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Great Zimbabwe Ruins
Bei den Ruinen von Great Zimbabwe handelt es sich um das größte antike Bauwerk südlich der Sahara.
Die um ca. 1000 unserer Zeitrechnung gebaute Stadt hatte ihre Bütezeit im 12. und 13. Jahrhundert. Die Mauern, die die Stadt umgeben, sind - immer noch - 9 Meter hoch, und wurden, wie die Gebäude auch, ohne Mörtel, nur durch aufeinanderschichten der Steine gebaut. Die Stadt verfügte sogar damals schon über ein Abwassersystem.
Wegen seiner Einzigartigkeit wurde Great Zimbabwe 1986 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt.
Übrigens verdankt Zimbabwe seinen Namen dieser Stadt: Zimbabwe bedeutet "Steinhaus" in der Sprache der Shona.
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Parque Nacional do Zinave
Der Zinave Nationalpark liegt im touristisch noch relativ unerschlossenen Hinterland von Mosambik. Hierbei handelt es sich um eine Region voller Trockenbuschwälder und Baobabs.
Durch Wilderei und brachliegende Verwaltung blieb während des Bürgerkrieges kaum mehr als der Name des Parks erhalten. Inzwischen kümmert sich jedoch die Peace Parks Foundation aktiv um Park. Der Park fällt von 190 Höhenmetern auf unter 80m ab. Leoparden, Hyänen, Hippos, Paviane, Impalas, Antilopen, Zebras und Kudus kommen im Park vor. Es gibt inzwischen wieder ein Camp das jedoch eher provisorisch ist und sich eher als Dorfgemeinschaft einheimischer Familien entpuppt. Der Eintritt in den Park ist kostenlos.
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South Luangwa National Park
Der South Luangwa National Park wurde 1972 gegründet und umfasst heute eine Fläche von rund 9.000 Quadratkilometern. Laut Experten ist die Population an Wildtieren in diesem meistbesuchten Nationalpark Sambias, im Bereich des Flusses, wohl die höchste auf der ganzen Welt.
Allein 60 verschiedene Wildtiere und etwa 400 Vogelarten leben auf engsten Raum auf beiden Seiten des Luangwa Flusses. Besonders für die großen Elefanten- und Büffelherden ist der Luangwa weithin bekannt. Der Park besteht aus zwei unterschiedlichen Landschaftsformen. Zum Einen gibt es die Baumsavannen im feuchteren Teil und die Grassteppen im trockeneren Teil.
Für Besucher gibt es hier relativ viele Einrichtungen wie Lodges und Campingplätze. Von den großen Städten im südlichen Afrika sind diverse Flugverbindungen in die Nähe des Parks vorhanden, der aber auch als Selbstfahrer mit einem Allradfahrzeug besucht werden kann. Der Eintrittspreis für den Park gilt jeweils für volle 24 Stunden.
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2 Miles Reef
Das 2 Miles Reef ist in der Region der bekannteste Tauchspot. Er befindet sich auf etwa 12 bis 25 Meter Tiefe. Von oben betrachtet sieht es aus als würde er die Inseln Bazaruto und Benguerra miteinander verbinden. Zu sehen gibt es vor allem viele Rochen, Muränen und mit viel Glück sogar Mantarochen und Walhaie. Auf Grund des hier noch sehr rudimentären Tourismus ist das Riff noch sehr unberührt, gesund und farbenfroh.
Bei einem Ausflug zum Riff werden in der Regel 2 Tauchgänge absolviert. Zwischen den Tauchgängen macht der Anbieter eine kurze Pause auf der Sanddüneninsel Bazaruto. Somit hat man eigentlich 2 Ausflüge in einem, denn die Bazarutoinsel selbst ist ebenfalls ein vielgebuchtes Ausflugsziel. Von der Spitze der Sanddüne kann man das Riff auch schön von oben betrachten.
Die Fahrt hinaus zum Riff dauert etwa 45 min. und wird mit einem Speedboot gemacht. Je nach Tiefe reicht hier die Taucherfahrung OWD oder AOWD aus.
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Victoria Falls
Die Victoriafälle liegen an der Grenze zwischen Simbabwe und Sambia. 1989 wurden sie von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt.
"Endeckt" und katalogisiert wurden die Wasserfälle von David Livingstone, einem schottischen Missionar und Afrikareisenden. Nachdem er von ihnen gehört hatte, reiste er nach Afrika und "entdeckte" sie am 16. November 1855. Zu Ehren der englischen Königin Victoria benannte er sie Victoria Falls.
Bei den Einheimischen haben die Wasserfälle den Namen Mosi-oa-Tunya, was soviel wie "Donnernder Rauch" heißt, sinnbildlich für den aufsteigenden Sprühnebel des hinunterdonnernden Wassers, der bis zu 300 m aufsteigt. Er soll noch in 30 km Entfernung zu sehen sein.
An den Victoriafällen ergießen sich die Wassermassen des Sambesi auf einer Breite von 1.708 m über eine 110 m abfallende Felswand. Damit sind die Viktoriafälle der längste, an einem Stück herabstürzende Wasserfall der Erde.
