Als eine "Kathedrale der Natur" beschreibt der Autor verliebt den Grand Canyon. "Mutige" könnten auf einer "gläsernen Brücke in 1200 Meter Höhe" spazieren, Sportliche würden auf Maultier oder Pferd in den "Schlund reiten".
Begrüßt würde der Besucher von den Hualapai Indianern, welche hier "Jahrhunderte"
gelebt hätten. "22 Meter" ragt die "hufeisenförmige" gläserne Plattform über die Klippen, ein "Kribbeln" verspürt der Verfasser im Bauch, wenn sein Blick hinab schweift. Er benennt den Canyon als die "beeindruckendste Schlucht der Erde".
"Vorsichtig" macht er die Schritte über das Glas, w
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_Sonstiger deutschsprachig er Reiseführer
65%
Kaum ein anderes Ding auf der Welt ist "derart Ehrfurcht gebietend" wie der Grand Canyon. Diese "imposante" Kluft und besteht aus "sich auftürmenden" Felsrändern über dem Colorado River. Es ist eine "Wunderwelt" aus "ständig wechselnden" Farben und "unvorhersehbaren" Licht- und Schattenspielen.
Quelle: Patricia Schultz, 1000 places to see before you die, Deutsche Ausgabe 2006, Tandem Verlag GmbH, Seite 578f
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80%
Holger findet den Grand Canyon in "seinen Dimensionen und im Farbspiel überwältigend". Der Blick von Flugzeug aus ist "unbeschreiblich". Er findet, das Tal hat auch im Winter "seine Reize".
Als "gewaltigen Einschnitt der Erdkruste" bezeichnet der Autor den Grand Canyon, die Schlucht, als "dramatisch", "grandios" "ehrfurchtgebietend" und "faszinierend".
Auch werden auf dieser Seite der geologische Aspekt und die Vielfalt in Flora und Fauna des 1979 von der Unesco zum Kulturerbe ernannten Nationalparks angesprochen.
In einem Film in deutscher Sprache, vom SWR gedreht, den man mit dem Real-Player anschauen kann, erfährt man dass die "majestätischen" Felsen Namen aus der Mythologie von Götter- und Heldensagen erhielten. Man sei "überwältigt", wie "groß" und "dramatisch" diese Sch
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Im Grand Canyon findet man nicht nur "tiefste Schluchten des Colorado River inmitten einer monumentalen Canyonlandschaft", sondern hier gibt es auch "Mischwälder, Trockenwälder, Wüstenvegetation" und vieles andere.
Mauro schreibt zum Grand Canyon, dass er ein "Naturwunder" sei, welcher seine "Besucher in seinen Bann zieht". "Besuchermagnet" ist der Grand Canyon mit seinen 5000 km. "Zwölf abgelagerte Gesteinsinformationen" kann man in den "Wänden der Schlucht" erkennen. Hier findet man unter anderem "in verschiedenen Farben leuchtendes Sand-, Kalk und Vulkangestein". Wer in den Grand Canyon h
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Touridee-usa.de
80%
Der Abstieg in die "längste und tiefste Schlucht der Erde" sei das "eindrucksvollste Erlebnis", das sich für Besucher des Südwestens der USA biete. Die Landschaft wird als "wunderbar" bezeichnet. Als Alternative zu dem "anstrengenden" Fußmarsch werden Rundflüge oder Raftingtouren angeboten.
Abenteuerundrei sen.de
70%
Diese Seite beschreibt den Grand Canyon und man urteilt über diese Schlucht, sie wäre von "überwältigender Schönheit". Man zeigt auf, wo man den besten Ausblick hat und beurteilt den Weg ins Tal als "sehr anstrengend".
