Aktuelle Bewertungen Gibraltar
[celles, 21.08.2011] Wir haben leider nie in Gibralter gewohnt, sondern einen Ausflug von La Linea über die Grenze machen müssen. Da mussten wir den Pass herzeigen und dann achten, dass nicht eben die Straße gesperrt ist, da diese ja die Landebahn des Flughafens quert. Ein paar Gehminuten weiter nach Süden und schon waren wir auf der Mainstreet.
Die Main Street Gibraltar ist eine der Einkaufsstraßen Gibraltars. Sie verläuft in Nord-Süd-Richtung durch die Altstadt und die Fußgängerzone. Sie ist von Gebäuden, die eine Stilmischung aus Genua und Portugal im Allgemeinen sowie Spanien aufweisen, gesäumt. Wie wir dann
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[leo56, 23.12.2009] Die Säulen des Herakles. Irgendwie klingt das nach riesigen Säulen, sind es aber nicht. Natürlich ist es auch nur ein Denkmal. Die eigentlichen Säulen des Herakles, so die Sage, sollen einmal der Berg Dschebel Musa oder der Berg Musa Abile in Marokko und zum anderen der Felsen von Gibraltar sein. Ironie der Geschichte ist dabei, dass der Berg Schebel ebenso wie der Berg Abyle unweit des Ortes Ceuta liegen, der als Enklave in Marokko nach wie vor in spanischer Hand ist. Gibraltar dagegen ist noch immer englische Kronkolonie, wenn auch mit innerer Selbstverwaltung. Sind diese Säulen tatsächlich
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[leo56, 22.12.2009] Die Mainstreet zieht sich im Süden durch Gibraltar-Stadt. Sie beginnt am Kasematten Square und endet an der Residenz des Gouverneurs. Als wir nach Gibraltar kommen, ist zunächst Sonntag und alle Geschäfte sind geschlossen. Daher schauen wir uns an diesem Tag erst einmal die Kirche und andere Sehenswürdigkeiten an und essen in einem der Restaurants, die hier fast immer auch Plätze auf der Straße anbieten. Diese Straße ist eine Fußgängerzone, passieren kann also nichts. Wir haben Glück, dass schönes Wetter ist und daher ist es ein wunderschöner Spaziergang. Einige der Häuser sind sehr sehenswert
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[leo56, 21.09.2009] Endlich haben wir uns dazu entschlossen, bei unserer Andalusientour auch den Weg nach Gibraltar mit einzuplanen und es ist unser allererstes Ziel. Von unserem Haus in Gran Alacant bei Santa Pola sind es knapp 600 Kilometer, bis zum Hotel in Algeciras sogar 610 Kilometer.
Wir schlafen in Algeciras, das zu Spanien gehört und direkt auf der gegenüberliegenden Seite der Bucht liegt. Den imposanten Felsen können wir also aus dem Fenster sehen. Er wirkt auf seine Art beinahe unwirklich, wie deplaziert, da rundherum alles flach ist.
Vom Hotel aus geht es dann gleich am Nachmittag rüber nach Gibralt
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[leo56, 20.09.2009] Die St. Michaels Höhle besuchen wir in Verbindung mit weiteren Sehenswürdigkeiten des Narurparks Gibraltar. Am westlichen Ende der Mainstreet buchen wir kurzentschlossen eine Fahrt zu den vier beliebtesten Sehenswürdigkeiten auf Gibraltar.
Nach den Säulen des Herakles kommen wir zur St. Michaels Höhle. Der Eingang liegt neben der Straße. Jeder bekommt ein Ticket, das an der Höhle abgestempelt wird.In einer halben Stunde treffen wir uns am Ausgang wieder, sagt die Taxifahrerin und ist verschwunden.
