Tina_HH
Hamburg, Deutschland98%
Ich bin in Hamburg zuhause, in meiner Freizeit sehr gern in der Stadt unterwegs und besuche auch als Einheimische immer wieder gern die vielen Ausflugsziele. Heute möchte ich euch von meinem Top-Favoriten im Bereich Sehenswürdigkeiten erzählen, dem HAMBURG DUNGEON.
I. Was ist das Hamburg Dungeon?
Das Wort Dungeon stammt aus dem Englischen und heißt in unsere Sprache übersetzt soviel wie Kerker oder Verlies. Attraktionen dieser Art gibt es außer in Hamburg noch in London, Edinburgh York und voraussichtlich ab Ende des Jahres auch in Amsterdam.
Jede Stadt schreibt ihre eigene, individuelle Geschichte, die auch immer ihre Schattenseiten hat. Seien es Naturkatastrophen, der Ausbruch einer verheerenden Seuche, kriegerische Auseinandersetzungen oder schwere Verbrechen, die begangen wurden. Seit Mai 2000 befasst sich das Hamburg Dungeon mit den dunkelsten Kapiteln aus Hamburgs Vergangenheit. Auf einer Ausstellungsfläche von etwa 2.200 qm hat man hier die Möglichkeit, Geschichte am eigenen Leib zu erfahren. Begleitet wird man auf seinem Rundgang durch die verschiedenen Themenbereiche von professionellen Schauspielern, die die Besucher ständig und schonungslos in alle Handlungen mit einbeziehen. Man kann sich das vorstellen wie einen Film oder ein Theaterstück, in dem man selbst mitspielt.
II. Ein Besuch im Hamburg Dungeon
Insgesamt habe ich das Dungeon bereits 7 mal besucht. Bei meinem ersten Aufenthalt - an einem Freitag im November 2003 sollte ich nun eine völlig neue Erfahrung in meinem Leben machen. Ich bin durch Feuer gelaufen, konnte der Folter und Todesstrafe gerade noch entkommen, habe mich mit der Pest angesteckt, schließlich gemeinsam mit den anderen versucht, den Seeräuber Klaus Störtebeker zu befreien und - als ob das noch nicht reicht - hätte ich so manches Mal tot umfallen können... vor Lachen!
Wie? Klingt ziemlich verrückt? Aber nein, denn das ist es, was euch erwartet, wenn ihr euch erst einmal dazu durchgerungen habt, die finsteren Gemäuer in Hamburgs Speicherstadt zu betreten...
Mein letzter Dungeon-Besuch liegt jetzt etwa ein halbes Jahr zurück und begleitet wurde ich von meinem Mann. Nachfolgend erfahrt ihr, was uns alles passiert ist.
Wir haben kaum das Gebäude betreten, da müssen wir auch schon unsere erste Mutprobe bestehen. Ich bekommen eine Axt in die Hand gedrückt und mein Mann opfert sich. Ich bekomme nun von einer zwielichtigen Frauengestalt die Aufgabe, meinen Mann um einen Kopf kürzer zu machen. Selbstverständlich wird das Ganze per Foto dokumentiert, sollten wir unseren Besuch im Dungeon nicht überleben, so können wenigstens unsere Angehörigen noch nachvollziehen, was wir in den letzten Stunden unseres Lebens gemacht haben.
Als wir diese Prozedur nun überstanden haben, dürfen wir weitergehen. Wir haben keine Warteschlange vor uns, und so erreichen wir die Kasse sehr schnell. Dort müssen wir erst einmal unsere Portmonees öffnen. Bezahlen um zu sterben? - Na das kann ja heiter werden!
Wir gehen durch einen Vorhang und vor uns liegt eine sehr dunkle Höhle. Dort ist zunächst einmal eine Tafel zu sehen, auf der die 10 Gebote niedergeschrieben sind. Dahinter verbergen sich Verhaltensregeln, z. B. soll man nichts anfassen, keine Türen öffnen, keine Taschenlampen benutzen usw.
Schließlich befindet sich in unserer Sichtweise eine Tür. Vor dieser Tür hat sich nun eine kleine Warteschlange gebildet, in die wir uns einreihen.
Es dauert jedoch nur wenige Augenblicke, bis die Tür von einer schmuddeligen, fast fruchterregenden Gestalt geöffnet wird. In einer Gruppe von 30 Leuten dürfen wir den Fahrstuhl des Grauens betreten. Wir werden in barschem Ton aufgefordert, alle in die Mitte des Fahrstuhls zu treten.
Der Fahrstuhlführer betont immer wieder, dass unsere Überlebenschance gleich Null ist, spricht von giftigem Viehzeug, Stromschlägen einer Spinne, deren Lieblingsspeise Menschenfleisch ist. Seine Worte bekräftigt er durch ständiges Kichern, aus dem die Schadenfreude nicht zu überhören ist. Während seines scheinbar endlosen Monologs schleicht er dauernd zwischen uns herum. Wohl darauf aus, ob da jemand unaufmerksam ist, den man vielleicht besonders leicht erschrecken könnte.
