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Golf Club Tietlingen
Der 18-Loch Golfplatz des 1979 gegründeten GC Tietlingen liegt etwas ausserhalb des Ortes Bad Fallingbostel an der sehr naturbelassenen, bewaldeten Umgebung des Tietlinger Lönsparks. Die nur leicht ondulierte Heidelandschaft fordert trotzdessen Golfer aller Spielstärken zu cleverem Spiel heraus. Viele Bäume und Büsche als auch strategisch platzierte Wasserhindernisse bieten Herausforderung.
Vor Ort verfügbar: Driving Range mit einigen überdachten Abschlagplätzen, grosses Putting Green, Pitch-/Chipbereich, Pro Shop, Leihmöglichkeit von Golfequipment, Schlägerreinigungsautomat, Clubhaus mit Umkleideräumen und Sanitäreinrichtungen, Restaurant mit Terrasse (Aussengastronomie), Einzelunterricht.
Spielmöglichkeitsanfrage sinnvoll (Turniere, Platzsperren). VcG-Spieler zugelassen.
Ganzjährig bespielbar.
Handicapbeschränkung: ab -54
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Wassermühle Untere Mühle
Die beiden Wassermühlen, die obere und die untere Mühle, wurden 1383 erbaut. Im Bereich des Wehres und der Mühlengründungsmauer verfügen sie über einen Sandsteinquader, der per Pferdefuhrwerk und wohl auch per Schiff zur Mühle gebracht wurde. Im Gebäude findet man heute noch drei Mahlgänge und vor der Mühle kann man Mühlsteine aus Naturstein besichtigen. Auch ein vorgelagerter Mühlteich befindet sich Bachaufwärts.
Die Mühle kann heute nur von außen besichtigt werden und befindet sich an der Niedersächsischen Mühlenstraße.
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Gasthof Schellental
Der Gasthof Schellental liegt nordöstlich von Bad Pyrmont im Weserbergland am Fuße des Schellenbergs am Pyrmonter Campingplatz. Es ist ein Restaurant mitten im Grünen am Waldesrand mit Biergarten, Terrasse und Garten mit behindertengerechtem Zugang und die Kinder erfreuen sich eines extra Spielezimmers. Die gutbürgerliche deutsche Küche hält saisonale Angebote bereit und bietet am Mittwoch, dem Schnitzeltag, diese in vielerlei Variationen zu zivilen Preisen an. Am Wochenende werden den Wanderern und Kurgästen hausgemachte Torten gereicht und in der schönen Jahreszeit kommen samstags ab 17:00 Uhr fangfrische Forellen, Bratwurst, Steaks, die Jägerroulade oder Spanferkel auf den Grill, dazu werden hausgemachte Salate und diverse Beilagen gereicht. Für Vegetarier werden entsprechende Speisen bereitgehalten. Events zu den Festtagen und das obligatorische Oktoberfest sind die Höhepunkte der Saison. Weitere Informationen zu den Öffnungszeiten und dem Getränke- und Speisenangebot sind den Internetseiten zu entnehmen.
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Heimatmuseum Grafschaft Hoya
Dass aus dem 17. Jahrhundert Staffhorstsche Gutshaus beherbergt das Heimatmuseum für die Grafschaft Hoya. In unmittelbarer Nachbarschaft liegen das Kulturzentrum Martinskirche und das Druckereimuseum. Im Heimatmuseum, welches im Jahr 1983 gegründet wurde, wird eine Dauerausstellung zu den Themen Johann Beckmann, Hoya und die Weser, Grafen und Burgmannen, gezeigt. . Außerdem werden in jährlich mehrmals wechselnden Sonderausstellungen weitere Themen der Alltagskultur und Regionalgeschichte der Grafschaft Hoya dargestellt. Zu dem werden im Museum Klöppelkurse angeboten.
Weitere Informationen zu Öffnungszeiten und Kursen entnimmt man der Website.
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Katharinenmarkt
Der Katharinenmarkt ist ein Stadtfest im mittelalterlichen Gewand, das jeweils am dritten Sonntag im September in der Hauptstraße ( dann Fußgängerzone)
und in der angrenzenden Deichstraße stattfindet.
Folgende Punke stehen auf dem Programm: Fanfarensignale verkünden den Marktbeginn, Gaukler auf der Bühne, Tanz der Marktleute, Musik und Gaukelei und der Ruf des Nachtwächters zum letzten Krug.
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Amtswassermühle
Auf historischen Abbildungen ist die Wassermühle mit zwei Mühlrädern zu sehen, erbaut wurde sie im Jahr 1781 an der Siede. Bereits im Jahr 1880 wurde eine Turbine eingebaut, die im Jahr 1911 erneuert wurde. Nachdem im Jahr 1950 erneut eine neue Turbine eingebaut wurde, verlegte man den Flusslauf der Siede, sodass heute nur noch der Mühlenbach dort den Mühlenteich speist. Eine Mühlentechnik ist nicht mehr vorhanden.
