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Bayerisches Brauereimuseum Kulmbach
Das 1994 eröffnete Biermuseum präsentiert auf mehr als 3000 Quadratmetern alles rund ums Bier. Angefangen von der Geschichte der Bierherstellung mit historischen Exponaten bis hin zur gläserenen Brauerei, in der man sieht, wie Bier heute hergestellt wird. Natürlich darf man dieses Bier auch probieren. Nebenan hat die Brauerei Mönchshof ihren Biergarten.
Ebenso werden Bierseminare angeboten, bei denen man z. B. die verschiedenen Biersorten erläutert bekommt.
Geöffnet Dienstag - Sonntag von 10:00 - 17:00 Uhr
Von Mai bis Oktober öffnet das Museum am Wochenende bereits gegen 09:00 Uhr.
Das Museum liegt zu Füßen der Plassenburg in der Nähe des Klinikums von Kulmbach.
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Plassenburg
Die über der Stadt Kulmbach liegende Anlage der Plassenburg ist ein Ziel entlang der "Burgenstraße", die von Baden-Württemberg über verschiedene deutsche Bundesländer und Tschechien bis nach Prag führt.
Sie wurde 1135 erstmals erwähnt und gilt als eine der mächtigsten Festungsanlagen Deutschlands. Zwischen 1338 und 1791 war sie im Besitz des Geschlechts der Hohenzollern, die aus der wehrhaften Festung ein repräsentatives Schloss machten. Nach der Zerstörung im Jahre 1554 wurde die Plassenburg im Stil der Renaissance wieder aufgebaut.
Heute findet man auf der Plassenburg die "Staatliche Sammlung Plassenburg", das Museum "Die Hohenzollern in Franken", das "Armeemuseum Friedrich der Große", das "Landschaftsmuseum Obermain" und das weltweit größte "Deutsche Zinnfigurenmuseum".
Im Sommer finden hier Open-Air-Konzerte und Theateraufführungen statt. Außerdem gibt es ein Restaurant mit Terrasse in der Burganlage.
Öffnungszeiten
April bis Oktober: Montag-Sonntag 09.00 - 18.00 Uhr
November bis März: Montag - Sonntag 10.00 - 16.00 Uhr
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Kulmbacher Kommunbräu
Das Brauhaus Kulmbacher Kommunalbräu befindet sich in Kulmbach. Neben selbstgebrautem Bier werden traditionelle Gerichte der fränkischen Küche geboten. Vier Mal in der Woche ist Brautag. Dann kann man dem Braumeister direkt im Wirtshaus bei seiner Arbeit über die Schulter schauen. Es gibt die Möglichkeit, Familienfeiern, Hochzeiten und andere Festivitäten im Brauhaus durchzuführen. Für Gruppen werden Führungen durch die Brauerei angeboten. Die Öffnungszeiten können der Homepage entnommen werden.
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Landschaftsmuseum Obermain
Das Museum befindet sich in der Plassenburg. Es werden auf 3 Etagen kunst- und kulturhistorische Gegenstände des Obermaingebietes gezeigt. Dazu gehört zum Beispiel ein Replik der Ebstorfer Weltkarte. Außerdem kann man den "Pörbitscher Schatz" besichtigen, der vor der Plünderung Kulmbachs durch die kaiserlichen Truppen im Jahr 1634 vergraben und erst bei Bauarbeiten im Jahre 1912 wieder entdeckt wurde.
Öffnungszeiten:
November bis März 10:00 bis 16:00 Uhr
April bis Oktober 9:00 bis 18:00 Uhr
geschlossen: 01.01./01.11./24./25./31.12
Preise:
Erwachsene 4,00 €
Schüler, Studenten, Rentner 3,00 €
Rabatte für Familien, Schulklassen und Gruppen werden angeboten.
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St Jakob
Die Kapelle St. Jakob finde man ca. 700 m vom Ortskern Fuchsberg entfernt. Vor der Kirche stehen zwei Kastanienbäume, von denen einer 1950 durch Sturm und Blitz stark beschädigt wurde. Auf zwei Bänken kann man auch unter den Kastanienbäumen sitzen.
Die Kapelle blickt auf eine lange Geschichte zurück. Verschiedene Aufzeichnungen berichten von den Jahren 1749 und 1766. In einer Aufzeichnung heisst es, dass sie vom Reichsgrafen Karl-Clement-Ferdinand von der Wahl erbaut. Er wollte dadurch seinen Dank ausdrücken, dass er in den Türkenkriegen von 1679-1726 nicht verwundet wurde. In einer anderen Aufzeichnung steht, dass die Kapelle schon früher errichtet wurde.
In den 60er Jahren wurde die Kapelle ausgeplündert und dann bei der Renovierung etwas "vereinfacht". Anstelle des Predigtstuhls findet man nun drei Figuren der Apostel Petrus, Jakobus und Paulus. Auf dem Hochaltarbild sieht man den Heiligen Jakobus mit Muschel und Wanderstab. Anstelle des früheren Seitenaltars auf der rechten Seite befindet sich nun ein Kreuz mit dem Heiland und der Mutter Gottes. Desweiteren findet man noch Bilder von Karl-Clement von der Wahl und seiner Gattin, sowie mehrere Dankestafeln,eine Heldengedenktafel und eine Erntekrone.
