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Besucherbergwerk Markus-Semmler
Das Besucherbergwerk Markus-Semmler in Bad Schlema ist ein Objekt an der "Silberstraße", der ersten Ferienstraße Sachsens.
Das Besucherbergwerk wurde nach einjähriger Rekonstruktion im Jahre 2006 eröffnet. Hier erleben Besucher und Interessenten den Schlemaer Bergbau an Originalschauplätzen. Man fährt dabei in den angeblich berühmtesten Stollen des alt- und neuzeitlichen Bergbaus dieser Region, den Markus-Semmler-Stollen, der sich in 50 Metern Tiefe befindet und lernt Gewinnungs-, Förder-, Ausbau- und Versatzarbeiten sowie eingesetzte Technik im Abbauverfahren kennen. Zu sehen sind auch Uranminerale der Region, die im Jung-König-David-Stollen gefördert wurden. Seine radioaktiven Wässer leitete man zum Radiumbad in Oberschlema, wovon noch alte Rohrleitungen zeugen.
Öffnungszeiten:
Samstag, Sonn- und Feiertag 10.00 und 13.00 Uhr,
Führungsdauer ca. 2 Stunden,
Kinder sind erst ab 10 Jahren zugelassen.
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Technisches Museum Siebenschlehener Pochwerk
Das technische Museum Siebenschlehener Pochwerk ist ein Objekt der "Silberstraße", der ersten Ferienstraße Sachsens. Es gilt als eines der wichtigsten Denkmale des Kobaltbergbaus, denn das Schneeberg - Neustädtler Bergbaurevier war zwischen dem 16. und 19. Jahrhundert der weltweit größte Fundort für Kobalterze.
In der Schauanlage kann man die Aufbereitung der einst abgebauten Erze nachverfolgen. Außerdem gibt es eine Ausstellung im Pochwerksgebäude über den Kobaltbergbau in diesem Revier.
Führungen sind täglich möglich. Eine Voranmeldung wird wegen technischer Vorbereitung der Schauanlage erbeten.
An folgenden Tagen ist das Museum von 10.00 - 16.00 Uhr geöffnet:
Ostermontag, Pfingstmontag (Deutscher Mühlentag), Schneeberger Bergstreittag am 22. Juli, Tag des offenen Denkmals und Schneeberger Lichtelfest am 2. Adventswochenende.
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Museum für bergmännische Volkskunst
Das Museum für bergmännische Volkskunst ist ein Objekt der "Silberstraße", der ersten Ferienstraße Sachsens. Als ethnographisches Museum des westlichen Erzgebirges stellt es das traditionelle und gegenwärtige Volkskunstschaffen dar, speziell die besonders in dieser Region beheimatete Volkskunst des Schnitzens und Bastelns. Zu sehen sind mechanisierte Heimat- und Weihnachtsberge, Bergwerksmodell und Pyramiden, geschnitzte Einzelfiguren und Bastelarbeiten sowie eine Sammlung historischer Spitzen.
Öffnungszeiten
Montag geschlossen
Dienstag - Donnerstag 09:30 - 17:00 Uhr
Freitag 13:00 - 17:00 Uhr
Samstag und Sonntag 09:30 - 17:00 Uhr
Das Technische Museum kann man an Sonder-Öffnungstagen, sowie nach vorheriger Anmeldung besuchen. Dabei werden auch Führungen angeboten.
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Sankt Wolfgang-Kirche Schneeberg
Die St. Wolfgangkirche in Schneeberg wurde in den Jahren 1516 bis 1540 im Auftrag des sächsischen Kurfürsten Friedrich dem Weisen als spätgotische Hallenkirche erbaut.
Nach einer schweren Zerstörung durch einen Brand im Jahre 1719 wurde sie im Laufe der Zeit wieder aufgebaut, aber im Zweiten Weltkrieg dann vollständig beschädigt. 51 Jahre dauerte es, bis sie wieder in ihrer ursprünglichen Form erstellt war und so fand 1996 die Weihe statt.
In der Kirche ist der doppelt zu öffnende Lucas-Cranach-Altar zu besichtigen, der bereits 1532 hergestellt und, nachdem er Raub, Feuer und Kriegsbeschädigungen überwunden hatte, vollkommen restauriert wurde.
Die Kirche ist montags bis freitags von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr und von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr, samstags von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr und von 13.00 Uhr bis 16.00 Uhr und an Sonn- und Feiertagen von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr für Besucher geöffnet.
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Besucherbergwerk Weißer Hirsch
Das Besucherbergwerk Weißer Hirsch ist ein Objekt an der "Silberstraße", der ersten Ferienstraße Sachsens.
Die einstige Silber-, Kobalt- und Wismutfundgrube war durch seinen Erzreichtum bekannt. In dem Museum wurde das Hut- und Treibehaus denkmalgerecht rekonstruiert und ein sogenannter tonnlägiger Tagesschacht begeh- und fahrbar gemacht. Hier kann man unter anderem die sogenannte Kehrradstube mit einem Durchmesser von 18 Meter besichtigen.
Führungen und Öffnungszeiten:
nach telefonischer Vereinbarung und zu festen Terminen, die der Homepage zu entnehmen sind.
