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Glashütte Gernheim
Die Glashütte Gernheim in Petershagen ist Teil des Westfälischen Industriemuseums, welches sich an verschiedenen Standorten in NRW befindet.
Am Weserufer gelegen ist der ehemalige Fabrikort der Glasindustrie aus dem frühen 19. Jahrhundert, der heute das Glasmuseum beinhalt. Zum Museum gehören Arbeiterhäuser, die Fabrikanten-Villa, die Verwaltung, ein Wirtshaus, die Korbflechterei mit der Fabrikschule und das Wahrzeichen: der kegelförmige Glashüttenturm von 1826. Informiert wird man über die Glasherstellung und die Lebens- und Arbeitsbedingungen der damaligen Zeit. Die in der Schauproduktion hergestellten Stücke werden im Museumsladen verkauft.
Es finden neben der Dauerausstellung auch noch andere Veranstaltungen wie zum Beispiel Glasmacherkurse statt.
Öffnungszeiten:
dienstags bis sonntags
von 10 bis 18 Uhr
Eintrittspreise:
Erwachsene 2,90 €
Kinder und Jugendliche von 6 bis 17 Jahren, Schüler 1,50 €
Ermäßigt 1,70 €
Familien-Tageskarte 6,80 €
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Markmanns Spielzeugstuben
Markmanns Spielzeugstuben vermitteln eine Spielzeugsammlung aus zwei Jahrhunderten. Neben Puppen, Teddys, Karussells und Kaufläden, finden sich auch Modellbahnen, Dampfmaschinen, u.v.m..
Öffnungszeiten:
Dienstag bis Freitag
und am ersten Samstag im Monat von
15:00 bis 18:00 Uhr
(Vom 1. November bis 1. April bitte mit Voranmeldung)
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Gasthof Schellental
Der Gasthof Schellental liegt nordöstlich von Bad Pyrmont im Weserbergland am Fuße des Schellenbergs am Pyrmonter Campingplatz. Es ist ein Restaurant mitten im Grünen am Waldesrand mit Biergarten, Terrasse und Garten mit behindertengerechtem Zugang und die Kinder erfreuen sich eines extra Spielezimmers. Die gutbürgerliche deutsche Küche hält saisonale Angebote bereit und bietet am Mittwoch, dem Schnitzeltag, diese in vielerlei Variationen zu zivilen Preisen an. Am Wochenende werden den Wanderern und Kurgästen hausgemachte Torten gereicht und in der schönen Jahreszeit kommen samstags ab 17:00 Uhr fangfrische Forellen, Bratwurst, Steaks, die Jägerroulade oder Spanferkel auf den Grill, dazu werden hausgemachte Salate und diverse Beilagen gereicht. Für Vegetarier werden entsprechende Speisen bereitgehalten. Events zu den Festtagen und das obligatorische Oktoberfest sind die Höhepunkte der Saison. Weitere Informationen zu den Öffnungszeiten und dem Getränke- und Speisenangebot sind den Internetseiten zu entnehmen.
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Meyersiksche Wassermühle
Als Vogteimühle wurde die Wassermühle mit ihren zwei mittelschlächtigen Wasserrädern bereits im Jahr 1245 urkundlich erwähnt.Ein Wappen im Giebel erinnert an die Renovierung, die der Herzog von Braunschweig-Lüneburg durchführen liess.Seit 1865 ist die Mühle im Besitz der Familie Meyersiek, die den Betrieb bis heute aufrecht erhält. Besichtigen kann man nach Absprache die Reinigungs- und Mischanlagen, Beizgeräte, Getreidebrecher und Silos.
Die Mühle ist Teil der Route Die Niedersächsische Mühlenstrasse zwischen Weser und Hunte.
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Hufeland Therme
Die Hufeland Therme in Bad Pyrmont ist nach dem Arzt Christoph Wilhelm Hufeland (1762-1836) benannt. Hufeland war ein deutscher Arzt und Sozialhygieniker. Von dieser Therme blickt man in das Pyrmonter Tal und in die Landschaft der Emmerwiesen. Dieses Bad bietet die Möglichkeit Wellness-Anwendungen durchzuführen. Bäder mit 35 °C warmen Solewasser, Schwimmbäder im Innen- sowie im Außenbereich, Whirpools mit Luftsprudeleffekten und verschiedene Saunen stehen zur Verfügung. Krankengymnastik im Solewasser sowie Massagetherapien gehören zum Gesundheitsprogramm. Im Club Hufeland fit kann man sich unter Aufsicht an Geräten die Fitness erarbeiten. Die Öffnungszeiten und die Preise bitte den Internetseiten entnehmen.
