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Mayer
Hotel4Augsburger Straße 45 82110 Germering Deutschland
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Strumpfmuseum
Wer wissen möchte wie und wo der erste Strumpf entstand der sollte einen Besuch im Strumpfmuseum einplanen. In diesem Museum wird die Herstellung von Strümpfen erklärt. Gezeigt werden viele Unikate, u.a. der ersten Perlonstrumpf der Welt oder Handstrickstrümpfe aus der Zeit um 1850. Neben dem Stumpfmuseum befindet sich der Fabrikverkauf der Firma Vatter. Der Eintritt ist kostenlos.
Öffnugszeiten:
Montag bis Freitag von 9:30 - 12:00 Uhr und 13:00 - 17:30 Uhr
Samstag von 9:00 - 12:00 Uhr
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Stadtmuseum
im Stadtmuseum von Schongau findet man Exponate, die sich mit der Geschichte des Ortes befassen. Weitere Ausstellungsstücke geben einen Einblick in Kunst und Kultur von Schongau. Eine Münzsammlung kann ebenfalls betrachtet werden, diese befindet sich im Neubauteil des Museums. Sehenswert ist auch der Häringeraltar aus dem Jahre 1760.
Öffnungszeiten: Samstag, Sonn-und Feiertags 14 - 17 Uhr
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Maria-Hilf-Kapelle
Die Maria-Hilf-Kapelle befindet sich in unmittelbarer Nähe der Sankt Ägidius Kirche an der westlichen Friedhofsmauer in Gmund. Gebaut wurde die Kapelle im Jahre 1634 als Pestkapelle. Am 26.Juni 1636 wurde sie von Bischof Veit Adam geweiht. Im Volksmund wird sie "Das Kircherl" genannt.
Der Altar der Kapelle wurde von Hans Gerbl geschaffen. Nach mehreren Zerstörungen wurde die Kapelle 1822 fast völlig neu errichtet. Seit 1918 mit Anbringung einer Gefallenentafel dient sie als Kriegergedächtniskapelle.
Im Innenraum befinden sich zwei Gedenktafeln mit 87 bzw. 236 Namen von vermissten oder gefallen Soldaten aus beiden Weltkriegen.
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Zisterzienserinnenabtei Oberschönenfeld
Die Zisterzienserabtei Oberschönfeld wurde erstmals 1248 in einem Schreiben von Papst Innozenz IV. an den Zisterzienserorden erwähnt. Die erste Klosterkirche wurde 1262 unter Äbtissin Adelheit I. geweiht. Diese wurde während des Dreißigjährigen Kriegs zwischen 1632 und 1648 mehrfach geplündert und zerstört.
Das heutige Kloster und die barocke Kirche mit ihrer Zwiebelkuppel wurde ab 1718 von dem Baumeister Franz Beer erbaut. Im Inneren wurde die Klosterkirche später durch Künstler aus dem Werkkreis der Feichtmayr und Verhelst im Augsburger Rokokostil ausgestattet. Sehenswert sind der Kreuzweg der Kirche von Gottfried Bernhard Göz, die Gemälde über dem Presbyterium und das Chorgestühl aus dem Jahr 1612 welches von der Vorgängerkirche übernommen wurde.
Seit 1984 befindet sich in den nicht mehr genutzten früheren Stallungen des Klosters das Schwäbische Volkskundemuseum. Das Museum besitzt eine Dauerausstellung und zeigt regelmäßig Sonderausstellungen.
Direkt beim Kloster befindet sich ein Biergarten unter alten Kastanienbäumen.
Nach vorheriger Terminabsprache sind Kirchenführungen möglich. Genaue Informationen gibt es immer aktuell auf der Homepage des Klosters.
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Freilichtmuseum Glentleiten
Das Freilichtmuseum Glentleiten ist oberhalb von Großweil zu finden. Es ist eine Einrichtung des Bezirkes Oberbayern und zeigt das ländliche Leben, Wohnen und Wirtschaften vergangener Jahrhunderte.
Seit 1973 wurden auf 25 ha etwa 60 historische Gebäude aus ländlichen Gebieten Oberbayerns wieder aufgebaut. Unter anderem größere Höfe, sowie Handwerker- und Kleinbauernanwesen. Mittlerweile sind viele dieser Gebäude denkmalgeschützt.
Zum Freilichtmuseum gehört auch ein Museumsladen, der hochwertige Produkte aus Holz, Stoff, Keramik und anderen Materialien sowie regionale Spezialitäten anbietet. Außerdem findet man hier noch die Hafnerei, wo man bei der Arbeit an der Töpferscheibe zusehen und handgefertigte Keramik erwerben kann.
Für das leibliche Wohl sorgt das Salettl mit historischem Biergarten und Kegelbahn, sowie der Kramerladen im Mesnerhof und die Museumsgaststätte im Starkerer Stadel.
