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Achenseeschiffahrt
Der Achensee, der einen großen Teil des Achentales bedeckt, wird von den Fahrgastschiffen der Achenseeschiffahrt befahren. Bereits 1887 wurde mit dem Dampfer St. Joseph das erste Fahrgastschiff in Betrieb genommen, dem zwei Jahre später die St. Benedikt I folgte. 1911 folgte mit der Stella Maris, der späteren Stadt Innsbruck, ein dritter Dampfer. Bis 1919 war noch das Benediktinerstift Fiecht der Eigentümer. 1924 übernahm die Tiroler Wasserkraft AG die Wasserrechte von der Landeshauptstadt, die zwischenzeitlich der Eigentümer war.
Aufgrund der starken Föhnstürme, die im Herbst und Winter das Tal passieren, werden die Schiffe im Winter in Pertisau aufgelegt.
Heute verfügt die Achenseeschiffahrt mit der St. Benedikt II (gebaut 1959 - 300 Plätze), dem Motorboot Tirol (1971 - 40 Plätze), dem Motorschiff Tirol (1994 - 600 Plätze) und dem 1951 zum Motorschiff umgebauten St. Joseph (1887 - 120 Plätze) über vier Schiffe.
Bedient werden in der Saison 2005 vom 07. Mai bis 23. Oktober die Anlegestellen Scholastica (Achenkirch), Achenseehof, Gaisalm, Pertisau, Buchau und Seespitz, wo Anschluss an die Achenseebahn besteht, in bis zu neun Umläufen. Dabei wird in der Sommersaison (28.05.-25.09.2005) jede Station zwischen 9.15 Uhr und 18.30 fast stündlich und teilweise öfter angelaufen.
Die gesamte Seerundfahrt dauert etwa zwei Stunden und kostet für Erwachsene 12,50 €. Kinder von 6 bis 15 Jahren zahlen die Hälfte. Die noch jüngeren Passagiere kommen kostenlos an Bord. Es werden auch noch Gruppenpreise, Kombikarten (mit Achensee- und Zillertalbahn) und spezielle Pakete angeboten.
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Klosterkirche Gars
Die Klosterkirche befindet sich im Redemptoristenkloster Gars und wurde 1661-1662 als Neubau in einem barocken Baustil erbaut. Die Baumeister waren Christoph und Casper Zuccalli. Die Urkirche stammt jedoch aus dem 12. Jahrhundert und wurde im romanischen Stil errichtet.
Die Geschichte des Klosters geht bis in das Jahr 768 zurück. Um 1125 wurde das Kloster ein Augustinerchorherrenstift und blieb es bis zur Auflösung im Jahre 1803.
1690 wurde die Kirche geweiht. Mariä Himmelfahrt und St. Radegund sind die Patroninnen der Klosterkirche. 1693 wurde der Hochaltar errichtet, er zeigt ein Gemälde der Himmelfahrt Mariens vom Münchener Hofmaler Karl Pfleger. Die Seitenfiguren stammen von dem Bildhauer Georg Ferdinand Hartmann und stellen den Heiligen Joseph und den Heiligen Joachim dar.
An den Kirchenwänden sind mittelalterliche Grabsteine, die seit 1695 aufgerichtet worden sind, zu sehen.
Neben den Gottesdiensten finden auch Konzerte und Lesungen in der Kirche statt. Das Redemptoristenkloster wird heute auch als Institut für Lehrerfortbildung genutzt.
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Augustiner-Chorherrenstift
Das Augustiner-Chorherrenstift auf der Insel Herrenchiemsee wurde um 1130 im Barockstil errichtet. Es besteht aus vier Flügeln, die einen fast rechteckigen Hof mit einem Rosengarten umschließen.
In dem Nordflügel des heutigen "Alten Schlosses" ist die Gemäldegalerie Julius Exter untergebracht, im Ostflügel die Galerie Maler am Chiemsee.
Das Schloss mit der Galerie Maler am Chiemsee können täglich von April bis 3. Oktober von 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr, vom 4. Oktober bis 31.Oktober von 10.00 Uhr bis 17.45 Uhr und von November bis März von 10.00 Uhr bis 16.45 Uhr besichtigt werden. Die Galerie Julius Exter ist zu den gleichen Zeiten geöffnet, nur von November bis März geschlossen.
Von der Schiffsanlegestelle Prien/Stock oder Gstaadt aus verkehren regelmäßig Schiffe zur Insel Herrenchiemsee. Von dort aus ist es im Sommer möglich, mit Kutschen das Schloss zu erreichen.
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Dreifaltigkeitskirche
Die Dreifaltigkeitskirche befindet sich etwas oberhalb des Ortes Pertisau am Westufer des Achensees.
Ursprünglich gab es in Pertisau nur eine Kapelle vom Fürstenhaus Maximilian I. aus der Zeit um 1804. Mit Initiative von Altbürgermeister Rieser und Konsul Trentini entstand 1969/70 eine neue Kirche. Die Pläne lieferte Architekt Clemens Holzmeister. Im Mai des Jahres 1970 wurde die Kirche zu Ehren der heiligsten Dreifaltigkeit geweiht. Das Geläut im Kirchturm besteht aus 4 Glocken, die in der Glockengießerei Grassmayr zu Innsbruck im Jahr 1972 gefertigt wurden. Täglich um 12 Uhr und um 18 Uhr erklingt das Ave Maria mit diesem Geläut.
Die Dreifaltigkeitskirche wird oft als Hochzeitskirche genutzt. Die Kirche ist tagsüber geöffnet.
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Herrenchiemsee
Mit 2,4 qkm Fläche ist Herrenchiemsee die größte Insel im Bayerischen Meer. Sie hat die Form eines nach Norden weisenden Dreiecks und ist zu einem großen Teil mit Wald bedeckt.