Endlich setzt sich der Fahrstuhl in Bewegung und befördert uns in die Tiefe. Während der Fahrt ist es stockdunkel, der Boden wackelt und hören kann man Kettengerassel und Quietschen.
Unten angekommen dürfen wir den Fahrstuhl verlassen, gefolgt von unserem leicht durchgeknallten Fahrstuhlführer.
Unsere nächste Station ist eine alte staubige Bibliothek. Hier verabschiedet sich der Fahrstuhlführer von uns, wünscht uns noch einen unangenehmen Aufenthalt und... weg ist er! . Da sind wir nun, allein und verlassen in dieser finsteren Bibliothek. Durch eine an die Wand projizierte Maske bekommen wir jetzt eindrucksvoll mitgeteilt, was uns noch alles bevorsteht und dass auch bald wir Teil der Vergangenheit sein würden...
1) Das große Feuer von Hamburg (1842)
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Wir bekommen einen Film zu sehen, der uns über das große Feuer von 1842 informiert. Der Film ist noch nicht ganz zu Ende, da kann man schon den Geruch von Qualm vernehmen und aufflackerndes Feuer erkennen. Die Flammen kommen immer näher, erreichen schließlich auch uns, es entsteht eine unerträgliche Hitze, wir müssen fliehen, durch einen lichterloh brennenden Tunnel...
2) Die Inquisition
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Der Raum, in dem wir uns befinden sieht aus wie eine alte Kirche. In der Mitte steht eine Anklagebank. Gegenüber, auf einer Kanzel, der Inquisitor, der mit strengem Blick zu uns herabsieht. Zwei Frauen aus unserer Gruppe werden der Hexerei bezichtigt und sollen am nächsten Tag auf dem Scheiterhaufen verbrannt werden. Aber auch Männer bleiben von der Inquisition keineswegs verschont. Ein Herr wurde wegen Vielweiberei zur Kastration verurteilt.
3) Das Labyrinth der Verlorenen
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Im Mai 2004 wurde das Labyrinth der Verlorenen eröffnet. Allerdings hat das nichts mit Geschichte zu tun. Vielmehr soll das auf einer Fläche von 100 m errichtete Spiegellabyrinth dem Inquisitor zur Beweisfindung dienen. Nur wer frei von Sünden ist, findet den Weg aus dem Labyrinth. So heißt es in der Werbung des Dungeon.
Nachdem wir die Inquisition nun hinter uns gebracht haben werden wir in das Labyrinth entlassen. Vorstellen muss man sich das wie einen Irrgarten auf dem Rummel. In dem nur schwachen Licht wirkt das Labyrinth zunächst schon beeindruckend. Allerdings wirklich verlaufen kann man sich da nicht. Und wenn die Gruppe 30 Mann stark ist, dann passiert leicht mal folgendes: Alle laufen dem Ersten hinterher, der bleibt irgendwann stehen, weil er nicht weiß, wo er hin soll. Für diejenigen weiter hinten in der Schlange ist kein Weiterkommen mehr möglich und man steht so zu sagen im Stau. Meiner Ansicht nach hat dieser Irrgarten also nichts Spektakuläres.
4) Die Pest
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Wir betreten einen alten Hörsaal wo wir an einem Vortrag über die Pest teilnehmen. Die Luft in diesem Raum ist erfüllt von dem Geruch nach Krankheit und Tod. Ein Arzt erzählt uns in allen Einzelheiten über den Verlauf der Krankheit, von der Ansteckung, über die ersten Symptome, bis hin zum erlösenden Tod. Selbstverständlich bleibt es hier nicht nur bei Erklärungen und am Ende dieser Sitzung wird jemand auserwählt und erst mal an die frische Luft geschickt. Ihn erwartet eine besonders nette Überraschung, das kann ich euch versprechen. g
5) Störtebeker
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Wir bekommen die Geschichte von Klaus Störtebeker durch einen kurzen Film erzählt. Unsere Gruppe wird nun kurzerhand zu Piraten umfunktioniert und wir werden vor die schwierige Aufgabe gestellt, Störtebeker zu befreien. Wir folgen einem Matrosen auf ein Schiff. Dieses schaukelt beachtlich, denn wir fahren durch einen Gewittersturm. Leider gelingt uns die Befreiung Störtebekers nicht.
6) Die Exekution
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Tja, da bleibt uns wohl nichts anderes übrig, als live mit anzusehen, wie Klaus Störtebeker hingerichtet wird. Die Szene wird auf einer Leinwand durch zwei Schattenfiguren dargestellt.
