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Mykenes
Das Restaurant Mykenes liegt in Braunschweig, nahe am Hauptbahnhof.
In dem Lokal werden vorwiegend griechische Gerichte serviert. Bei der Zubereitung der Grillgerichte kann man den Köchen in der offenen Küche zuschauen.
Neben Fleischgerichten stehen auch typische Vorspeisen und Desserts auf der Speisekarte. Das Angebot wird durch eine Auswahl griechischer Weine abgerundet.
Ein Gastraum ist für Raucher abgeteilt und außerdem können Gerichte auch außer Haus geordert werden.
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Nachtwächter-Rundgang
Dieser Rundgang führt durch die historische Altstadt von Rinteln. Startpunkt ist das Nachtwächterdenkmal auf dem Marktplatz. Von dort aus geht die mit vielen kleinen Anekdoten angereicherte Tour durch die Gassen der Stadt. Dabei erfährt man Wissenswertes über die Geschichte von Rinteln sowie über den Wirkungskreis eines Nachtwächters.
Der kostenlose Rundgang startet jeden ersten Dienstag im Monat um 20.00 Uhr. Spezialthemen und anderes Termine sind möglich, auf Anfrage auch die Besteigung des St. Nikolai-Turmes.
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Lohmühle am Leintor
Der Name der im Jahr 1847 erstellten Mühle leitet sich von der Lohe ab. Die Lohe, der alte Name für die zerstoßene Baumrinde, wurde für die Gerbung der Tierhäute benutzt. Seit 1891 ist die Mühle, die in den 40er Jahren des letzten Jahrhunderts stillgelegt wurde, im Besitz der Familie Franke. Die Erdholländermühle wurde Anfang der 80er Jahre und Mitte der 90er Jahre restauriert, sodass die Mahltechnik vollständig erhalten wurde und besichtigt werden kann.
Die Mühle ist Teil der Route Die Niedersächsische Mühlenstraße zwischen Weser und Hunte.
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Internationales Wind- und Wassermühlen-Museum
Auf einem ca. 100000 qm großen Gelände können die Besucher Mühlen aus verschiedenen Ländern besichtigen. In der großen Ausstellungshalle findet man originalgetreue Nachbauten von verschiedensten Wind- und Wassermühlen. Des weiteren findet man einen Nachbau russisch-orthodoxen Holzkirche, für dessen Besichtigung ein extra Eintrittsgeld erhoben wird (Erwachsene: 2,50 Euro, Kinder: 1,50 Euro). Für das leibliche Wohl sorgt das Backhaus auf dem Dorfplatz.
Eintrittspreise Mühlenmuseum (Stand 2005):
Erwachsene: 7,00 Euro
Gruppen, pro Person: 6,00 Euro
Schüler ab 16 Jahren: 5,00 Euro
Kinder: 3,00 Euro
Schulklassen bis 16 Jahre, pro Person: 2,50 Euro
Öffnungszeiten (Stand 2005):
Sommerzeit (15.03. bis 31.10.): täglich 10.00-18.00 Uhr
Winterzeit (01.11. bis 30.11.): Samstags und Sonntags
von 10.00 Uhr - 16.00 Uhr, bei winterlichem Wetter ganz geschlosssen
Geschlossen vom 01.12. bis 14.03.
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Golf Klub Braunschweig
Beim Golfklub Braunschweig handelt es sich um einen der ältesten Golfclubs Deutschlands, gegründet im Jahre 1926 und sehr kompakt erbaut auf einem Exerzierplatz der herzoglichen Truppen. Flächenmässig gehört er zwar zu den kleinsten 18-Loch Golfplätzen in Deutschland, hält jedoch viele Schwierigkeiten bei sehr forderndem Layout mit engen Spielbahnen bereit. Alter Baumbestand.
Ausstattung: Driving Range, Putting Greens, Chipping Greens, Pro Shop, Leihmöglichkeit von Golfequipment (Schläger) sowie von Trolleys. Clubhaus mit Umkleideräumen, Sanitäreinrichtungen und Restaurant samt idyllischer Terrasse. Einzelunterricht als auch Anfängerkurse auf Anfrage.
Ganzjährig geöffnet. Spielmöglichkeitsanfrage nur nötig wegen eventuell stattfindender Events und Turniere. Keine Einschränkungen für VcG-Spieler.