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Sankt Petri
Die Sankt Petri Kirche in der Kurstadt Bad Pyrmont liegt im Stadtteil Oesdorf im Weserbergland. Ursprünglich gab es an der heutigen Stelle schon einen Kirchenbau aus dem elften Jahrhundert. Man nimmt an, dass es sich hierbei um eine Wehrkirche gehandelt hat. Nach Einführung der Reformation im Jahre 1552 wurde die Kirche protestantisch. Das kleine mittelalterliche Gotteshaus wurde 1667 durch einen Brand zerstört. Der Folgebau, eine kleine Dorfkirche, wurde bis 1880 genutzt. Da die Dörfer Löwensen, Thal, Holzhausen und Hagen die Kirchengemeinde erweiterten, wurde unter der Bauleitung des hannoverschen Kirchenbaumeisters Conrad Wilhelm Hase der Turm erhalten aber der Kirchenraum zu einer dreischiffigen Pfeilerbasilika vergrößert und äußerlich in den heutigen Zustand versetzt. Der jetzige Turm stammt aus dem Jahre 1921. Beim Einbau neuer Glocken erwies sich der alte als baufällig. Der neue Turm wurde höher gebaut und dem Aussehen des Kirchenschiffs angepasst.
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Golfclub Gifhorn
Beim GC Gifhorn handelt es sich um einen typischen Vertreter eines Heideplatzes mit flachem Layout, etlichen Wasserhindernissen nebst Bachläufen und, neben erschwerendem Rough, teils engerer Bahnauslegung durch umgebende Bäume. Vorhanden sind ausreichend viele Trainingsmöglichkeiten sowie ein auch architektonisch ansprechendes Clubhaus samt Terrasse mit Blick über Teile des Kurses. Sehr gepflegt.
Vor Ort: Driving Range, Putting Greens, Chipping Green, Pro Shop, Leihmöglichkeit von Golfequipment samt Trolleys und Carts, Clubhaus mit Umkleideräumen und Sanitäreinrichtungen, Einzelunterricht und Kurse. Grosser Parkplatz.
Ganzjährig geöffnet. Spielmöglichkeitsanfrage sinnvoll (Turniere, Events). Keine Einschränkungen für VcG-Spieler.
Handicapbeschränkungen: -45 (D+H)
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Stadion an der Hamburger Straße
Das Stadion an der Hamburger Straße konnte ab 1923 für Fußballspiele genutzt werden.1993 begann ein weiterer Stadionausbau, der 1996 abgeschlossen wurde.
Das Fußball- und Leichtathletikstadion hat heute 25.000 Plätze, von denen allerdings aus Sicherheitsgründen nur 23.500 benutzt werden. Sie teilen sich auf in 10.000 überdachte Sitzplätze sowie 10.000 überdachte und 5.000 nicht überdachte Stehplätze.
Das Stadion ist Heimat der Footballmannschaft " Braunschweig Lions" ud des Fußballvereins "Eintracht Braunschweig"
Die Eintrittspreise für Spiele des Fußballvereins sind 9,-- bis 23.50 Euro.
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Brunnenstraße
Die Brunnenstra8e ist die wichtigste Einkaufsmeile im Zentrum der Kurstadt Bad Pyrmont. Sie erstreckt sich von der Oesdorfer Straße bis zum Brunnenplatz mit dem Wahrzeichen der Stadt, dem „Hylligen Born“. Der größere Teil dieser Promenade ist eine breite Fußgängerzone mit altem Baumbestand. Der Baustil der Straße mit ihren Hotels, Pensionen, Restaurants und Cafes ist geprägt von Bauten aus der Gründerzeit bis ins Moderne. Modehäuser und Geschäfte aller Art laden zum Flanieren und Shoppen ein. Berühmte Persönlichkeiten wie König Georg I. von Großbritannien und Hannover, Zar Peter der I. von Russland und König Friedrich II. von Preußen, auch der Alte Fritz genannt, wohnten in dieser Straße als Kurgäste. Diese ist 1668 als Pyrmonter Neustadt angelegt worden.
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Pyrmonter Fürstentreff
Grundstein für den Pyrmonter Fürstentreff in Bad Pyrmont war die Errichtung eines Brunnentempels am Hylligen Born und Anpflanzung der Hauptallee im Jahre 1668. Damit wurde die erste Kurparkanlage der Welt aus der Taufe gehoben. Entscheidend für das alljährliche Spektakel war aber der Juni 1681. Zu dieser Zeit waren nicht weniger als 34 gekrönte Könige und Zaren sowie Fürsten zur Kur. Von da an war Pyrmont ein Treffpunkt des Hochadels und ungekrönter Häupter. Zur Erinnerung an dieses geschichtliche Ereignis lustwandeln die Königinnen Luise und Emma, Zar Peter der Große, der Alte Fritz, Goethe, der Rattenfänger von Hameln und weitere Persönlichkeiten in historischen Kostümen durch den Kurpark und die Brunnenstraße. An drei Tagen wird am Hylligen Born für ein Spektakel gesorgt, an dem nicht nur eine Schlemmermeile mit Musikprogramm eingerichtet ist, sondern auch Rennhochräder, historische Fechtszenen, fürstliche Damenwalzer und der Aufmarsch der Grenadiergarde von 1740 mit Exerzierschau dargeboten werden. Höhepunkt des Wochenendes ist am Sonntag das „Fürstenfrühstück“ und der „Große Historische Festumzug“ am Nachmittag mit Kapellen, Kutschen und etwa 300 Mitwirkenden.
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