Wir arbeiten momentan daran Ihnen diese Option anbieten zu können. In der Zwischenzeit empfehlen wir Ihnen die Option Doppelzimmer zu wählen und Ihre Suche auf der jeweiligen Buchungsseite zu optimieren.
Bitte Alter des Kindes eingeben um Suche zu starten.
Bettina
Hotel3Augsburger Straße 66+68 89312 Günzburg Deutschland
Liste
Karte
0 von 19 Hotels ausgewählt
- Sortiert nach
Beliebtheit
- Sortiert nach
Bewertung
- Sortiert nach
Preis
-
Sortiert nach Entfernung
Nur Hotels mit folgenden Kriterien anzeigen:
Bitte benutzen Sie die Filter auf der linken Seite um Ihr ideales Hotel zu finden.
Mehr Hotels anzeigen
Informationen
Bewertungen
Fotos
Sehenswürdigkeiten
Bewertungsübersicht
Gesamtbewertung
285 Bewertungen
88
112 Bewertungen
88
112 Bewertungen
88
19 Bewertungen
97
2 Bewertungen
100
-
3 weitere Seiten
40 Bewertungen
86
perfekt!trivago Reisender (54)
14.07.2010
Perfekt! Hotel Bettina in Günzburg
_Sonstiges Online-Magazin
Ausgezeichnet
[_Sonstiges Online-Magazin] Das "neu wirkende" Hotel Bettina sei in nur wenigen Fahrminuten vom Legoland sowie von Günzburgs historischer Innenstadt entfernt. "Modern" eingerichtet und "sehr sauber" wäre das Zimmer sowie das Bad gewesen, allerdings war es sehr "hellhörig". Das Personal sei aufgefallen durch "ausgeprägte" Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft. Das Frühstücksbuffet sei "deutlich überdurchschnittlich" für ein Drei-Sterne-Hotel gewesen.
Das Hotel ist laut dem Autor des Testberichtes "unbedingt zu empfehlen".
-
Kloster Ochsenhausen
Das barocke Kloster von Ochsenhausen liegt etwas oberhalb der Stadt. Das größte Gebäude der Klosteranlage ist das Konventgebäude. Diese wurde zwischen 1645 und 47 errichtet. Eine Umgestaltung in den heutigen Stil des Barock erfuhr das Kloster 1740.
Älter ist die Klosterkirche, die bereits 1495 erbaut wurde und 1725
bis 1732 im Stil des Barock umgestaltet wurde. In der Kirche, die dem hl. Sankt Georg geweiht wurde steht eine Gabler-Orgel, die von 1729 bis 1734 erbaut wurde.
Heute befindet sich in den Klosterräumen die Landesakademie für die musizierende Jugend in Baden-Württemberg. Die Geschichte des ehemaligen Benediktinerklosters wird im Klostermuseum dargestellt.
Über Öffnungszeiten, Gottesdienstzeiten und Eintrittspreise kann man sich auf der Webseite des Stadt Ochsenhausen informieren.
mehr
weniger
-
Skilifte Wiesensteig
Das Gebiet der Skilifte Wiesensteig liegt außerhalb der Ortschaft Wiesensteig am Bläsiberg auf der Schwäbischen Alb. Zum Skizentrum gehören 3 Lifte, einige Loipen und ein Rodelhang. Für Bewirtung ist in der Skihütte neben der Talstation gesorgt. Parkplätze sind direkt am Skilift vorhanden. Im Skizentrum werden auch Skikurse angeboten.
