe der Ruine der Steinsburg. Dieses Bauwerk stammt von den Kelten aus der Zeit vom 5. - 1. Jh. v. Christus. Dieser keltischen Besiedelung widmet sich auch das Museum. In seinen fünf Ausstellungsräumen stellt das Museum aber auch allgemein Exponate von der Mittelsteinzeit bis zum Hochmittelalter aus, mit dem Ziel dem Besucher einen Einblick in die Lebensweise der Menschen von früher zu vermitteln.
Öffnungszeiten:
Dienstag - Sonntag
9.00 - 17.00 Uhr
Eintrittspreise:
Erwachsene 2,00 €
ermäßigt und Gruppen (pro Pers.) 1,00 €
Schüler 0,50 €
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