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Westphalsches Haus
Das Westphalsche Haus ist ein kultureller Treff bzw. Veranstaltungsort in Markkleeberg. Es wird für Musikveranstaltungen (klassische Musik) genutzt, dient aber auch als Gemäldegalerie und als Ort für heimatkundliche Sammlungen.
Das Haus wurde 1925 von Paul Schultze-Naumburg (1869-1949) entworfen, welcher hauptsächlich vornehme Herrenhäuser baute und renovierte.
Es werden Dauerausstellungen zu den Themen Ur- und Frühgeschichte, sowie zu den Markkleeberger Tagebauen angeboten.
Öffnungszeiten:
Di und Do 10.00 - 17.00 Uhr
Mi 10.00 - 16.00 Uhr
Führungen werden nach Vereinbarung angeboten.
Das Westphalsche Haus ist mit der Straßenbahn Linie 9 und mit dem Bus 107 zu erreichen. Parkplätze sind in der Nähe.
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Forsthaus Raschwitz
Das Gründerzeithaus aus dem Jahr 1898 gilt als das Wahrzeichen von Markkleeberg und war schon zu damaliger Zeit ein beliebtes Ausflugsziel für die Leipziger. 1990 geschlossen, feierte es nach aufwändiger Sanierung 1997 seine Wiedereröffnung.
In den verschiedenen historischen Sälen und Stuben, im Wintergarten und auch im Biergarten werden gutbürgerliche Speisen und Getränke geboten sowie Kuchen und Torten aus der eigenen Patisserie.
Im Angebot ist auch ein Sonntagsbrunch, für den man allerdings reservieren sollte.
Geöffnet ist täglich ab 11 Uhr.
Saisonale Angebote sowie die Speisekarte kann man der Homepage entnehmen.
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Kloster Wechselburg
Das Kloster Wechselburg befindet sich im gleichnamigen Ort an der Mulde in Sachsen, unweit der Stadt Chemnitz.
Die Klosteranlage Wechselburg beherbergt in einem englischen Schlossgarten aus dem 19. Jahrhundert sowohl das Kloster mit seiner romanischen Kirche als auch das Barockschloss. Vor etwa 800 Jahren erbaut, trug das Kloster bis zu seiner Auflösung im 16. Jahrhundert den Namen Zschillen. Danach wurde es von den Herren von Schönburg als Wohnsitz genutzt und im 17. Jahrhundert um das Barockschloss erweitert. Seit 1993 wird das Kloster mit seiner Pfarrkirche wieder in seiner ursprünglichen Funktion genutzt, von den Benediktinermönchen. Neben ihrer Aufgabe im Kloster betreuen sie auch die Pfarrei sowie das Jugend- und Familienhaus in der Anlage, das neben Gästebetten auch über verschiedene Gruppenräume und eine 'Hauskneipe' verfügt.
Eine Besichtigung der Basilika ist für Gruppen nach Voranmeldung im Pfarramt möglich. In der Klosteranlage Wechselburg finden ganzjährig Veranstaltungen statt, deren Themen und Termine auf der Homepage eingesehen werden können. Das Kloster betreibt einen Klosterladen, in dem Liköre, Weine, Salben, Tee und einiges mehr erworben werden können.
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Apostelkirche
Die Apostelkirche ist eine Kirche im Leipziger Stadtteil Großzschocher.
Ihren Namen hat sie von den Aposteln Petrus und Paulus, die als Statuen über dem Eingangsportal wachen. Die Ersterwähnung ist von 1217, da gab es dieses Gotteshaus wahrscheinlich schon. Teile der Romanik, wie die Bögen unter dem Turm, sind aus dieser Zeit erhalten.
Aus der älteren Geschichte stammt noch eine Sandsteinplastik im Altarraum aus dem frühen 13. Jahrhundert. Der aus einem Baumstamm geschnitzte Opferstock ist das zweitälteste Stück und wurde Ende des 15. Jahrhunderts gefertigt.
An der Innenwand sind alte Grabtafeln angebracht, wobei die älteste von 1549 stammt. Der Barockstil ergänzte die Kirche um ein weiteres, wie die Orgel, Kanzel oder der Taufständer. Das Langhaus wurde 1713/14 verlängert, der Altar ist ebenfalls barock und 1696 gestiftet.
Dazu sind im Altarraum Renaissancebilder vorhanden.
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Ordensburg
Die Ordensburg Liebstedt wurde auf einer Straße errichtet und besitzt den ursprünglichen Charakter als Durchgangsburg. Dieses Merkmal besitzt keine weitere Burg in Europa. Sie ist auch die einzige Ordensburg des Deutschen Ordens.
Die Ordensburg in Liebstedt ist eine Niederungsburg, wahrscheinlich auch die einzige in Deutschland, die ein dreifaches Graben-Wallsystem besitzt und den Ort Liebstedt mit einbezieht.
Das Torhaus wurde in Backsteingotik errrichtet, auch hier soll die Ordensburg Vorreiter gewesen sein.
Liebstedt liegt nahe Weimar und somit ist die Burg für Touristen leicht zu erreichen.
Öffnungszeiten
April - Oktober Die - Fr. 8- 17 Uhr
Sa. +So. 12- 17 Uhr
November- März Die - Fr. 8 - 15 Uhr
Sonderführungen nach Vereinbarung
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