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Aachquelle
Die Aachquelle findet man in der Nähe der kleinen, urkundlich im Jahre 1100 erstmals erwähnten Gemeinde Aach. Deutschlands größte Quelle bietet zu jeder Jahreszeit und bei jedem Wetter einen anderen Anblick, jedes Mal in einem anderen Licht.
Am Ortsausgang, gut beschildert, befindet sich ein Parkplatz. Hat man sein Auto abgestellt, folgt man den Wegweisern.
Um die Quelle gibt es einen befestigten Rundgang - man geht am besten der Auschilderung bis zum Alten Turm nach. Es gibt genügend Sitzbänke um sich auszuruhen, und wer es mag, kann dort auch ein Picknik machen. Bemerkenswert ist der Blick in den Aachtopf oder die Sarahspalte. Der Aachtopf wird aus dem Wasser der Donau, das bei Immendingen versickert und bei der Aachquelle wieder austritt, gespeist.
Aus dem aus dem Aachtopf überlaufenden Wasser bildet sich ein kleines Flüsschen, das nur einen Weg von 12 bis 14 km hat, um in den Bodensee zu fließen. Von dort gelangt das Donauwasser in den Rhein und von dort wiederrum in die Nordsee.
Eintritt wird keiner verlangt. Es sollte aber jedem bewußt sein, dass man eine Reise an die Aachquelle entsprechend der Wetterverhältnisse machen sollte.
Anreise:
Autobahn Stuttgart-Singen, Autobahnabfahrt Engen, dann auf die B 31 Richtung Stockach bis Aach
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Kinderverkehrspark Oltimo
Im Kinderverkehrspark Oltimo können Kinder im Alter zwischen 3 und 12 Jahren auf diversen Fahrzeugen auf 1.000 Quadreatmetern Fläche herumkurven. Die Fahrzeuge verfügen über Elektromotoren. Neben Jeeps gibt es auch Roller oder Traktoren. Die Anlage beinhaltet Strassen, Häuser, Verkehrsampeln und vieles mehr.
Der Verkehrspark ist jeden Sonntag von 14.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Die Preise kann man der Webseite entnehmen.
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Dreikönigskapelle Winkel
Die Dreikönigskapelle befindet sich im Weiler Winkel der Gemeinde Horw direkt am Ufer des Vierwaldstättersees.
Die Geschichte der Kapelle geht bis in das Jahr 1552 zurück. In einer Hausteinnische im Chor deuten Jahreszahlen auf die Existenz einer steinernen Kapelle hin. Nach einer schriftlichen Überlieferung haben 1595 die gnädigen Herren von Luzern 750 Ziegelsteine für die Eindeckung der Kapelle gestiftet. 1648 wurde durch den Steinmetz Moritz Salebacher d.J. die Kapelle neu erbaut und am 6. Januar 1658 durch Jodokus Knab zu Ehren der Jungfrau Maria und der Drei Könige geweiht. Die erste Renovierung erfolgte 1819, es wurden neue Fenster eingesetzt, eine Umgestaltung außen und innen wurde 1924 unter Leitung von Pater Viktor Stürmle vorgenommen. Die Bemalung der Holzfelderdecke im Langhaus mit Wappen der Horwer Stifterfamilien ist eine Arbeit von Al. Betschart.
Die drei Altarfiguren des ehemaligen spätgotischen Altarretabel stehen frei an der Chorwand.
Die Dreikönigskapelle wurde 1982 in die Liste der schützenswerten Kulturobjekte in der Schweiz aufgenommen. Die Kapelle ist tagsüber geöffnet.
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Modellbahnzentrum
Bei dieser Anlage ist der automatische Zugbetrieb in realistischer Anlehnung an das Vorbild zu sehen. In der Größe H0 sind Strecken aus Schwarzwald, Alpen und Großstadt, wie z.B. die Höllentalbahn oder die Dreiseenbahn dargestellt.
Im Blockbetrieb verkehren Personen- und Güterzüge verschiedener Epochen, die Landschaften spiegeln die jeweilige Jahreszeit wieder. Es gibt Tag- und Nacht-Simulation, eine Videoübertragung und Funktionsmodelle, die der Besucher selbst steuern kann.
Zudem gibt es eine N-Anlage mit ICE-Brücke und einem großen Hauptbahnhof, Spielanlagen für Kinder, Modellbauseminare und einen Fachhandel mit Beratung.
Ergänzt wird das Angebot mit der Cafeteria Zur Eisenbreche mit Kachelofen.
Öffnungszeiten:
Sommer:
15. Juni bis 15. September:
Dienstag bis Sonntag 10.00-18.00 Uhr
Montag geschlossen.
übrige Zeit:
Mittwoch bis Sonntag 11.00-18.00 Uhr
Montag und Dienstag geschlossen
An Feiertagen ist die Anlage geöffnet.
Eintrittspreise:
Erwachsene: normal 4 Euro mit Gästekarte 3,50 Euro
Kinder: normal 2,50 Euro mit Gästekarte 2 Euro
Familienkarte (2 Erwachsene und 3 Kinder): 10 Euro mit Gästekarte 8,50 Euro
Gruppen ab 10 Personen: 10% Ermäßigung
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Vierwaldstättersee
Der Vierwaldstättersee in der Innerschweiz liegt 434 Meter über dem Meeresspiegel, hat eine Fläche von 114 Quadratkilometern und eine maximale Tiefe von 214 Meter.
