Der Baedeker-Reiseführer "Hamburg" vergibt für den Tierpark die Maximalzahl von 2 Sternen. Der Text geht ausführlich auf die Person Carl Hagenbecks und die Geschichte des Zoos ein, der 1907 an der heutigen Stelle eröffnet wurde (nachdem bereits 1874 der erste "Hagenbecks Thierpark" entstanden war). Hagenbecks Idee bestand darin, "die Tiere in einer ihrer Heimat ähnlichen Parklandschaft" unterzubringen, "nur durch unsichtbare Gräben vom Publikum getrennt". Carl Hagenbeck stand damit für "fortschrittliche Tierhaltung", er schuf die "erste gitterlose Raubtierschlucht", die "für die Wissenschaft e
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Ciao.de
60%
Der Autor besuchten an einem warmen Tag den Tierpark Hagenbeck. An beiden Eingängen gibt es "große kostenpflichtige" Parkplätze. Der aufgesuchte Parkplatz war jedoch "etwas schlecht" ausgeschildert. An der Kasse war der Autor von den Eintrittspreisen "gar nicht mehr so begeistert". Nach dem Besuch zeigte sich "Verständnis" für die Höhe des Eintrittspreises. Der gesamte Park ist "sehr gepflegt" und die Futterkosten sind nicht gerade gering. Zudem wird der Park "nur durch die Eintrittspreise und Spenden" finanziert. Gezeigt werden "sehr viele seltene Tierarten". Am "besten" hat dem Autor das Tro
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Ciao.de
60%
Die Autorin besucht einmal pro Jahr den Tierpark Hagenbeck. Sie stellt dabei fest, dass der Park "immer kleiner" wird, da der Zoo sich "selbst finanzieren" muss. Sie findet die Bepflanzung "traumhaft" und besonders toll die Tiere, die "frei" im Park leben. Die Gehege sind "groß" und bieten "viel Auslauf". Für Kinder stehen Elefanten- und Ponyreiten, die Märchenbahn und ein "klasse" Spielplatz zur Verfügung. Die Autorin findet, dass sich "trotz des hohen Preises" ein Spaziergang durch den Park "lohnt".
Dooyoo.de
60%
Die Autorin berichtet von einer alljährlich stattfindenden Sonderveranstaltung, den Dschungelnächten, im Tierpark. Die "Tiere bei Hagenbeck" machen auf sie "einen glücklichen Eindruck". Die Veranstaltug hat ihr "sehr gut gefallen", findet aber, dass der "Tierpark in Hagenbek" auch so "einen Besuch wert" ist.
Mit seinem 27 Hektar großen Gelände ist Hagenbeck einer der "größten" Privatzoos weltweit. Gottfried Clas Carl Hagenbeck gründete den Park auf dem heutigen Gelände 1907 und damit einen der "ersten parkartig gestalteten" Zoos weltweit.
Angefangen hatte alles 1848 als kleine Tierschau auf dem Spielbudenplatz mit sechs Seehunden. Der Tierbestand wurde mit der Zeit immer größer und 1897 erwarb der Gründer das Grundstück in Stellingen, auf der sein patentiertes Konzept des "Naturwissenschaftlichen Panoramas" verwirklichte. Dabei sind die Tiere durch nicht sichbare Barrieren von den Besuchern getre
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_Sonstiger deutschsprachig er Reiseführer
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Dieser Tierpark ist ein "Privatzoo" und ein "Familienbetrieb". An die 2.200 Tiere in 358 verschiedenen Arten leben hier auf 24 Hektar verteilt. Die Tiere werden "mit Liebe gehalten", was man ihnen auch "ansieht" und die Gehege sind "geräumig". Ein "Publikumsmagnet" ist das 'Troparium' mit seinem Korallenbecken und "unzähligen" Meeresbewohnern. Der Tierpark hat auch viele "Zuchterfolge" bei Elefanten, Orang-Utans, Zebras und noch anderen Tierarten. Als "Besonderheit" gelten hier die 'Dschungelnächte' in den Monaten Mai und Juni. Hier ist der Tierpark dann bis 24 Uhr geöffnet. Diese "exotischen"
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ADAC Reiseführer
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Im ADAC-Reiseführer Hamburg wird der Tierpark Hagenbeck als "weltberühmte Hamburgensie" vorgestellt. Während man zuerst etwas über die Geschichte des bekannten Zoos erfährt, lobt die Verfasserin besonders die Tatsache, dass Hagenbecks Tierpark ohne schwere Gitter und Schutzräume auskommt, so dass die Besucher den Tierpark besonders intensiv erleben können. Positiv erwähnt wird ferner, dass versucht wurde, den natürlichen Lebensraum der Tiere so gut wie möglich nachzubauen. Außerdem ist die Verfasserin begeistert von der "herrlichen Parklandschaft", in der eine große Artenvielfalt erlebt werden
