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City Partner Waldbahn Hotel
Hotel4Bahnhofstraße 16 99867 Gotha Deutschland
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Bewertungen Park Inn Erfurt-Apfelstädt
ein echtes 4-Sterne-Hotel mit vielen guten IdeenPortokiosk (52)
13.04.2009
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Hennebergisches Museum
Das Hennebergische Museum befindet sich im Ort Kloster Veßra im Südwesten von Thüringen.
Die mittelalterliche Anlage, die das Hennebergische Museum Kloster Veßra beherbergt, ist in ihrer Struktur einmalig erhalten geblieben. Es handelt sich hierbei um eine romanische Klosteranlage aus dem 12. Jahrhundert.
Auf dem Areal befinden sich die Ruine der dreischiffigen kreuzförmigen Pfeilerbasilika St. Marien und die Henneberger Kapelle. Zudem kann man im Museum die Geschichte des ehemaligen Klosters und des Henneberger Landes erforschen. Auch verschiedene Fachwerkhäuser vom repräsentativen Wohnhaus bis zum kleinen Bienenhäuschen sind zu besichtigen. Weitere Informationen, wie Öffnungszeiten und Eintrittspreise sind der Homepage zu entnehmen.
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Obere und Untere Sachsenburg
Die Obere und Untere Sachsenburg befinden sich nördlich von Sachsenburg, einem Ortsteil von Oldisleben. Hierbei handelt es sich um zwei Burgruinen aus dem 13. Jahrhundert. Sie liegen etwa 450 Meter voneinander entfernt und sind umgeben von frühgeschichtlichen Wallanlagen. Die beiden Bergfriede, Mauern der Gebäude sowie Teile der Keller und Reste der Wehrmauern sind noch erhalten. Die Untere Sachsenburg, auch Hakenburg genannt, ist die Ältere der beiden. Einst bewachten die beiden Burgen den waldbegrenzten Engpass des Flusses Unstrut durch die Höhenzüge Hainleite und Hohe Schmücke. Beide sind jederzeit von außen zu besichtigen.
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Historisches Glasapparatemuseum
Das historische Glasapparatemuseum befindet sich im Dorfgemeinschaftshaus von Cursdorf. Es beherbergt in Cursdorf gefertigte Gasentladungsröhren (Niederdruckröhren), deren Funktionen hier auch vorgeführt werden. Effekte der verschiedenen Röhren, wie zum Beispiel Crook´sche Röhren, Hittorf´sche Umwegröhren und Geißler Röhren kann man besichtigen.
Weitere Informationen, wie Öffnungszeiten und Eintrittspreise findet man auf der Homepage.
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Rudolf Kämmer Porzellanmanufaktur
Die Manufaktur besteht seit 1912 und liegt an der Thüringer Porzellanstraße. Im Rahmen von kostenlosen Führungen kann der Besucher bei der Herstellung der Porzellanerzeugnisse zuschauen. Man erfährt alles über die einzelnen Arbeitsschritte, die auch heuzutage noch Handarbeit sind. Die Produkte können außerdem im hauseigenenen Werksverkauf erworben werden. Die Führungen dauern 30 Minuten, es wird um eine Voranmeldung gebeten.
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag von 8.00 - 18.00 Uhr
Samstag von 9.00 - 13.00 Uhr
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Wielandgut Oßmannstedt
Zehn Kilometer östlich der Klassiker-Stadt Weimar liegt das Dorf Oßmannstedt. Hier lebte von 1797 bis 1803 der Schriftsteller Christoph Martin Wieland. Der Dichter wollte sich in dem 1757 errichteten Gutshof eine "Insel des Friedens und des Glücks" inmitten der sich anbahnenden napoleonischen Kriege schaffen.
Das Gut wurde Ende der 90er Jahre mit Unterstützung der Stiftung Weimarer Klassik und Kunstsammlungen und der Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur restauriert und umgebaut.
Am 25. Juni 2005 wurde das Wielandgut als multimediales Museum zu Leben, Werk und Wirkung Christoph Martin Wielands eröffnet. Neben dem Museum, welches viele Exponate aus dem Leben Wielands ausstellt, dem großen Park, in dem der Dichter und seine Frau ihre letzte Ruhestätte fanden, gibt es auch noch eine Bildungsstätte mit Seminarräumen für Veranstaltungen und Übernachtungsmöglichkeiten für 28 Personen.
Öffnungszeiten und Preise des Museums:
1. April bis 31. Oktober:
Dienstag bis Sonntag: 10 bis 18 Uhr,
1. November bis 31. März:
Samstag und Sonntag: 10 bis 16 Uhr.
