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Villa Felicitas
Aparthotel/ Boardinghouse0Nordperdstraße 1b 18586 Göhren (Rügen) Deutschland
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Villa Neptun
Im Restaurant Villa Neptun des gleichnamigen Hotels, das bereits 1905 am Ostseestrand erbaut wurde, stehen den Gästen 40 Plätze, bei schönem Wetter noch weitere auf zwei Terrassen, zur Verfügung. Außerdem ist ein Raum für Tagungen und Familienfeiern, der bis 15 Personen Platz bietet, vorhanden.
Neben Getränken werden hier internationale Speisen mit Hauptaugenmerk auf Fischspezialitäten, serviert. Auf der Terrasse wird auch Kaffee, Kuchen und Eis angeboten.
Das Restaurant hat montags bis donnerstags ab 17.00 Uhr und freitags bis sonntags von 12.00 Uhr bis 14.00 Uhr und ab 17,00 Uhr geöffnet.
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Segtouren Usedom
Die Segtouren sind eigentlich eher ein einachsiges Fortbewegungsmittel als ein Rundgang auf der Insel Usedom. Durch ihre geringen Höhenunterschiede und den klassisch verstopften Straßen entlang der Bäderstraße eignet sich das Segway jedoch ideal, um die Sehenswürdigkeiten kennenzulernen. Segtouren Usedom bietet sechs verschiedene, tw. grenzüberschreitende Rundtouren an, die optional in Deutscher und Polnischer Sprache gebucht werden können.
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Sankt Marien Kirche
Die einzig erhaltene Pfarrkirche in der Stadt Usedom wurde 1337 zum ersten Mal erwähnt. Die dreischiffige Hallenkirche aus Backstein wurde in Laufe der Jahrhunderte durch drei Neu- oder Umbauten bedingt durch Brände und Einstürze ersetzt oder erweitert, so dass die ältesten Ausstattungsgegenstände von 1743 stammen. Allein die Glocken wurden 1956 das letzte Mal gegen zwei Exemplare aus Stahl gewechselt und die Orgel 1969 umgestaltet. Als besondere Sehenswürdigkeit in der Kirche zählt das Buntglasfenster über dem Altar. Es zeigt u.a. den auferstandene Christus zwischen dem eigentlich seinen Tod bewachenden Soldaten.
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St Marienkirche
Die dreischiffige Backsteinkirche St. Marien mit dem spätromanischen Chor ist die älteste noch existierende Kirche der kleinen Hansestadt Anklam. Während die Kirche im 13. Jahrhundert (1296 erstmals urkundlich erwähnt) erbaut wurde, erhielt der Turm im 19. Jahrhundert sein charakteristisches Spitzhelmdach. Im 2. Weltkrieg wurde die Kirche stark zerstört und erhielt aus Ermangelung an Alternativen nur ein simples Satteldach als Turmabschluss.
Eine Ausnahme stellt die gotische Marienkirche zu Anklam durch die asymmetrische Lage des Turms zum Kirchenschiff da. Dies hat eine romanische Doppelturmanlage zum Hintergrund, welche im gotischen Mauerwerk immer noch zu sehen ist.
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Pulverturm
Zwischen dem Stolper Tor und dem Steintor, wurde der Pulverturm in Anklam um 1450 errichtet. Die Notwendigkeit war vor allem durch die dauernden Fehden der Stadt gegeben. Die ursprünglich kegelartige Spitze des 20 m hohen Gebäudes wurde im Dreißigjährigen Krieg zerstört. Neben seiner Verteidigungsfunktion hatte er auch die des Vangenturms (Gefängnis) und Pulvermagazin inne. Im 19. Jahrhundert wurde er als Sternwarte genutzt, bevor er im 20. Jahrhundert stark verfiel und erst 1998 restauriert wurde.
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Museum im Steintor
Im ältesten Gebäude der Hansestadt Anklam, dem 32 Meter hohen Steintor, befindet sich seit 1989 das Heimatmuseum. In den 5 Etagen des Torhauses der Backsteingotik gibt es ständige Ausstellungen zur Geschichte der Hansestadt an der Peene. Hinzu kommen Sonderschauen, wie zum Beispiel die Ausstellung des Anklamer Münzschatzes.
