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Von Sonntag, 11.05.14 bis Montag, 12.05.14

Föchinger Hof

Bed & Breakfast 0
Hauptstraße 31 83607 Holzkirchen (Oberbayern) Deutschland
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Beschreibung Föchinger Hof

Hotel Föchinger Hof

Preiskalender

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Adresse

  • Föchinger Hof
  • Hauptstraße 31
  • 83607Holzkirchen (Oberbayern)
  • Deutschland
  • Telefon: +49(8024)6080526
  • Fax:+49(8024)6080527
  • Offizielle Homepage

Zahlungsart

  • EC/ Maestro
  • Mastercard
  • Visa

Zimmerausstattung Föchinger Hof

  • Badezimmer mit Dusche
  • Fenster zum Öffnen
  • Fernseher
  • Heizung
  • Satelliten-TV
  • Schreibtisch
  • Sitzecke
  • Kabel-TV
  • Internet
  • WLAN im Zimmer

Hotelausstattung Föchinger Hof

  • Parkplätze/ Parkhaus
  • Terrasse
  • Haustiere erlaubt
  • Hotelbar
  • Kinder-/ Babybetten
  • Tagungsräume
  • Restaurant
  • WLAN in der Lobby
  • Kinderspielplatz

Sportmöglichkeiten

  • Lauf-/ Inline-Skatestrecke
  • Wanderwege

Unterkunftsart

  • Bed & Breakfast
Bewertungsübersicht
Gesamtbewertung trivago Rating Index™ basierend auf 36 Bewertungen im Internet
73/100

Der tRI™ sammelt verfügbare Bewertungsquellen aus dem Internet, kombiniert diese mit Hilfe eines Algorithmus und bietet so eine zuverlässige und unabhängige Bewertungs-Punktzahl. Erfahren Sie mehr
73 von 100 basierend auf 36 Bewertungen
  • Heiligkreuzkapelle

    Heiligkreuzkapelle

    Die Heiligkreuzkapelle befindet sich an der Kreuzung unmittelbar vor dem Hotel Pfandler und der Talstation der Karwendel Bergbahn in Pertisau am Westufer des Achensees. Die Heiligkreuzkapelle wurde 1804 errichtet. Die Innenausstattung ist eine Arbeit vorn Josef Arnold. An Feiertagen und zu besonderen Anlässen werden in der Kapelle Gottesdienste abgehalten. Die Kapelle steht auf der Liste der denkmalgeschützten Objekte in Tirol, sie kann tagsüber besichtigt werden.
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  • Dreifaltigkeitskirche

    Dreifaltigkeitskirche

    Die Dreifaltigkeitskirche befindet sich etwas oberhalb des Ortes Pertisau am Westufer des Achensees. Ursprünglich gab es in Pertisau nur eine Kapelle vom Fürstenhaus Maximilian I. aus der Zeit um 1804. Mit Initiative von Altbürgermeister Rieser und Konsul Trentini entstand 1969/70 eine neue Kirche. Die Pläne lieferte Architekt Clemens Holzmeister. Im Mai des Jahres 1970 wurde die Kirche zu Ehren der heiligsten Dreifaltigkeit geweiht. Das Geläut im Kirchturm besteht aus 4 Glocken, die in der Glockengießerei Grassmayr zu Innsbruck im Jahr 1972 gefertigt wurden. Täglich um 12 Uhr und um 18 Uhr erklingt das Ave Maria mit diesem Geläut. Die Dreifaltigkeitskirche wird oft als Hochzeitskirche genutzt. Die Kirche ist tagsüber geöffnet.
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  • Klosterkirche Gars

    Klosterkirche Gars

    Die Klosterkirche befindet sich im Redemptoristenkloster Gars und wurde 1661-1662 als Neubau in einem barocken Baustil erbaut. Die Baumeister waren Christoph und Casper Zuccalli. Die Urkirche stammt jedoch aus dem 12. Jahrhundert und wurde im romanischen Stil errichtet. Die Geschichte des Klosters geht bis in das Jahr 768 zurück. Um 1125 wurde das Kloster ein Augustinerchorherrenstift und blieb es bis zur Auflösung im Jahre 1803. 1690 wurde die Kirche geweiht. Mariä Himmelfahrt und St. Radegund sind die Patroninnen der Klosterkirche. 1693 wurde der Hochaltar errichtet, er zeigt ein Gemälde der Himmelfahrt Mariens vom Münchener Hofmaler Karl Pfleger. Die Seitenfiguren stammen von dem Bildhauer Georg Ferdinand Hartmann und stellen den Heiligen Joseph und den Heiligen Joachim dar. An den Kirchenwänden sind mittelalterliche Grabsteine, die seit 1695 aufgerichtet worden sind, zu sehen. Neben den Gottesdiensten finden auch Konzerte und Lesungen in der Kirche statt. Das Redemptoristenkloster wird heute auch als Institut für Lehrerfortbildung genutzt.
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  • Augustiner-Chorherrenstift