Der Eintrittspreis für Erwachsene beträgt 2 €, Schüler zahlen 0,50 €.
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Schloss Sondershausen
Über der thüringischen Stadt Sondershausen thront die mehrflügelige Schlossanlage. Die ältesten Teile des Areals stammen von einer Burg aus dem 16. Jahrhundert. Später erfolgten Ausbauten und Erweiterungen des Schlosses, das heute neben Stilelementen der Renaissance auch Bauteile aus den Epochen des Barock, Rokoko und des Klassizismus enthält.
In dem sogenannten "Achteckhaus", der Vergnügungstätte der fürstlichen Hofgesellschaft, werden heute Konzerte veranstaltet.
In dem Residenzschloss der Grafen lebten ab dem Jahre 1697 die Fürsten von Schwarzburg-Sondershausen. Umgeben wird das Schloss durch die im Stile eines englischen Landschaftspark angelegte Parkanlage mit dem Lohpark, Prinzessinengarten und Lustgarten. Heute gilt die Anlage als bedeutendstes Schlossensemble Nordthüringens.
Das Schloss mit seinem Schlossmuseum kann täglich außer Montag von 10.00 bis 17.00 Uhr besichtigt werden.
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Ordensburg
Die Ordensburg Liebstedt wurde auf einer Straße errichtet und besitzt den ursprünglichen Charakter als Durchgangsburg. Dieses Merkmal besitzt keine weitere Burg in Europa. Sie ist auch die einzige Ordensburg des Deutschen Ordens.
Die Ordensburg in Liebstedt ist eine Niederungsburg, wahrscheinlich auch die einzige in Deutschland, die ein dreifaches Graben-Wallsystem besitzt und den Ort Liebstedt mit einbezieht.
Das Torhaus wurde in Backsteingotik errrichtet, auch hier soll die Ordensburg Vorreiter gewesen sein.
Liebstedt liegt nahe Weimar und somit ist die Burg für Touristen leicht zu erreichen.
Öffnungszeiten
April - Oktober Die - Fr. 8- 17 Uhr
Sa. +So. 12- 17 Uhr
November- März Die - Fr. 8 - 15 Uhr
Sonderführungen nach Vereinbarung
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Erlebnisbergwerk Sondershausen
Im Erlebnisbergwerk kann man an einer normalen Grubenfahrt teilnehmen, welche ungefährt 2 1/2 Stunden dauert. Es gibt auch die Möglichkeit Fahrrad unter Tage zu fahren, die Dauer beträgt 3 Stunden, wird nicht geführt, ist erst für Kinder ab 15 Jahren möglich und kostet 30 Euro pro Person. Außerdem gibt es auf Wunsch und Reservierung geologische Führungen. Auch die Anmietung des Festsaals zu einer Veranstaltung oder Trauung ist möglich.
Weitere Details, Preise und Öffnungszeiten entnimmt man der Website.
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Rudolstädter Bauernhäuser
Öffnungszeiten: Täglich außer Montag und Dienstag von 10:00 Uhr - 12:00 Uhr und 13:00 - 17:00 Uhr (im Winter geschlossen).
Diese drei Bauernhäuser gelten als das älteste Freilichtmuseum Deutschlands.
Sie stammen aus dem 17. und 18. Jahrhundert und wurden in den Jahren 1914/1915 aus den Rudolstadt umliegenden Dörfern abgetragen und im Heinrich-Heine-Park wieder neu aufgebaut.
Das Highlight dieses Museums ist die Einrichtung einer alten Dorfapotheke.
Auf Wunsch können auch Führungen mit dem Apotheker gemacht werden.
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Schloss Beichlingen
Die Burg Beichlingen wurde 1014 erstmalig erwähnt. Im Jahre 1519 kam die Burg in den Besitz der Familie von Werthern, in dem es bis zur Enteignung im Jahre 1945 verblieb. Glücklicherweise wurde die Schlossanlage im 2. Weltkrieg nicht beschädigt. Von 1946 bis 1992 waren in dem Schloss verschiedene staatliche Schulen und Bildungseinrichtungen untergebracht und in den 1970er Jahren wurden einige Gebäude abgerissen und durch Neubauten ersetzt.
Bereits seit Beginn der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts setzt sich ein Förderverein für die Restaurierung und Erhaltung der am besten erhaltenen Schlossanlage Thüringens ein.
Weitere Details, eine Anfahrtskizze und alle Informationn zu den Öffnungszeiten erhält man auf der verlinkten Homepage.
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