Die Öffnungszeiten hängen von der Schneelage ab und können telefonisch erfragt werden. Die üblichen Betriebszeiten sind:
Montag - Freitag von 13.00 - 16.30 Uhr
Samstag/Sonntag von 9.00 - 16.30 Uhr
mehr
weniger
-
Schlittenhundehof Richter
Der Schlittenhundehof Richter befindet sich in Schelklingen und liegt in der Schwäbischen Alb. Dieser Familienbetrieb besitzt elf Siberian Huskys mit denen unter anderem Schlittenhundefahrten angeboten werden. Zu den verschiedenen Angeboten mit den Hunden gehört auch ein Programm mit Kindern, wie zum Beispiel eine Kindergeburtstagsfeier auf dem Hof. Die Feier findet im Freien statt und beinhaltet Spielen und Ausflüge mit den Tieren sowie Grillen je nach Jahreszeit. Des Weiteren gibt es ganzjährige Gespannfahrten und Huskywanderungen in der näheren Umgebung. Darüber hinaus stehen auch Kurse für Hundebesitzer auf dem Programm und Vorträge über Schlittenhunde. Zum Verweilen hat der Schlittenhundehof eine Gartenwirtschaft, die Snacks, Eis und Getränke anbietet. Auch ein Shop gehört zum Hof, in denen kann der Interessierte Souvenirs, Westernartikel und Kalender käuflich erwerben.
Nähere Informationen zu den Hunden und über den Hof gibt es auf der Homepage der Familie Richter.
mehr
weniger
-
Kalvarienberg
Der Kalvarienberg befindet sich direkt vor der Wallfahrtskirche Maria Hilf in der Ortsmitte der Gemeinde Klosterlechfeld im Landkreis Augsburg.
Die Kirche und die Klosteranlage bilden die Begrenzung des parkähnlichen Platzes. Auf diesem Platz haben sich früher die Wallfahrer versammelt und es wurden Jahrmärkte veranstaltet. Die Anregung für den Bau des Berges stammt von Pater Sebastian Höß. Im Mittelpunkt des Marktplatzes befindet sich der Kalvarienberg, ein Rundbau von 9 m Durchmesser und 7m Höhe. Auf zwei Freitreppen führt ein Weg zum ersten Stockwerk. Im Inneren des Baus sieht man Jesus auf dem Ölberg. Auf der oberen Plattform bildet eine Kreuzigungsgruppe die zwölfte Station des Kreuzweges. Zu ebener Erde, unterhalb der Ölberggruppe, sieht man in einer Tuffsteinkammer Jesus im Grab liegen. Dieses Grab bildet die vierzehnte Station des Kreuzweges während die zwölf weiteren Stationen einen Bogen um den Kalvarienberg bilden. Von 1798 bis 1978 wurden die in Lechfeld verstorbenen Franziskaner um den Rundbau herum beerdigt. Die Anlage wird von Linden- und Eschenbäumen umsäumt. Der Platz ist frei zugänglich.
mehr
weniger
-
Kartause Buxheim
Die Kartause Buxheim befindet sich im Ortszentrum der Gemeinde Buxheim im Allgäu in der Nähe von Memmingen. Das im Jahr 1402 gegründete Kartäuserkloster war einst eine kaiserliche Reichskartause. Zwischen den Jahren 1680 bis 1740 wurde das gesamte Kloster im Stil des Barock und Rokoko umgestaltet. Im Jahr 1812 wurde das Kloster aufgelöst. Ein großer Teil des ehemaligen Klosters kann heute besichtigt werden. Sehenswert sind der geschlossene Kreuzgang, die Magdalenenkapelle, die ehemalige Bibliothek, das Refektorium, die Kartausenkirche mit dem kleinen Sakralmuseum, die Annakapelle und mehrere Zellen der ehemaligen Kartause.
Bekannt ist das Kloster für sein in den Jahren 1687 bis 1690 erschaffenes barockes Chorgestühl. Dieses wurde 1980 von seinem englischen Besitzer zurückgekauft und anschließend restauriert.
Öffnungszeiten, Führungstermine und die aktuellen Eintrittspreise erfährt man auf der Homepage der Kartause Buxheim
mehr
weniger
-
Wittelsbacher Schloss
Das Wittelsbacher Schloss in Friedberg hat seinen Ursprung im Jahre 1257. Es wurde im Auftrag von Herzog Ludwig II erbaut.
Bei dem Schloss handelte es sich um eine Wehranlage, die von zwei Mauern mit Wehrgängen und Schießscharten sowie auf drei Seiten von einem 10 m tiefen und bis zu 30 m breiten Graben umgeben war. Eine Wehrmauer mit drei Türmen war zusätzlich im Inneren gebaut. Sämtliche Gebäude befanden sich hinter diesen Befestigungen.