Die Mühle ist Teil der Tour die Niedersächsische Mühlenstrasse zwischen Weser und Hunte.
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Hufeland Therme
Die Hufeland Therme in Bad Pyrmont ist nach dem Arzt Christoph Wilhelm Hufeland (1762-1836) benannt. Hufeland war ein deutscher Arzt und Sozialhygieniker. Von dieser Therme blickt man in das Pyrmonter Tal und in die Landschaft der Emmerwiesen. Dieses Bad bietet die Möglichkeit Wellness-Anwendungen durchzuführen. Bäder mit 35 °C warmen Solewasser, Schwimmbäder im Innen- sowie im Außenbereich, Whirpools mit Luftsprudeleffekten und verschiedene Saunen stehen zur Verfügung. Krankengymnastik im Solewasser sowie Massagetherapien gehören zum Gesundheitsprogramm. Im Club Hufeland fit kann man sich unter Aufsicht an Geräten die Fitness erarbeiten. Die Öffnungszeiten und die Preise bitte den Internetseiten entnehmen.
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Sankt Petri
Die Sankt Petri Kirche in der Kurstadt Bad Pyrmont liegt im Stadtteil Oesdorf im Weserbergland. Ursprünglich gab es an der heutigen Stelle schon einen Kirchenbau aus dem elften Jahrhundert. Man nimmt an, dass es sich hierbei um eine Wehrkirche gehandelt hat. Nach Einführung der Reformation im Jahre 1552 wurde die Kirche protestantisch. Das kleine mittelalterliche Gotteshaus wurde 1667 durch einen Brand zerstört. Der Folgebau, eine kleine Dorfkirche, wurde bis 1880 genutzt. Da die Dörfer Löwensen, Thal, Holzhausen und Hagen die Kirchengemeinde erweiterten, wurde unter der Bauleitung des hannoverschen Kirchenbaumeisters Conrad Wilhelm Hase der Turm erhalten aber der Kirchenraum zu einer dreischiffigen Pfeilerbasilika vergrößert und äußerlich in den heutigen Zustand versetzt. Der jetzige Turm stammt aus dem Jahre 1921. Beim Einbau neuer Glocken erwies sich der alte als baufällig. Der neue Turm wurde höher gebaut und dem Aussehen des Kirchenschiffs angepasst.
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Brunnenstraße
Die Brunnenstra8e ist die wichtigste Einkaufsmeile im Zentrum der Kurstadt Bad Pyrmont. Sie erstreckt sich von der Oesdorfer Straße bis zum Brunnenplatz mit dem Wahrzeichen der Stadt, dem „Hylligen Born“. Der größere Teil dieser Promenade ist eine breite Fußgängerzone mit altem Baumbestand. Der Baustil der Straße mit ihren Hotels, Pensionen, Restaurants und Cafes ist geprägt von Bauten aus der Gründerzeit bis ins Moderne. Modehäuser und Geschäfte aller Art laden zum Flanieren und Shoppen ein. Berühmte Persönlichkeiten wie König Georg I. von Großbritannien und Hannover, Zar Peter der I. von Russland und König Friedrich II. von Preußen, auch der Alte Fritz genannt, wohnten in dieser Straße als Kurgäste. Diese ist 1668 als Pyrmonter Neustadt angelegt worden.
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Pyrmonter Fürstentreff
Grundstein für den Pyrmonter Fürstentreff in Bad Pyrmont war die Errichtung eines Brunnentempels am Hylligen Born und Anpflanzung der Hauptallee im Jahre 1668. Damit wurde die erste Kurparkanlage der Welt aus der Taufe gehoben. Entscheidend für das alljährliche Spektakel war aber der Juni 1681. Zu dieser Zeit waren nicht weniger als 34 gekrönte Könige und Zaren sowie Fürsten zur Kur. Von da an war Pyrmont ein Treffpunkt des Hochadels und ungekrönter Häupter. Zur Erinnerung an dieses geschichtliche Ereignis lustwandeln die Königinnen Luise und Emma, Zar Peter der Große, der Alte Fritz, Goethe, der Rattenfänger von Hameln und weitere Persönlichkeiten in historischen Kostümen durch den Kurpark und die Brunnenstraße. An drei Tagen wird am Hylligen Born für ein Spektakel gesorgt, an dem nicht nur eine Schlemmermeile mit Musikprogramm eingerichtet ist, sondern auch Rennhochräder, historische Fechtszenen, fürstliche Damenwalzer und der Aufmarsch der Grenadiergarde von 1740 mit Exerzierschau dargeboten werden. Höhepunkt des Wochenendes ist am Sonntag das „Fürstenfrühstück“ und der „Große Historische Festumzug“ am Nachmittag mit Kapellen, Kutschen und etwa 300 Mitwirkenden.
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