Myhnegon(31)
Bremen, Deutschland98%
Eigentlich wollten wir ja nach Schweden, aber da die Situation etwas schwierig war, entschieden wir uns für einen Kurzurlaub in Dänemark, zumal mein Schatz noch nie im Legoland war. Meine Mom, die bei Neckermann arbeitet, war so nett uns das Hotel rauszusuchen und zu buchen, das ich Euch nunmehr vorstellen möchte...
Die Anfahrt / Rund ums Auto
Auf der A7 bzw. E45 bei Flensburg über die Grenze (Licht an! & Höchstgeschwindigkeit 130 km/h) und dieser weiter bis zur Abfahrt Nr. 64 folgen. Dort weiter auf der E20 in Richtung Esbjerg bis zur Abfahrt Nr. 70. Dort über den Kreisel weiter in Richtung Billund bzw. Grinstedt (Höchstgeschwindigkeit 90 km/h). Nach etwa 10 km kommt auf der rechten Seite Hovborg, wo man dann am besten auch gleich abbiegt, da die Hauptstraße direkt zum Hotel führt. Zu dem Hotel gehört ein großer Parkplatz, den man kostenlos nutzen kann. Anschrift: Hovborg Kro, Holmeavej 2, DK-6682 Hovborg. Weitere Infos und Buchungsmöglichkeiten findet Ihr unter www.hovborgkro.dk!
Die Rezeption / An- & Abreise
Die Rezeption befindet sich wie zu erwarten war vorne am Haupthaus, dem man noch ganz klar das Bauernhaus ansieht, das es mal war. Beim Einchecken braucht man lediglich den Voucher/Hotelscheck abzugeben und bekommt sofort seinen Zimmerschlüssel ausgehändigt. Außerdem bekommt man eine kurze Erklärung des Weges zum Zimmer sowie die Frühstückszeiten angesagt. Weiter stehen an der Rezeption einige Ständer mit Prospekten von verschiedenen Sehenswürdigkeiten in Dänemark und man kann dort auch gleich die Karten für das Legoland kaufen oder Geld tauschen, wenn auch nur in geringen Maßen. Am Tag der Abfahrt gibt man seinen Schlüssel ab, woraufhin die Dame an der Information - übrigens war es immer die gleiche - den Schlüssel in das Fach hängt und auf einem schon bereitliegenden Blatt nachschaut, ob noch irgendwas offen ist (wie z.B. Telefonkosten).
Das Zimmer & das Hotelgelände
Wenn man durch die Tür tritt, ist auf der linken Seite gleich ein Kleiderschrank, der zwar keine Türen hat, aber durchaus genug Platz für zwei Personen bietet und überdies jeweils zwei Decken, Kopfkissen und Zahnputzbecher zusätzlich sowie etwa zehn Kleiderbügel enthält. Auf der rechten Seite ist der Eingang zum Badezimmer, wo es neben den obligatorischen Dingen eine Art Duschkabine, welche allerdings nicht völlig geschlossen werden kann, Seifen- (Lux) und Duschgelspender, zwei Zahnputzbecher, eine Belüftung, einen Fön und eine Handtuchheizung. Während die Dusche in einem dunklen grau gehalten ist, ist der restliche Raum komplett weiß. Im Übrigen befindet sich auf dem Spiegel ein Aufkleber, der einen auf dänisch und englisch darüber informiert, dass die Handtücher nur dann gewechselt werden, wenn man sie auf den Boden wirft.
