-
Dead Horse Point State Park
Der Dead Horse Point State Park ist ein kleiner Park nordöstlich des Canyonlands National Parks. Von der südlichen Spitze hat man einen Blick über den Colorado, der hier eine große Schleife um 180 Grad macht. Dead Horse Point ist eine Art Halbinsel.
Der Name geht auf eine tragische Geschichte zurück. Gemäß einer der vielen Legenden wurde diese Art natürliche Begrenzung um die Jahrhundertwende als 'Gehege' für wilde Mustangs genutzt. Cowboys trieben die Mustangs in dieser Sackgasse zusammen. Rechts und links waren nur die Klippen - eines Tages sollen die Pferde dort ohne Wasserversorgung zurückgelassen worden sein und sie mussten jämmerlich sterben, obwohl sie den Colorado River sehen konnten. Generell herrscht hier Wasserknappheit, und so wachsen hier vor allem Wüstenpflanzen.
Durch den Park führen ebene Wanderwage, und an bestimmten Plätzen ist es erlaubt zu campen. Weiterhin gibt es viele Rast- und Picknickmöglichkeiten.
Der Park ist von Moab aus über die SR 313 zu erreichen, da er nicht zu den National Parks gehört, sondern der Staat Utah hierfür pro Fahrzeug Gebühren erhebt, ist der Besuch nicht im "Nationalpark Pass" enthalten.
mehr
weniger
-
Dinosaur Diamond Prehistoric Highway
Der ausgeschilderte Dinosaur Diamond Prehistoric Highway beginnt und endet in Grand Junction. Die Strecke (durch 2 Staaten) ist etwa 825 Kilometer lang. Je nachdem, ob man sich alles was empfohlen wird ansieht (ausgeschilderte Exits folgen), braucht man 10 Stunden bis zu 10 Tage für diesen Rundweg.
Unterwegs kann man u.a. den Canyon Pintado Historic District , den Colorado Canyons National Conservation Area, den Dinosaur Hill (Ausgrabungsstelle), den Copper Ridge Dinosaur Trackway Site (Trasse mit versteinerte Spuren von Dinosauriern) und vieles mehr besichtigen. Der Dinosaur Diamond Prehistoric Highway umfaßt etwa 60 ausgeschilderte Sehenswürdigkeiten.
Eine sehr ausführliche Beschreibung aller zu besuchenden Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke, Bilder, Kartenmaterial, Adressen und sonstige nützliche Informationen bezüglich dieses Rundwegs, findet man auf der hier angegebenen Homepage.
mehr
weniger
-
Crested Butte Ski Area
Crested Butte war eine Minenstadt und ist eines der größten historischen Gebiete in Colorado. Ursprünglich wurde es 1880 gegründet. Es gibt dort 16 Skilifte welche 1167 Acres (rund 467 Hektar) mit einer Höhendifferenz von 2775 Fuß (rund 925 Meter) Höhendifferenz bedienen. Die Saison dauert von November bis April. Die Preise variieren vom Zeitpunkt an welchem man die Tickets kauft. Es gab eine zweiwöchige Periode während Skifahren kostenlos war (2007 bis 2008 vom 24. November bis am 5. Dezember). In der Zwischensaison ist der Preis für Erwachsene 79$ (rund 53 Euro). Kinder unter 6 sind das ganze Jahr über kostenlos. Der Durchschnittliche Schneefall beträgt 300 Inch (rund 7.50 Meter). Die nächsten regionalen Flugplätze sind Gunnison (31 Meilen, 50 Kilometer) und Montrose (96 Meilen, 154 Kilometer). Internationale Flughäfen sind Dallas, Chicago, Denver und Atlanta.
mehr
weniger
-
Black Canyon of the Gunnison National Park
Der Black-Canyon-of-the-Gunnison-Nationalpark wurde 1999 gegründet und liegt im Westen Colorados. Er hat zwei Eingänge. Der südlich gelegene Eingang liegt 23 km von Montrose und der Nordeingang 17 km von Crawford entfernt.
Diese tiefe Schlucht war niemals besiedelt und immer schwer zugänglich. Da der Canyon sehr schmal ist, fällt wenig Sonnenlicht auf den Grund und deshalb erscheinen die Wände schwarz.
Wer von oben den Abstieg zum Fluss wagt, benötigt etwa 4 Stunden, der Aufstieg dauert 6 Stunden. Es ist ein Campingplatz auf dem Gelände, außerdem existieren viele befestigte und unbefestigte Wanderwege.
mehr
weniger
-
Canyonlands Nationalpark
Canyonlands National Park ist Utahs größter Nationalpark. Die Sichtweite innerhalb des Parks erstreckt sich kilometerweit und bietet Aussichten auf rote Felspinnacles, Abhänge und spitze Türme, Buttes und Mesas (kleine und große "tischflächenartige" Plateaus), die Flüsse Colorado und Green und natürlich auf die endlosen Weiten klassischer südwestlicher Landschaft.
