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So, 12.10
Mo, 13.10
Von Sonntag12.10.14 bis Montag13.10.14

Eberl

Hotel3
Hauptstraße 8 82285 Hattenhofen Deutschland
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Bewertungsübersicht
Gesamtbewertung trivago Rating Index basierend auf 266 Bewertungen im Internet
87/100

Der tRI sammelt verfügbare Bewertungsquellen aus dem Internet, kombiniert diese mit Hilfe eines Algorithmus und bietet so eine zuverlässige und unabhängige Bewertungs-Punktzahl. Erfahren Sie mehr
  • andere Quellen (259) 259 Bewertungen
    87/100
Bewertungen Eberl
Bereitgestellt vontrivago
perfekt!
Bewertet im September 2010 von StefanMertens
Leider haben wir das Hotel (noch) nicht kennen lernen dürfen, weil wir die Reise kurzfristig aufgrund eines Wildtierunfalls auf der Hinfahrt absagen mussten. Obwohl das Hotel die Stornogebühren von 80% hätte berechnen dürfen, kam uns das Hotel zu 100% entgegen und hat uns nichts berechnet. Vielen Dank für dieses tolle Entgegenkommen - Bei der nächsten Reise in Richtung Hattenhofen werden wir auf jeden Fall dieses Hotel besuchen - dann ...
87 von 100 basierend auf 266 Bewertungen
Fürstenfelder Adventsmarkt

Fürstenfelder Adventsmarkt

Der Fürstenfelder Adventsmarkt findet jedes Jahr zu Beginn der Adventszeit auf dem Gelände des Klosters Fürstenfeld in Fürstenfeldbruck statt. Im Stadtsaalhof, in der Tenne und im Außenbereich bieten über 60 Aussteller ihre Waren zur Einstimmung auf die Advents- und Weihnachtszeit an. Neben den Ständen gibt es ein Begleitprogramm speziell für Kinder mit Ponyreiten, Kutschfahrten, nostalgische Karussells und einer Kinder-Kreativ-Werkstatt. Durch das Klosterareal werden Führungen angeboten, auf dem Klosterhof findet ein Adventsanblasen statt und in der Klosterkirche wird eine Adventsmeditation durchgeführt. In der oberen Etage der Tenne kann der Besucher eine Krippenausstellung besichtigen und sich einen Film zur Einstimmung der Weihnachtszeit ansehen. Im Außenbereich des Klosterhofes werden heiße Getränke und verschiedene Speisen angeboten. Der Eintritt zum Adventsmarkt ist kostenpflichtig. Vor und hinter dem Klostergelände stehen Parkmöglichkeiten zur Verfügung.

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Marienkirche

Marienkirche

Die Marienkirche befindet sich auf dem Klostergelände Fürstenfeld am Ortseingang von Fürstenfeldbruck, cirka 25 km von München entfernt. Sie ist eine ehemalige Zisterzienserabteikirche und steht in einem engen Zusammenhang mit der Geschichte des Klosters Fürstenfeld. Mit dem Bau der Kirche wurde am 5. August 1700 begonnen. Die gotische Vorgängerkirche aus dem Jahr 1263 mußte dem Neubau weichen. Der Kirchenbau zog sich durch Kriege über mehrere Jahrzehnte hinweg. Am 16.Juli 1741 erfolgte die Weihe durch Fürstbischof Johann Theodor. Die barocke Innenausstattung konnte erst im Jahr 1780 beendet werden. Die Stuckarbeiten stammen u.a. von Lorenzo Perti und Jacopo Appiani, die Deckenfresken wurden von Cosmas Damian Asam geschaffen. Der Hochaltar ist eine Arbeit von F.X.Schmädel und J.N.Schöpf, der Entwurf dazu wurde von E.Q.Asam gefertigt. Die Orgel stammt aus der Werkstatt von Georg Johann Fux und wurde am 14. August 1736 erstmals gespielt. Sie besteht aus 27 Registern und 1505 klingenden Pfeifen. Am 13. August 1816 wird die Kirche durch König Max I. Joseph zur Landhofkirche ernannt. Diesen Titel behielt die Kirche bis zum Ende der Monarchie in Bayern im Jahr 1918.

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Sankt Leonhard Fürstenfeldbruck

Sankt Leonhard Fürstenfeldbruck

Die katholische Kirche Sankt Leonhard befindet sich direkt am Ufer der Amper in der Stadtmitte von Fürstenfeldbruck. Im Volksmund wird die Kirche aufgrund ihrer Größe auch Kirchenkapelle genannt. Die Geschichte der Kirche steht eng im Zusammenhang mit der des Klosters Fürstenfeld. Im Jahr 1259 haben Mönche aus Verehrung des Heiligen Leonhard die Pfarrei Hollenbach erhalten, zu der auch die Kirche Sankt Leonhard in Inchenhofen gehörte. Die Entstehung der heutigen Kirche wird auf die Mitte des 14. Jahrhunderts datiert, die Weihe der Kirche wurde 1455 durchgeführt. Der Kirchenbau ist in einem spätgotischen Baustil errichtet worden. Im 17. Jahrhundert wurden die Dekorationsmalereien im Chorraum und im Langhaus in frühbarocke Formen überarbeitet. Der Heilige Leonhard ist der Patron der Tiere. Seit dem 16. Jahrhundert werden Leonhardifahrten zu Ehren dieses Heiligen durchgeführt. Die beiden Portale im Süden und im Norden der Kirche ermöglichten ein Hindurchreiten der Pferde zum Empfang des Segens. Im Zuge der Säkularisation sollte die Kirche 1803 abgerissen werden, durch die Marktgemeinde wurde dieses verhindert. Heute ist die Kirche eine Kriegergedächtnisstätte.

