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Schlosspark
Hotel3Halberstädter Straße 14 39365 Harbke Deutschland
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50 Bewertungen
67
4 Bewertungen
97
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Roßtrappe
Bei der Roßtrappe handelt es sich um einen 403 Meter hohen Felsgipfel oberhalb des linken Bodeufers mit einem Abdruck im Stein, der aussieht wie ein Pferdehuf und Grundlage für die folgende Sage ist:
Einst verfolgte einst der Riese Bodo die Königstochter Brunhilde, die er gegen ihren Willen heiraten wollte. Brunhilde entfloh auf einem weißen Ross und stand plötzlich vor dem tiefen Abgrund des Bodetals. In ihrer Verzweiflung riss sie ihr Pferd hoch und flog in einem gewaltigen Satz über das Tal. Der erste Huf, der drüben aufschlug, drückte sich mit solcher Gewalt in den Fels, dass der Abdruck noch heute zu sehen ist. Ihr Verfolger stürzte in die Tiefe, als er es ihr gleich tun wollte, und gab dem Flüsschen den Namen Bode.
Auf dem Felsen befinden sich ein Berghotel mit Aussichtsterrasse sowie die Bergstation des Sessellifts.
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Erlebniswelt Seilbahnen Thale
Die Erlebniswelt Seilbahnen Thale befindet sich rund um die Seilbahnen, die die Stadt Thale mit den beiden wichtigsten Sehenswürdigkeiten, dem Hexentanzplatz und der Rosstrappe, verbinden. Die Kabinenbahn wurde 1970 eröffnet und in den 90er Jahren modernisiert. Die Strecke ist 720 Meter lang und es wird eine Höhenunterschied von 244 Meter überwunden. Die Fahrzeit beträgt vier Minuten. Vom Bodetal in Thale fährt ein Sessellift in nur acht Minuten zum Felsmassiv der Rosstrappe. Er überwindet dabei auf einer Länge von 668 Meter einen Höhenunterschied von 250 Meter. Mit dem Harzbob können die Besucher über eine 1 Kilometer lange Strecke ins Tal fahren. Im an der Bergstation des Sesselliftes liegenden Sagenpavillon erfährt man alles über die Sagenfiguren dieser Region. Weiter kann das an der Bode liegende Schau-Wasserkraftwerk mit dem größten Zellenwasserrad der Welt besichtigt werden. Im Tal findet man auch den Funpark mit Minigolfplatz. In 200 Meter Entfernung von der Talstation steht ein kostenloser Parkplatz zur Verfügung. Die Öffnungszeiten und Preise können der Homepage entnommen werden.
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Benediktinerinnen-Klosterkirche Sankt Georg & Pancratius
Die Kirche des ehemaligen Benediktiner-Nonnenklosters von Hecklingen ist ein Objekt der Südroute der "Straße der Romanik", die durch Sachsen-Anhalt führt. Zwischen 1160 und 1175 wurde sie als Basilika mit Querschiff, flachen Holzdecken, quadratischem Chor und Apsiden errichtet.
An den Arkaden im Inneren findet man charakteristische Würfelkapitelle mit Schildern und an den Zwickeln der Hochschiffswand Engelsfiguren von 1230-40. Die darüber angebrachten fünf Köpfe stammen vermutlich aus dem dritten Viertel des 12. Jahrhunderts und stellen wahrscheinlich die Stifter dar. Das südliche Schiff, das westliche Mittelschiff und das Westjoch des Norschiffs nimmt die Nonnenempore von 1230 ein.
Hier findet man weiterhin die Grabdenkmäler der Familie von Trotha aus dem 16. und 17. Jahrhundert.
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag 10.00-13.00 Uhr
Am Wochenende nach Voranmeldung.
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Hexenring
Den sogenannten Hexenring findet man auf dem Hexentanzplatz. Die Skulpturengruppe wurde 1996 wurde von dem Quedlinburger Künstler Jochen Müller geschaffen.
Eine der Figuren stellt den Teufel auf einem großen Stein sitzend dar, umgeben von seinen Verbündeten: eins davon ist ein Mischwesen, teils Schwein, Nagetier und Drachen, das ebenfalls auf einem Stein sitzt. Das Trio vollendet eine unbekleidete Hexe, die auf Anweisung des Teufels den "Bannkreis des Bösen" mit einem großen Stein schließt.
Der Besucher kann jedoch den Kreis innerhalb der Findlingskette durch Durchgänge betreten und wieder verlassen.
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Tierpark Hexentanzplatz
Im Tierpark befinden sich zahlreiche einheimische Wildtiere, die zum Teil unter dem Artenschutzprogramm gehalten werden.
Einige Freianlagen bereichern den Tierpark und Cafe, Spielplatz und Kiosk ergänzen den Tierpark zu einem Tagesausflugsziel für die ganze Familie.