Canyonlands ist in drei Gebiete eingeteilt, jedes wurde nach seiner verschiedenartigen Landschaft benannt: Island in the Sky (Insel im Himmel), The Needles (Nadeln) und The Maze (Labyrinth).
mehr
weniger
-
Ashcroft Ghost Town
Als Besucher kann man hier zwölf originale Gebäude sehen, welche die florierende Stadt Ashroft ausgemacht haben. "Ghost Town" liegt etwa 16km außerhalb von Aspen und bietet in den Sommermonaten Führungen an. Jederzeit ist es möglich, selbst und kostenlos Ghost Town zu erkunden. Zu beachten ist, dass Hunde hier nicht erlaubt sind.
mehr
weniger
-
Aspen Music Festival and School
Seit die Schule und das Aspenfestival im Jahr 1949 gegründet wurden, werden jährlich in den neun Wochen des Festes, bis zu 350 und mehr Konzerte veranstaltet.
Diese finden täglich im preisgekrönten Benedict Music Zelt, im Wheeler Opernhaus, im Harris Konzertsaal und in mehreren Kirchen und kleineren Sälen Aspens statt. Die Ereignisse schließen neben Kammermusik, Oper, zeitgenössischer Musik und Orchesterkonzerten, auch die Programme von Kindern, Vorträge und Diskussionen mit ein. Der volle Umfang des Festprogramms von Juni bis August, ist auf der Webseite veröffentlicht, und an vielen der Events können die Besucher kostenlos teilnehmen.
Die Schule bietet im Rahmen des Festes bis zu 750 Studenten aus aller Welt die Möglichkeit an, Schulstunden mit einigen der berühmtesten Lehrern der Welt beizuwohnen und außergewöhnliche Erfahrungen zu sammeln.
mehr
weniger
-
Wheeler Opera House
Das Wheeler Opernhaus hat eine ereignisreiche Geschichte. Gebaut in den Jahren 1888/89 unter Jerome B. Wheeler, veranlasste ein Unfall während der Bauphase die Errichtung des ersten Krankenhauses der Stadt. Später wurde es durch einen Brand verwüstet und nach dem Silberrausch, als der Wohlstand in der Stadt zu Ende ging, wurde es von Kindern als Spielplatz und auch eine Zeit lang als Kino verwendet. Es wurde schließlich völlig renoviert und öffnete seine Pforten im Jahr 1984 wieder. Heute zeigt das Wheeler Opernhaus Vorführungen weltbekannter Superstars aus Pop, Jazz, Oper, Ballett, Theater und Musical. Neben öffentlichen Veranstaltungen, wie zum Beispiel den Filmfestspielen, finden auch manchmal private Feiern statt.
mehr
weniger
-
The Crystal Palace
Der Crystal Palace wurde im Jahr 1957 eröffnet und versteht sich als ein satirisches Dinner-Theater.
Die Gäste werden während dem Essen mit einer Show unterhalten, die aktuelle Schlagzeilen, meist politischer Natur, zum Thema hat. Die servierenden Kellner sind ebenfalls ein Teil des Programms.
Das Menü umfasst eine Vielfalt an Aperitifs, wie Wachtel mit Shitakepilz Wan Tan, oder gegrillten marinierten Portobello. Zu den beliebtesten Hauptgerichten zählen die gegrillten zarten Lendenstücke aus Rindfleisch und der thailändisch gewürzte wilde Lachs.
Als Zugabe gibt es ausgefallene Nachspeisen, wie das 'Großartige Finale Baiser' (Schaumgebäck), diverse Puddings und vieles mehr.
Aperitifs, Getränke und Nachspeisen sind im Eintrittspreis nicht enthalten und eine rechtzeitige Tischreservierung ist sehr zu empfehlen.
mehr
weniger
-
Jimmy's Restaurant and Bar
Jimmys Restaurant und Bar liegt zentral, in der Innenstadt-Aspens, und bietet seinen Gästen Fierce American Food (Wildes, scharfes, amerikanisches Essen). Auf der Speisekarte stehen Steaks, Koteletts und frische Meeresfrüchte. Zum Nachtisch serviert Jimmy seinen preisgekrönten Vulcano Cake und andere süße Spezialitäten. Die Bar bietet ihre Speisen in einer zwanglosen Atmosphäre an. Es gibt TV-Geräte, um beispielsweise ein Fußballspiel nicht zu versäumen, und eine gut bestückte Bar, die auf Tequila und Mescal spezialisiert ist. Sie bietet nicht nur eine Auswahl an 67 auf Agave basierenden Drinks, sondern schenkt auch Margaritas, Whiskys, Rum und verschiedene internationale Biere aus. Jeden Samstag veranstaltet die Bar eine lateinamerikanische Tanzparty, die um 22:00 Uhr beginnt und stets bis lange nach Mitternacht dauert.
mehr
weniger
|