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Am Dom
Aparthotel/ Boardinghouse0Robert-Franz-Ring 4 06108 Halle (Saale) Deutschland
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Sankt-Pankratiuskirche Lucka
Die Sankt Pankratiuskirche im alten Stadtkern von Lucka wurde 1396 erstmals erwähnt. Ein Brand im Jahr 1637 zerstörte sie nahezu ganz. 1891 bekam sie einen neuen Kirchturm und weist heute eine Höhe von 56 Metern auf.
Rund um die Kirche befinden sich Parkmöglichkeiten zur Besichtigung des weiteren Stadtkerns. Die Umgebung bildet der Topfmarkt genannte Marktplatz mit dem Wettiner Brunnen.
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Auerworld-Festival
Am Ortseingang des Thüringer Dorfes Auerstedt, 1806 einer der Schauplätze der Schlacht bei Jena-Auerstedt, befindet sich der Auerstedter Weidenrutenpalast. Der Naturbau wurde von dem Schweizer Architekten Marcel Kaberer im Jahr 1997 mit Hilfe von 300 freiwilligen Helfern erbaut. Drei Wochen dauerte die Arbeit mit bloßen Händen. Seither findet jährlich im Juli in und um den Palast das Auerworld-Festival mit vielen Musikern aus der Region, Deutschland und der Welt statt. Das Festival dauert immer ein ganzes Wochenende.
Parken und Zelten ist kostenfrei.
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Thüringer Weinfest
In der thüringischen Kur- und Weinstadt Bad Sulza findet seit 1993 alljährlich das Thüringer Weinfest, immer traditionell am 3. Wochenende im August statt. Hierbei gibt es immer ein Programm mit Konzerten, Auftritten und Weinangebote der Saale-Unstrut-Region.
Samstags gibt es einen großen Festumzug durch die Stadt. Am Sonntag kommt es zum Höhepunkt des Festes, der Krönung der Thüringer Weinprinzessin.
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Topfmarkt Lucka
Der Topfmarkt bildet den Marktplatz der thüringischen Kleinstadt Lucka.
Er wird umrahmt von der Sankt Pankratiuskirche, die ihren Ursprung im Mittelalter hat, sowie vom Wettiner Brunnen aus dem Jahre 1908. Des Weiteren finden sich hier Bürgerhäuser mit Einkaufsläden. Es gibt Parkmöglichkeiten zur Besichtigung des Stadtkerns.
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Burg Camburg
Im Saaletal, zwischen Jena und Naumburg gelegen, befindet sich die thüringische Kleinstadt Camburg. Am rechten Ufer der Saale und etwa 50 Meter über der Stadt liegt die Burgruine der Camburg, einer ehemaligen Grenzbefestigung aus der Zeit von Karl dem Großen.
Im 11. Jahrhundert ließen sich dort die Wettiner nieder und die Burg wurde als Wohnsitz verschiedener Nebenlinien verwendet. Durch ihre sehr günstige Lage war die Burg immer ein militärischer Stützpunkt, bis sie zum Ende des sächsischen Bruderkrieges im Jahr 1451 fast vollständig zerstört wurde.
Heute ist nur noch der über 30 Meter hohe Rundturm erhalten, der als Wahrzeichen der Stadt Camburg gilt. Seit Ende der 1990er Jahre versuchen örtliche Vereine, die Burg für den Tourismus wieder herzurichten.
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Sankt Konradskirche Deutzen
Die ersten Katholiken Kamen im Jahr 1910 nach Deutzen. Bis 1950 nahm die Bevölkerung aufgrund des Bergbaus um das Zehnfache zu, darunter viele katholische Arbeiter aus Bayern und Schlesien.
Die Kirche St.Konrad wurde in den Jahren 1954 bis 1956 erbaut und im Dezember 1956 geweiht. Auf ihrer Turmspitze thront ein 2,50 Meter hohes Kreuz.
Ein weiteres besonders Merkmal ist die Statue der Heiligen Barbara im Eingangsbereich. Sie ist die Schutzpatronin der Bergleute.
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Stiftskirche Sankt Cyriakus
Die Stiftskirche von Frose ist ein Objekt der Südroute der "Straße der Romanik", die durch Sachsen-Anhalt führt.
