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Theresienhof
Hotel3Theresienstraße 50 85399 Hallbergmoos Deutschland
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67
Super Service und nettes Personal- Städtereise
- nur Frühstück
- Kurztrip (2-3 Tage)
- Familie und Kinder
schlawiner70 (43)
26.01.2008
Perfekt!
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Golfplatz Maxlrain
Der Golfplatz Maxlrain breitet sich auf einer Fläche von 140 Hektar aus. Der größte Teil der Bahnen führt durch den im 19. Jahrhundert angelegten Schlosspark des nahegelegenen Schlosses Maxlrain.
Auf dem Areal befinden sich mehrere Teiche, Wasserläufe und Biotope, dazu ein sehr alter Baumbestand an Eichen, Fichten und Tannen.
Es gibt mehrere 9 Loch und 18 Loch Bahnen. Die Bahnen sind sportlich anspruchsvoll ausgelegt. Für Übungszwecke steht eine überdachte Driving Range zur Verfügung. Es können Schläger und Trolleys gemietet werden. Für die gastonomische Versorgung befindet sich ein Restaurant direkt am Golfplatz. Es ist täglich geöffnet.
Für die Benutzung des Golfplatzes ist eine Anmeldung erforderlich.
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Neujahrsanschießen und Perchtenlauf
Seit 2006 finden alljährlich am 1. Januar um 14:00 Uhr auf dem Platz vor dem Schloss Maxlrain das Neujahrsanschießen und ein Perchtenlauf statt. Zünächst werden von etwa zwanzig Böllerschützen aus Mietraching, Waldheim und Riedering die Böllerschüsse gleichzeitig abgegeben. Anschließend kommt die Gruppe der Perchten mit Glocken und Ruten in den Händen. Sie bestehen aus Schönperchten und Schiachperchten. Die Schönperchten spielen Musik und die Schiachperchten singen und tanzen.
Veranstaltet wird der Perchtenlauf von dem "Perschtenbund Soj" aus Kirchseeon.
Zu Beginn wird das Brauchtum sowie die Bedeutung der verschiedenen Perchten kurz erläutert. Während des Perchtenlaufes werden dreimal erneut Böllerschüsse abgegeben, die gleichmäßig nacheinander erfolgen.
Nach Ende des Perchtenlaufes erfolgt erneut ein gleichzeitiges Schießen.
Vor dem Schlosseingang befindet sich ein Getränkestand mit Glühwein, Bier und Cola.
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Städtische Galerie
Die Städtische Galerie wurde 1989 eröffnet und widmet sich der nationalen und internationalen Kunst. Die Ausstellungen zu den Themen Malerei, Fotogarafie und Video werden ständig aktualisiert und widmen sich einzelnen Künstlern oder bestimmten Themen. Zu jeder Ausstellung gibt es Kataloge mit näheren Informationen zu den ausgestellten Exponaten.
Zum Galerieprogramm gehören auch ein Malworkshop für Kinder und andere Veranstaltungen die als Forum und Begegnungsstätte mit der Kunst dienen.
Geöffnet ist die Galerie Dienstag bis Freitag von 12 Uhr bis 18 Uhr, Samstag und Sonntag von 14 Uhr bis 17 Uhr.
Führungen durch die Galerie können vereinbart werden.
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Sankt Peter und Paul
Die Kirche Sankt Peter und Paul befindet sich im Ortsteil Oberalting des Ortes Seefeld am Ammersee direkt auf dem Marienplatz.
Die Geschichte der Kirche geht bis in das Jahr 804 zurück. Die erste urkundliche Erwähnung fand die Kirche in einer Schenkung eines Priesters Erchanheri aus Alamuntinga ( Oberalting). Der erste Kirchenbau war aus Holz, der Überlieferung nach folgte ein romanischer Bau, die heutige Kirche ist ein neugotisches Gebäude im barocken Stil. Der Hochaltar stammt aus der Zeit um 1670 und zeigt die Schlüsselübergabe an Petrus.
Die Büsten der Heiligen Maria und Joseph stammen etwa aus der Zeit um 1730 und wurden von Johann Luidl geschaffen. Der linke Seitenaltar ist ein Marienaltar, der rechte Seitenaltar zeigt eine Darstellung der Katharina und wird dem Künstler Johann Baptist Straub zugeschrieben. Die ältesten Grabsteine auf der Westseite der Kirche stammen aus den Jahren 1421 und 1450 und verweisen auf das Geschlecht der von Gundelfings.
Neben den Gottesdiensten werden auch Konzerte und Lesungen in der Kirche durchgeführt.
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Wallfahrtskirche zur Heiligen Dreifaltigkeit
Ursprung der Wallfahrtskirche zur Heiligen Dreifaltigkeit war eine Kapelle, die zwischen 1643-1645 erbaut wurde. In dieser Kapelle wurde eine Madonna im spätgotischen Stil aufgestellt und verehrt.
Durch die Entdeckung einer Heilquelle wurde der Ort bekannt und im Laufe der Jahrhunderte entwickelte sich die Madonna in der Kapelle zum Gnadenbild. Die Kapelle wurde zu einem Wallfahrtsort. Noch heute kommen Wallfahrer aus der weiteren Umgebung und aus Tirol hierher.
1653 wurde mit dem Bau einer Barock- Kirche um die Kapelle herum begonnen. Der zweigeschossige Hochaltar im Innenraum der Kirche stammt aus dem Jahr 1698. Der untere Teil des Altars ist dem Heiligen Joseph gewidmet, der obere Teil der Heiligen Dreifaltigkeit.