Auf dem See verkehren 20 Schiffe, wovon 5 davon historische Raddampfer sind. Rund um den See befinden sich verschiedene historische Orte. So wurde 1291 mit dem Rütlischwur die Schweiz gegründet. Die Tellskappelle, die Tellsplatte und die Hohle Gasse befinden sich ebenso am See wie er durch die Ausflugsberge Rigi, Pilatus, Bürgenstock, Stanserhorn, Mythen und Uriotstock umrandet wird.
Grösste, beziehungsweise bekannteste Orte am See sind Luzern, Weggis, Vitznau, Gersau, Brunnen, Flüelen, Beckenried und Hergiswil
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Stoos
Das autofreie Innerschweizer Ferien- und Naherholungsgebiet, hoch über dem Vierwaldstättersee, bietet auf insgesamt 30 Pistenkilometern 12 km blaue (leichte), 15 km rote (mittelschwere) und 3 km schwarze (schwere) Abfahrten.
Die Liftanlagen bieten 4 Schlepplifte, einen Sessellift (2 Sektionen), 2 Kabinenbahnen und eine Gondelbahn.
Für Snowboarder gibt es einen Freestylepark und Snowboardschulen.
Für Rodler wird eine 2 km lange Schlittel- und Airboardpiste am Fronalpstock geboten.
Langläufer können auf insgesamt 17 km Loipen laufen (Klassisch und Skating).
Jeden Samstag von 19.30 bis 22 Uhr ist Nachtschlitteln am Sternegg.
Außerdem gibt es Winterwanderwege, Schneeschuhtrails und ein Carving-Test-Center bei der Mittelstation Mettlen.
Schneesportschulen bieten Kurse, es gibt Kinderbetreuung und ein Natureisfeld für Curling und Eislauf.
Saison ist von Mitte Dezember bis Mitte April.
Öffnungszeiten:
8.30 bis 16.15/16.30 Uhr
Schneehöhen: 1300 bis 1922 m.ü.M.
Schneetelefon: +41 (0)41 811 40 80; Snowphone 0900 11 0900
Die verschiedenen Preise sind auf der Homepage ersichtlich.
Außer Berghütten und -restaurants mit der obligatorischen Après-Skibar gibt es auch das höchstgelegene Panoramarestaurant des Kantons Schwyz auf 1922 m. ü. M. (Fronalpstock).
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Hegaublick
Das behindertengerecht eingerichtete Restaurant bietet in seinen Räumen Platz für hundert Gäste, ebenso viele Sitzplätze gibt es auf der Terrasse.
Die Küche hat ein Frühstücksangebot und bietet Tagesmenüs. Auf der Karte stehen regionale und internationale Spezialitäten, vegetarische Gerichte sowie eine Dessertauswahl. Nachmittags werden Kaffee- und Kuchenspezialitäten serviert.
Veranstaltungen, Firmen- und Familienfeiern können ausgerichtet werden.
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Müllmuseum Wallbach
Das Müllmuseum Wallbach befindet sich im Ortsteil Wallbach von Bad Säckingen in Baden-Württemberg.
Es wird von Familie Thomann betrieben und präsentiert auf fünf Ebenen alles, was der ehemalige Planierraupenfahrer Erich Thomann in 20 Jahren bei seiner Arbeit auf einer Deponie finden konnte und mitnehmenswert fand. Begonnen hat alles 1975 mit einem alten Teddy und spielte sich zunächst in Scheune und Kuhstall ab. 1990 wurden beide zum Müllmuseum -ebenfalls aus Materialien von der Deponie- umgebaut, das 1991eröffnet wurde und zu dem der Eintritt für Besucher kostenlos ist. Die Exponate sind thematisch geordnet. Es gibt auch eine Freiluftausstellung für landwirtschaftliche Geräte.
Das Museum führt regelmäßig thematische Sonderausstellungen durch, so z. B. zum Thema 'Getreide- und Heuernte' oder 'Handarbeit' oder 'Christbaumschmuck'. Letztere Ausstellung wird regelmäßig aller zwei Jahre angeboten. Zum Museum gehört seit der Fertigstellung eines Anbaus auch das Belzle-Beiz, in dem Kaffee, Kuchen, Getränke und Speisen angeboten werden.
Geöffnet ist das Müllmuseum donnerstags, sonntags und nach Vereinbarung. Die aktuellen Zeiten können auf der Homepage eingesehen werden.
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Schluchsee
Der Schluchsee ist die höchstgelegene Talsperre Deutschlands. Das Wasser ist durch die Höhenlage auch im Sommer recht kühl, so dass sich der Schluchsee besser für Wassersportarten statt für Schwimmvergnügen eignet. Im Gegensatz zum Titisee hat fast der gesamte Schluchsee gut zugängliche Ufer. Die Gesamtfläche des Sees beträgt 5,14 qkm, die maximale Tiefe beträgt 61 Meter nach. Laut einer Legende soll die tatsächliche Tiefe des Sees allerdings nicht messbar sein.
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