Heute sind die Victoriafälle eine der touristischen Hauptattraktionen.
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Victoria Falls Airport
Der Flughafen Victoria Falls (VFA) befindet sich rund 20 km südlich der Ortschaft Victoria Falls. Er besteht aus einem weißen Gebäude, wo die Willkommensschrift in Rot und der Name in Grün angegeben sind. Der Flughafen steht dem Reisebetrieb täglich12 Stunden lang zur Verfügung. In der Check-in Halle gibt es Souvenirläden, einen Getränkestand mit Eis und Ticketschalter. Nach der Sicherheitskontrolle trifft man auf eine Bar, einen Souvenirladen, einen Duty-Free und einen Juwelier. Es gibt keine Lounges. Fluglinien, die Victoria Falls anfliegen sind Air Namibia, Air Zimbabwe, British Airways, South African Airways sowie Rovos Air.
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Main Street
Die Mainstreet verläuft von der Stadt bis zu den Victoria Falls. Vorher ist sie die Einkaufsstraße der gleichnamigen Stadt. Bei Marylin Intertraders werden heimische Artefakte und Souvenirs verkauft. Dasselbe passiert bei Miombas Shona Art Gallery und der Matombo Gallery.
Die Post hat neben Briefmarken noch Postkarten. Ausrangierte Eisenbahnwaggons am Straßenrand wurden zu einem Restaurant umfunktioniert.
Das Touristencenter schmückt eine Coca Cola Werbung und Air Zimbabwe hat ebenfalls eine Vertretung hier. An den Abenden wird der Hunters Nite Club zum Treffpunkt und das Pizza Inn hilft gegen den Hunger zwischendurch.
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Chobe River Cruise
Die Chobe River Cruise startet an der Chobe Safari Lodge in Kasane. Nach einer kurzen Reistrierung im Chobe Nationalpark geht es entlang der Grenze zwischen Namibia und Botswana den Chobe River entlang. An Board gibt es Getränke gegen Bezahlung. Bis zu 10 Leute dürfen auf dem Dach des Boots fotografieren. Auf der dreistündigen Bootsfahrt kann man unter anderem Elefanten, Flusspferde, Krokodile, Zebras sowie diverse Vögelgattungen beobachten. Die Bootsfahrt endet um 18 Uhr bei Sonnenuntergang.
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Parque Nacional do Bazaruto
Das Bazaruto Archipel ist eine Inselgruppe im Indischen Ozean inmitten der Straße von Mosambik. Sie besteht aus 5 Koralleninseln die zwischen 5 und 25km von der mosambikanischen Küste entfernt liegen. Einige Inseln sind lediglich Produkte angeschwemmten Sands. Gerne werden die Inseln, die inzwischen einige Luxusresorts beherbergen von Hochzeitsreisenden und Flitterwöchler genutzt. Die Inseln selbst werben mit "Robinson-Crusoe-Feeling", da auf den meisten nichts als Sand und Palmen stehen. Lediglich auf der Hauptinsel existiert inzwischen ein Flughafen für Touristen. Die Inseln sind aber auch per Boot von Vilanculos aus erreichbar.
Auf den Inseln leben etwa 400 Insulaner die hauptsächlich vom Fischfang leben.
Zum Nationalpark wurde das Archipel aber hauptsächlich wegen seiner Unterwasserwelt. Es gibt die sehr seltenen Dugongs sowie viele Wasserschildkröten. Das "Two Mile Reef" gilt in Fachkreisen als eines der besten Tauchreviere der afrikanischen Küste, da die Sichtweite bis zum 35m reicht. Hier leben über 200 verschiedene Fischarten, darunter auch viele Haie, Mantas, Schwertfische und Barrakudas. Auch Delfine zeigen sich regelmäßig in Küstennähe.
Für die Inseln engagiert sich vor allem der WWF, der mit EU-Finanzhilfen den Nationalpark verwaltet. Inzwischen wurden die Inseln sogar zum UNESCO Weltnaturerbe vorgeschlagen.
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Lekhubu Island
Lekhubu Island, parfois appelée aussi Kubu Island, est un des attraits naturels de la région des pans du Makgadikgadi.
Ils s'agit d'une île rocheuse longue seulement d'un kilomètre, peu élevée, posée au bord de l'immense cuvette saline (pan) de Sowa. Elle est couverte de nombreux et énormes baobabs. C'est la seule proéminence sur une immense étendue plane jusqu'à l'horizon. En période sèche, elle n'est plus vraiment une île avec l'évaporation des eaux du pan.
Le sud de l'île abrite des vestiges de murs de pierres, héritage d'une civilisation contemporaine de la civilisation du Great Zimbabwe. L'île est, aussi, un lieu sacré pour les Sans (bushmen ou bochimans).
Lekhubu est un endroit propice à la détente en toute sérénité et à la méditation, tout autant qu'à la marche.
La face ouest de l'île est équipée d'aires de camping sommaires pour accueillir les visiteurs.
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