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Best Western Premier Villa Stokkum
Hotel4Steinheimer Vorstadt 70 63456 Hanau Deutschland
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Bewertungen Best Western Premier Villa Stokkum
Premier Hotel Villa Stokkum ist sehr empfehlenwertShazari (54)
07.05.2009
Perfekt!
Testberichte Best Western Premier Villa Stokkum
Villa Stokkum erstrahlt in neuem Glanz
_Sonstiges Online-Magazin
Perfekt!
[_Sonstiges Online-Magazin] Das Online-Magazin "Der Mobilitätsmanager" weiß zu berichten, dass die "umfangreichen Umbau- und Renovierungsarbeiten im Hanauer Best Western Premier Hotel Villa Stokkum" nun abgeschlossen sind. Es waren unter anderem "die Lobby, die Rezeption und das Atrium-Restaurant" von der Renovierung betroffen - sie wurden "neu gestaltet".
"Neben den baulichen Veränderungen", so das Online-Magazin, "empfängt das Hotel seine Gäste ab sofort auch mit einem neuen Gastronomie-Konzept". Die Speisekarte überzeugt mit "regionalen und internationalen Spezialitäten" und es wurde auch noch eine "separate Karte mit hochwertigen Bio-Produkten" gefertigt.
Der "neu eingerichtete Empfangs- und Lobbybereich" zeigt sich den Gästen "mit den Elementen Licht, Leder und neuen Oberflächen in Olivenbaumoptik". Das Farbdesign "erfolgte in einem farblich kräftigen", aber "dennoch gedeckten Rot" und die Sessel sind "kontrastreich schokobraun" gehalten, so das Magazin. Auch die neue Lounge würde nun "zum stilvollen Verweilen" einladen. Im Restaurant esse man nun von "einem neuen Geschirr", welches sich "mit klaren Linien perfekt in das neue Gesamtkonzept" einfügt. Während des Brunches am Sonntag, haben die Hotelgäste die Gelegenheit "kleine Informationsveranstaltungen zu wechselnden Gastronomie-Themen zu besuchen". Die althergebrachte Spiesekarte des Restaurants biete immer noch deutsche Küche "in moderner und innovativer Form".
Liebevoll und romantisch
[Ciao.de] Ende 2009 besuchte shortace die Villa Stokkum in Hanau und ist der Meinung, dass aufgrund des gereichten Sektes ein Verwöhnwochenende "nicht schöner beginnen" könne. Begeistert war er auch von dem "großen Zimmer mit schönem Badezimmer". Auch das Frühstücksbuffet suche laut Meinung des Autors "sicher seinesgleichen", und wunschgemäß bereite man Eiervariationen auch "frisch" zu. Ein "hervorragender Service", die "gute Weinkarte" und der Sonntagsbrunch werden ebenfalls hervorgehoben. Zudem lade die "schöne Umgebung" des Hotels zu Spaziergängen ein und die Villa sei "jedes ihrer Sterne wert", heißt es schlussendlich noch.
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Museum Peter Schöffer Haus
Seit 1978 ist das Heimatmuseum im Schöfferhaus, einem 1823 erbauten ehemaligen Schulgebäude, untergebracht. Es beschäftigt sich mit der Geschichte der alten Schiffer- und Fischerstadt Gernsheim.
Eine eigene Abteilung ist dem, im 15. Jahrhundert in Gernsheim geborenen, Drucker und Verleger Peter Schöffer gewidmet, welcher der erste Mitarbeiter von Johannes Gutenberg war. Er gründete zusammen mit Johann Fust eine eigene Druckerei in Mainz, in der 1462 eines seiner Hauptwerke, eine 48-zeilige Bibel, erschien. Wie sich die Drucktechnik weiterentwickelt hat, kann man zum Beispiel an einer ausgestellten Druckerpresse von ca. 1900 nachvollziehen.
