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Meliá Granada
Hotel4Angel Ganivet 7 18009 Granada Spanien
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Bewertungen Meliá Granada
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Cueva de Nerja
Das Restaurant befindet sich direkt gegenüber dem Eingang der Höhlen Cuevas de Nerja. Die zugehörige Cafeteria umfasst 300 Quadratmeter und bietet vorwiegend Gebäck und Eis an der Bar an.
Vom Restaurant und der Panoramaterrasse aus kann man auf das Meer und die Berge sehen. Zwischen 12:00 Uhr und 16:00 Uhr wird im Restaurant ein Buffet zum Festpreis für eine Kapazität von maximal 600 Personen angeboten. Erwachsene zahlen (2008) 8,80 Euro, Kinder zwischen 3 und 7 Jahren die Hälfte und Kinder unter 3 Jahren gar nichts. Auf der Panoramaterrasse werden Speisen à la carte angeboten.
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Iglesia de El Salvador
Die Pfarrkirche El Salvador wurde im siebzehnten Jahrhundert im barocken Stil auf dem Grund einer antiken Kapelle des Schlosses von Nerja erbaut. Im achtzehnten Jahrhundert wurde sie erweitert. Die drei Schiffe in der Kirche sowie der Kirchturm weisen den Handwerksstil der Mudéjar auf. In der Kirche befindet sich neben einem Wandgemälde des Malers Francisco Hernández auch ein von dem Bildhauer Aurelio Teno in Bronze gegossener Christus. Die Kirche befindet sich neben dem Balcon de Europa.
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First
Das Restaurant First liegt außerhalb von Nerja neben dem Hotel Marinas de Nerja. Neben dem Restaurant gibt es auch einen Barbereich, in dem unter anderem Cocktails, Weine, Champagner, verschiedene Spirituosen serviert werden. Im Speisebereich werden sowohl eine spanische, als auch eine internationale Küche angeboten. Neben einem Candle-Light-Dinner wird auch ein wöchentliches 6-Gänge-Menü angeboten. Ansonsten kann man aus verschiedenen Suppen und Vorspeisen, Fisch- und Fleischgerichten sowie Desserts auswählen. Auch vegetarische Gerichte sind auf der Speisekarte zu finden. Beispiele für Gerichte sind ein Carpaccio mit Käse und Nüssen, Königskrabben mit mediterraner Pasta oder eine kalte Pfirsichsuppe mit Vanilleeiscreme. Die Speisekarte findet man ebenso wie die Öffnungszeiten auf der Webseite des Restaurants.
Feierlichkeiten und Veranstaltungen können im Restaurant First arrangiert werden.
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Balcón de Adarve
Die Altstadt von Priego de Cordoba wurde hoch oben auf einem Felsplateau errichtet. Ganz vorn am Rande des Plateaus befindet sich neben der alten Burg der "Balcon de Adarve" mit einer Promenade, dem "Paseo de Adarve". Von hier aus kann man weit in die umliegende Landschaft mit den riesigen Olivenhainen sehen. Für Sitzgelegenheiten rund um den Balkon ist gesorgt und auch einige Restaurants nutzen den wunderbaren Ausblick.
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El Aljibe
Das Restaurant mit dem Namen Zisterne befindet sich direkt neben der Burg mit Blick auf die Kirche und den Stadtpark. Es ist leicht zu finden, da die Türme der Burg und der Kirche weithin zu sehen sind. Hier gibt es andalusische Küche, ein großer Speisesaal im Kellerbereich eignet sich auch für größere Feierlichkeiten. Oben befinden sich neben der Bar und dem Restaurant auch ein Außenbereich, der mit blauem Wein bewachsen ist und so für Schatten sorgt. Ein Hauptgericht erhält man ab ca. 10-14 Euro, den gemischten Salat ab 4 Euro.
geöffnet: Di-So von 12:30 Uhr bis 24 Uhr
Von etwa 16 Uhr bis 21 Uhr gibt es keine warme Küche, nur Tapas
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Castillo
Ursprünglich war diese Burg eine Befestigungsstadt, die Alcazaba der maurischen und damit islamischen Stadt Madinat Baguh, die während des gesamten Mittelalters erbaut und umgebaut wurde. Die Festung wurde später, nach der christlichen Eroberung durch Fernando III. und Alfons XI., verändert. Zu besichtigen sind die alten Türme, der Innenhof und einige Lagerräume.
geöffnet:
Di bis Sa 11.30 bis 13.30 Uhr und 16.00 bis 18.00 Uhr
So 11.30 bis 13.30 Uhr.
montags geschlossen
Der Eintritt kostet 2 Euro und gilt gleichzeitig auch für den königlichen Schlachthof etwa 300m ums Eck gelegen.
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Fuente de la Virgen de la Salud
Ein Brunnen aus dem 16. Jahrhundert, der in einem italienischen Stil erbaut wurde und der Schutzheiligen des Gebietes, der Jungfrau der Gesundheit, gewidmet ist.
Er befindet sich im gleichen Park wie der Königsbrunnen. Die Jungfrau soll über der Quelle erschienen sein, deren Wasser sehr gesund sein soll.
