Wir arbeiten momentan daran Ihnen diese Option anbieten zu können. In der Zwischenzeit empfehlen wir Ihnen die Option Doppelzimmer zu wählen und Ihre Suche auf der jeweiligen Buchungsseite zu optimieren.
Bitte Alter des Kindes eingeben um Suche zu starten.
Residenz Schwiecheldthaus
Hotel3Schwiecheldtstraße 8-12 38640 Goslar Deutschland
Liste
Karte
0 von 89 Hotels
- Sortiert nach
Beliebtheit
- Sortiert nach
Bewertung
- Sortiert nach
Preis
-
Sortiert nach Entfernung
Nur Hotels mit folgenden Kriterien anzeigen:
Bitte benutzen Sie die Filter auf der linken Seite um Ihr ideales Hotel zu finden.
Mehr Hotels anzeigen
Informationen
Bewertungen
Fotos
Sehenswürdigkeiten
Bewertungsübersicht
Gesamtbewertung
510 Bewertungen
81
291 Bewertungen
76
170 Bewertungen
87
4 Bewertungen
87
-
2 weitere Seiten
45 Bewertungen
82
Schönes, günstiges Hoteltrivago Reisender (43)
05.04.2010
Perfekt! Hotel HarzlodgeHHGerber (55)
19.01.2010
Sehr gut Schöne Zimmer, super PreisMartina78 (35)
18.01.2010
Ausgezeichnet
-
Am Pölkentor
Das Restaurant am Pölkentor befindet sich zu Beginn des Ortzentrums der Stadt Quedlinburg.
Die Innenräume sind in einer gemütlichern Atmosphäre eingerichtet und bieten bis zu 50 Gästen Platz. In den Sommermonaten und bei gutem Wetter ist die Terrasse geöffnet. Alle Plätze können auch für Feiern und Veranstaltungen nach Rücksprache reserviert werden. Neben der Speisekarte mit deutscher und internationalen Küche bietet das Restaurant auch ein Brunch-Buffet mit täglich wechselnden Gerichten und Beilagen an. In der Mittagszeit wird ein spezieller Happy Hour Service angeboten, alle Gerichte und Speisen können auch mitgenommen werden. Über das Restaurant kann ein Partyservice genutzt werden , eine Lieferung frei Haus ab 10 Personen erfolgt kostenlos. Vorbestellungen und Wünsche können jederzeit telefonisch angemeldet werden. Parkmöglichkeiten stehen auf den Parkflächen der Altstadt zur Verfügung.
mehr
weniger
-
Am Finkenherd
Das Cafe am Finkenherd befindet sich am Fuße des Schlossberges in Quedlinburg. Die Räumlichkeiten sind altertümlich eingerichtet und erstrecken sich über mehrere Ebenen und Häuser. Sie bieten Platz für ca. 90 Personen. Geeignet für kleinere und größere Gruppen, jedoch auch für einzelne Touristen. Angeboten werden Kaffee, Tee und Schokoladenspezialitäten. Der hausgemachte Kuchen, insbesondere der Käsekuchen, vervollständigen das Angebot. Außerdem gibt es einen Mittagstisch mit regionalen Speisen aber auch Gourmet - Essen. Im Außenbereich bietet der Kaffee- und Biergarten Plätze mit Aussicht.
mehr
weniger
-
Sankt Mathilde zu Quedlinburg
Die katholische Pfarrkirche Kirche Sankt Mathilde liegt in Quedlinburg im Harz.
Der Sakralbau wurde zwischen 1855 und 1858 auf dem Stadtmauerwall erstellt von dem Dombaumeister Friedrich von Schmidt. Ursprünglich befand sich über der östlichen Giebelwand ein kleiner Glockenturm. Dieser musste vor einigen Jahren wegen Baufälligkeit abgetragen werden, so dass heute die Glocke fehlt. Für einen neuen Glockenturm werden momentan Spenden gesammelt.
