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So, 11.01
Mo, 12.01
Von Sonntag11.01.15 bis Montag12.01.15

Gästehaus Amethyst

Hauptstraße 324 55743 Idar-Oberstein Deutschland
Hotel3
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Preisspanne

von 74€ bis

Name

Gästehaus Amethyst

Adresse

Hauptstraße 324, 55743, Idar-Oberstein Deutschland | 2,5 km miles from city center | Auf der Karte anzeigen
Telefon: +49(6781)508562 | Fax:+49(6781)26708 | Offizielle Homepage

Zahlungsart

  • Rechnung an Firma
  • EC/ Maestro
  • American Express
  • Diner´s Club
  • Mastercard
  • Visa

Top 9 Ausstattungsmerkmale

  • WLAN
  • Parkplätze
  • TV
  • Klimaanl.
  • Terrasse
  • Pool
  • Wellness
  • Hotelbar
  • Safe

Zimmerausstattung

  • Dusche,
  • Fax,
  • Fenster zum Öffnen,
  • Fernseher,
  • Haartrockner,
  • Heizung,
  • Kosmetikspiegel,
  • Minibar,
  • Radio,
  • Satelliten-TV,
  • Schreibtisch,
  • Sitzecke,
  • Telefon,
  • Zimmersafe,
  • Internet

Hotelausstattung

  • Fitnessraum,
  • Parkplätze/ Parkhaus,
  • Sauna,
  • Solarium,
  • Schuhputzservice/ -maschine,
  • Allergikerzimmer vorhanden

Sportmöglichkeiten

  • Fahrradverleih,
  • Lauf-/ Inline-Skatestrecke,
  • Wanderwege

Remigius Wanderweg

Remigius Wanderweg

Der Remigius Wanderweg hat eine Gesamtlänge von 37 Kilometern. Er führt den Wanderer von der Kreisstadt Kusel über zahlreiche Täler und Höhen bis zur Selberger Hütte. Die gesamte Tour zieht sich durch das sogenannte Remigiusland, welches unter anderem aus den Ortschaften Kusel, Bosenbach, Haschbach, Niederstaufenbach und Föckelberg besteht. Der Weg selbst wurde nach dem Bischof von Reims, dem heiligen Remigius, benannt. Entlang dieser Wandertour befindet sich neben der Kirche St. Remigius auch die Michelsburg. Der Wanderer geht größtenteils auf naturbelassenen Wegen und findet zahlreiche Aussichtsplätze vor.

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Burgruine Steinkallenfels

Burgruine Steinkallenfels

Die Burgruine Steinkallenfels liegt im Hahnenbachtal und ist auf drei steilen Felsen gebaut. Ursprünglich bestand sie aus den drei Burgen Hane, Kallenfels und Stein, die im 12. Jahrhundert erbaut und 1211 zum ersten mal erwähnt wurden. Sie befanden sich im Besitz der Herren von Stein und später gehörten sie Ritter von Kaldenfels. Heute sind fast nur noch die Grundmauern erhalten. Sie sind über einen etwa 100 Meter langen Fußweg zu erreichen.

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Burgruine Bosselstein

Burgruine Bosselstein

Die Burgruine Bosselstein steht oberhalb des Stadtteils Oberstein auf dem Kirchenfelsen. Unterhalb des schroffen Felsenriffs befindet sich die Felsenkirche über dem Nahetal. Das Schloss Oberstein ist direkt benachbart. Die Herren von Stein (Oberstein) erbauten die Gipfelburg, auch Burg Stein genannt, im 12. Jahrhundert. Urkundlich wurde sie 1197 erstmals erwähnt. Nachdem sie seit 1600 nicht mehr bewohnt wurde, verfiel die Burg und wurde als Ruine 1945 vom Land Rheinland-Pfalz übernommen. Der Stumpf eines mächtigen runden Bergfrieds ist ebenso erhalten wie Reste des Palas und der Ringmauer. Der Aufstieg ist vom Marktplatz aus, an der Felsenkirche vorbei, möglich. Von oben hat man einen guten Ausblick auf die Stadt und das Nahetal. Parkplätze für Busse und PKW sind vorhanden. Eine Sage erzählt, dass die Burg Bosselstein einst von den Brüdern Emich und Wyrich bewohnt worden sei, die sich beide in Berta von der Lichterburg verliebt hätten. Nachdem sich Emich heimlich mit Berta verlobt hatte, soll Wyrich ihn von der Burg auf die Felsen gestoßen und somit ermordet haben. Aus Buße, so die Sage weiter, verschenkte er später sein Hab und Gut und baute die Felsenkirche. Die Burgruine Bosselstein steht am Rheinischen Sagenweg. Wyrich lebte tatsächlich hier im 15. Jahrhundert und ließ nachweislich 1482-84 die Felsenkirche erbauen.