Im Hauptzimmer gibt es einen Dreisitzer, einen Schreibtisch mit Stuhl, einen in der Luft hängenden Fernseher (Deutsche Kanäle: ARD, ZDF, N3, Sat 1, RTL), einen Spiegel, einen kleinen rollbaren Tisch mit einem weiteren Stuhl und drei auf den Raum verteilte Lampen. Eine Wand ist übrigens mit Holz vertäfelt und als Schmuck gibt es zwei Bilder an den Wänden. Außerdem gibt es natürlich Doppelbett (180200) mit Tagesdecke, welches von zwei Nachtischchen mit zusätzlichen Leselampen und einem Radiowecker umgeben ist. Auch dieser Raum ist sehr hell bzw. freundlich gestaltet. Darüber hinaus gibt es einen Ordner mit Informationen zum Hotel und zur Umgebung. Eine weitere Tür - die übrigens das einzige Fenster im Zimmer aufweist - führt übrigens auf die Terrasse, auf der zwei Gartenstühle zu finden sind und an der direkt ein Weg über das Hotelgelände vorbeiführt. Von hier aus blickt man direkt auf einen kleinen Fluss.
Das Restaurant
Räumlichkeiten
Der hohe Frühstücksraum ist relativ modern in hellen Farben gehalten und mit einer Glasfront auf der einen Seite versehen. Links und rechts von den beidseitigen Eingängen, wobei einer von draußen und der andere vom Hotelflur aus erreichbar ist, stehen Tische mit bis zu acht Plätzen und auch draußen sind ein paar Holztische mit bis zu vier Stühlen zu finden. Auf den Tischen sind neben den obligatorischen Decken auch Behälter für den anfallenden Müll zu finden. Der Rest des Restaurants hat sehr niedrige Decken und Türen sowie kleine Räume und ist auch ansonsten eher rustikal und dunkel gestaltet, was nicht zuletzt an den Blümchentapeten und den eher altmodisch zu bezeichnenden Möbeln und Bildern liegt. Genau genommen könnte man fast glauben, dass der Frühstücksraum und das übrige Restaurant zu zwei völlig verschiedenen Welten gehören.
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Frühstück
Da das Frühstück im Zimmerpreis inbegriffen ist, haben wir uns tatsächlich jeden Morgen zwischen 7:00 und 10:00 in den Frühstücksraum geschleppt, in dessen Mitte sich das Büffet befindet, bei dem man die Wahl zwischen vielen verschiedenen Brötchensorten, zwei Brotsorten, Kaffe, vielen verschiedenen Teesorten (von grünem über schwarzen bis hin zu diversen Früchtetees), Milch, Buttermilch, Trinkjoghurt, Apfel- und Orangensaft, Schinken, Salami, Nutella, Honig, Butter, Lätta, zwei verschiedenen Marmeladen, zwei Käsesorten, einem riesigen Korb voll Obst, Haferflocken, verschiedenen Müslis, Cornflakes und Smacks sowie natürlich hart- und weichgekochten Eiern hat. Den Käse kann man selber schneiden, während Butter, Lätta, Honig und Nutella in kleinen Packungen daherkommen und die restlichen Speisen so auf den Teller gehäuft werden können. Überdies stehen natürlich Servietten und jede Menge Geschirr bereit.
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Mittag/Abendessen
Hat man Vollpension gebucht, bekommt man mittags ein richtiges Essen oder auf Wunsch ein Lunchpaket und abends sogar ein Drei-Gänge-Menü, wie ich mich vor Ort informierte. Da wird aber weder Halb- noch Vollpension gebucht hatten, mussten wir uns mit der normalen Karte begnügen, die übrigens dreisprachig gehalten ist (dänisch, deutsch, englisch). Hierauf sind einige Vorspeisen wie Suppen und Salate, einige Fisch- (wie Forelle in Weißwein) und Fleischgerichte (wie Wiener Schnitzel) sowie mehrere Nachspeisen (wie Pfannkuchen mit Eis und Erdbeeren) zu finden. Einen großen Teil der Karte nehmen übrigens alkoholische Getränke ein, sodass für die nichtalkoholischen kein Platz mehr blieb.
Sonstiges
Die Preise
Wir haben für drei Übernachtungen mit Frühstück € 104,00 pro Nase bezahlt, worin Parkplatz und Haustier generell mit inbegriffen sind. Wenn man ein Haustier mitbringen will, muss man dieses allerdings nach Möglichkeit vorher anmelden, da das Hotel in einen Bereich mit Zimmern für Haustierbesitzer und einen Bereich für Tierhaarallergiker eingeteilt ist.
