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Von Sonntag, 11.05.14 bis Montag, 12.05.14

Jarana Home Pension Am Rosengarten

Bed & Breakfast 0
Kreuzstr. 30 85748 Garching Deutschland
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Beschreibung Jarana Home Pension Am Rosengarten

Hotel Jarana Home Pension Am Rosengarten

Adresse

  • Jarana Home Pension Am Rosengarten
  • Kreuzstr. 30
  • 85748Garching
  • Deutschland
  • Telefon: +49(89)32298310
  • Fax:+49(89)32298315
  • Offizielle Homepage

Zahlungsart

  • Rechnung an Firma
  • EC/ Maestro
  • American Express
  • Mastercard
  • Visa

Zimmerausstattung Jarana Home Pension Am Rosengarten

  • Badewanne
  • Badezimmer mit Dusche
  • Fenster zum Öffnen
  • Fernseher
  • Heizung
  • Radio
  • Telefon
  • WLAN im Zimmer

Hotelausstattung Jarana Home Pension Am Rosengarten

  • Parkplätze/ Parkhaus
  • Haustiere erlaubt
  • Kinder-/ Babybetten
  • Nichtraucherzimmer
  • PC mit Internet-Zugang
  • Ruhige Zimmer vorhanden
  • WLAN in der Lobby
  • Balkon/ Terrasse (Zimmer)

Sportmöglichkeiten

  • Gymnastik/ Aerobic

Unterkunftsart

  • Bed & Breakfast
Bewertungsübersicht
    81 von 100 basierend auf 21 Bewertungen
    • Seepromenade

      Seepromenade

      Die Seepromenade in Diessen erstreckt sich vom Strandhotel Diessen bis nach St. Alban über eine Länge von cirka 2 km. In St. Alban endet die Seepromenade am Strandbad. An der Seepromenade münden die Bachläufe des Mühlbach und des Tiefenbach in den Ammersee. Es befinden sich mehrere Stege und die Anlegestelle der Ammerseeschifffahrt direkt am Uferweg. Alle Wege sind befestigt und verlaufen teilweise im Schatten alter Bäume. Es befinden sich Bänke und andere Sitzmöglichkeiten an den Wegen, für Kinder bestehen Spielmöglichkeiten. An der Anlegestelle in Diessen besteht die Möglichkeit zum Minigolf, der Segelclub hat seinen Sitz an der Promenade, mehrere Restaurants und Cafe`s laden zum Verweilen ein, Kioske bieten Getränke und kleine Snacks. Es besteht ein direkter Zugang zum Bahnhof und zu verschiedenen Bushaltestellen, die Tourist-Information befindet sich ebenfalls in unmittelbarer Nähe der Seepromenade. Parkmöglichkeiten stehen im Ort zur Verfügung.
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    • Heimatmuseum

      Heimatmuseum

      Das Heimatmuseum der Stadt Bad Aibling befindet sich direkt neben dem Kurhaus und dem Haus des Gastes des Ortes. Das Gebäude wurde ehemals als Ökonomiegebäude des Irlach-Schlosses genutzt und beherbergt heute das Museum, welches durch einen historischen Verein seit 1931 geführt wird. Neben dem Museum befindet sich auch das Stadtarchiv in diesem Gebäude. In den 15 Räumen des Museums wird die Ortsgeschichte durch eine Sammlung von bäuerlichen Möbeln und Gegenständen, bürgerlichen Interieurs und Handwerkssammlungen dargestellt. Der Besucher kann unter anderem eine rekonstruierte Werkstatt eines Fassbinders, eine Sammlung mit Blaudruckmodeln, die Kutterlinger Bauernstube, in der der Maler Wilhelm Leibl arbeitete, die Marbacher Stube mit einer Renaissance-Einrichtung und andere historische Gegenstände und Räume aus den vergangenen Jahrhunderten besichtigen. Die Sammlung zeigt zudem auch Gemälde, Stiche und Dokumente von W. Leibl und anderer bekannter Künstler des Ortes. Die Öffnungszeiten sind auf der Informationseite der Stadt zu finden. Parkmöglichkeiten sind vorhanden, Gruppenführungen sind nach Vereinbarung möglich.
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    • Sankt Laurentius