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Ciao.de
70%
Der Autor beschreibt einen "Rundgang" durch den über eine "relativ große Artenvielfalt" verfügenden Tierpark. Dabei hat er sich von den "74 Stationen", diejenigen ausgewählt, die ihm "besonders in Erinnerung" geblieben sind. Die "verschiedenen Exoten" sind in den "großzügig gestalteten" Gehegen "im großen und ganzen gut" untergebracht und wirken "sehr gepflegt, gut genährt und glücklich". Den Rundgang selbst findet er "im großen und ganzen recht gut gestaltet". Einen Teil des Berichts hat er auch der "Geschichte des Parks" gewidnet. Ansonsten wird kurz auf die Preise, Sonderveranstaltungen, da
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Private Webseite
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Die Autoren beschreiben auf ihrer Seite recht ausführlich und mit einer Bildergalerie ihren Ausflug in den Tierpark Hagenbeck. Wir erfahren das die 27 Hektar große Anlage "2500 Tiere aus allen 5 Kontinenten" beherbergt. Im "Troparium" wäre die Nachgestaltung der Unterwasserwelt der tropischen Meere, "sowie der Wüsten und Regenwälder" zu sehen. Die Autoren empfehlen außerdem den Besuch der "Dschungelnächte mit großem Feuerwerk", die in den Sommermonaten im Tierpark stattfinden.
_Sonstige Online-Zeitung
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Dadurch, dass die "Besucher die Elefanten füttern dürfen", sind sie nach Ansicht des Autors die "Publikumslieblinge" im Zoo Hagenbeck. Es lohne der Besuch aber auch wegen der "Gestaltung der Anlage", die zur Eröffnung eine "Sensation" waren und bis heute "als vorbildlich" gelten.
Das Konzept des Zoos "Tiere ohne Barrieren zeigen" findet sich ebenfalls im Affenhaus wieder, welches auch "fast ausgestorben" Orang-Utans beherbergt. Einzig bei den Elefanten trennt ein Graben diese von den Besuchern, die täglich von den Besuchern mit "Melonen, Möhren und Äpfeln" gefüttert werden, was die "Besucher
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Im Tierpark kann man "einen herrlichen Tag verbringen", schreibt die Redaktion. "Besonders beliebt" sind die "Freianlangen der Elefanten", gibt der Freizeitführer an. In der Eislandschaft zeigen die Eisbären, das sie auch im hiesigen Klima "total cool" sind. Man kann im Park auf Pferdekutschen fahren, Ponys reiten, das Troparium besuchen, sich im Vogelhaus mit "weit über 100 Dezibel" von den Vögeln "beschallen lassen" oder Großpapageien in den Freiflugvorführungen erleben. "Und selbst dann", gibt die Redaktion an, "hat man noch nicht alles gesehen". man sollte sich also schon "einen ganzen Tag
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DuMont Reiseführer
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Der Reiseführer Dumont Reise-Taschenbuch Hamburg schreibt, das es sich bei 'Hagenbecks Tierpark' um einen "Tierpark ohne Gitter" handelt. Hier sind die Tiere "nur durch Gräben und andere" "unauffällige Begrenzungen" von den Besuchern "getrennt". Man findet hier "mehr als 2500 Tiere" aus "rund 360 Arten" auf etwa 25 ha. Hier sieht man u.a. "Löwen in einer Schlucht", "Affen auf einem Felsen", "Steinböcke und Gemsen in einem Hochgebirgspanorama" oder auch "Flamingos auf einer Wiese", beschreibt der Reiseführer. Als "besondere Attraktion" werden hier die so genannten 'Dschungelnächte' beschrieben.
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Hagenbecks Tierpark ist "einer der größten" privat geführten Tierparks der Welt. Der Autor des Artikels im Hamburg Magazin bezeichnet den Hamburger Zoo als "Europas schönsten Park". Der Tierpark entstand aus einer Seehundschau des Fischhändlers Gottfried Clas Carl Hagenbeck. Dessen Sohn, Carl Hagenbeck gründete einige Jahre später den "ersten Tierpark der Welt", in dem Tiere in gitterlosen Freigehegen und nicht mehr in Käfigen gehalten wurden. Heute wird der Tierpark der Familie Hagenbeck bereits in der fünften und sechsten Generation geführt.