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Die Umgebung
Direkt im Ort Hovborg gibt es eine Sparkasse, einen Supermarkt und eine Tankstelle, während das Legoland höchstens 30 Autominuten entfernt ist. Außerdem gibt es in der näheren Umgebung sowohl einen Golfplatz wie auch die Möglichkeit zu reiten. Im Hotel selber kann man Billard und Tischtennis spielen. Etwas weiter entfernt, aber für einen Tagestrip doch noch in erreichbarer Nähe, liegen die Städte Randers und Grena, welche diverse Freizeitattraktionen bieten, wobei ich Euch besonders den tropischen Zoo in Randers empfehlen würde.
Meine Meinung
Zur Rezeption / An-/Abreise
Der Weg zum Hotel war sehr leicht zu finden, was nicht zuletzt an der Wegbeschreibung lag, die man den Unterlagen von Neckermann entnehmen konnte. Allerdings muss man ein bisschen aufpassen, um die Hauptstraße von Hovborg nicht zu verfehlen. Sehr erfreulich fand ich übrigens den hauseigenen und kostenlos benutzbaren Parkplatz, der zu keiner Zeit überfüllt war, wobei er das kleine Manko des Pflasters hat. Dieses erinnert nämlich an Kopfsteinpflaster, wobei die Steine noch kleiner sind und man daher nicht wirklich gemütlich darüber laufen kann, sondern besonders in Schuhen mit dünner Sohle und/oder hohen Absätzen regelrecht darüber balancieren muss, um sich nicht weh zu tun. Überdies erinnert die Tür zur Rezeption eher an einen Notausgang denn an eine normale Hoteltür, aber dafür ist der Empfang umso freundlicher und wie oben beschrieben völlig unkompliziert. Die Angestellten sind sogar sehr bemüht einem alle Informationen auf Deutsch zu vermitteln, was mich besonders gefreut hat, weil ich kaum ein Wort dänisch spreche. Darüber hinaus sind die vielen Prospekte ausgesprochen praktisch und die hier vorab gekauften Tickets konnten nicht nur in Euro bezahlt werden, sondern haben uns auch vor dem Schlange stehen beim Legoland bewahrt. Nicht so schön fand ich, dass im Hotel nur sehr begrenzt Geld gewechselt werden konnte, aber dafür hat man ja auch fast direkt nebenan eine Sparkasse.
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Zum Zimmer
Das Zimmer hat uns mit seiner Helligkeit gleich begeistert, wobei uns besonders das Bett mit seiner fast niedlich zu nennenden Tagesdecke zusagte, da es im Vergleich zu unserem heimatlichen 140er Bett nahezu riesig vorkam. Erfreulicherweise ist es auch ziemlich gemütlich, wenn auch vielleicht etwas zu weich, aber dafür kann man von dort direkt auf den Fernseher sehen. Dieser ist zwar ziemlich klein, aber durchaus in Ordnung, wenn man mal davon absieht, dass die deutschen Sender teilweise nur verschwommen empfangen wurden. Im Urlaub will man ja aber ohnehin nicht unbedingt viel davor sitzen, wobei es in diesem Falle ja auch eher davor liegen heißt, da die Couch ja direkt darunter steht, was ich nicht gerade gut durchdacht finde, was mich aber auch nicht weiter störte. Allerdings erfüllt die Couch so kaum irgendeinen praktischen Zweck, da man sich ja nicht nur darauf setzt um zu sitzen, zumal sie ohnehin bestenfalls durchschnittlich gemütlich ist. Gut hat mir dagegen der Arbeitsplatz gefallen, da er sogar genügend Platz für einen Laptop bieten würde, womit sich das Zimmer sogar für Geschäftsleute qualifiziert hat. Allerdings hätten die wohl ein Problem damit, dass das Zimmer zwar jeden Tag gereinigt wird, hierbei aber Staubspuren ebenso wie vergessene Dinge unter dem Bett übersehen werden, wie es in unserem Zimmer der Fall war, was leider nicht gerade für die allergründlichste Reinigung spricht, auch wenn das Zimmer ansonsten einen recht ordentlichen Eindruck machte. Überrascht hat mich hierbei übrigens, dass es kein "Bitte nicht stören"-Schild gibt.