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80%
Für die Autoren ist es einfach erstaunlich, "welche Schönheiten" die Natur hervorbringen kann und sie urteilen, " man muß es einfach sehen". Die Landschaft ist für sie einzigartig und man sollte unbedingt ein wenig hinablaufen, denn nur so erschließt sich einem die richtige "Schönheit dieses Naturspektakels". Der Weg ist nicht "zu anspruchsvoll". "Unvergesslich" sind die Sonnenaufgänge am Grand Canyon, was aber frühes Aufstehen bedingt - es "lohnt sich auf jeden Fall". Die Erreichbarkeit des Parks wird mit "gut" beschrieben. Das Fazit fällt dementsprechend aus: "Entgehen lassen" sollte man sic
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Ciao.de
87%
Die Verfasserin erzählt, dass ihre Gastmutter sie "mit einem Ausflug in den Grand Canyon" überrascht hat. Die Gastmutter erzählte ihr "wie toll es da ist", jedoch wurden die Erwartungen noch übertroffen und die Autorin empfand es als "unglaublich". Sie wurde "sprachlos" beim herantreten an die Schluchten und konnte "ihren Augen nicht trauen". Desweiteren schreibt sie, dass es ein "unglaubliches Gefühl" sei, in diese "riesige Schlucht" zu gucken.
Neben der Möglichkeit den "Tanz der Indianer" zuzuschauen, erfährt man auch, dass sich in der Gegend "kleine Geschenkeläden" befinden, wo man "tradi
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70%
Der Autor bezieht sich in diesem Bericht auf seinen Besuch des South Rims. Hier zieht sich der Scenic Drive am Canyon entlang, welcher gespickt ist mit Haltepunkten mit "toller Aussicht". Detailliert beschreibt der Autor eine Wanderung, die er an einer dieser Haltepunkte begann. Nachdem er im dichten Nebel losgewandert war, offenbarte sich ihm ein "phantastischer" Blick auf den Grand Canyon, nachdem die Sicht besser wurde. Nach 1,5 Stunden Wanderung, während es immer wärmer und sonniger wird, erreicht er eine "kleine Oase mit viel Grün". Schließlich erreicht er den Plateau-Punkt, von wo man "w
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80%
Nach ihrem Besuch äußern sich die Urlauber sehr begeisetrt über den Grand Canyon: "Wir können nur staunen...". Neben Übernachtungstipps empfehlen sie auch, sich für einen Besuch mehrere Tage Zeit zu nehmen.
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Die Autoren sind sehr beeindruckt vom Grand Canyon. Er gehört für sie zu den "größten und vor allem beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten" des amerikanischen Südwestens. Er wird als "gewaltiges Naturphänomen" mit "majestätischen" Ausmaßen beschrieben. Für einen Besuch sollte man sich "Zeit nehmen" und "mehrere Tage" einplanen.
ADAC Reiseführer
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Es wird von einem "atemberaubenden ersten Eindruck" gesprochen. Das Auge kann nur "ehrfürchtig" über die "abgestuften" Terrassen, Plateaus und Kluften "schweifen". Der Grand Canyon "offenbart" einen "gigantischen" Querschnitt durch die "Geologie" Nordamerikas. 15 "verschiedene" Gesteinsformationen lagerten sich im Laufe der Zeit "Schicht für Schicht" ab. Der Grand Canyon ist 446 km lang und ihn "prägen" große "klimatische Kontraste". Der letzte Schnee "hält sich" bis in den Juni hinein, während es im Sommer schon mal 40 Grad Celsius geben kann. Die meisten der jährlich ca. 5 Millionen Besucher
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In diesem Reisebericht erzählt der Autor von seinem Besuch des Grand Canyon im Jahre 2003. Obwohl er diesen schon von früheren Besuchen her kannte, war der Anblick wieder "imposant". Nach einem Stop, von wo aus er die Aussicht "genoss", fuhr er zum Flugplatz, um einen Rundflug zu unternehmen. Da kein Flug mehr ging, kehrte er in den Park zurück, um an einem weiteren Aussichtspunkt den Blick zu geniessen. Nach "erneutem halbstündigen Staunen" beendete er seinen Besuch des Parks.