7) Die Sturmflut vom 1717
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Mit jeweils 6 Leuten steigen wir in Boote und treiben durch Hamburgs überflutete Straßen. Die Fahrt ist sehr kurz und völlig harmlos, aber Achtung, nass werden nicht ausgeschlossen!
8) Die Cholera
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Noch bis vor kurzem endete der Rundgang durch die Schrecken der Hamburger Geschichte mit der Bootsfahrt in der Sturmflut. Ungefähr zu Ostern 2005 hat jedoch die Cholera Einzug ins Dungeon erhalten. Errichtet wurde eine Barracke aus den Armenvierteln der Stadt. Ein Darsteller, der ziemlich zerlumpt aussieht und völlig irre herumschreit (ja, erschrecken kann man sich da im ersten Moment schon) stellt sich uns zunächst in den Weg und rennt dann hinter uns her. Innerhalb von nicht mal 2 Minuten ist alles vergessen.
Die Cholera Baracke ist auch die letzte Station auf unserer Reise in Hamburgs dunkle Vergangenheit. Insgesamt dauert die Show ca. 90 Minuten. Viel zu schnell gehen diese 90 Minuten vorbei...
III. Alles drum herum
1) Die Räumlichkeiten
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In allen Räumen ist es sehr dunkel, sie werden nur indirekt beleuchtet . Alles ist ebenerdig und deshalb auch für Rollstuhlfahrer zugänglich. Man braucht zumindest vor irgendwelchen kleinen Stolperstufen keine Angst zu haben.
Es riecht überall alt und modrig und besonders im Pestkrankenhaus könnte der Geruch für sehr empfindliche Nasen im Grenzbereich des Erträglichen liegen.
Während des gesamten Rundgangs bekommt man immer wieder nicht so nette Dinge zu sehen. Jemand der erhängt wurde, diverse Skelette oder Menschen (Puppen) mit abgetrennten Gliedmaßen, um nur ein paar Beispiele zu nennen.
Es wird sehr viel mit technischen Effekten gearbeitet. Ständig kracht, quietscht oder knistert irgendetwas und manchmal kann man schon das Gefühl bekommen, dass jeden Moment irgend etwas auf einen herunterfällt.
2) Die Schauspieler
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haben mir bisher immer sehr gut gefallen. Ihre Darstellung ist überzeugend und sehr unterhaltsam. Überhaupt macht es den Eindruck, als ob sie sehr viel Spaß an ihrer Arbeit haben. Einige verstehen es wirklich hervorragend, Leute zu erschrecken. Sie schleichen ständig zwischen den Besuchern umher und beziehen einen schonungslos in alle Handlungen mit ein. Da bringt es auch nichts, sich hinter seinem Nachbarn zu verstecken, irgendwann erwischt es einen sowieso.
Viele Darsteller sind in ihrer Ausdrucksweise aber nicht gerade zimperlich. Empfindlich sollte man nicht sein, wenn man ins Dungeon geht, zumindest sollte man ihre Sprüche bloß nicht all zu ernst nehmen.
IV. Nach dem Rundgang
kommt man zunächst an einem Tresen vorbei, wo man sich das Foto anschauen kann, das ganz zu Anfang von einem gemacht wurde. Wenn es einem denn gefällt, kann man es für 7,00 €(!) käuflich erwerben.
1) Das Restaurant
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Das Restaurant ist ein mäßig beleuchteter Raum, der eine gemütliche Atmosphäre ausstrahlt. Es bietet eine Auswahl an Speisen und Getränken, die sich durchaus sehen lassen kann. Die Preise sind für Hamburger Verhältnisse normal. z. B. bekommt man einen gemischten Salat für 3,80 €, eine Ofenkartoffel mit Champignons und Salatbeilage für 5,80 €, Bandnudeln mit Schinken-Sahnesoße für 6,90 € oder Ungarisches Gulasch mit Nudeln für 8,90 €.
Natürlich haben wir das Restaurant in der Zwischenzeit auch schon getestet. Die Bedienung war sehr freundlich und das Essen hat uns sehr sehr lecker geschmeckt.
Aufgefallen ist mir sofort die Aufmachung der Speisekarte. Beispielsweise sind unter der Rubrik Henkersmalzeit die etwas deftigeren Gerichte aufgeführt und für Hinterbliebene gibts die Nachspeisen.
2) Der Souvenir-Shop
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Hat man das Restaurant nun verlassen um so langsam den Ausgang anzusteuern, landet man nach einem bisschen sportlicher Betätigung (Treppensteigen) sogleich im Souvenir-Shop. Hier gibt es u. a. Kaffeebecher, Mützen, T-Shirts, Schlüsselanhänger usw. mit dem Hamburg-Dungeon-Logo. Bücher, Videos, Schmuck und jede Menge Scherzartikel kann man ebenfalls käuflich erwerben.