Sehenswert sind u.a. das Altarbild mit dem Triptychon über dem Tabernakel, das Bildnis der Hl. Mathilde, der Patronin der Kirche, Buntglasfenster im Chorraum. Der Vorraum der Sankt Mathilde ist tagsüber geöffnet
Messen werden jeden Sonnabend um 18.30 Uhr und sonntags um 10.30 Uhr abgehalten.
mehr
weniger
-
Kloppstockhaus
Das um 1560 erbaute Geburtshaus des Dichters Friedrich Gottlieb Klopstock (1724 - 1803) ist eines der zahlreichen Architekturdenkmale Quedlinburgs. Bereits seit 1899 vermittelt es als biographisch-literarhistorisches Museum einen Eindruck vom Leben und Werk des Dichters. Außer zu Klopstock sind hier auch ständige Ausstellungen zu weiteren bedeutenden Quedlinburger Persönlichkeiten des 18./19. Jahrhunderts zu sehen.
Das Angebot des Museums umfasst außerdem museumspädagogische Angebote, Führungen und Kostümführungen. Die Öffnungszeiten kann man der Homepage entnehmen.
mehr
weniger
-
Abteigarten
Der Abteigarten ist ein Teil der Gärten des im Jahr 936 gegründeten ehemaligen Reichstifts Quedlinburg und gehört zu dem Projekt "Gartenträume".
Er liegt am Fuß des Schlossberges, im Bodetal, und bildet zusammen mit dem Brühlpark eine Einheit. Im 18. Jahrhundert angelegt, hatte er eine auf das Schloss ausgerichtete Mittelachse, an deren beiden Seiten Obstbäume und Nutzbeete zu finden waren. Außerdem integrierte man sogenannte Lustparterres, in deren Mitte sich ein großes Wasserbecken befand.
Nach der Auflösung des Stiftes im Jahr 1803 wurde der Garten verpachtet und 1827 verkauft. Danach nutzte man ihn im Rahmen der Saatzucht, die in Quedlinburg internationale Bedeutung hatte. Im Jahre 2006 wurde die barocke Achse durch den Abteigarten wiederhergestellt.
Öffnungszeiten:
Park ganzjährig zugänglich, Eintritt frei;
Führungen sind von April bis Oktober auf Anfrage über die Quedlinburg Tourismus Marketing GmbH möglich.
mehr
weniger
-
Brühlpark
Der Brühlpark ist ein Teil der Gärten des im Jahr 936 gegründeten ehemaligen Reichstifts Quedlinburg und ist Bestandteil des Projekts "Gartenträume" in Sachsen-Anhalt.
Er grenzt südlich an den Abteigarten und hat seinen Namen von dem Wort "Broil" (Wald), der einst zum St. Wiperti-Kloster gehörte, bevor er im Zuge der Reformation an das Stift Quedlinburg fiel. Unter der Äbtissin Anna Dorothea wurde er im Jahr 1685 in quadratischer Form mit einem Alleenkreuz gestaltet. Ein knappes Jahrhundert später kamen noch Diagonalalleen hinzu und Ende des 18. Jahrhunderts ein Landschaftsgarten.
Nachdem der Garten in den Besitz der Stadt übergegangen war, wurde er im 19. Jahrhundert um große Flächen erweitert und durch die beiden Gartenkünstler Eduard Petzold und Johann Gottlieb Schoch verschönert. So erhielt er unter anderem Denkmale für den Dichter Friedrich Gottlieb Klopstock und den Geographen Carl Ritter, die beide aus Quedlinburg stammen.
Öffnungszeiten:
Park ganzjährig zugänglich, Eintritt frei;
Führungen sind von April bis Oktober auf Anfrage über die Quedlinburg Tourismus Marketing GmbH möglich.
mehr
weniger
-
Stiftskirche St Servatius
Die romanische Stiftskirche St. Servatius gehört zu den bedeutendsten mittelalterlichen Bauten der Stadt. Sie steht auf den Fundamenten von nicht weniger als drei Vorgängerbauten aus dem 9. bis 11. Jahrhundert.
