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Von Donnerstag, 15.05.14 bis Freitag, 16.05.14

Wissenschaftszentrum Schloss Reisensburg

Hotel 3
Bürgermeister-Johann-Müller-Straße 1 89312 Günzburg Deutschland
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Beschreibung Wissenschaftszentrum Schloss Reisensburg

Hotel Wissenschaftszentrum Schloss Reisensburg

Adresse

  • Wissenschaftszentrum Schloss Reisensburg
  • Bürgermeister-Johann-Müller-Straße 1
  • 89312Günzburg
  • Deutschland
  • Telefon: +49(8221)9070
  • Fax:+49(8221)90755
  • Offizielle Homepage

Zahlungsart

  • Rechnung an Firma
  • EC/ Maestro
  • Mastercard
  • Visa

Zimmerausstattung Wissenschaftszentrum Schloss Reisensburg

  • Badewanne
  • Badezimmer mit Dusche
  • Fenster zum Öffnen
  • Heizung
  • Schreibtisch
  • Telefon
  • Internet

Hotelausstattung Wissenschaftszentrum Schloss Reisensburg

  • Empfangshalle/ Lobby
  • Fahrstuhl
  • Fernsehraum
  • Parkplätze/ Parkhaus
  • Garten oder Park
  • Tagungsräume
  • Nichtraucherzimmer
  • PC mit Internet-Zugang
  • Restaurant
  • Rollstuhlgerecht
  • WLAN in der Lobby
  • Schuhputzservice/ -maschine

Sportmöglichkeiten

  • Lauf-/ Inline-Skatestrecke
  • Wanderwege

Unterkunftsart

  • Hotel
  • Kloster Ochsenhausen

    Kloster Ochsenhausen

    Das barocke Kloster von Ochsenhausen liegt etwas oberhalb der Stadt. Das größte Gebäude der Klosteranlage ist das Konventgebäude. Diese wurde zwischen 1645 und 47 errichtet. Eine Umgestaltung in den heutigen Stil des Barock erfuhr das Kloster 1740. Älter ist die Klosterkirche, die bereits 1495 erbaut wurde und 1725 bis 1732 im Stil des Barock umgestaltet wurde. In der Kirche, die dem hl. Sankt Georg geweiht wurde steht eine Gabler-Orgel, die von 1729 bis 1734 erbaut wurde. Heute befindet sich in den Klosterräumen die Landesakademie für die musizierende Jugend in Baden-Württemberg. Die Geschichte des ehemaligen Benediktinerklosters wird im Klostermuseum dargestellt. Über Öffnungszeiten, Gottesdienstzeiten und Eintrittspreise kann man sich auf der Webseite des Stadt Ochsenhausen informieren.
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  • Sankt Stephan

    Sankt Stephan

    Die katholische Pfarrkirche Sankt Stephan befindet sich am direkt an der Hauptstraße im Ortszentrum der Gemeinde Untermeitingen gegenüber dem alten Schloss. Die erste urkundliche Erwähnung der Kirche fand als Ecclesia de Mutingen im Jahr 1158 statt. Der Kirchturm aus Tuffsteinmauern muss zwischen 1100 und 1200 im romanischen Baustil errichtet worden sein. Der Chor und das Langhaus wurden um 1500 erbaut. 1501 weihte Weihbischof Johann von Adramit die drei Altäre der Kirche. 1677 erfolgt ein Neuaufbau des Kirchturmes, er wird achteckig aufgestockt und erhielt eine Zwiebelkuppel. 1715 erhält die Kirche eine neue Sakristei und 1716 wurde unter dem Chorboden die 14 qm große lmhofgruft erbaut. 1720 wird der gesamte Kirchenbau in einen barocken Stil umgestaltet. 1891/92 eine weitere Umgestaltung der Kirche, das Kircheschiff wird verlängert und eine zweite Empore wird errichtet. Alle Deckenflächen erhielten Bilder von Johann Balthasar Lacher im Nazarenerstil, die barocken Elemente wurden entfernt. 1946 wurde der Hauptaltartisch erneuert, die Pfeifenorgel wird abgerissen und durch eine Synthesizer-Orgel ersetzt. Seit 1996 ist die Imhoftgruft wieder zugänglich.
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  • Kalvarienberg