    Augustiner-Chorherrenstift

    Das Augustiner-Chorherrenstift auf der Insel Herrenchiemsee wurde um 1130 im Barockstil errichtet. Es besteht aus vier Flügeln, die einen fast rechteckigen Hof mit einem Rosengarten umschließen. In dem Nordflügel des heutigen "Alten Schlosses" ist die Gemäldegalerie Julius Exter untergebracht, im Ostflügel die Galerie Maler am Chiemsee. Das Schloss mit der Galerie Maler am Chiemsee können täglich von April bis 3. Oktober von 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr, vom 4. Oktober bis 31.Oktober von 10.00 Uhr bis 17.45 Uhr und von November bis März von 10.00 Uhr bis 16.45 Uhr besichtigt werden. Die Galerie Julius Exter ist zu den gleichen Zeiten geöffnet, nur von November bis März geschlossen. Von der Schiffsanlegestelle Prien/Stock oder Gstaadt aus verkehren regelmäßig Schiffe zur Insel Herrenchiemsee. Von dort aus ist es im Sommer möglich, mit Kutschen das Schloss zu erreichen.
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  • Achenseeschiffahrt

    Achenseeschiffahrt

    Der Achensee, der einen großen Teil des Achentales bedeckt, wird von den Fahrgastschiffen der Achenseeschiffahrt befahren. Bereits 1887 wurde mit dem Dampfer St. Joseph das erste Fahrgastschiff in Betrieb genommen, dem zwei Jahre später die St. Benedikt I folgte. 1911 folgte mit der Stella Maris, der späteren Stadt Innsbruck, ein dritter Dampfer. Bis 1919 war noch das Benediktinerstift Fiecht der Eigentümer. 1924 übernahm die Tiroler Wasserkraft AG die Wasserrechte von der Landeshauptstadt, die zwischenzeitlich der Eigentümer war. Aufgrund der starken Föhnstürme, die im Herbst und Winter das Tal passieren, werden die Schiffe im Winter in Pertisau aufgelegt. Heute verfügt die Achenseeschiffahrt mit der St. Benedikt II (gebaut 1959 - 300 Plätze), dem Motorboot Tirol (1971 - 40 Plätze), dem Motorschiff Tirol (1994 - 600 Plätze) und dem 1951 zum Motorschiff umgebauten St. Joseph (1887 - 120 Plätze) über vier Schiffe. Bedient werden in der Saison 2005 vom 07. Mai bis 23. Oktober die Anlegestellen Scholastica (Achenkirch), Achenseehof, Gaisalm, Pertisau, Buchau und Seespitz, wo Anschluss an die Achenseebahn besteht, in bis zu neun Umläufen. Dabei wird in der Sommersaison (28.05.-25.09.2005) jede Station zwischen 9.15 Uhr und 18.30 fast stündlich und teilweise öfter angelaufen. Die gesamte Seerundfahrt dauert etwa zwei Stunden und kostet für Erwachsene 12,50 €. Kinder von 6 bis 15 Jahren zahlen die Hälfte. Die noch jüngeren Passagiere kommen kostenlos an Bord. Es werden auch noch Gruppenpreise, Kombikarten (mit Achensee- und Zillertalbahn) und spezielle Pakete angeboten.
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  • Herrenchiemsee

    Herrenchiemsee

    Mit 2,4 qkm Fläche ist Herrenchiemsee die größte Insel im Bayerischen Meer. Sie hat die Form eines nach Norden weisenden Dreiecks und ist zu einem großen Teil mit Wald bedeckt. Vom Landungssteg führt der Weg an einem großen Gebäudekomplex vorbei, dem ehemaligen Augustiner-Chorherrenstift Herrenchiemsee, auch Altes Schloss genannt. Die restliche Insel ist heute ein Naturpark mit reichem Waldbestand; er ist mit Wanderwegen erschlossen, die reizvolle Ausblicke auf den Chiemsee und die Voralpen des Chiemgaus bieten. Die Insel kann in gut zweieinhalb Stunden umwandert werden.
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