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Iglesia del Carmen
Die Iglesia del Carmen befindet sich in der südwestlichen Altstadt von Priego de Córdoba. Ursprünglich war diese Kirche dem Heiligen Joseph geweiht. An der Stelle der heutigen Sakristei stand früher eine Kapelle.
Im 18. Jahrhundert baute man unter Leitung von Remigio del Marmol die Kirche im Barockstil auf einem rechteckigen Fundament um. Da zu dieser Zeit bereits der Übergang vom Barock zum Klassizismus stattfand, erfolgte der Umbau mit einem einzigen Mittel-und Querschiff. An den drei Tonnengewölben und der Kuppel über dem Querhaus sind klassizistische und barocke Elemente kombiniert.
Das Altarbild stammt von Juan de Santaella. Die Kapelle der Jungfrau Carmen steht auf einem Podest, von Bildern des Heiligen Joaquin und der Heiligen Anna gesäumt. Darüber hängt ein Bildnis des Heiligen Joseph.
Auf der Kuppel der Kirche steht der Prophet Elia und auf beiden Seiten des Turms sind vier Statuen des Alten Testaments zu sehen. Die Kirche wurde zum Nationaldenkmal erklärt.
Messen finden täglich 19:00 Uhr (Winter) bzw. 20:00 Uhr (Sommer) statt.
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Iglesia de San Pedro
Die dem Heiligen Petrus geweihte Kirche Iglesia de San Pedro steht nur wenige Meter neben Hospital und Kirche Iglesia de San Juan de Dios. Sie war zunächst ein Kloster der Alcanteriner, bis 1690 wurde hier eine Barock-Kirche erbaut. Der Grundriss entspricht einem lateinischen Kreuz, darüber gibt es in der Mitte ein Tonnengewölbe und eine halbrunde Kuppel mit wenigen Verzierungen.
Der größere Altar besteht aus einem Teil, das in drei Blöcke mit vier gewundenen Säulen unterteilt wurde. Die zentrale Nische zeigt eine von José de Mora geschaffene Skulptur von der Unbefleckten Empfängnis, eingerahmt von Skulpturen der Heiligen Rosa de Viterbo und der Heiligen Rosalía. Darüber befindet sich die Figur des Heiligen Petrus (San Pedro) aus dem frühen sechzehnten Jahrhundert. Im achtzehnten Jahrhundert wurde von Jerónimo Sánchez de Rueda begonnen, das Altarbild wegen eines größeren Heiligenschreins zu verändern. Juan de Dios Santaella vollendete das Werk im Jahre 1739. Der Schrein ist ein achteckiger Hohlkörper mit einer halbkugelförmigen Kuppel.
Im Inneren der Kirche sind Engelsköpfe, Spiegel und Kristallkugeln mit Stuckarbeiten in hellen Farben und versilbertem Kunstmarmor kombiniert.
In der Kapelle des Ehrwürdigen Dritten Ordens datiert das Bild der Grablegung Christi auf das Jahr 1594. Es ist von Pablo de Rojas geschaffen worden.
Die Kapelle der Jungfrau der Einsamkeit wurde in der Mitte des siebzehnten Jahrhunderts erbaut und im achtzehnten Jahrhundert mehrfach verändert. Das Altarbild ist zurückzuführen auf Francisco Javier Pedrajas. Der Schrein wurde von den Brüdern Alvarez im Jahre 1784 geschaffen.
Die steinerne Fassade der Kirche wurde von Juan de Codes im Jahr 1785 in Auftrag gegeben und von Santaella Juan de Dios gestaltet. In der oberen Nische ist der Heilige Franz von Assisi mehrfarbig in Stein gemeißelt worden.
Öffnungszeiten:
dienstags bis samstags von 10:00-13:30 Uhr
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Iglesia de San Francisco
Die Kirche Iglesia de San Francisco liegt im Südosten der Altstadt, nahe der Iglesia de Nuestra Señora de la Aurora.
Sie wurde in den Jahren 1510 bis 1512 im Auftrag von Pedro Fernández de Córdoba, dem ersten Marquis von Priego de Córdoba, begonnen, jedoch erst 1548 beendet. Zunächst im Mudejarstil mit spätgotischem Einfluss erbaut, wurde sie im achtzehnten Jahrhundert unter Leitung von Jeronimo Sanchez de Rueda und später Juan de Dios Santaella im barocken Stil umgebaut.
Dadurch erhielt die Kirche Kreuzgewölbe, Kuppeln und Stuckdekorationen. Das Altarbild schuf 1781 ebenfalls Juan de Dios Santaella. In der Mitte wird die Unbefleckte Empfängnis gezeigt, in den einzelnen Nischen befinden sich franziskanische Heilige und im oberen Teil ist der Heilige Stephanus zu sehen.
Die Kapelle des Jesus von Nazareth gilt als Meisterwerk des Barocks. Es ist sechseckig und enthält reichhaltige vergoldete Stuckarbeiten. Die Bauzeit verlief ab 1731 in zwei Phasen bis 1760 bzw. bis 1790. Die hierin enthaltene Jesus-Skulptur soll von Pablo Rojas Granada im Jahr 1592 erschaffen worden sein. In zwei Schreinen rechts und links des Altars befinden sich die Jungfrau der Schmerzen und der Heilige Johannes der Evangelist.
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