Auf dem 27 ha großen Tierparkgelände sind ca. 25
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Bild Zeitung
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Viele der Tiere im Tierpark Hamburg Hagenbeck können gefüttert werden, so zum Beispiel auch die Paviane. Der Park selbst "besticht" durch viele gitterlose Gehege inmitten eines "schönen" Parks mit asiatischen Pavillons, Brücken und Figuren. Außerdem lohnt es sich im neuen Orang-Utan-Haus bei einem Kaffee und Kuchen im Imbiß, die "spielenden" Affen zu beobachten. Es gibt im Hagenbeck insgesamt 2500 Tiere in 360 Arten. DIe Kinderfreundlichkeit ist super, denn man kann z.B. Giraffen und Elefanten füttern, für eine "kleine" Spende gibt es frisches Gemüse. Zwerghirsche und Pampashasen laufen "frei"
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_Sonstiger Online-Reisefüh rer
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Neben den vielen einheimischen und exotischen Tieren "bestaunen" die Besucher auch Modelle aus der Urzeit und lassen sich im Troparium von der "Artenvielfalt von Fischen und Reptilien" "verzaubern". Im Streichelgehege werden "zahlreiche" Tiere "hautnah erlebt". Auf dem Spielplatz können sich die Kinder "richtig austoben".
Reise Know-How Reiseführer
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Der Reiseführer Reise Know How City Hamburg schreibt, dass ein Besuch in diesem Zoo so was wie eine "Pflicht" ist, denn er gehört ebenso zu Hamburg "wie Elbe und Alster". Hier findet man auf "riesigen 25 ha" ein "parkähnliches Gelände" mit über "2500 Tieren" aus "360 Arten". Auf seinem "Rundgang" kommt der Besucher an den "Freigehegen" vorbei, in denen die Tiere leben. Vor jedem Gehege findet man sogenannte "Gehege-Schilder", die "wichtige Informationen, einschließlich Hinweise auf neugeborene" Tierbabys, geben. "Sehr beliebt" und "sehenswert" sind hier die ´Dschungel-Nächte´. Man findet im Zo
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Tiergaerten.de
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Dieser Zoo, mit seiner langer Tradition, lädt "zu einem hautnahen Naturerlebnis ein". Die Redaktion empfiehlt u.a den Besuch der Japanischen Insel,die Löwenschlucht, den Elefantenpark und die Dschungel-Nächte. Spielplätze und Streichelgehege lassen darüber hinaus auch jüngere Besucher auf ihre Kosten kommen. Laut Redaktion hat dieser Park auf Grund der Gestaltung zu jeder Jahreszeit einen "besonderen Reiz".
Stimme.de
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Im Hagenbecker Zoo hat sich einiges getan, denn "die Besucher wurden gerade umerzogen", das bedeutet, dass sie früher "Nudeln und Brot" mitbrachten, heute aber "Obst und Gemüse" mitbringen. Das man Elefanten füttern darf, ist nicht in allen Zoos so, aber "in Hamburg ist das schon lange so". So werden die Elefanten zu "Publikumslieblingen". Die Hagenbecks sind gerade dabei eine "intakte Elefantenherde aufzubauen". Auch freuen sich die Elefanten auf "Melonen, Möhren und Äpfel, die die Besucher ihnen vor die Rüssel" halten können.
Was den Hagenbecker Zoo zu etwas Besonderen macht, ist das Kon
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Der Autor schreibt in der Hessisch-Niedersächsische-Allgemeinen (HNA) vom 09.Juli 2005 im Ressort "ReiseZeit", daß nicht nur die im Artikel vielfach erwähnten Elefanten, sondern "auch die Gestaltung der Anlagen" einen Besuch lohnt. Immerhin gelten die Landschaftspanoramen "bis heute als vorbildlich". Kaum verwunderlich ist es somit, daß im neuen Orang-Utan Haus, in dem 14 Sumatra Orang-Utans neben Kurzkrallenottern unter einer Glaskuppel leben, "eine Art, die in der freien Wildbahn fast ausgestorben ist", der Zoo "nicht nur hier wie ein Landschaftspark" wirkt. Zudem findet der Besucher den "ei
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Die "außergewöhnlich hohe" Zahl von 2500 Tieren aus 360 Arten kann man in "weitläufigen schönen" Parkanlagen und Gehegen "bestaunen". "Besonders interessant" ist die "außergewöhnliche" Zucht der asiatischen Elefanten, auf die der Tierpark verweisen kann. Zwei Elefantenkinder kann man auf der "weitläufigen" Anlage "bewundern". Das Gehege der "beeindruckenden" Orang-Utans ist aus architektonischer Sicht besonders "sehenswert". Von einem Hochstand aus hat man die "einmalige" Gelegenheit, Giraffen zu füttern. "Empfehlenswert" sind auch die Schaufütterungen, bei denen man alle Fragen beantwortet
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