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Felsenkirche

Felsenkirche

Die Reue für einen Brudermord des Ritters vom Oberen Stein, so die Sage der Felsenkirche, war Anlaß zum Bau der Felsenkirche in den Jahren 1482 bis 1484. Die Felsenkirche liegt am "Rheinischen Sagenweg". Eine Quelle, die heute noch in der Kirche sprudelt, erklärt die Entstehung der Felsennische, in der die Kirche rund 60 Meter über dem Erdboden errichtet wurde. Im Innern der Felsenkirche befindet sich ein Altarbild eines unbekannten Meisters der "Mainzer Schule". Tafelmalereien, kunstvolle Ornamentschnitzereien, ein naturgewachsenes Achatkreuz und eine original Stumm-Orgel runden das Interieur ab. ERREICHBARKEIT: Vom Bahnhof oder von den Parkhäusern Austraße, Festhalle und Karstadt aus erreicht man die Felsenkirche zu Fuß durch die Fußgängerzone Oberstein. Der Aufstieg vom Marktplatz aus führt über ca. 230 Treppenstufen. BEHINDERTE: Aufgrund der besonderen geographischen Lage der Kirche gibt es für Pkws oder Rollstuhlfahrer keine geeignete Zufahrt. ÖFFNUNGSZEITEN: vom 15.03. bis 31.10. täglich von 10.00 bis 18.00 Uhr vom 01.11. bis 15.11. täglich von 11.00 bis 16.00 Uhr Während Trauungen und Gottesdiensten geschlossen. EINTRITT: Erwachsene: 2 Euro Schüler/Jugendliche: 50 Cent

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Stadtrundgang Von Fürsten Gerbern und reißenden Fluten

Stadtrundgang Von Fürsten Gerbern und reißenden Fluten

Der Stadtrundgang umfasst folgende Stationen: 1. barocke Sommerresidenz Amalienburg von 1780 2. Nahegasse mit Häusern aus dem 16. und 17. Jahrhundert 3. Marktplatz mit Laubengängen und Fachwerkhäusern 4. Gesellschaftshaus von 1879 im klassizistischen Baustil 5. Steinweg mit dem Salm-Salm'schen Verwaltungsgebäude aus der Mitte des 18. Jahrhunderts 6. Kellerei von 1770 mit Wohnhaus von Salm-Kyrburg 7. Linke Hahnenbachstraße 8. Katholische Kirche von 1894 mit Sakramentshäuschen von 1482 9. Übergasse mit Fachwerkhäusern um 1700 10. Evangelische Kirche des 15. Jahrhunderts im Spätgotischen Stil 11. Rathaus von 1752 12. Wilhelm-Dröscher-Haus von 1865 13. Walkfässer der Kirner Lederindustrie 14. Gerberhaus aus dem 19. Jahrhundert Eine detailliertere Erläuterung dieser 14 Stationen kann aus dem Internet heruntergeladen werden. Der "Schinderhannes" soll der Überlieferung nach gesagt haben, dass die 25 Stockhiebe, die er 1796 auf dem Kirner Marktplatz erhalten habe, für seine Verbrecherlaufbahn entscheidend gewesen seien. Tatsächlich hatte er hier mit einem Kumpan Hammel gestohlen und an einen Metzger verkauft. 1797 soll er einen Mord in der Nähe begangen haben, nachdem er sich auf dem Christkindlmarkt von Kirn vergnügt hätte. Der Marktplatz und der Stadtrundgang gehören zum Rheinischen Sagenweg.

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Besucherbergwerk Fischbach

Besucherbergwerk Fischbach

Das Besucherbergwerk Fischbach liegt im gleichnamigen Ort Fischbach und blickt auf einen langen geschichtlichen Werdegang zurück. Nachweisbar ist, dass hier bereits vor 500 Jahren Kupferbergbau betrieben worden ist. In der Mitte des 16. Jahrhunderts brachte die Ausdehnung des Bergbaus immer neue Zuwanderer, wie zum Beispiel aus dem Elsass oder Tirol, hier her. Ein Bergbaurundweg mit 17 Stationen stellt anschaulich die harte Arbeit unter Tage zur Schau. Auf der Homepage findet man neben einer Bildergalerie und einer virtuellen Grubenfahrt auch Links sowie Informationen zu Veranstaltungen.

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