Die Kapelle wurde jeweils 1765, 1975-1978 und 1991 renoviert und hat 80 Sitzplätze. Genutzt wird sie in erster Linie für Maiandachten, Bittage und Andachten, aber auch Hochzeiten, die Erntedankfeier und das 'Jakobusfest' finden hier statt.
Da sie auf dem 'Jakobsweg' liegt, finden auch viele Jakobspilger ihren Weg zur Kapelle.
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Maximiliansgrotte
Im Ortsteil Grottenhof des Marktes Neuhaus an der Pegnitz (Mittelfranken) befindet sich eine 1200 m lange Tropfsteinhöhle, die Maximiliansgrotte. 3 km östlich vom Bahnhof Neuhaus/Pegnitz kann die gut begehbare Schauhöhle von Mitte März bis Ende Oktober von Dienstag bis Sonntag besichtigt werden. Die Grotte, deren tiefster Punkt 70 m unter der Erde liegt, besteht aus einem verzweigten Gangsystem mit mehreren Hallen. Der Eintrittspreis für Erwachsene beträgt 2,80 €.
Vor der Höhle befindet sich ein Parkplatz, vom Bahnhof Neuhaus ist die Höhle auf einem 3 km langen Wanderweg zu erreichen.
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Burg Veldenstein
Die Burg Veldenstein ist eine mittelalterliche Wehranlage oberhalb von Neuhaus an der Pegnitz. Die Burg wurde im Jahre 1269 erstmals urkundlich erwähnt und gilt heute als Wahrzeichen von Neuhaus.
Der Ausbau der Festung erfolgte im 15. Jahrhundert, der Äußere Zwinger als letzte Erweiterung der Burg stammt aus dem Jahre 1502/03. Die stark befestigte Anlage, die manchen Angriffen stand hielt, wechselte mehrmals ihre Besitzer. 1708 wurde Burg Veldenstein durch einen Blitzeinschlag in den Pulverturm zum großen Teil zerstört, die Ruine verfiel mehr und mehr. Bis 1950, als der Freistaat Bayern die Burg übernahm, befand sich die Burg in Privatbesitz. 1863 wurde ein Wohngebäude auf der Burg errichtet. 1897 erwarb der Berliner Gutsbesitzer Hermann von Epenstein die Burg, der sie in 10-jähriger Bauzeit instandsetzte. 1939 kaufte Hermann Göring, einer der führenden Politiker in der Zeit des Nationalsozialismus, die Burg und erbaute einen bombensicheren Bunker.
Heute befindet sich in der Burganlage neben einigen Wohnungen das Hotel Burg Veldenstein. Die Anlage kann für eine geringe Gebühr besichtigt werden.
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Schmidt-Haus
Das Schmidt-Haus hat seinen Namen vom ursprünglichen Besitzer, dem Künstler Karl Schmidt-Wolfratshausen und ging 1975 in den Besitz der Stadt Nabburg über.
Seit dem Jahr 2000 wird es als kulturelle Begegnungsstätte genutzt. Es finden hier regelmäßig Ausstellungen, Lesungen, Vorträge, Seminare, Theater und einiges mehr statt. Auch ein Museum findet man hier.
Eine Übersicht der jeweiligen Veranstaltungen findet man auf der Homepage.
Ansprechpartner sind sowohl das Forum Nabburg e. V., wie auch der Arbeitskreis Schmidt-Haus.
Das Haus beherbergt auch ein Café.
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Bruckmayers UrBräu
Der Familien-Gasthof Bruckmayers UrBräu liegt im Ortskern von Pottenstein. Im Gebäude befindet sich neben dem Gasthaus auch eine Brauerei, in der man an Führungen teilnehmen kann. Das Lokal ist im historischen Brauerei-Ambiente eingerichtet. Auch ein Gewölbekeller ist vorhanden. Auf der Speisekarte stehen fränkische Spezialitäten.
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Teufelshöhle
Die Pottensteiner Teufelshöhle gilt als eine der größten Tropfsteinhöhlen in Mitteleuropa. Sie erstreckt sich 1500m tief in die Felsen hinein. Gut ausgebaute Treppen und Pfade führen in das Innere, in denen der Besucher mächtige Stalaktiten sowie grotesk geformte Stalagmiten bestaunen kann.
Die Pottensteiner Teufelshöhle ist aber nicht nur eine Touristenattraktion, sie bietet nebenbei auch Atemwegserkrankten eine so genannte Therapiestation an. Durch die gleich bleibend niedrigen Temperaturen in dieser Höhle, enthält die Luft so gut wie gar keine Fremdstoffe oder Schimmelpilze. Hier können Menschen mit überreizten Schleimhäuten wieder "richtig durchatmen"
Öffnungszeiten: täglich 9:00 bis 17:00 Uhr (letzter Einlass 16:30 Uhr)
Anfahrt: Mit dem Pkw von der BAB 3 - Ausfahrt Höchstadt Ost, von der BAB 9 - Ausfahrt Pegnitz
Mit dem Linienbus von Pegnitz aus ca. 10 Minuten Fahrt
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