Durch einen schmalen Gang kommen wir zur Höhle. Hier ist es natürlich feucht, beinahe nass. Uns
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[leo56, 19.09.2009] Unsere Fahrt durch Andalusien führte uns endlich auch mal nach Gibraltar. Wir haben uns dafür zwei Tage Zeit genommen, der erste davon war ein Sonntag. Daher waren an diesem Tag beinahe alle Geschäfte geschlossen und wir konnten lediglich einige der Restaurants aufsuchen, von denen wir uns eines aussuchten, das uns den Platz gut überblicken ließ. Da sonntags nicht so viele Touristen nach Gibraltar kommen, wie an anderen Tagen, genossen wir die Ruhe am Platz. Es war sehr schön. Später buchten wir an der Taxihaltestelle am Platz eine Fahrt zu den vier bekanntesten Aussichtsplätzen: den Herkuless
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[joanbaez, 23.05.2009] Eigentlich ist der Kalksteinfelsen Gibralta ein schönes Fleckchen unserer Erde.VomFelsen aus hat man einem wunderschönen Blick nach Marokko. Leider herrscht zuviel Betrieb auf diesem kleinen Fleck. Viele Spanier,Marokaner und Touristen nutzen hier die Möglichkeit des zollfreien Einkaufs. Deshalb kommt es häufig zu langen Wartezeiten am Zoll.
Aber ein Ausflug ist der Felsen wert. Allein schon füt die Tour mit der Seilbahn und dem Besuch der Paviane. Von denen heißt es ja, Wenn sie nicht mehr da sind, geht der Felsen wieder zurück an die Spanier.
Außerhalb des Einkaufsgebietes und den Kasern
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[elfenblume, 28.04.2009] Kurz hinter der Grenze, und den nötigen Passkontrollen, von La Linea in Spanien zu Gibraltar befindet sich der Flughafen der britischen Enklave. Als ich das erste Mal den Felsen besichtigt habe, bin ich glatt an dem Flughafengebäude vorbei gelaufen. Ein flaches, weißes Gebäude, davor ein Parkplatz für Busse und Autos, alles ist sehr klein und überschaubar. In dem flachen Gebäude findet der Reisende 1 Gepäckband und 2 Gates. Das bunte Treiben vor dem Gebäude gleicht allerdings anderen Flughäfen, denn auch hier werden Koffer rein und raus gerollt, einige scheinen es eilig zu haben, andere verab
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[elfenblume, 26.04.2009] Mit einem Minibus fuhr unsere Reisegruppe über den Felsen. Nach einigen Kilometern über schmale Straßen, die sich immer höher schrauben, erreichen wir eine große Plattform. Unser Bus hält neben vielen anderen an einer kleinen Natursteinmauer und unserer lustiger Busfahrer öffnet die Türen. Zehn Minuten für Fotos genehmigt er uns in seinem deutsch mit stark britischem Einschlag. Alle laufen zu der runden Aussichtsplattform und kramen unterwegs schon mal die Fotoapparate aus den Rucksäcken. Von hier oben hat man wirklich einen herrlichen Blick, der zunächst die großen Schiffe entdeckt, die gerad
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[elfenblume, 26.04.2009] Mit einem Minibus wurde unsere Reisegruppe zu einer Besichtigung des Felsens gefahren. Eine Besichtigung der St. Michael's Höhle ist fester Bestandteil der Tour. Die Straßen sind hier oben noch enger als auf dem Rest des Felsens, trotzdem halten vor dem Eingang teilweise 10 Fahrzeuge. Die Fahrkunst der Busfahrer kann man hier nur bewundern, denn der Abgrund ist immer nur zwei Meter entfernt.
Ein Affe saß auf der kleinen Mauer, die die Fahrbahn zum Abhang abgrenzt und schaute neugierig auf uns Touristen. Einige Uniformierte, wahrscheinlich Wachpersonal, gaben dem Affen etwas zu essen. Ein Teil
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[sokos8, 21.10.2007] Wir haben eine Andalusienrundreise gemacht, in der Gibraltar als Ausflugsziel mit dabei war. Unser Busfahrer fuhr unsere Reisegruppe bis an die Grenze. So hatten wir nur einen kurzen Weg zu Fuß über die Grenze. Gleich dahinter wurden wir von kleineren Bussen in Empfang genommen, die uns auf den Affenberg bringen sollten. Die Busfahrer sprechen ein wenig deutsch und waren alle sehr nett. Dort sind ganz enge, schmale Straßen wo wirklich nur die kleinen Busse fahren können und es bedarf in mancher Kurve echter Routine um rum zu kommen. Zunächst wurden wir zu einem moslemischen Tempel gefahren, de
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