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Eiscafe La Perla
Das Eiscafe La Perla liegt im Zentrum von Bad Reichenhall. Neben verschiedenen Eisbecher-Kreationen bietet das Lokal Milchshakes, Frühstück mit orginal italienischen Kaffee-Spezialitäten sowie Waffeln, Torten, Kuchen und kleine Snacks. Bei warmer Witterung kann man im Freien sitzen. Viele Angebote gibt es auch zum Mitnehmen.
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Cafe Spieldiener
Das Café Spieldiener liegt in der Nähe des Königlichen Kurparks von Bad Reichenhall. Geboten werden selbsthergestellte Torten, Kuchen, Pralinen und Eis. Auch Kaffee- und Teespezialitäten stehen auf der Karte. Zudem gibt es einen täglich wechselnden Mittagstisch sowie ein Frühstücksangebot. Im Biergarten gibt es Platz für bis zu 200 Personen.
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Gruttenstein
Die Burg Gruttenstein befindet sich in Bad Reichenhall in Bayern. Bevor die Burg gebaut wurde, stand nur wenige 100 Meter entfernt ein Castrum. Heute befindet sich die Burg in Privatbesitz.
Nach und nach erhält die Burg nach Denkmalschutzgesichtspunkten ihr ursprüngliches Aussehen zurück.
Die Räumlichkeiten werden für Events genutzt, wie das Burg Weinfest oder den Burg Advent. Des Weiteren besteht die Möglichkeit, ab 2013 dort auch Hochzeiten auszurichten.
Nähere Informationen zur Geschichte der Burg und zu den Veranstaltungsterminen erhält man auf der Homepage.
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Alte Saline
Die Alte Saline liegt unterhalb der Burg Gruttenstein, im historischen Teil der Stadt Bad Reichenhall. Sie wurde im Jahr 1834 als Industrieanlage von König Ludwig I. erbaut. Heute findet man neben dem Museum auch einen Salzshop in den geschichtsträchtigen Gemäuern vor. Regelmäßig finden Veranstaltungen und Führungen statt. Über die Homepage kann man unterschiedliche Salz- und Gesundheitsprodukte online bestellen und sich bequem nach Hause liefern lassen. Weitere Informationen wie Öffnungszeiten, den Anfahrtsweg und die Preise kann man ebenfalls dort finden.
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Wallfahrtskirche Maria Alm
Die Wallfahrtskirche Maria Alm befindet sich in der Ortsmitte von Maria Alm und ist wegen seines hochgezogenen Turmes bereits aus der Ferne erkennbar.
Erstmals wurde an dieser Stelle Mitte des 12. Jh. eine Kirche im romanischen Stil errichtet. Reste hiervon konnten bei der Renovierung der Kirche 1987 ausgegraben werden. In der Zeit der frühen Gotik wurde die Kirche neu erbaut. 1508 wurde der bestehende Turm erhöht und das Kirchenschiff zu einer dreijochigen Halle erweitert. Seit 1534 besitzt die Kirche fünf Altäre und eine offene Vorhalle („Obsten“ genannt). Im 18. Jahrhundert wurde daneben ein Ölberg errichtet, der Jesus mit den schlafenden Jüngern Petrus, Jakobus und Johannes und einen Engel mit dem Leidenskelch zeigt. Darunter befindet sich ein barockes Gebeinehaus aus eingeebneten Gräbern.
Seit dem Jahre 1600 wird die Kirche als Wallfahrtskirche genutzt. An dem Ort, an dem ein Bär einen Bauern getötet haben soll, wurde damals ein Marienbild aufgehängt. Dort sollen, der Legende nach, häufig Gebete erhört worden sein und es wurde eine Kapelle erbaut. Da die Wallfahrten zunahmen, wurde 1600 das Marienbildnis und damit die Wallfahrten in die Frauenkirche Maria Alm übertragen.
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Prebersee
Direkt am Fuße des 2.740 m hohen Prebers liegt auf 1.514m Höhe der Prebersee, der wegen seiner landschaftlichen Schönheit und reizvollen Umgebung zum Landschaftsschutzgebiet Niedere Tauern gehört. Es handelt sich hierbei um einen Moorsee, dessen ökologische Bedeutung auf dem Moorlehrpfad, der mit informativen Tafeln und Fotos rund um den See führt, erläutert wird. Für den Rundweg benötigt man ca. 30 min reine Gehzeit. Der See ist insgesamt 5,5 ha groß.