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Sankt Magdalena

Sankt Magdalena

Die katholische Pfarrkirche Sankt Magdalena befindet sich im Stadtzentrum von Fürstenfeldbruck. Die Geschichte des Kirchenbaues geht bis in das Jahr 1286 zurück. In einer Ablassurkunde wird die Brucker Magdalenenkirche benannt, der Ort Bruck wird 1306 erstmals in einer Urkunde als Markt erwähnt. Im 14. Jahrhundert wurden durch die Brüder Heinrich und Watt von Gegenpoint alle Besitztümer an das Kloster Fürstenfeld verkauft. Zwischen 1673 und 1675 erfolgte der Naubau der Magdalenenkirche, da die Vorgängerkirche zu klein und baufällig war. Die Weihe der Kirche fand am 13. Oktober 1675 statt. Patronin der Kirche ist die Heilige Magdalena. Ab 1764 erfolgte die Umgestaltung der Inneneinrichtung der Kirche im Stil des Rokoko. Ab 1852 wurden die Seitenaltäre umgestaltet in einem neogotischen Stil. Nach der Aufhebung des Klosters Fürstenfeld im Jahre 1803 wurde der Taufstein des Klosters 1806 erst nach Fürstenfeld und schließlich 1818 in der Sankt Magdalenenkirche aufgestellt. Nach 1900 erfolgten mehrere Renovierungen der Kirche im Außen- und Innenbereich. Neben den Gottesdiensten werden auch Konzerte in der Kirche durchgeführt.

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Kloster Fürstenfeld

Kloster Fürstenfeld

Das Kloster Fürstenfeld ist eine ehemalige Zisterzienserabtei und befindet sich am Ortseingang von Fürstenfeldbruck, etwa 25 km von München entfernt. Das Kloster ist ein ehemaliges Hauskloster der Wittelsbacher und wurde 1263 von Herzog Ludwig II. als Sühne für die Hinrichtung seiner Frau Maria von Brabant gestiftet. Zwischen 1270 und 1290 entstand die erste Klosteranlage in einer Backsteinbauweise. Der Herzog wurde nach seinem Tod 1294 in der Klosterkirche zur letzten Ruhe gebettet. In den folgenden Jahrhunderten erfolgten mehrere Umbauten des Klostergeländes. Im Dreißigjährigem Krieg wurde das Kloster schwer beschädigt und ausgeplündert. 1640 erfolgte ein Neuaufbau durch Abt Martin I. Dallmayr. 1691 wurde der Grundstein für die barocke Klosterkirche gelegt, 1700 begann der Bau der Kirche unter der Leitung des Hofbaumeisters Giovanni Antonio Viscardi. Die Säkularisation 1803 brachte das Aus des Klosters, es wurde an Privat verkauft. Der Staat kaufte es jedoch 1817 zurück. 1918 gingen das Kloster und die Kirche als Besitz an den Freistaat Bayern über. Heute wird das Klostergelände u.a. als Veranstaltungsforum genutzt.

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Sankt Jakob Kirche Mammendorf

Sankt Jakob Kirche Mammendorf

Die katholische Pfarrkirche Sankt Jakob befindet sich an der Hauptstraße im Zentrum des Ortes Mammendorf. Um 1440 wurde Mammendorf Sitz einer Hofmark. Dorothea von Haldenberg vermacht durch Schenkungen ihren Besitz an die Gemeinde. Als Gegenleistung musste für ewige Zeiten ein Gedächtnisgottesdienst in der damals wohl vorhandenen romanischen Kirche gehalten werden. Im 15. Jahrhundert fand eine Umgestaltung der Kirche statt. Das Langhaus wurde erhöht und es wurden größere Fenster eingesetzt. 1688 erfolgte eine Erneuerung des Kirchturmes. 1733 erhält die Kreuzkapelle eine Kreuzigungsgruppe. 1795 wurde der Kirchenbau durch einen Sturm stark beschädigt. Die klassizistische Stuckierung des Kirchenraumes ist eine Arbeit von Johann Michael Sporer und entstand um 1800. Die Deckenbilder im Langhaus und im Altarraum werden Richard Victor Purnickl zugeschrieben. Von der barocken Orgel aus der Zeit um 1770 ist nur noch das Gehäuse erhalten, die neue Orgel ist eine Arbeit der Firma Offner aus dem Jahr 1966. Die Skulpturen im Langhaus schuf Christian Jordan d. Ältere um 1800. Der Zelebrationsaltar und Ambo stammt von Esteban Kleist und wurde 2001gefertigt.

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