Sie wurde als Kirche eines Benediktinerkloster im Jahre 950 durch Markgraf Gero gegründet und Jahre 959 erstmals urkundlich erwähnt. In ihrer heutigen Gestalt als dreischiffige romanische Basilika stammt sie aus der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts. Chor und Westbau wurden im 13. Jahrhundert verändert.
Bei der Restaurierung im 19. Jahrhundert erneuerte man die Seitenschiffe und Nebenapsiden. Das Langhaus ist geprägt von einer Flachdecke und vom sogenannten "sächsischen Stützenwechsel", das heißt ein Wechsel von 2 Säulen, 1 Pfeiler, 2 Säulen. Die Säulen weisen Würfelkapitelle und Eckblattbasen auf. Zwischen den Türmen im Westwerk liegt eine Halle mit Kreuzgewölben und einer Empore mit Tonnengewölbe, die mit einer Doppelarkade zum Schiff hin geöffnet ist. Die Ausstattung der Kirche stammt von der Erneuerung 1892.
Öffnungszeiten:
Montag bis Donnerstag von 8.30 Uhr bis 15.00 Uhr
Freitag von 8.30 Uhr bis 11.30 Uhr
Führungen sind nach Voranmeldung möglich.
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Schloss Zerbst
Das Schloß Zerbst liegt in der gleichnamigen Stadt Zerbst in Sachsen-Anhalt. Ursprünglich war es eine slawische Wasserburg und wurde im Zuge des dreißigjährigen Krieges stark in Mitleidenschaft gezogen. Das Schloß mußte neu gebaut werden. Die Grundsteinlegung erfolgte 1681 und der Bau dauerte bis 1696 an. Von 1703 bis 1715 wurde der Westflügel angebaut und 1719 erfolgte die Einweihung der Kapelle. Es folgten weitere Aus- und Umbauten. Die vollständige Geschichte kann auf der Homepage eingesehen werden. 1945 wurde das Schloss erneut stark beschädigt. Seit 2003 wird unter Regie des Fördervereins versucht, die Reste des Schlosses zu erhalten und neu zu nutzen.
Heute finden im Schloß Ausstellungen, Konzerte und weitere Veranstaltungen statt.
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Stadtkirche Sankt Marien
Das Untergeschoss des Turmes stammt aus der Mitte des 13. Jahrhunderts. 1411 wurde der Chor neu erbaut, 1455 die Pfeiler und Gewölbe des Langhauses. Am 16. Oktober 1456 weihte der Merseburger Bischof das Bauwerk ein.
Der Flügelaltar ist ein Zeugnis des Spätmittelalters und trägt über dem Mittelschrein das Entstehungsdatum 1511.
Während der Völkerschlacht diente die Kirche als Lazarett, nach verschiedenen Renovierungsmaßnahmen prägt sie heute diesen Teil der Stadt.
Gegenüber befindet sich die im Jahre 2007 umtransportierte Emmauskirche aus dem Ort Heuersdorf.
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Schloss und Schlosspark Reinharz
Das Wasserschloss Reinharz und der umliegende Schlosspark liegen im Naturpark Dübener Heide und gehören zum Projekt "Gartenträume". Erbaut wurde es zwischen 1690 und 1701 von Heinrich von Löser, dem Erbmarschall am kursächsischen Hof, als Unterkunft für Adlige während der Jagd in der Dübener Heide.
Das dreigeschossige, hufeisenförmige Gebäude orientierte sich am Verlauf eines Jahres - es hat 365 Fenster, 52 Türen und 12 Säle. In dem 68 Meter hohen Turm wurden im 18. Jahrhundert eine Sternwarte und eine mechanisch-optische Werkstatt betrieben. Einige der dort hergestellten wissenschaftlichen Geräte (Fernrohre, Spiegelteleskope und Sonnenuhren) kann man heute im Mathematisch-Physikalischen Salon des Dresdner Zwingers sehen.
Die Innenausstattung wurde im Dresdener Rokokostil ausgeführt und weist die dafür typischen Rocailleornamente, aber auch Holztäfelungen, Fliesen aus Harlingen und Rotterdam sowie eine Reihe von Gemälden auf.
Zum Schloss gehört eine barocke Parkanlage, die einen Übergang zur Dübener Heide bildet.
Öffnungszeiten:
Der Park ist ganzjährig frei zugänglich, das Schloss nur im Rahmen von Führungen.
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