Einen eigenen Schwerpunkt bilden die über 1000 vor- und frühgeschichtlichen Funde. Darunter befinden sich tierische Relikte (Knochen, Zähne, Schädel) aus der Eiszeit von Mammut, Wollnashorn, Riesenhirsch, Wolf und Tüpfelhyäne.
In zwei neu eingerichteten Räumen sind eine stadtgeschichtliche Ausstellung sowie Präsentationen über das Fischerhandwerk und die Schifffahrt zu besichtigen.
Die Öffnungszeiten kann man der Homepage über die Stadt Gernsheim entnehmen.
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Hoherodskopfklause
Die Hoherodskopfklause ist ein Restaurant und Café auf dem Hoherodskopf im Vogelsberg, oberhalb der Stadt Schotten. Neben Vespergerichten gibt es auch warme Gerichte wie beispielsweise Schnitzel oder Germknödel. Die Gaststube bietet Platz für bis zu 70 Gäste, und der Biergarten bietet in den warmen Monaten noch einmal zusätzlichen Platz für bis zu 100 Gäste. Unmittelbar in der Umgebung befinden sich der hohe Funkturm, der das Wahrzeichen des Hoherodskopfs ist, die Sommerrodelbahn und der Kletterwald.
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Berggasthof Hoherodskopf
Der Berggasthof Hoherodskopf befindet sich direkt auf dem gleichnamigen Vogelsberg-Gipfel neben der Sommerrodelbahn.
In den Gasträumen unterschiedlicher Größe finden bis zu 300 Gäste Platz.
Es wird durchgehend warme Küche mit nationalen und internationalen Gerichten geboten, daneben auch Kuchen und verschiedene Eisspezialitäten.
Während der warmen Monate haben zudem der Biergarten und die Gartenterrasse geöffnet, wo nochmals bis zu 180 Sitzplätze vorhanden sind.
Öffnungszeiten:
Dienstag - Freitag: 11:00 - 18:00 Uhr
Samstag + Sonntag: 10:00 - 18:00 Uhr
Montag: Ruhetag
Bei Gruppen ab 20 Personen (Voranmeldung erforderlich) auch länger geöffnet.
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Jossgrund
Das Restaurant Jossgrund liegt im Zentrum des Ortes Jossa-Sinntal. Parkplätze befinden sich kostenfrei auf dem Innenhof.
Der Jossgrund ist mittags in der Zeit von 11.15 Uhr bis 14.00 Uhr geöffnet und abends von 17.15 Uhr bis 21.00 Uhr. Dienstag ist Ruhetag.
Täglich gibt es eine Besonderheit auf dem Speiseplan. In den Sommermonaten bietet der Küchenchef auch Grillabende an. Diese finden vor dem Gasthaus statt, direkt am Fluss Jossa, in der Nähe des Mühlrades.
Vegetarische Gerichte, Wild, Rind, Geflügel und Schweinefleisch Gerichte stehen auf der Karte. Die Speisen können an den Außenplätzen, auf der überdachten Terrasse oder im Gastraum zu sich genommen werden.
Weitere Informationen können der Homepage entnommen werden.
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Kloster Neustadt
Um das Kloster Neustadt ranken sich viele Gerüchte. Am bekanntesten ist die Meinung, dass es um 650 bis 769 gebaut und nach und nach vergrößert wurde. Das Ganze geschah auf Wunsch der Getrud von Nivelles.
Bis 1803 war es ein Königskloster und ging dann in den Besitz des Konstantin von Löwenstein-Wertheim-Rosenberg über bis es 1857 mit samt der Kirche komplett abbrannte.
1961 bauten Missionarinnen eines südafrikanischen Ordens die Kirche wieder auf und führen sie heute als Missionsdominikanerinnen weiter. 180 Menschen leben dort für die Seelsorge, mit der Aufgabe, Kranke und vor allem AIDS Kranke zu versorgen.
