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Cloak Bridge
Die Mantelbrücke verbindet zwei Teile der Staatlichen Burg und Schloß Český Krumlov miteinander und überbrückt damit an dieser Stelle den Burggraben. Da sich an dieser Stelle am Oberen Schloss früher eine Befestigung namens Mantel befand, entstand der Name Mantelbrücke.
Erbaut wurde die Brücke ab 1686, aber bereits im 15. Jahrhundert wurde eine Holzbrücke an dieser Stelle in alten Schriften erwähnt. 1777 wurde sie endgültig fertiggestellt und erhielt das heutige Aussehen. Im oberen Teil der Mantelbrücke befinden sich zwei geschlossene Gebäudeteile. Ganz unten stützen drei Pfeiler die Brücke. Zwischen Pfeilern und oberen Gebäudeteilen befinden sich zwei Durchgänge, durch die Besucher vom vierten Schlosshof in den fünften Schlosshof gelangen (und umgekehrt). Von hier erreicht man auch das Schlosstheater und die Schlossgemäldegalerie.
Gemeinsam mit der Staatlichen Burg und Schloß Český Krumlov zählt die Brücke zum UNESCO-Welterbe.
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Muzeum marionet
Auf dem Dachboden der einstigen Kirche Kirche St. Jodokus findet man ein Marionetten-Museum, wo eine Sammlung tschechischer Puppen, kompletter Puppentheater einschließlich Dekorationen und Vorhänge aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts sowie Marionetten aus dem Marionettennationaltheater in einer Dauerausstellung besichtigt werden können.
Geöffnet täglich von 10.00 bis 19.00 Uhr.
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Sankt Jobst
Die ehemalige Kirche Sankt Jobst steht direkt an der Moldau, unterhalb des Schlosses und der Burg Cesky Krumlov. Erbaut wurde sie an der Stelle einer kleinen Kapelle, die hier bereits vor 1334 gestanden haben soll. Sie wurde bereits als Bestandteil des Rosenbergischen Herrenspitals erwähnt.
Gegen Ende des 16. Jahrhunderts wurde eine Renaissanceumgestaltung der Kirche durchgeführt, die die Kirche im Wesentlichen veränderte. Das Doppelschiff der Kirche war asymmetrisch und erhielt eine Empore über dem Südschiff, das schmaler war als das Nordschiff. Im Jahre 1598 wurde die Kirche den Krumauer Protestanten übergeben, nachdem sie der Heiligen Dreifaltigkeit neu geweiht worden war. Da zunehmend die deutsche Bevölkerung zu den Protestanten zählte, erfolgten die Predigten bereits zu dieser Zeit weitgehend in deutscher Sprache. Die Kirche besteht aus 2 Etagen, der Turm aus 5.
1787 wurde die Kirche durch die Josephinischen Reformen geschlossen und die Kircheneinrichtung einschließlich der Glocken auf andere Kirchen in der Umgebung verteilt. Seit 1790 werden die Gebäude anderweitig genutzt, derzeit v.a. vom Marionettenmuseum, dem Restaurant Bolero und dem Textilgeschäft Otavan.
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Český Krumlov Castle
Burg und Schloss entstanden um das Jahr 1250 im Auftrag der Herren von Krumau (das Geschlecht der Wittigonen). 1302 war das Geschlecht der Wittigonen ausgestorben und die Burg kam für die nächsten drei Jahrhunderte in Händen des Geschlechts der Rosenberger.
1602 kaufte Kaiser Rudolf II. von Habsburg die Herrschaft über Krumau und wurde somit auch der neue Burgbesitzer. Später gelang die Burg dann in den Besitz von Kaiser Ferdinand II. von Habsburg, der die Anlage samt Ländereien dem Fürsten Johann Ulrich von Eggenberg schenkte. Im Jahre 1719 waren auch die Eggenberger ausgestorben und das Fürstenhaus von Schwarzenberg wurden neue Herrscher über Krumau. Im Jahre 1947 wurde der Schwarzenberger Besitz einschließlich die Stadt Krumau in das tschechische Landesvermögen übertragen, und nach der Aufhebung der Landesordnung ging er im Jahre 1950 in den Besitz des Staates über.
