Bewertung von celles im Detail
celles
Wien, Österreich98%
Im Jänner 2011 haben wir zum ersten Mal Hongkong besucht und dann wieder (jetzt noch Zukunft) im Oktober 2011 für eine Kreuzfahrt. Ich habe mir nach etlichem Suchen und damals noch nicht Verstehen, wie Hongkong aufgebaut ist, viele Hotels herausgesucht. Keines schien besonders gut oder billig. Die total hochpreisigen schloss ich gleich aus. Dann kam der January Sale und man konnte bis 1 Jahr vorausbuchen und ich ergatterte das CONRAD Hilton mit Frühstück für 240 Euro / Nacht. Das ist eine obere Schmerzgrenze, aber wir waren noch nie in einem CONRAD, also mal testen. Eine zweite Nacht buchte ich mit Hilton-Meilen und nahm das angebotene Upgrade auf executive für 47 Euro mit.
Bei unserer Ankunft nahmen wir vom Flughafen weg den Airport Express. Der kostet mit Gruppentikcet für Zwei 160 HKG $. Damals 16,5 Euro. In 22 Minuten ist man dann am Terminal in Central auf der Insel Hong Kong. Wir wollten ja zu Fuß gehen, aber das ist bei den Überführungen und Unterführungen illusorisch. Zum Glück erfuhren wir dann von einem Gratis-Shuttle, das im Ticket inbegriffen war. Der fährt alle 20 Minuten und nach einem Stopp ist man in 10 Minuten beim CONRAD. Beim Rückweg sollte man dafür aber 40 !! Minuten einplanen, denn der fährt dann noch 7 Hotels ab, rauf runter, kreuz und quer, bei den ganzen Auf- und Abfahrten in Central.
Die Halle das CONRAD soll beeindruckend hoch sein. Jaaaa, groß war die Lobby schon, aber beeindruckend hoch ? Das kann ich nicht sagen. Alle Kofferboys und Kofferschlepper sind in weiß, die hohen Concierge in schwarz.
Beim Einchecken die erste Verwirrung. Die dachten, wir kamen 1 Tag später, dann dachte man, wir hätten das Upgrade für 2 Tage, was ich aber schriftlich widerlegen konnte. Upgrade war nur für Lounge im 59.Stock und fürs Frühstück gedacht.
Dann schlug man uns vor, ein Zimmerwechselformular zu unterschreiben.
Conrad Hong Kong7
Einzelbewertung
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Zimmer
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Größe
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Sauberkeit
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Ausstattung
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Zustand (gut erhalten etc.)
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Design/ Flair Zimmer
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Ausblick
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Zimmerservice
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Zimmer 1.Nacht,
44. Etage, Nummer 4420
Das Standardzimmer war sehr groß und hatte ein Riesenfenster auf den Peak hin. Man sah auch viele Hochhäuser mit weniger schöner Landschaft. Auf schönem, bräunlichem Spannteppich gab es 2 getrennte Betten, dazwischen ein Nachtkästchen mit Schaltern und Telefon. An der Wand hingen Bilder aus Hongkong. Kaffeemaschine und Minibar waren auch da, letztere sehr teuer. Schreibtisch aus edlem Holz mit Tischlampe und polierter Platte. Schwarze Tischbeine machten ihn noch schöner. BOESE Kompaktradio links daneben, wo auch eine tolle Steckleiste für Stecker aus GB, Europa und AUS sowie USA waren, genialDer Röhrenfernseher war in einem dunkelbraunen Kasten versteckt. Mäßige Farben, dafür 24h DW (Deutsche Welle) TV und 50 andere Sender. Im Vorraum gab es viel Stauraum. Das Bad war aus Marmor. Wanne mit Dusche und riesigen weißen Seifen. Großer Wandspiegel und Kosmetikspiegel mit Licht. Zwischen den weißen Waschtischen eine kleine Blumenvase.
Zimmer 2.Nacht
60. Etage, Nummer 6620
Hier nur die Unterschiede. Kleiner als Standard. Betten hatten so einen Tuch Schnickschnack drüber. Hauptfernseher Flatscreen und zusätzlich ein Wand-Flatscreen TV im Badezimmer. Sonst alles ident. Er das braucht, nimmt Executive.
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Hoteleinrichtungen
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Erscheinungsbild/ Architektur
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Atmosphäre/ Flair Lobby
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Gesamtzustand
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Rezeption/ Organisation
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Personal (Freundlichkeit/ Service)
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Business-Ausstattung
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Hotelbar
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Essen und Trinken
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Vielfalt des Speisenangebots
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Qualität des Speiseangebots
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Getränkeangebot
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Atmosphäre Restaurant/ Speisesaal
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Bedienung/ Service
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Morgen 1
Restaurant, keine Listen, wer schon bezahlt hat, wollten nochmals anschreiben. Dann Telefonat, nur für einen Gast gelte das Frühstück, mit Buchung widerlegt, dann Ruhe. Sehr unprofessionell. Angebot stark asiatisch, wenig international, Egg Benedict 2x verkohlt, auch unter den Stürzen so. Fand wenig für mich essbares. Paar Croissants, Drachenfruchtviele Kellner, die nichts zu tun haben
Morgen 2
Frühstück in der Executive Lounge eingenommen. Viel Gebläse, internationale Zeitschriften aber sympathischer, da kein Hinterhofblick, sondern Peak-View. Weniger Warmspeisen, dafür internationaler. Brot und Croissants sind beim Kellner zu ordern, ebenso wie Säfte, Mineral und Kaffee. Etwas umständlich.
Am Abend davor hatten wir Canapés und Tortenhäppchen verspeist.
Abreisetag noch Hotel WCs versteckt im Untergeschoß inspiziert, sehr sauber und groß.
PS: Jeden Tag gab es abends 4 Konfekt und einen Obstteller.
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Lage und Umgebung
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Lage (Stadthotel)
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Verkehrsanbindung
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Einkaufsmöglichkeiten
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Ruhige Lage (kein Baulärm etc.)
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Unter dem Hotel ist gleich ein Shoppingcenter, schwerer zu finden, als man glaubt.
U-Bahn Admiralty nur 5-10 Gehminuten entfernt. Shuttlebus zum Airport Express vorhanden.