Das Heimatmuseum hat in der Zeit vom Mai bis September immer Dienstag bis Freitag von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr sowie Samstag und Sonntag von 13:00 Uhr bis 17:00 Uhr geöffnet. Vom Oktober bis zum April kann das Museum von Mittwoch bis Freitag in der Zeit von 11:00 Uhr bis 15:30 Uhr sowie Sonntag von 13:00 Uhr bis 15:30 Uhr besucht werden.
Der Eintritt kostet 2,50 Euro für Erwachsene und 1,50 Euro für Kinder ab 6 Jahren, Studenten und Auszubildende.
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Otto-Lilienthal-Museum
Das Otto-Lilienthal-Museum zeigt das Leben Otto Lilienthals sowie die Themenbereiche Vision und Technik von Otto Lilienthal, Legende und Wirklichkeit von Ikarus, Kunst und Wissenschaft von Leonardo.
Ein großer Bereich ist der Luftschiffahrt mit Modellen von Hängegleitern, Flugzeugen und dem Vogelmensch gewidmet. Ausgestellt sind Dampfmaschinen, Spielzeuge und Schwingenflieger. Es gibt einen interaktiven Bereich, bei denen die Besucher diverse Flugmaschinen oder auch PC-Simulationen ausprobieren können.
Exponate zu den Anfängen des Fliegens, Filme im Zeitraffer sowie Fotos der Burgen und Baracken der Familie Lilienthal vervollständigen das Museum und geben Einblick in das Leben ihrer Zeit.
Öffnungszeiten von Juni bis September täglich 10 bis 17 Uhr .
Von November bis April Mittwoch bis Freitag 11 bis 15.30
und Sonntag 13 bis 15.30 Uhr.
In den Schulferien sowie der übrigen Zeit:
Dienstag bis Freitag von 10 bis 17 Uhr und
Samstag und Sonntag von 13 bis 17 Uhr.
(im Winter nur bis 16.00 Uhr)
Erweiterte Öffnungszeiten bei Anfrage möglich.
Das Museum ist am 24.12. und 31.12. geschlossen.
Die Eintrittspreise für Erwachsene betragen 3,50 Euro, ermäßigt für Gruppen oder Azubis 2,50 Euro. Eine Führung kostet 35 Euro - eine Einführung 17,50 Uhr.
Fotoerlaubnis ist bei Eintritt zu entrichten und beträgt 1 Euro.
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Muzeum Rybołówstwa Morskiego
Muzeum mieści się w budynku byłego Ratusza Miejskiego, najstarszego budynku w mieście. Obejrzymy tu zbiory pokazujące nam historie rybołówstwa, stare przyrządy nawigacyjne, narzędzia połowowe. Zapoznamy się także z historią miasta i regionu oraz obejrzymy okazy fauny mórz i oceanów. Zobaczymy spreparowane okazy, ale także akwaria m.in. z piraniami.
Muzeum czynne jest codziennie w godzinach od 9.00 do 17.00
Ceny biletów: normalny 5 zł, ulgowy 3 zł
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Kościół Matki Boskiej Stella Maris
Kościół Matki Boskiej "Stella Maris" zwany jest kościołem Gwiazdy Morza.
Kościół neogotycki z końca XIX wieku, we wnętrzu którego znajdują się witraże o dużej wartości artystycznej.
Nad drzwiami zwraca naszą uwagę witraż przedstawiający Matkę Boską z Dzieciątkiem w łodzi sterowanej przez dwa anioły.
We wnętrzu kościoła zachowała sie większość sprzętów, ale w czasie wojny zostały zniszczone witraże, zachował sie jedynie witraż w prezbiterium.
Obecnie w prezbiterium został zainstalowany inny witraż, a stary można oglądać w kaplicy po prawej stronie od wejścia.
Zachowała się także ambona i ołtarz z tabernakulum.
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Fort Anioła
Fort Anioła został wybudowany w latach 1854-58. Wzorem dla budowniczych Fortu Anioła było Mauzoleum Hadriana, dzisiejszy Zamek Św. Anioła w Rzymie. Do fortu prowadzi monumentalna brama z 5-metrowymi filarami zwieńczonymi blankami.
Do czasu II wojny światowej fort był wykorzystywany jako obiekt wojskowy, obecnie mieści się tam muzeum z wystawą materiałów archiwalnych i eksponatów które opowiadają o historii twierdzy i samego miasta Świnoujścia.
Godziny otwarcia muzeum: 9:00-18:00.
Cena biletów: od 3 do 4 zł.
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