Sprache: Deutsch
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Die Autoren berichten auf dieser Seite von ihrem Besuch des Grand Canyon Nationalparks, den sie nach einer "wunderschönen" Fahrt erreichten. Sie geben regelrecht die Empfehlung, nicht über den Interstate anzureisen, sondern einen Umweg in Kauf zu nehmen, da diese Route "sehr schön" ist und zum "träumen einlädt". Da das Wandern auf Grund von Neuschnee zu gefährlich war, konnte der Autor nur einige Aussichtspunkte besuchen. Es war für ihn ein "aufregendes Gefühl", den Grand Canyon das erste Mal zu sehen. Kein Foto vermag "dieses Erlebnis zu vermitteln". Bei weiteren Aussichtspunkten findet man "
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Dooyoo.de
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Breiser beschreibt in seinem Artikel den Grand Canyon als "gigantisches Naturwunder", der außerdem "der mit Abstand bekannteste unter den nordamerikanischen Nationalparks" wäre. Seiner Meinung nach wäre der Grand Canyon "gigantisch in seinen Ausmaßen und einzigartig vielseitig in seinen Formen und Farben". Die Landschaft wäre "wundervoll" und man könne "Rundflüge über dem Canyon" buchen und auch zu Fuß "hinabsteigen". Diese Tour solle man aber "nicht unterschätzen". Seiner Meinung nach wäre der Canyon "in der Hochsaison ziemlich überlaufen".
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Wenn man den Westen der USA bereist, dann kommt man laut Autor "an diesem Naturwunder einfach nicht vorbei", denn allein der "beeindruckende" Blick in die Felsschluchten lohnt sich. Zeitlich sollte man ca. einen halben Tag einplanen, dann bekommt man "einen ersten Eindruck". Auf das Spektakel des Sonnenuntergangs weist er besonders hin, denn das "Farbenspiel" an den Felswänden zählt zu den "Highlights" des Grand Canyons. Zudem geht er am Ende des Artikels darauf ein, was man beachten sollte, wenn man eine Unterkunft dort sucht.
Ciao.de
100%
Der Verfasser beschreibt den Grand Canyon als "ein absolutes muß auf jeder Reise durch den vielfältigen Südwesten der USA.", ausserdem "ist er der größte National Park der USA". "Bei Sonnenaufgang und Sonnenuntergang ist ein Besuch besonders lohnenswert", so schreibt der Verfasser, denn dann leuchtet der Grand Canyon "durch denn Lichteinfall in den verschiedensten Farben ".
Wenn man dort übernachten möchte, "empfiehlt sich Grand Canyon Village am South Rim", oder aber "mehrere Campinplätzte".
Der Verfasser schreibt auch noch "Meiner Meinung nach gehört der Grand Canyon zu den schönsten Natio
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_Sonstiger deutschsprachig er Reiseführer
80%
Der Autor ist der Meinung, dass der Grand Canyon" eine schwindelerregende Einkerbung im Colorado-Plateau" darstellt, zwischen dem höchsten und dem tiefsten Punkt bestehe ein "Höhenunterschied von 1.850 m". Beim Grand Canyon "türme sich das Gestein mit Felswurzeln wie Klauen, und seine Silhouette zeichnet sich bis an den Horizont ab wie in einem vibrierenden Stillleben". Poetisch beschreibt er den Grand Canyon als eine "romantische Inspiration, die im Bewusstsein neu auflebt wie eine wiedererweckte Quelle, in der die Naturelemente ihre geheime Alchimie entwickeln". Die "schimmernde Stille" im G
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Marco Polo Reiseführer
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Der Grand Canyon wird im Reiseführer als die "größte Schlucht der Welt" beschrieben und die zugleich "berühmteste Sehenswürdigkeit des Südwestens". Weiter erfahren wir dass der Canyon fast 450 km lang ist und bis zu 30 km breit. Der Reiseführer bewertet den Blick auf die Schlucht und die freigelegten Gesteinsschichten mit den Worten "ein atemberaubender Blick in die Erdgeschichte". Weiter wird gesagt, dass selbst derjenige der sich nicht für Geologie interessiert "hier plötzlich ein Kribbeln" spürt. Der Südrand, so erfahren wir in dem Bericht ist das ganze Jahr über geöffnet und dort befinden
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