Im Jahre 1992 wurde der ganze historische Komplex, einschließlich der Stadtkern von Krumau, ins Verzeichnis der Denkmäler des Kultur- und Naturwelterbes der UNESCO aufgenommen.
Im Barocktheater können im Rahmen einer Führung die Gebäude, der Zuschauerraum, der Orchesterraum, die Bühne, die Bühnentechnik, Kulissen, Libretti, Kostüme usw. besichtigt werden. Es finden ausserdem größere und kleinere Führungen statt, die sich einzelnen Abschnitten der Burg widmen: die Schlossinterieure mit Schlosskapelle, die Schwarzenbergische Porträtgalerie, das Schlosslapidarium, die Mantelbrücke, der Schlossgarten (Rollstuhlgerechter Zugang), der Turm, Der Wenzelskeller und der Bärengraben (wo seit 1707 Bären gehalten werden).
Informationen über Führungen und Eintrittspreise kann man der Webseite des Schlosses entnehmen.
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Cornštejn
Die Burgruine Zornstein (Cornštejn) in Bítov steht am Ende einer Landzunge am Rand des Stausees. Gebaut wurde sie im 14. Jahrhundert und wurde später (nach den Hussitenkriegen) erweitert und umgebaut. 1465 wurde die Burganlage durch die Heerestruppen von Georg von Podiebrad angegriffen und eingenommen. Bis zum Ende des 16. Jahrhunderts wechselten die Besitzer der Burg in regelmäßigen Abständen. Danach wurde die Burg verlassen und steht seitdem leer. Von der Burg sind heute noch die Mauern, die Kellerräume unter dem Wohntrakt, sowie Reste des Burgfrieds erhalten. Die Burgruine kann eigenständig (kostenlos) oder im Rahmen einer kostenpflichtigen Führung besichtigt werden.
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Alšova jihočeská galerie
Die "Alšova jihočeská galerie" ist ein kunsthistorisches Museum, welches nach dem südböhmischen Landsmann und Maler Mikoláš Aleš benannt wurde. Das Museum befindet sich in der ehemaligen Reitschule des Schlosses Hluboká.
Im Musuem wurden mehrere Sammlungen untergebracht. So findet man hier eine Kollektion der gotischen bildenden Kunst von Südböhmen und Böhmerwald aus der Zeit vor 1275. Eine weitere Sammlung befaßt sich mit Malerein des 16. bis. 19. Jahrhunderts (überwiegend niederländische und flämische Werke). In einem anderen Abschnitt des Museums werden ausschließlich Werke tschechischer Künstler aus der Periode 1950 bis 1960 präsentiert. Das Musuem verfügt über eine eigenstädnige Keramikabteilung - dort wird das Porzellan aus den Internationalen Symposien der "Keramik Bechyně" (1966 - 2002) ausgestellt.
Öffnungszeiten:
1. Januar - 31. August: täglich von 09:00 bis 18:00 Uhr
September und Oktober: täglich von 09:00 bis 11.30 und von 12:30 bis 16:00 Uhr
Geschlossen zwischen dem 24. und 31. Dezember.
Eintritt:
Erwachsene: 5 Euro
Kinder unter 6 Jahren: gratis
Reduziert: 2,50 Euro
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Elementarium - Therme Lebensquell
Die Therme Lebensquell befindet sich in einem gemeinsamen Gebäudekomplex mit dem Hotel Lebensquell und liegt in Bad Zell, im öberösterreichischen Mühlviertel. Die Therme bietet im Wesentlichen ein Innen- und Aussenbecken mit etwa 33 Grad Wassertemperatur und eine Saunaoase mit verschiedenen Saunavariationen und Dampfbad.
Innerhalb der Therme befindet sich auch ein kleines Buffet.
Kinder dürfen ab dem dritten Lebensjahr in den Schwimmbereich und ab 14 auch in den Sauna- bzw. Nacktbadebereich.