Durch Brand und Kriegseinwirkung wurde das Schloss im Laufe der Jahre mehrfach zerstört. Die Beseitigung dieser Schäden dauerte bis 1652.
Mit Beginn des 18. Jahrhunderts beherbergte das Schloss verschieden Fertigungsbetriebe, wie eine Manufaktur für buntes Papier und eine Tuchfabrik.
Die ersten Sammlungen, die den Grundstock des heutigen Heimatmuseums im Schloss Wittelsbach bildeten, wurden 1886 eingelagert. Schwerpunkt des Museums sind Friedberger Uhren und Fayencen sowie frühgeschichtliche Werkzeuge und Waffen.
Die letzte gründliche Sanierung war in den Jahren 1967 bis 1981. Seit 2007 ist die Stadt Friedberg Eigentümerin des Schlosses.
Das Schloss liegt an der Romantischen Straße.
mehr
weniger
-
MEWO Kunsthalle
Die MEWO Kunsthalle in Memmingen befindet sich in einem klassizistisch-herrschaftlichen ehemaligen Postamt gleich neben dem Bahnhof der Stadt. Die Ausstellungsräume reihen sich um einen überdachten Innenhof. Zur Dauerausstellung des Hauses gehören Werke süddeutscher Künstler des 19. und 20. Jahrhunderts. Ergänzt werden diese Kunstwerke durch Wechselausstellungen. Das aktuelle Programm sowie Öffnungszeiten und Eintrittspreise kann man auf der Webseite der MEWO Kunsthalle nachlesen.
mehr
weniger
-
Rathaus
Das Memminger Rathaus befindet sich am Marktplatz der Stadt. Das im Jahr 1589 errichtete Rathaus mit seiner Renaissance-Fassade ist bis heute der Mittelpunkt der Stadt. Die aus dem 18. Jahrhundert stammende Fassade wird geziert von einem geschweiftem Giebel, feinem Stuck und seitlichen Erker-Türmen mit grünen Kupferhauben. Eine markante Uhr prägt die Fassade des Rathauses. Bis heute wird der Renaissancebau mit Sitz des Oberbürgermeisters und des Stadtrates als Verwaltungs-Zentrum der Allgäu Metropole genutzt.
mehr
weniger
-
Marktplatz Memmingen
Der Marktplatz von Memmingen liegt inmitten der Altstadt und wird von zahlreichen historischen Gebäuden umrahmt wie z. B. das Rathaus von 1589 mit geschweiften Giebel, feinem Stuck und drei Türmen. An der Ostseite befindet sich die Großzunft.
Die Südseite wird von Kaufmannshäuser dominiert, in denen in den Erdgeschossen Geschäfte untergebracht sind. Das Haus zur "Blauen Saul" mit seinen vorragenden Stockwerken steht auf der Westseite des Platzes. Die "Blaue Saul" an der Hausecke ist eines der sieben Memminger Wahrzeichen. Die komplette Nordseite wird vom Steuerhaus dominiert, welches aufwendige Wandmalereien besitzt.
Auf dem Platz findet dienstags und samstags der Wochenmarkt statt. Bei Stadtfesten wird der Platz für Open-Air-Veranstaltungen genutzt.
mehr
weniger
-
Eissporthalle Memmingen
Die Eissporthalle in Memmingen steht den örtlichen Vereinen für Eishockey und anderen Eissportarten zur Verfügung. Man kann aber auch ohne Mitgliedschaft in einem Verein den Publikumslauf besuchen. Hier kann jeder Schlittschuhfahren der möchte. Die Eisbahn im Innern hat 30 x 60 m. Zusätzlich gibt es eine Eislauffläche im Freien mit 30 x 30 m. Bei Eishockeyspielen können bis zu 3.300 Zuschauer in die Halle.
Die aktuellen Öffnungszeiten und Preise findet man auf der Webseite der Stadt Memmingen.
mehr
weniger
|