Vom Landungssteg führt der Weg an einem großen Gebäudekomplex vorbei, dem ehemaligen Augustiner-Chorherrenstift Herrenchiemsee, auch Altes Schloss genannt.
Die restliche Insel ist heute ein Naturpark mit reichem Waldbestand; er ist mit Wanderwegen erschlossen, die reizvolle Ausblicke auf den Chiemsee und die Voralpen des Chiemgaus bieten. Die Insel kann in gut zweieinhalb Stunden umwandert werden.
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Heiligkreuzkapelle
Die Heiligkreuzkapelle befindet sich an der Kreuzung unmittelbar vor dem Hotel Pfandler und der Talstation der Karwendel Bergbahn in Pertisau am Westufer des Achensees.
Die Heiligkreuzkapelle wurde 1804 errichtet. Die Innenausstattung ist eine Arbeit vorn Josef Arnold. An Feiertagen und zu besonderen Anlässen werden in der Kapelle Gottesdienste abgehalten. Die Kapelle steht auf der Liste der denkmalgeschützten Objekte in Tirol, sie kann tagsüber besichtigt werden.
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Hofmeier
Bei dem Restaurant Hofmeier handelt es sich um einen Familienbetrieb der von Franz Xaver Hofmeier mit seiner Mannschaft geführt wird. Es werden Damwildspezialitäten aus dem eigenen Gehege, saisonal wechselnde regionale Gerichte und eine gutbürgerliche Küche angeboten. An Festtagen gibt es eine besondere Speisekarte.
Die Küche ist täglich von 11:30 Uhr bis 14:00 Uhr und von 17:30 Uhr bis 21:30 Uhr geöffnet. Außerhalb dieser Zeiten werden bayrische Spezialitäten aus der Brotzeitkarte sowie Kaffee und Kuchen angeboten. Das Restaurant verfügt über einen W-LAN-Zugang. Somit können die Gäste dort auch online Arbeiten.
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Tonihof
Der Tonihof befindet sich am Ortsrand von Eschenlohe und ist ein Familienbetrieb als Landhotel und Restaurant. Das Haus ist seit fünfzig Jahren in Familienbesitz.
Das Restaurant setzt sich aus mehreren Gaststuben zusammen und bietet über 100 Gästen Platz. In den Sommermonaten und bei gutem Wetter ist die Sonnenterrasse geöffnet.
Auf der Speisekarte werden bayerische Schmankerl, mediterrane und internationale Gerichte aber auch Suppen, Salate und Brotzeiten angeboten.
Kaffee und hausgemachter Kuchen werden ebenfalls serviert. Alle Zutaten werden nach Möglichkeit aus der Region und aus ökologischer Landwirtschaft bezogen.
Auf der Weinkarte stehen fränkische und italienische Weine passend zu jedem Gericht.
Nach Absprache können alle Räumlichkeiten für Feierlichkeiten und Veranstaltungen genutzt werden.
Das Restaurant ist donnerstags bis sonntags geöffnet. Für Hotelgäste steht das Restaurant täglich zur Verfügung.
Durch das Gasthaus werden verschiedene Veranstaltungen wie Frühschoppen oder Stammtische organisiert.
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Über die Theaterhütte zur Tischoferhöhle
Die Wanderung über die Theaterhütte zur Tischoferhöhle beginnt am Parkplatz des Kaiserlifts in Kufstein und führt zunächst durch den Wald. Nach etwa 15 Minuten erreicht man die Theaterhütte, die 650 Meter über dem Meeresspiegel bei den "Oberen Sparchen", auch "Hochwandweg" genannt, liegt. Von hier aus führt der weitere Weg an der alten Wasserleitung von Kufstein entlang. Der Weg zur Tischoferhöhle ist ausgeschildert. Bevor man über hölzerne Stufen den Weg hinunter in die Schlucht nimmt, erzählt neben einer Bank mit Aussichtsplatz eine Tafel von der Sage des Riesen, der die Tischoferhöhle bewohnt haben soll und, von Hunderten Bären aufgeschreckt, an dieser Stelle in die Schlucht gestürzt sei. Über den Kaiserbach führt eine einseitig mit einem Geländer befestigte Brücke und auf der anderen Seite der Schlucht geht ein mit einem Drahtgeländer gesicherter Steig nach oben zur Höhle. Unterhalb der Tischoferhöhle befindet sich ein Abzweig, der über den Pfandl-Hof zum Kaiseraufstieg, auch Sparchenstiege genannt, führt und am Parkplatz bei Ebbs-Eichelwang endet. Die Tischoferhöhle selbst ist 40 m lang, 20 m breit und 8,5 m hoch. Hierin wurden Skelette von mehreren Hundert Bären gefunden.
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Zahmer Kaiser
Die Liftanlagen bieten einen 4er Sessellift und 9 Schlepplifte.
Die Betriebszeiten sind von 8.30 bis 16.30 Uhr.
Nachtskilauf mit Flutlicht jeden Dienstag von 19 bis 21 Uhr am Amberglift.
Saison ist von Anfang Dezember bis Ende März.
25 km präparierte Pistenkilometer setzen sich aus 20 km blauen (leichten) und 5 km roten (mittelschweren) Abfahrten zusammen.
Es gibt eine 3 km lange Rodelbahn mit Rodelverleih.
Außerdem gibt es 3 Langlaufloipen, Möglichkeiten zum Eislaufen, Eisstockschießen, Winterwandern und zum Pferdeschlittenfahren.
Auch drei Skihütten und 5 Après-Skibars sind vor Ort, ebenso eine Skischule mit Skiverleih.
Die verschiedenen aktuellen Preise sind der Homepage zu entnehmen.
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