Normalerweise tue ich mich besonders mit fremden Duschen immer schwer, da mir Temperaturschwankungen oder Abweichungen in der Wasserstrahlhärte durchaus den Tag versauen könne, aber hier gibt es nichts dergleichen zu bemängeln, sodass ich nur sagen kann, dass die Dusche nahezu perfekt ist. Vorausgesetzt man sieht davon ab, dass sie nicht verschließbar ist und somit nahezu zwangsläufig eine Überschwemmung im Bad verursacht, was besonders im späteren Verlauf des Morgens ärgerlich ist, da es kein zusätzliches Handtuch für den Boden gibt und ich meine zwei für mich brauche. Dafür sind aber auf jeden Fall der Seifen- und Duschgelspender positiv zu benennen, da sie erstens nicht mit Billigprodukten gefüllt sind und zweitens die Umwelt schonen, da nicht so viel Müll wie durch Proben entstehen. Auch bei den Handtüchern wurde erfreulicherweise wie oben beschrieben an die Umwelt gedacht, wozu kommt, dass das System sehr einfach ist. Positiv ist weiter anzumerken, dass ein Fön und eine herrliche, wunderbare, geniale Handtuchheizung vorhanden sind, wobei ich letztere schon immer in den Center Parcs so klasse fand, weil man sich so nach dem Duschen in ein kuschelig warmes Handtuch wickeln kann. Etwas entspannenderes gibt es gar nicht. Weniger entspannend ist dagegen die Wärme, die im Sommer in dem Zimmer entsteht, da es keine Klimaanlage gibt.
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Zum Restaurant / Essen
Gleich am ersten Abend probierten wir übrigens das hauseigene Restaurant aus, wobei uns die ziemlich happigen Preise beinahe abgeschreckt hätten, da wir nur Frühstück inklusive hatten. Wir haben nämlich für 2x Hackbraten mit Kartoffeln, Zwiebeln, Soße und rote Beete, zwei Bier und zwei Seven Up insgesamt 43,- € bezahlt (Vergleich: bei unserem Lieblingsrestaurant in Bremen bezahlen wir für zwei Essen mit Vorsuppe und entsprechend vielen Getränken etwa 10,- € weniger), was aber möglicherweise auch daran liegt, dass in den Preisen 25% MwSt. und 7% Trinkgeld bereits enthalten sind, aber mir kam es dennoch etwas teuer vor. Dazu kam dann noch, dass uns das Ambiente nicht im Mindesten zusagte und mein Schatz sich bei jeder Tür bücken musste. Selbst die anderen Gäste wirkten etwas hausbacken, was zwar nichts Schlimmes ist, aber uns nicht völlig entspricht. Dafür war das Essen aber absolut hervorragend, das muss ich schon zugeben; ebenso rustikal wie das Ambiente, aber trotzdem lecker und vor allem so reichlich, dass man davon mehr als locker satt wurde. Somit war es ziemlich erfreulich, dass die Ansage, dass das Essen nur aus frischen Zutaten zubereitet wird, offenbar Fakt ist. Erstaunlich ist nur, dass das Restaurant auf Vornehm macht, indem es einen per goldgerahmten Schild darum bittet, sich zum Tisch führen zu lassen, was aber wahrscheinlich nur daran liegt, dass das Personal bei den vielen kleinen Räumen sonst die Übersicht verlieren würde. Allerdings braucht die Bedienung auch ohne diese Erschwernis erstaunlich lange. Darüber hinaus ist die Karte nicht gerade sehr weitschweifend zu nennen, sodass mein Schatz zunächst gar nicht wusste, was er bestellen soll, während mich mehr gestört hat, dass ich in ihr keine antialkoholischen Getränke finden konnte. So haben wir dann also die nächsten beiden Tage unser Mittag außerhalb zu uns genommen und uns für abends ein paar Kleinigkeiten im örtlichen Supermarkt zugelegt.