3) Die Toiletten
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sind es durchaus Wert, dass man sie erwähnt. Ich habe ja mit öffentlichen WCs so meine Probleme, weil die Hygiene meistens zu wünschen übrig lässt.
Aber wenn man etwas länger unterwegs ist, lässt sich ein Besuch auf dem Örtchen nun mal nicht vermeiden.
Die Wände dieser Räumlichkeiten sind mit Blutspritzern und aufgemalten Spinnen verziert und an einer Seite ist das Wort Hilfe in roter Farbe (Blut) an die Wand geschrieben.
Wer nun immer noch nicht genug hat oder bei der Führung nicht aufgepasst hat, kann auf den Toiletten selbst weitere Informationen über einzelne geschichtliche Ereignisse nachlesen. Und übrigens, es ist dort sehr sauber.
V. Zu guter Letzt
Ihr interessiert euch für Geschichte, findet aber Museen genau so grotten-langweilig wie ich. Ihr wollt mal etwas nicht alltägliches und spannendes erleben, bei dem auch die Lachmuskeln nicht selten bis aufs Äußerste strapaziert werden. Ihr habt keine Probleme mit zum Teil etwas makaberen Sprüchen oder wollt bei der einen oder anderen Gelegenheit euere eigenen schauspielerischen Fähigkeiten testen.
Wenn diese Dinge zutreffen, dann seid ihr im Dungeon genau richtig.
Es ist das gelungene Zusammenspiel zwischen Technik, der Gestaltung der Räume und nicht zu vergessen der überzeugenden und sehr unterhaltsamen Darstellung der Schauspieler, die das Dungeon zu einem Erlebnis machen, das man so schnell nicht vergisst.
Auch wenn man öfter hingeht, wird es nicht langweilig, denn es sind immer andere Schauspieler da und dementsprechend ist die Show immer anders. Es ist die Mischung aus Spannung und Humor, die für mich das Dungeon so interessant macht. Man kommt oft aus dem Lachen gar nicht heraus und so ganz nebenbei lernt man auch noch einiges über die Hamburger Geschichte.
Übrigens habe ich die Erfahrung gemacht, dass man niemals entspannt und immer wachsam sein sollte, wenn man durch die Räumlichkeiten des Dungeon geht.
Nein, ich war überhaupt nicht darauf vorbereitet, als ein Mitarbeiter sich an mich heranschlich und mich mit irgend so einem Gummiviech leicht im Gesicht berührte. Mann, hab ich mich verjagt und deshalb auch laut geschrieen. Im selben Moment habe ich mich dann aber auch schon über mich selbst geärgert, denn genau das wollte der doch nur!
Wenn es irgendwie möglich ist, würde ich von einem Besuch am Samstag oder Sonntag abraten. An diesen Tagen ist es sehr voll und mehrstündige Wartezeiten sind keine Seltenheit. Aus eignen Erfahrungen kann ich sagen, dass sich ein Freitag Nachmittag sehr gut eignet.
Nicht empfehlen würde ich einen Besuch all denjenigen, die sehr ängstlich oder schreckhaft sind. Das Dungeon ist nichts für schwache Nerven. Für kleine Kinder ist das Dungeon nicht geeignet.
VI. Die wichtigsten Informationen auf einen Blick
1) Anschrift
Hamburg Dungeon
Kehrwieder 2 (Speicherstadt Block D)
20457 Hamburg
Tel. 0 40/ 36 00 55 00
Internetseite: www.hamburgdungeon.com
2) Anfahrtsweg
Das Dungeon ist am Besten mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Ihr fahrt mit der U3 (gelbe Linie) bis Baumwall und geht ungefähr 7 Minuten zu Fuß. Die Anfahrt mit dem Auto ist nicht zu empfehlen. Es stehen nur begrenzt Parkmöglichkeiten zur Verfügung.
3) Öffnungszeiten
Außer am 24.12. ist das Dungeon täglich geöffnet und zwar von 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr (letzter Einlass)
4) Eintrittspreise
Erwachsene 14,50 €
Kinder (10 bis 14 Jahre) 10,00 €
Senioren, Studenten und Schwerbehinderte 12,50 €, die Begleitperson eines Schwerbehinderten hat freien Eintritt
Für Gruppen und Familien gibt es Ermäßigungen. Die Preise können unter der o. g. Telefonnummer erfragt werden.
Eintrittskarten können an der Tageskasse erworben werden oder auf der Webseite des Dungeon vorbestellt werden. Besucher mit vorbestellten Karten erhalten bevorzugt Einlass.
Ich werde das Dungeon voraussichtlich in diesem Jahr das Dungeon noch einmal besuchen. Solltet ihr also an dieser Stelle länger nichts von mir hören, so war es MEIN Kopf, der in der Speicherstadt gerollt ist...