      Sankt Laurentius

      Die Kirche Sankt Laurentius befindet sich auf einer Anhöhe des Ortes Pähl. Die erste urkundliche Erwähnung der Kirche führt in das Jahr 1150 zurück. Die Grundmauern sind noch heute in dem unteren Teil des Turmes nachweisbar. Zu Beginn des 15. Jahrhunderts wurde die Kirche im gotischen Stil neu errichtet, geweiht wurde sie 1414. Im Laufe der Jahrhunderte wurde die Kirche mehrfach saniert und umgebaut. 1723 begann der Umbau in eine Barockkirche da der Bau kurz vor dem Zerfall stand. Baumeister des Neubaus ist Joseph Schmuzer. 1765 wurde an der Südseite der Kirche eine Gruftkapelle angebaut. Neben den Gottesdiensten werden auch Konzerte und Lesungen in der Kirche angeboten. Durch die Pfarrei gibt es verschiedene Möglichkeiten zur Gemeindearbeit im Ort.
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    • Krampuslauf

      Krampuslauf

      Der Krampuslauf in Großkarolinenfeld findet seit 2008 am ersten Tag des Christkindlmarktes (in der ersten Dezemberwoche) zwischen 18:30 Uhr und 19:30 Uhr statt und dauert etwa 30 Minuten. Er beginnt auf dem Schulhof der Grundschule mit der Ankunft des Nikolaus und zwei Engeln sowie einem Tanz der Krampusse um einige kleine Feuerstellen. Anschließend laufen die Krampusse über den Christkindlmarkt. Sie sind in Felle gehüllt und haben große Rasseln und Trommeln umgeschnallt, auf die sie einschlagen. Auf den Köpfen tragen sie Fratzen mit Widderhörnern. Der Krampus ist der teuflische Gegenpart zum gütigen Nikolaus. Eine Gruppe, die aus dem Nikolaus, mindestens einem Krampus und anderen Begleitern besteht, wird als Pass bezeichnet. Der Heilige Nikolaus beschenkt die braven Kinder und die unartigen werden vom Krampus bestraft. Der Krampusbrauch soll mehr als 500 Jahre alt sein und wurde damals teilweise wegen der Verkleidung in einen Teufel von der katholischen Kirche verboten. Mit dem Krampuslauf lebt ein altes Brauchtum der Alpenländer wieder auf.
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    • Herrgottsruh

      Herrgottsruh

      Die Wallfahrtskirche Herrgottsruh (eigentlich „Unseres Herren Ruhe“) in Friedberg geht auf die Stiftung eines Friedberger Bürgers zurück, der nach einer Wallfahrt aus türkischer Gefangenschaft befreit wurde. Belegt ist die erste Kapelle aus dem Jahre 149, als sie von Bischof Johannes von Augsburg geweiht wurde. Im Laufe der Jahre erfolgten immer wieder An- und Umbauten, die von dem Stadtrat veranlasst wurden. Nachdem zu Beginn des 17. Jahrhunderts Berichte über Gebetserhörungen und Erscheinungen immer mehr wurden, stieg das Aufkommen an Wallfahrern erheblich an. Aufgrund dessen kamen ab 1720 Überlegungen in Gange, eine neue Kirche zu bauen. Für diese konnte der Grundstein am 16. Juni 1731 gelegt werden, während die Weihe nach einigen Bauunterbrechungen am 30. September 1753 erfolgte. Im Zuge der Säkularisierung sollte die Kirche 1806 abgerissen werden, entging aber ihrem Schicksal, weil der Stadtrat sie zur Friedhofskapelle erklärte. Die Kirche liegt an der Romantischen Straße.
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    • Wittelsbacher Schloss

      Wittelsbacher Schloss

      Das Wittelsbacher Schloss in Friedberg hat seinen Ursprung im Jahre 1257. Es wurde im Auftrag von Herzog Ludwig II erbaut. Bei dem Schloss handelte es sich um eine Wehranlage, die von zwei Mauern mit Wehrgängen und Schießscharten sowie auf drei Seiten von einem 10 m tiefen und bis zu 30 m breiten Graben umgeben war. Eine Wehrmauer mit drei Türmen war zusätzlich im Inneren gebaut. Sämtliche Gebäude befanden sich hinter diesen Befestigungen. Durch Brand und Kriegseinwirkung wurde das Schloss im Laufe der Jahre mehrfach zerstört. Die Beseitigung dieser Schäden dauerte bis 1652. Mit Beginn des 18. Jahrhunderts beherbergte das Schloss verschieden Fertigungsbetriebe, wie eine Manufaktur für buntes Papier und eine Tuchfabrik. Die ersten Sammlungen, die den Grundstock des heutigen Heimatmuseums im Schloss Wittelsbach bildeten, wurden 1886 eingelagert. Schwerpunkt des Museums sind Friedberger Uhren und Fayencen sowie frühgeschichtliche Werkzeuge und Waffen. Die letzte gründliche Sanierung war in den Jahren 1967 bis 1981. Seit 2007 ist die Stadt Friedberg Eigentümerin des Schlosses. Das Schloss liegt an der Romantischen Straße.
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