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Le Méditerranée
Hotel28 avenue de la Méditerranée 83400 Hyères Frankreich
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Parc Borély
Der 17 Hektar große Parc Borély stammt aus dem 19. Jahrhundert. Er gehört zu dem gleichnamigen Schloss, das im 18. Jahrhundert von den Kaufleuten Borély erbaut wurde.
Der Park ist teils nach englischem Vorbild teils nach französischem Gartenstil gestaltet. In seiner Mitte befindet sich ein See, der einen Hektar groß ist und Möglichkeiten für Bootsfahrten bietet. Der Park ist auch Austragungsort für Pétanque-Turniere.
In einem Rosenhain, der 1923 angelegt wurde, sind 2.858 Rosenstöcke mit 119 Arten auf einer Fläche von 5.000 qm zu sehen.
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Basilique du Sacré Coeur
Die Sacré Coeur Basilika wurde ab 1918 am Prado geplant. 1920 erfolgte die Grundsteinlegung. Théo Dupoux errichtete die 28m hohe Kirche innerhalb eines Jahres. Die Säulen im Inneren messen 11,5 m in ihrer Höhe. 1924 wurde die Krypta vollendet. 1927 kamen die ersten Säulen der Seitenkapelle aus Korsika an. Da die Kirche Jesus Christus geweiht wurde, findet man zahlreiche Statuen von ihm im Kircheninneren. Auch die Buntglasfenster behandeln das Leiden Jesu Christi.
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Rue Paradis
Die Rue Paradis ist eine Einkaufsstraße im Zentrum von Marseille. Sie verläuft in Ost-Westrichtung bis zur Cannabière. Entlang der Straße gibt es Schokoladengeschäfte wie Leonidas, Boutiquen und Markenläden. Zu diesen gehören unter anderem Weill, Lacoste, Loletta, Couleur Pourpre, Carrel, Havane, Hermès, 3 Suisses oder Ikks.
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Grand-Rue
Die Grand-Rue befindet sich im 2. Bezirk vom Marseille. Sie ist eine in Ostwestrichtung verlaufende Einkaufsstraße. Die Straße existiert seit der Gründung Marseille durch die Phönizier und Griechen. Die erste Achsenziehung dürfte schon im 4. Jahrhundert vor Christus gezogen worden sein. Sonst gibt es dort diverse Einzelhändler, Cafés und Restaurants.
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Place Estrangin-Pastré
Der Place Estrangin-Pastré befindet sich im 6.Bezirk von Marseille. Er wird von der Rue Paradis durchquert. Ein Springbrunnen, der an die Heldenhaftigkeit der Einwohner Marseilles während der Pest im Jahre 1720 erinnern sollte, wurde im Dezember 1802 enthüllt. Dieser Brunnen war durch eine Skulptur von Barthélémy-François Chardigny gekennzeichnet, die den Geist der Unsterblichkeit symbolisierte. Die jetzige Fontäne wurde 1890 errichtet und ist ein Werk von Letz und André-Joseph Allar. Sie stellt die vier Kontinente dar und wurde von Jean Alexis Estrangin gesponsert. Auf dem Platz stehen auch die Banque de France und die Caisse d'Épargne.
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Escalier monumental de la gare de Marseille-Saint-Charles
Die Monumentaltreppe führt vom Bahnhof Marseille-Saint-Charles auf den Boulevard d'Athènes. Sie wurde von Präsident Gaston Doumergue im April 1927 eingeweiht. Die Treppe überwindet einen Höhenunterschied von 15,5 m und zählt 104 Stufen. Sie wird von sieben Plateaus unterbrochen. Die von Laternen flankierte Treppe wird auch von Skulpturen wie dem Löwen mit Kinde und diversen Pylonen komplettiert. Verschiedene Darstellungen sollen die Ernte, die Jagd oder verschiedene Kontinente symbolisieren.
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Notre-Dame-de-la-Garde
Die Kirche Notre Dame de la Garde wird gerne als eines der Wahrzeichen der Stadt gesehen. Die im neobyzantinischen Stil erbaute Kirche ist bereits von weitem gut sichtbar, da sie auf einem 147 m hohen Kalksteinfelsen etwas außerhalb der Altstadt von Marseille gelegen ist. Henri-Jacques Espérandieu erbaute sie an der gleichen Stelle, wo früher eine Wallfahrtskapelle zu finden war. Den Turm, der eine Höhe von über 40 Metern misst, ziert eine vergoldete Marienfigur, die nochmals 11 Meter misst.
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Gare Saint-Charles
Der Bahnhof Saint-Charles ist der zentrale Bahnhof der Stadt Marseille und nahe des Zentrums gelegen. Außerdem ist er der zentrale Haltpunkt des 300 km/h schnellen TGV Méditerranée. Dadurch lässt sich die Strecke von Marseille nach Paris in drei Stunden zurücklegen. Der Bahnhof ist mit den Haltestellen der Shuttle-Busse und der beiden Metro-Linien gut an das öffentliche Verkehrsnetz angeschlossen. Eröffnet wurde das Gebäude im Januar 1848 und im Laufe der Jahre ist es mehrmals ausgebaut worden.
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Palais de la Bourse
Der Börsenpalast wurde 1860 eröffnet und in der Anwesenheit von Napoléon III in Marseille eingeweiht. Heute beherbergt er die Industrie- und Handelskammer. Der Vorbau ist durch korinthische Säulen geprägt. Über diesen befindet sich die Uhr, die wiederum von zwei Figuren mit Neptungabeln überhöht wird.
Im Gebäude finden regelmäßig Sonderausstellungen statt. Die dortige Bibliothek steht der Öffentlichkeit zur Verfügung.
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