Öffnungszeiten
November-Januar
10-16 Uhr
Februar- April
9-17 Uhr
Mai/September/Oktober
9-18 Uhr
Juni-August
9-19 Uhr
Eintrittspreise
Erwachsene 4€
Kinder bis 12 Jahre 2,50€
Schüler, Behinderte, Studenten, 3€
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Burghof-Kirche
Die Burghof-Kirche in Schönebeck hat eine oktogonale Form und ist nach Norden ausgerichtet. Es handelt sich dabei um eine Saalkirche, die am 27. Oktober 1861 eingeweiht und bis 1953 genutzt wurde. Seit 2000 dient sie wieder als Bethaus. Der Chorraum ist mit acht Holzstützen, die das Dach tragen und die Achteckigkeit betonen, ausgestattet. Die Kirche hat insgesamt 75 Rundbogenfenster und eine Dachrosette. Seit 1863 hängt im Turm eine Stahlguss-Glocke als Einzelgeläut. Die mechanische Turmuhr, die zwischen 1880 und 1890 eingebaut wurde, stammt von der Firma Zachariä Turmuhren in Leipzig. Im Gebäude findet man eine expressionistische Ausmalung vor. Die Kanzel stammt aus dem Jahr 1804, als die Kirche noch nicht stand, davor war es ein Betsaal. Sie ist in fünf Fächer geteilt und trägt im Mittelfach ein Zitat aus dem Psalm 23,1. Seit 2000 gibt es einen neuzeitlichen Altar sowie einen Lesepult , den der Architekt Walter Kleine aus Hannover entworfen hat. Desweiteren befindet sich in der Kirche ein großer schmiedeeiserner Leuchter mit 12 Lichtquellen, der seit 1861 elektrisches Licht spendet. Er nimmt die Form der Dachrosette auf und wirft kegelförmiges Licht.
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Am Salzblumenplatz
Das Café am Salzblumenplatz liegt direkt an der Elbpromenade von Schönebeck. Geboten werden Frühstück, Imbisse aber auch einfache Mittags- und Abendtischgerichte. Zudem gibt es Eisspezialitäten sowie selbstgemachte Kuchen und Torten. Im Gastraum ist Platz für 48 Gäste. Bei warmer Witterung kann man auf dem Salzblumenplatz mit Blick über die Elbe sitzen.
Weitere Informationen sowie die Öffnungszeiten findet man auf der Homepage.
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Salzlandtheater
Das Salzlandtheater befindet sich in der Innenstadt von Staßfurt in unmittelbarer Nähe des alten Rathauses der Stadt.
Nach der Gründung eines Theaterfördervereins am 10.September 1993 wurde die Verantwortung zur Betreibung des Hauses per 1. Januar 2006 in die Hände des Theaterfördervereins gelegt. Theateraufführungen, Konzerte, Ausstellungen, Lesungen und Schöngeistiges gehören zum Programm des Theaters. Zum Gebäudekomplex gehören das Hauptgebäude und der Anbau mit der Bühne und dem Saal. Das Hauptgebäude ließ der Salzgraf von Werdensleben im Renaissancestil erbauen. 1631 wurde vom kaiserlichen Feldmarschall Tilly erstmals im Werdenslebenschen Haus Quartier genommen. Der Tillysaal erinnert an dieses Ereignis. In dem schwarzen Diabast der Säule haben seit dieser Zeit viele Menschen ihre Inschriften hinterlassen. Der große Saal ist in einem Bauernbarock eingerichtet und bietet 292 Plätze. In der Galerie des Theaters sind regelmäßig Ausstellungen der bildenden und angewandten Kunst zu besichtigen. Es besteht die Möglichkeit einzelne Räume des Hauses für Veranstaltungen zu mieten. Im vorderen Teil des Gebäudes befindet sich ein Restaurant.
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Stiftskirche Sankt Cyriakus
Die Stiftskirche Sankt Cyriakus von Gernrode ist ein Objekt der Südroute der "Straße der Romanik", die durch Sachsen-Anhalt führt. Sie wurde ab 959 unter Markgraf Gero erbaut und zählt zu den bedeutendsten und am besten erhaltenen Zeugnissen ottonischer Architektur in Deutschland.
Vom Gründungsbau sind das Schiff, die Ostteile mit der Krypta und die Westtürme erhalten. Das im Tympanon des Hauptportals enthaltene Lebensbaumrelief und die Tierdarstellungen entstanden um 1000. Von einem Umbau im zweiten Viertel des 12. Jahrhunderts stammen der Westchor und die Westkrypta, und die ottonischen Türme wurden um ein Geschoss erhöht.
Hauptsehenswürdigkeit der Kirche ist das Heilige Grab. Es wurde mit Vor- und Hauptkammer im dritten Viertel des 11. Jahrhunderts in die beiden Ostjoche des Südschiffs eingebaut und gilt in der Region als das älteste erhaltene Beispiel einer Nachbildung des Grabes Christi in Jerusalem. Von der ottonischen Ausstattung sind weiterhin der Bildschmuck außen und im Inneren der Kammern zu nennen sowie die Reliefs über den Türen und den Bogenfeldern aus dem 11. und 12. Jahrhundert. Die Tumba des Kirchengründers Gero, der 965 in der Kirche beigesetzt wurde, entstand mit den Reliefdarstellungen im Jahr 1519.
Vom dazugehörigen Kloster blieb ein Teil des Kreuzgangs südlich der Kirche aus dem 12. Jahrhundert erhalten.
Im 19. Jahrhundert wurde die Kirche grundlegend restauriert und farbig gestaltet.
Öffnungszeiten:
1.4.-31.10.: montags bis samstags 9-17 Uhr, sowie sonntags nach dem Gottesdienst von 12 - 17 Uhr
1.11.-31.3: täglich von 15 - 16 Uhr
Ganzjährig (außer Karfreitag und Heilig Abend) finden täglich um 15:00 Uhr Führungen statt. Nach Vereinbarung sind sie auch zu anderen Zeiten möglich.
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Domvorhalle
Die Domvorhalle im romantischen Stil ist der einzige verbleibende und intakte Teil der Kathedrale von Goslar, die Kathedrale wurde im Jahre 800 zerstört. Im Innern befindet sich der Thron des Kaisers.
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