ÖFFNUNGSZEITEN:
Täglich von 9:45 - 22:30 Uhr
Saunabetrieb von 10:00 - 22:00 Uhr
PREISE:
Die Tageskarte für den gesamten Bereich kostet für Erwachsene 21 Euro (montags bis donnerstags) bzw. 23 Euro (freitags, sonntags und an Feiertagen).
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Augustin-Weigl-Promenade
Die Augustin-Weigl-Promenade befindet sich in Dürnstein, entlang der Donau. An diesem Weg, der auch unter Treppelweg bekannt ist, findet man den Donauspielplatz, Bänke zum Ausruhen und einen Kiosk, der kleine Snacks und Getränke anbietet, vor. Der alljährlich stattfindende Wachau-Marathon hat auch eine Teilstrecke auf dieser Promenade. Sehenswürdigkeiten wie die Stiftskirche, können besichtigt werden und liegen nur wenige Meter von der Donau entfernt. Darüber hinaus liegt hier eine Schiffsanlagestation. Nähere Informationen können beim Tourismusbüro erfragt werden.
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Stift Dürnstein
Das Stift Dürnstein liegt in dem Ort Dürnstein, der zur Region Wachau gehört.
Als Grundlage des Stiftes gilt eine Kapelle,die im Jahr 1372 an dieser Stelle errichtet wurde. Das Gründungsjahr des Stiftes datiert man in das Jahr 1410. Dreihundert Jahre später wurde der Bau im barocken Stil umgestaltet.
Seit 1985 wird das Stift grundlegend renoviert. Am Kreuzgang und im Festsaal wurden die Arbeiten abgeschlossen. Anschließend wurde die Gruftkapelle erneuert. Im Jahr 1998 wurden dann auch die Arbeiten an der Außenhaut des Gebäudes abgeschlossen.
Besichtigungen sind mit oder ohne Führung möglich, näheres zu Öffnungszeiten und Eintrittspreisen findet man auf der Homepage.
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Zámek Telč
Das Schloß im Renaissance-Stil entstand in der Mitte des 16. Jahrhunderts durch den Umbau einer ursprünglichen gotischen Burg aus dem 14. Jahrhundert an dieser Stelle (davon ist allerdings nur der Palast heute noch erhalten). Während des 16. Jahrhunderts entstanden nach Plänen italienischer Baumeister, unter anderem B. Maggi, die neuen Schlossgebäude. Das Schloss hat eine Inneneinrichtung mit Schnitzdecken, wertvollen Sammlungen, Möbeln und Bildergalerie des Malers Jan Zrzavý. Das Schloss wird durch den Ziergarten mit Sträuchern, einer Arkadenkolonnade und den Naturpark mit einem Gewächshaus ergänzt.
Gemeinsam mit dem Marktplatz und den umliegenden Renaissancehäusern ist das Schloss von Teltsch in das Verzeichnis des kulturellen Welterbes UNESCO aufgenommen worden.
Öffnungszeiten Schloßgalerie:
Januar-März, November, Dezember - Di.-Fr., So.: 9:00-16:00 Uhr.
Januar-März, November, Dezember - Samstag: 9:00-13:00 Uhr
September, Oktober (außer Montag): 9:00-16:00 Uhr Zeile
Mai-August (außer Montag) 9:00-17:00 Uhr
Öffnungszeiten Schloßmuseum:
April, Oktober (außer Montag) 9:00-16:00 (selbstständig oder mit Reiseführer auf Bestellung)
Mai-September (außer Montag) 9:00-17:00 (selbstständig oder mit Reiseführer auf Bestellung)
Eintrittspreise:
Das Schloß bietet 2 Führungen an. Führung A kostet ab 80 Tschechische Kronen/Person (2,80 Euro), Führung B kostet ab 70 Tschechische Kronen/Person (2,50 Euro). Für Musuem und Galerie werden gesonderte Eintrittspreise berechnet. Nähere Einzelheiten dazu kann man der Webseite des Schlosses entnehmen.
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