Hinter dem Hochaltar befindet sich eine Gnadenkapelle im Rokoko- Stil, die 1761 erbaut wurde. Neben den Gottesdiensten und Heiligen Messen werden in dieser Kirche auch Taufen und Hochzeiten durchgeführt.
Ein kleines Wallfahrtsmuseum ist der Kirche angeschlossen.
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Sankt Peter Sandizell
Die Pfarrkirche Sankt Peter befindet sich im Ortsteil Sandizell der Stadt Schrobenhausen.
Die heutige Pfarrkirche wurde ab 1735 durch Max Emanuel von und zu Sandizell erbaut. Vorgänger der Kirche war ein gotischer Kirchenbau aus dem 17. Jahrhundert. Diese Kirche wurde jedoch im spanischen Erbfolgekrieg geplündert und zerstört. In den folgenden Jahrzenten wurde diese Kirche erneuert und neu eingerichtet, für die immer mehr werdenen Gläubigen wurde die Kirche aber zu klein.
Der Neubau der Kirche in einem spätbarocken Stil zog sich über mehrere Jahre hinweg. Baumeister war Johann Baptist Gunetzrhainer. 1756 wurde der Turm durch Leonhard Matthäus Giessl vollendet.
Der Hochaltar wurde bereits 1730 durch Egid Quirin Asam geschaffen aber erst 1747 gefasst. In diesem Jahr wurde auch die Orgel mit 9 Registern aufgestellt. 1759 wurde die Kanzel errichtet und 1765 folgten 2 Seitenaltäre. Die gesamte Innenausstattung der Kirche entspricht dem frühen Rokoko.
Am 13. September 1772 wird die Kirche durch Franz Xaver Freiherr von Adelmann geweiht.
Neben den Gottesdiensten werden auch Lesungen und Konzerte in der Kirche durchgeführt.
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Wallfahrtskirche Sankt Leonhard
Die Wallfahrt zum Heiligen Leonhard, Schutzpatron der Gefanegenen der Kreuzzüge, wurde bereits im 13. Jahrhundert erwähnt. Zu dieser Zeit gab es nur eine kleine Kapelle, die für die Bauern als Gotteshaus diente.
Um 1300 wurde mit dem Bau der Kirche begonnen, 1332 wurde die im gotischen Stil erbaute Wallfahrtskirche durch den Weihbischof Heinrich von Kiew geweiht. Der Kirchturm ist 72 m hoch, die Kirchenhalle ist im Rokokostil ausgeschmückt.
Noch heute werden Wallfahrten zu dieser Kirche durchgeführt, Höhepunkt ist der Leonardiritt im November des Jahres.
Die Kirche wird neben den Gottesdiensten auch für andere Veranstaltungen genutzt.
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Bauerngerätemuseum
Das Bauerngerätemuseum befindet sich im Ortsteil Hundszell von Ingolstadt und wurde 1995 in einem ehemaligen Bauernhof eingerichtet.
Das Museum widmet sich der Geschichte der Landwirtschaft und zeigt Geräte und Gegenstände aus der Arbeit eines ländlichen Bauernhofes. Es zeigt ein Bild der Landwirtschaft der vergangenen 200 Jahre bis in die heutige Zeit und dokumentiert die Wechelbeziehung zwischen Stadt und Land..
Die Dauerausstellung beschäftigt sich mit Ackerbau, Viehzucht sowie der Motorisierung der Landwirtschaft.
Sonderausstellungen greifen volkskundliche und handwerkliche Themen auf. Zudem werden Aktionen wie "Vom Korn zum Brot" oder "Wäschewaschen wie zu Großmutters Zeiten" durchgeführt, um einen Einblick in die Arbeit eines Bauernhofes in vergangenen Jahrhunderten zu erhalten.
Zum festen Veranstaltungskalender des Museums gehören Handwerkermärkte, Bauernmärkte, Kinderfeste und Volksmusikabende.
Führungen durch das Museum sind nach Voranmeldung möglich.
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Sankt Anton
Die katholische Pfarrkirche Sankt Anton befindet sich am Ortseingang von Ingolstadt in der Nähe des Hauptbahnhofes.
Der Grundstein für den Bau der Kirche wurde am 26. Juli 1914 gelegt, der neubarocke Kirchenbau konnte 1917 geweiht werden. Durch Fliegerbomben wird der Kirchenbau am 11. April 1945 zerstört. Der Wiederaufbau beginnt nach Ende des 2. Weltkrieges, am 14. Dezember 1947 weiht Bischof Michael Rackl die neue Kirche. Im Kirchturm wurde ein Geläut aus 5 Glocken installiert. Die Orgel auf der Empore besitzt 36 Register mit 2548 Pfeiffen und wurde 1965 errichtet. Der Kirchenraum wird durch eine gefelderte Bretterdecke überspannt. Der Hochaltar stellt den Heiligen Antonius dar in Form einer 3,50 Meter hohen versilberten Holzfigur. Die Bestuhlung ist durch ornamentale Schnitzereien von Margot Lebert geschmückt. Frau I. Purkholt fertigte Reliefmedaillons an den Beichtstühlen, an der Brüstung der Orgelempore ist eine Gruppe mit Putten und Wappen des Eichstätter Bischofs Dr. Michael Rackl angebracht. Die Kirche ist tagsüber geöffnet.
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Ammersee
Der Ammersee gehört zum 5-Seen-Land und hat eine Fläche von ca. 47 qm sowie eine max. Tiefe von 81 Metern.
Nicht nur Touristen sondern auch die Münchener erholen sich hier gerne.
Im Ammersee kann man nicht nur schwimmen, sondern auch segeln, surfen oder eine Dampferfahrt machen.
Um den Ammersee kann man wandern oder radfahren.
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