Eintrittspreise:
€ 5,00 Erwachsene
€ 10,00 Familienkarte (2 Erwachsene mit
eigenen Kindern bis 15 Jahre)
Kinder unter 6 Jahren freier Eintritt
€ 2,00 Kinder und Jugendliche ab 6 Jahren
Öffnungszeiten:
15. März bis 11. November 2008
Dienstag bis Sonntag: 9.00 - 18.00 Uhr (nach Kirchweih nur bis 17.00 Uhr)
Montags im Juni, Juli, August und September sowie an Feiertagen und Kirchweih geöffnet
Sonderöffnung:
Christkindlmarkt
28. bis 30. November 2008
Freitag und Samstag: 10.00 - 20.00 Uhr
Sonntag: 10.00 - 18.00 Uhr
Winterpause:
12. November 2008 bis März 2009
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Kreut - Alm
Die Ausflugsgaststätte Kreut - Alm befindet sich in unmittelbarer Nähe des Freilichtmuseums Glentleiten oberhalb am Waldrand.
Die Gaststätte wird seit 1900 als Familienbetrieb geführt.
In mehreren Gaststuben mit Platz für 25 bis 90 Gäste und einer Tenne mit bis zu 500 Plätzen kann der Gast einen Blick auf den Kochelsee, verschiedene Bergformationen, das Loisachtal und das Großweiler Moss haben. In den Sommermonaten und bei gutem Wetter sind der Biergarten und die Terrasse neben dem Haus geöffnet. Für Kinder ist ein Spielplatz mit verschiedenen Geräten vorhanden.
Auf der Speisekarte findet der Gast bayerische Schmankerl aber auch Fischgerichte, vegetarische Küche und Salate. Auf der Tageskarte werden wöchentlich wechselnde Gerichte aus der regionalen Küche je nach Saison angeboten. Alle Zutaten stammen nach eigenen Angaben meist frisch aus der Region.
Für Feierlichkeiten und Veranstaltungen können Räumlichkeiten oder Tische gebucht werden. Das Gasthaus bietet zudem einen Party- Service an. In der Tenne werden in regelmäßigen Abständen Veranstaltungen wie Theateraufführungen, Lesungen und Musikveranstaltungen durchgeführt.
Das Gasthaus ist täglich geöffnet, kein Ruhetag
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Sankt Anna Kirche Schöffau
Die Sankt Anna Kirche in Schöffau besteht aus Mauerresten aus dem 14. Jahrhundert und wurde vermutlich bereits vor 1621 erbaut. Noch heute sind Überreste einer gotischen Kirche zu finden und auch der 25 Meter hohe, aus Ackersteinen erbaute, Kirchturm mit Satteldach stammt ebenfalls aus dem 14. Jahrhundert.
Über dem Hochaltar befindet sich eine sitzende Madonnenfigur aus dem 16. Jahrhundert, während die beiden Seitenaltare Mutter-Anna und Johannes dem Täufer geweiht sind. Als Schmuckstück der Dorfkirche gilt die Holzfigur der Mutter Gottes aus dem 14. Jahrhundert auf der 'Frauenseite' der Kirche an Stelle der ehemaligen Kanzel. Aufgrund dieser Madonnenfigur hatte die St. Anna Kirche in Schöffau bereits im Mittelalter den Ruf als bekannter Wallfahrtsort und die Marienfigur wird bereits 1517 auf einem Wallfahrtsbrief als 'Schöffauer Marienwunder' beschrieben.
Die Deckenfresken wurden 1923 in barocker Art erschaffen und zeigen im Haupthaus die 'Aufnahme Mariens in den Himmel'.
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Anlegestelle Seehausen am Staffelsee
An der Anlegestelle in Seehausen hält das einzige Fahrgastschiff auf dem Staffelsee. Die "MS Seehausen" verkehrt zwischen den Orten Murnau, Seehausen am Staffelsee und Uffing. In der Zeit von 1. April bis 1.November legt das 270 Personen fassende Schiff mehrmals täglich in Seehausen an. Die MS Seehausen hat ihre "Garage" gegenüber der Anlegestelle von Seehausen. Neben der Bootslände befinden sich private Bootshäuser sowie ein Bootshafen mit Verleih von Ruder-, Tret- und Elektrobooten und die Verkaufsstelle für Fahrkarten der Personenschifffahrt.
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Kutschenmuseum
In über 20 Jahren hat Johann Hartmann historische Schlitten und Kutschen gesammelt und zusammengetragen. Über 30 nostalgische Fahrzeuge, die mit viel Aufwand restauriert wurden, kann man heute im Kutschenmuseum besichtigen. Unter den Fahrzeugen sind z.B. Jagdwagen, Viktoria-Kutsche, Landauer, Chaise und Gaiwagerl. Die Kutschen stammen vorwiegend aus dem 18. und 19. Jahrhundert, der Blütezeit der Wagenbauer.
Die Kutschen und Schlitten werden nicht nur ausgestellt, sondern auch zu besonderen Anlässen eingespannt.
Das Kutschenmuseum ist ganzjährig geöffnet.
Für eine Führung durch das Museum ist eine telefonische Anmeldung erforderlich.
Der Eintritt ist frei.
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Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt
Die älteste Kirche Miesbachs wurde im Jahre 1312 zerstört. Auf dem Platz der heutigen Pfarrkirche befand sich im 14. Jahrhundert ebenfalls schon eine Kirche, was sich aus Messstiftungen ergäbe. 1527 durch Feuer arg beschädigt, wurde die Kirche 1663 bis 1665 unter Graf Johann Veit zu Wallenburg bedeutend erweitert. Nach einem weiteren Brand 1783 wurde sie schnell und einfach ohne ausgeprägten Baustil neu aufgebaut.
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