Nachdem 936 König Heinrich I. in der Kapelle beigesetzt worden war, wurden 961 die Gebeine des heiligen Servatius von Maastricht hierher überführt, der der Kirche seinen Namen gab. Unter Äbtissin Mathilde, der Tochter Ottos I. begann man mit dem Bau einer Stiftskirche, die zunächst 997 geweiht und 1070 durch einen Brand zerstört wurde. Der Neubau in der heutigen Form wurde 1129 geweiht.
Es handelt sich um eine dreischiffige kreuzförmige Basilika mit niedersächsischem Stützenwechsel und Flachdecke im Langhaus sowie einer Empore im Westbau. Die Fassade und die Ornamentik des Innenraumes zeigen starke lombardische Einflüsse. Unter der Vierung und dem Chor wurde ein dreischiffige Krypta unter Einbeziehung der Überreste des Vorgängerbaus angelegt, in denen sich die Gräber des ersten deutschen Königspaares befinden.
Im Zuge der Restaurierungsarbeiten im 19. Jahrhundert errichtete man noch die beiden Türme, deren Turmhelme nach 1945 ihre heutige flache Form erhielten.
Im Osten führt eine Treppenanlage in den Hohen Chor und zu den Schatzkammern, in denen der Domschatz zu sehen ist.
Die Stiftskirche gehört mit der Altstadt und dem Burgberg seit 1994 zum UNESCO-Welterbe und ist ein Objekt der Südroute der "Straße der Romanik", die durch Sachsen-Anhalt führt, sowie der Transromanica-Route.
mehr
weniger
-
Fachwerkmuseum im Ständerbau
Seine Aufnahme in die Weltkulturerbeliste der UNESCO verdankt die Stadt Quedlinburg unter anderem ihrer weitgehend geschlossenen Stadtanlage mit zum großen Teil mittelalterlicher Bausubstanz. Darunter befinden sich auch noch gut 1.300 Fachwerkhäuser. Quedlinburg gilt als größte Fachwerkstadt Deutschlands.
Das Fachwerkmuseum, bisher einzigartig, ist in einem Hochständerbau aus der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts untergebracht. Hier werden die Geschichte der Fachwerkbaukunst vom 14. bis zum 19. Jahrhundert und Restaurierungs- bzw. Rekonstruktionsmaßnahmen in der Stadt Quedlinburg gezeigt und anhand von Modellen erklärt.
Öffnungszeiten:
April bis Oktober: Freitag - Mittwoch 10.00 - 17.00 Uhr
(Donnerstag geschlossen)
November bis März: Freitag - Mittwoch 10.00 - 16.00 Uhr
(Donnerstag geschlossen)
Das Museum ist am 24., 25., 31.12. sowie am 01.01. geschlossen.
Museumspädagogische Angebote:
Führungen nach Anmeldung
Ferienaktionen für Kinder
Stadtführung inkl. Fachwerkmuseum (buchbar über die Quedlinburg-Information)
mehr
weniger
-
Holzwurmmuseum
Rund 200 geschädigte Holzexponate kann der Besucher in diesem Museum bewundern.
Darüber hinaus können aber auch lebende Holzwürmer bestaunt werden. Bei Führungen, die aber vorher angemeldet werden müssen, gibt es Tipps zur Schädlingsbekämpfung und zum Holzschutz.
Das Museum ist von Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr geöffnet. An den Wochenenden nach Vereinbarung.
mehr
weniger
-
Altstadt
Quedlinburg, eine nicht sehr große Kreisstadt im nördlichen Harzvorland, besticht durch ihre erhalten gebliebene Altstadt mit vielen historischen Fachwerkbauten.
Das schon im Jahre 1310 erstmalig erwähnte Rathaus, das Schloss, die ehemaligen Innungshäuser am Markt, mehrere Kirchen, von der St. Nikolai-Kirche bis zur hoch auf dem Schlossberg liegenden Stiftskirche St. Servatius, und einige andere sehenswerte Bauten aber auch Museen und Galerien laden die Gäste der Stadt zur Besichtigung ein.
Es werden dort viele verschiedene Stadtführungen angeboten.
mehr
weniger
|