Handicapbeschränkung: -54 (D+H)
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Schloss Gifhorn
Das Gifhorner Schloß stammt dem 16. Jh. und wurde im Renaissancestil erbaut. Im Rittersaal werden kulturelle Veranstaltungen wie Konzerte, Vorträge und Sonderausstellungen angeboten.
Durch einen alten Mauergang kommt man zum Restaurant/Cafe, von dem aus man einen wunderbaren Blick auf den Schloss-See hat. Durch die Grünanlagen im Schlossgarten kann man spazierengehen und mit Blick auf das Internationale Mühlenmuseum auf Bänken verweilen.
Das Historisches Museum hat eine Ausstellungsfläche von 1000 m2 und befindet sich direkt im Schloss. U.a. ist hier eine Moorleiche aus dem Landkreis zu sehen.
Im Dachgeschoss ist die Museumsabteilung Tier und Landschaft untergebracht. Anhand von Fossilien und Ausgrabungen aus der Region wird die Entwicklung der Natur und der Menschen erläutert.
Öffnungszeiten des Museums
Di - Fr 14:00 - 17:00 Uhr
Samstag, Sonn-
und Feiertage 11:00 - 17:00 Uhr
Eintritt:
1,00 €, Schüler frei
Parkplätze werden neben dem Schloss angeboten. Die Innenstadt Gifhorns ist nach Überqueren der Strasse, an der sich auch eine Bushaltestelle befindet, erreichbar.
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Glasbläser
Direkt in der Fußgängerzone von Nienburg steht eine Bronzeskulptur eines Glasbläsers. Der Bildhauer Kurt Tasotti gestaltete Anton Weiser bei seiner Arbeit, der einen Glasballon herstellt. Gestiftet hat diese lebensgroße Plastik das Nienburger Traditionsunternehmen "Nienburger Glas" anlässlich ihres 100-jährigen Firmenjubiläums.
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Kleine Nienburgerin
Die Bronzefigur Kleine Nienburgerin ist das Symbol der Stadt. Die Bildhauerin Marianne Bleeke gestaltete diese Figur anlässlich der 950 Jahrfeier der Stadt. Das Lied der Kleinen Nienburgerin erklingt mehrmals täglich von dem historischen Gebäude nebenan. An der Außenmauer des Posthof wurde dafür ein Glockenspiel instaliert.
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Landpartie
Die Landpartie findet alljährlich Ende August/Anfang September auf dem historischen Areal der Domäne Schäferhof vor den Toren Nienburgs statt. In den weißen Pagodenzelten inmitten der grünen Parkanlage bieten Aussteller drei Tage lang Pflanzen, Accessoires und Bekleidung an. Das Rahmenprogramm, teilweise musikalisch, reicht von Pferdevorführungen über Tanzgruppen bis zu Fachvorträgen.
Für das leibliche Wohl der Besucher sorgen verschiedene gastronomische Betriebe, die neben Kaffee und Kuchen auch mediterrane Speisen und Grillspezialitäten anbieten.
Geöffnet hat die Landpartie von 10.00 bis 19.00 Uhr.
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Braunschweiger ZeitSchiene
Die Braunschweiger ZeitSchiene ist ein Freilichtmuseum und folgt über 5,5 Kilometer dem ehemaligen Ringgleis von 1865 durch das westliche und südöstliche Stadtgebiet Braunschweigs.
Dekadensteine zeigen auf der Strecke, die bis zum ehemaligen Rangierbahnhof reicht, besondere Ereignisdaten an. Dazu gehört beispielsweise 1898 mit der Eröffnung der Braunschweig-Schöninger Eisenbahn oder 1848 mit der Revolution oder 1927mit der Eröffnung des Reichsbahn Ausbesserungswerkes Braunschweig, das damals als eines der größten und modernsten in Deutschland galt.
Der Weg führt u.a. vom Westbahnhof zu den Luther-Werken, dem Braunschweiger Bahnhof, den Wilke Werken, Karges & Hammer, die Braunschweigische Maschinenbauanstalt, die Brauereien Wolters und Feldschlößchen, die Büssing-Werke, den Ostbahnhof und den Braunschweiger Hauptbahnhof. Eine alte Dampflok, die noch bis 1975 im Einsatz war, wird 2010 umgesetzt werden an den Endpunkt der Strecke, den Lokpark Borsigstraße.
Der gesamte Weg ist öffentlicher Fuß- und Radweg. Fahrräder können für den Besuch ausgeliehen werden.
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