Erreichbar ist der Prebersee von Tamsweg aus etwa 9km in nordöstlicher Richtung mit Auto oder Mountainbike. In den Monaten Juli/August fährt der Lungauer Tälerbus zwischen Tamsweg und Prebersee.
Einkehrmöglichkeit: Ludlalm
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Burg Mauterndorf
Die im Salzburger Lungau, dem südlichsten Gau des Bundeslandes Salzburg, liegende Burg Mauterndorf stammt aus dem 13. Jahrhundert und liegt inmitten der Berge. Aus Salzburg kommend erreicht man Mauterndorf entweder über die A10 Tauernautobahn in Richtung Süden, Abfahrt St. Michael im Lungau, dann B 99 nach Norden oder v. a.im Sommer, wenn die Tauernautobahn oft Stau meldet, über Radstadt und Obertauern auf der B 99.
Die Burg Mauterndorf wurde 1894 von einem wohlhabenden Millitärarzt aus Berlin erworben und mit großem Aufwand restauriert.
Inzwischen gehört die Anlage dem Land Salzburg, das die Säle, Gewölbe und Gemächer als Erlebnisausstellung "Eine Zeitreise in das Mittelalter für Jung und Alt" nutzt. Es gibt hier ein eigenes Kinderferienprogramm und einen Ritterspielplatz "Burg in der Burg". Daneben werden die Anlagen im Südturm der Burg Mauterndorf auch als Lungauer Landschaftsmuseum, als regionales Kulturzentrum und für einen Gastronomiebetrieb als Historische Burgschenke (Ritterschmaus) genutzt.
Die Burg Mauterndorf ist geöffnet:
Sommersaison 1. Mai bis 31. Oktober
täglich 10:00-18:00 Uhr
Wintersaison 26. Dezember bis 23. April
Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag 10:30-18:00 Uhr
Samstag, Sonntag, Montag geschlossen
Preise Sommer (Euro)
Erwachsene 8,20 Erwachsene ermäßigt 6,70
Kinder (6-14 Jahre) 5,10 Familienkarte 20,50
Preise Winter (Euro)
Erwachsene 6,50 Erwachsene ermäßigt 5,00
Kinder (6-14 Jahre) 4,00 Familienkarte 15,00
In der SalzburgerLand Card ist der einmalige Besuch der Burg Mauterndorf einschließlich Burgführung bereits inkludiert.
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Erlebnisbad Ainring
Auf einer Fläche von 25.000 qm findet man im Erlebnisbad Ainring ein beheiztes Freibad mit 3 Wasserbecken, darunter ein 50 m Schwimmbecken, Erlebnisbecken mit einer 104 m langen Riesenrutsche und vielen weiteren Attraktionen. Liegeflächen, Tischtennis- und Beachvolleyballmöglichkeiten und ein Restaurant mit großer Sonnenterrasse ergänzen das Schwimmvergnügen.
Das Freibad ist von Mai bis September täglich ab 8.00 Uhr geöffnet, bei schönem Wetter bis 20.00 Uhr und bei schlechtem bis 10.00 Uhr und von 17.00 Uhr bis 19.00 Uhr.
Der Eintritt kostet 2,70 €, wobei für verschiedene Personengruppen und abends Ermäßigungen eingeräumt werden.
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Sankt Rupert
Die katholische Pfarrkirche Sankt Rupert ist nach dem Heiligen Rupert, dem ersten Salzburger Bischof, benannt. Die Planung des Kirchenneubaus begann im Jahre 1903, der erste Spatenstich erfolgte 1924 und 1926 wurde der Bau, zunächst ohne den Turm, abgeschlossen. Die Kirche wurde noch in diesem Jahr von Michael Kardinal von Faulhaber, als Filiale der alten Pfarrkirche in Salzburghofen, eingeweiht. 1935 wurde der 74 Meter hohe Turm unter Baumeister Franz Putzhammer fertiggestellt. Im Jahr 1939 wurde die Kirche zur Pfarrkirche Freilassing-Salzburghofen St. Rupert erhoben.
Das Kirchenschiff besitzt ein als weiträumig geltendes Langhaus mit offenem Dachstuhl. Auf beiden Seiten befinden sich jeweils sechs spitzbogig geöffnete und überwölbte Seitenkapellen, die jeweils mit aufgemalten Bildern von Heiligen geschmückt sind. Es handelt sich hierbei nicht um Fresken, da sie nicht auf den feuchten Putz aufgemalt wurden, sondern von dem Kunstmaler Josef Eberz von 1926 bis 1938 mit Mineralfarben und Wasserglas aufgebracht wurden.
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