Das Frühstück war - nicht nur im Vergleich zum Abendessen - eine wahre Wohltat, da es eine reichliche Auswahl gab, die zwar nicht unbedingt überragend erscheint, aber doch völlig ausreichend ist. So schien es zumindest am ersten Tag, was jedoch am zweiten Tag widerlegt wurde, da hier ziemlich schnell die normalen Brötchen ausgingen und ich nicht gerade auf Mohn stehe. Außerdem gab es leider nur am ersten Tag Zitronentee, was ich persönlich ziemlich schade fand, auch wenn die Auswahl an Tee ziemlich reichlich war. Dazu kommt noch, dass die Eier generell so weich gekocht waren, dass ich sie wegen des Glibbers nur entsorgen konnte. Gerade hier habe ich Aufsteller mit Erklärungen vermisst, obwohl hier hart gekocht wohl auch nicht hart genug war. Weniger störend fand ich das Fehlen dieser Schilder bei den übrigens ziemlich leckeren Säften. Darüber hinaus gab es reichlich Kaffee, über dessen Qualität ich aber nichts sagen kann, da ich ihn nicht mag und mein Mann eigentlich an jedem fremden Kaffee etwas auszusetzen hat. Im Allgemeinen waren die Auflagen jedoch von guter Qualität, um nicht zu sagen sehr lecker, was auch daran deutlich wird, dass Markenprodukte statt irgendeines billigen Ersatzes genommen wurde. Darüber hinaus war mein Mann ziemlich von dem Käseschneider angetan, der in der Tat ein interessantes Patent war.
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Zu allem weiteren
Des Weiteren fand ich es sehr gut, dass Haustiere im Preis inbegriffen und somit ganz klar willkommen sind, aber andererseits auch an die Tierhaarallergiker gedacht wurde, was keineswegs selbstverständlich ist. Ebenso positiv ist zu vermerken, dass das Hotel - mal abgesehen von dem Pflaster des Parkplatzes - absolut behindertenfreundlich gebaut ist, es also überall eher Auffahrten als Treppen gibt. Außerdem werden nachts die Glastüren zu den Fluren abgeschlossen, was ein klares Sicherheitsplus und nicht weiter störend ist, da sie sich mit dem Zimmerschlüssel öffnen lassen. Darüber hinaus fand ich auch die Kennzeichnung, ob in einem Zimmer geraucht werden darf oder nicht und das nicht nur durch den Aschenbecher, ausgesprochen nützlich.
Weniger praktisch fand ich, dass die übrigens ziemlich kleine Terrasse direkt an den Weg grenzt, den so ziemlich jeder Fußgänger benutzt, der in diesem Hotel wohnt. In Ruhe lesen kann man dort also nicht. Ansonsten ist das Hotelgelände aber schön grün und besonders der kleine Fluss bietet einen schönen Anblick. Ansonsten ist die Lage in Bezug auf das Legoland nahezu optimal, aber am nächsten Tag mussten wir feststellen, dass es für weitere Unternehmungen ruhig etwas weiter nördlich liegen dürfte, da die Städte Randers und Grena, in deren Umkreis einige Attraktionen liegen, doch noch ein gutes Stück entfernt sind. Dafür ist es sehr praktisch, dass man direkt vor Ort einen Supermarkt, eine Sparkasse und eine Tankstelle hat, da man so die wichtigsten Sachen dort erledigen kann. Vermisst habe ich dagegen ein weiteres Restaurant, das einem eine Alternative zu dem Hoteleigenen bietet.
Fazit
Da ich mich dort im Großen und Ganzen sehr wohl gefühlt habe, kann ich das Hotel durchaus empfehlen, aber wegen der vielen kleinen Unstimmigkeiten kann ich mich den drei Sternen, die das Hotel auch offiziell hat, nur anschließen.