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Kloster Schlüchtern
Die ehemalige Benediktinerabtei Schlüchtern, heutzutage nur als Kloster Schlüchtern bezeichnet, wurde nach bisherigen Kenntnissen bereits im 8. Jahrhundert gegründet und zählt zu den ältesten Gebäuden der Region. Viele baugeschichtliche Kriterien deuten auf eine Gründung um das Jahr 800. Über mehrere Jahrhunderte wurden an der Klosteranlage gebaut.
Bei den angebotenen Klosterführungen werden die
Katharinenkapelle, die Andreaskapelle, die Huttenkapelle mit Huttengruft sowie der Kreuzgang besichtigt. Die karolingische Krypta der ehemaligen Klosterkirche gehört zu den ältesten sakralen Baudenkmälern in Deutschland. Man kann während des Rundgangs die einzelnen Baustile des Klosters von der Karolingerzeit bis zur Renaissance sehen.
Heute befindet sich das ehemalige Benediktiner-Kloster im Besitz der evangelischen Kirche. In den alten Klostermauern befinden sich heute das Ulrich-von-Hutten-Gymnasium Schlüchtern und eine Kirchenmusikalische Fortbildungsstätte.
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Tabakhaus Magne Falkum
Das Tabakhaus Magne Falkum in Miltenberg existiert bereits seit 1948 und diente zunächst als Tabak- und Spirituosengeschäft mit Leihbücherei. Bereits Anfang der 1950er Jahre erfolgte dann die Ausrichtung und Spezialisierung auf Pfeifen und Rauchtabak. Ziel war es damals, das Pfeiferauchen in Deutschland salonfähig zu machen und neben den bekannten Latakia-Blends auch dänische Mischungen mit Honig-Casings anzubieten. Heute gibt es hier alles, was mit Rauchen zusammenhängt. Aber Zigaretten und Drehtabake wird man vergebens suchen. Auf rund 200 Quadratmetern Fläche wird eine der größten und umfangreichsten Pfeifenkollektionen zum Kauf angeboten, daneben auch mehr als 100 hauseigene Tabakmischungen. Nähere Informationen zur Firmengeschichte sowie zu den Öffnungszeiten können der Homepage entnommen werden.
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Stadt- und Turmmuseum Bad Camberg
Das Museum wurde im Jahre 1981 eröffnet und soll dem Besucher die Umgebung etwas näherbringen. Das Museum ist in verschiedene Bereiche aufgeteilt, die alle ein anderes Thema behandeln. Näheres dazu kann auch der Homepage des Museums entnommen werden.
Seit 1995 gibt es auch eine Ausstellung, in der es um die Bildung und Erziehung Gehörloser und Schwerhöriger geht.
Der Eintritt ist kostenfrei.
Das Museum ist geöffnet an allen Sonntagen vom 1. April bis 31. Oktober jeweils von 14-18 Uhr.
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Kurpark
Der Kurpark in Bad Camberg erstreckt sich von der Stadtmitte bis an die Reha-Klinik.
Neben Spazierwegen bietet der Kurpark noch einen Kräutergarten, einen Fitness - Parcour, Boulebahnen, Liegewiesen, Tennisplätze und Wassertretanlagen. Außerdem sind verschiedene Wasserspiele und Sitzgelegenheiten vorhanden. Seit 2000 befindet sich das Kur- und Gesundheitszentrum im Kurpark. Auch die Kurkonzerte finden mittwochs und sonntags dort statt.
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Alter Marktplatz
Der Alte Marktplatz in Miltenberg gilt als eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten von Miltenberg. In seinem Zentrum befindet sich ein Marktbrunnen aus dem Jahr 1583, der aus rotem Sandstein geschaffen wurde und als eines der schönsten Renaissancedenkmäler der Stadt angesehen wird. Den Marktplatz umgeben mehrere Fachwerkhäuser. 1958 diente er als Kulisse für den Film ''Das Wirtshaus im Spessart", genauer gesagt, für die Anfangsszene des Films.
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