    Kalvarienberg

    Der Kalvarienberg befindet sich direkt vor der Wallfahrtskirche Maria Hilf in der Ortsmitte der Gemeinde Klosterlechfeld im Landkreis Augsburg. Die Kirche und die Klosteranlage bilden die Begrenzung des parkähnlichen Platzes. Auf diesem Platz haben sich früher die Wallfahrer versammelt und es wurden Jahrmärkte veranstaltet. Die Anregung für den Bau des Berges stammt von Pater Sebastian Höß. Im Mittelpunkt des Marktplatzes befindet sich der Kalvarienberg, ein Rundbau von 9 m Durchmesser und 7m Höhe. Auf zwei Freitreppen führt ein Weg zum ersten Stockwerk. Im Inneren des Baus sieht man Jesus auf dem Ölberg. Auf der oberen Plattform bildet eine Kreuzigungsgruppe die zwölfte Station des Kreuzweges. Zu ebener Erde, unterhalb der Ölberggruppe, sieht man in einer Tuffsteinkammer Jesus im Grab liegen. Dieses Grab bildet die vierzehnte Station des Kreuzweges während die zwölf weiteren Stationen einen Bogen um den Kalvarienberg bilden. Von 1798 bis 1978 wurden die in Lechfeld verstorbenen Franziskaner um den Rundbau herum beerdigt. Die Anlage wird von Linden- und Eschenbäumen umsäumt. Der Platz ist frei zugänglich.
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  • Skilifte Wiesensteig

    Skilifte Wiesensteig

    Das Gebiet der Skilifte Wiesensteig liegt außerhalb der Ortschaft Wiesensteig am Bläsiberg auf der Schwäbischen Alb. Zum Skizentrum gehören 3 Lifte, einige Loipen und ein Rodelhang. Für Bewirtung ist in der Skihütte neben der Talstation gesorgt. Parkplätze sind direkt am Skilift vorhanden. Im Skizentrum werden auch Skikurse angeboten. Die Öffnungszeiten hängen von der Schneelage ab und können telefonisch erfragt werden. Die üblichen Betriebszeiten sind: Montag - Freitag von 13.00 - 16.30 Uhr Samstag/Sonntag von 9.00 - 16.30 Uhr
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  • Wittelsbacher Schloss

    Wittelsbacher Schloss

    Das Wittelsbacher Schloss in Friedberg hat seinen Ursprung im Jahre 1257. Es wurde im Auftrag von Herzog Ludwig II erbaut. Bei dem Schloss handelte es sich um eine Wehranlage, die von zwei Mauern mit Wehrgängen und Schießscharten sowie auf drei Seiten von einem 10 m tiefen und bis zu 30 m breiten Graben umgeben war. Eine Wehrmauer mit drei Türmen war zusätzlich im Inneren gebaut. Sämtliche Gebäude befanden sich hinter diesen Befestigungen. Durch Brand und Kriegseinwirkung wurde das Schloss im Laufe der Jahre mehrfach zerstört. Die Beseitigung dieser Schäden dauerte bis 1652. Mit Beginn des 18. Jahrhunderts beherbergte das Schloss verschieden Fertigungsbetriebe, wie eine Manufaktur für buntes Papier und eine Tuchfabrik. Die ersten Sammlungen, die den Grundstock des heutigen Heimatmuseums im Schloss Wittelsbach bildeten, wurden 1886 eingelagert. Schwerpunkt des Museums sind Friedberger Uhren und Fayencen sowie frühgeschichtliche Werkzeuge und Waffen. Die letzte gründliche Sanierung war in den Jahren 1967 bis 1981. Seit 2007 ist die Stadt Friedberg Eigentümerin des Schlosses. Das Schloss liegt an der Romantischen Straße.
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  • Schertelshöhle

    Schertelshöhle

    Die Schertelshöhle ist eine Tropfsteinhöhle. Man betritt nach einem natürlichem Gang einen künstlichen Stollen. Die Führung durch die Höhle dauert cirka eine halbe Stunde. Man erreicht die Höhle von Stuttgart oder Ulm über die A8 bis zur Ausfahrt Hohenstadt. von dort muss man sich Richtung Westerheim halten. Am Ortsende geht es in Richtung Wiesensteig, links biegt man in einen beschilderten Teerweg ab. Nach cirka 4 Kilometern parkt man an einem Wanderparkplatz, von dort aus sind es noch cirka 200 Meter Fußweg zur Höhle. Öffnungszeiten: sonntags von Palmsonntag bis 15. November von 10 - 17 Uhr Weitere Öffnungszeiten werktags entnimmt man der Website. Führungen werden alle 30 Minuten durchgeführt
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