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So, 11.01
Mo, 12.01
Von Sonntag11.01.15 bis Montag12.01.15

Hosser

Weierbacher Straße 70 55743 Idar-Oberstein Deutschland
Hotel2
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  • Hosser

    2
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Preiskalender

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Preisspanne

von 85€ bis 85€

Name

Hosser

Adresse

Weierbacher Straße 70, 55743, Idar-Oberstein Deutschland | 3,6 km miles from city center | Auf der Karte anzeigen
Telefon: +49(6784)2221 | Fax:+49(6784)9614 | Offizielle Homepage

Zahlungsart

  • Scheck
  • Rechnung an Firma
  • EC/ Maestro
  • American Express
  • Mastercard
  • Visa

Geeignet für

  • Geschäftsleute

Top 9 Ausstattungsmerkmale

  • WLAN
  • Parkplätze
  • TV
  • Klimaanl.
  • Terrasse
  • Pool
  • Wellness
  • Hotelbar
  • Safe

Zimmerausstattung

  • Dusche,
  • Fenster zum Öffnen,
  • Fernseher,
  • Haartrockner,
  • Heizung,
  • Radio,
  • Satelliten-TV,
  • Schreibtisch,
  • Telefon,
  • WLAN im Zimmer

Hotelausstattung

  • Fernsehraum,
  • Fitnessraum,
  • Parkplätze/ Parkhaus,
  • Garten oder Park,
  • Terrasse,
  • Hotelbar,
  • Kinder-/ Babybetten,
  • Tagungsräume,
  • PC mit Internetzugang,
  • Restaurant,
  • Rollstuhlgerecht,
  • Sauna,
  • WLAN in der Lobby,
  • Schuhputzservice/ -maschine,
  • Kinderspielplatz

Sportmöglichkeiten

  • Badminton,
  • Minigolf,
  • Tennishalle,
  • Billard,
  • Tennisplatz,
  • Wanderwege,
  • Bowling/ Kegeln,
  • Gymnastik/ Aerobic,
  • Tischtennis

Bewertungsübersicht
Gesamtbewertung trivago Rating Index basierend auf 37 Bewertungen im Internet
81/100

Der tRI sammelt verfügbare Bewertungsquellen aus dem Internet, kombiniert diese mit Hilfe eines Algorithmus und bietet so eine zuverlässige und unabhängige Bewertungs-Punktzahl. Erfahren Sie mehr
  • andere Quellen (31) 31 basierend auf $ratings Bewertungen
    81/100
81 von 100 basierend auf 37 basierend auf $ratings Bewertungen
Besucherbergwerk Fischbach

Besucherbergwerk Fischbach

Das Besucherbergwerk Fischbach liegt im gleichnamigen Ort Fischbach und blickt auf einen langen geschichtlichen Werdegang zurück. Nachweisbar ist, dass hier bereits vor 500 Jahren Kupferbergbau betrieben worden ist. In der Mitte des 16. Jahrhunderts brachte die Ausdehnung des Bergbaus immer neue Zuwanderer, wie zum Beispiel aus dem Elsass oder Tirol, hier her. Ein Bergbaurundweg mit 17 Stationen stellt anschaulich die harte Arbeit unter Tage zur Schau. Auf der Homepage findet man neben einer Bildergalerie und einer virtuellen Grubenfahrt auch Links sowie Informationen zu Veranstaltungen.

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Burgruine Steinkallenfels

Burgruine Steinkallenfels

Die Burgruine Steinkallenfels liegt im Hahnenbachtal und ist auf drei steilen Felsen gebaut. Ursprünglich bestand sie aus den drei Burgen Hane, Kallenfels und Stein, die im 12. Jahrhundert erbaut und 1211 zum ersten mal erwähnt wurden. Sie befanden sich im Besitz der Herren von Stein und später gehörten sie Ritter von Kaldenfels. Heute sind fast nur noch die Grundmauern erhalten. Sie sind über einen etwa 100 Meter langen Fußweg zu erreichen.

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Burgruine Bosselstein

Burgruine Bosselstein

Die Burgruine Bosselstein steht oberhalb des Stadtteils Oberstein auf dem Kirchenfelsen. Unterhalb des schroffen Felsenriffs befindet sich die Felsenkirche über dem Nahetal. Das Schloss Oberstein ist direkt benachbart. Die Herren von Stein (Oberstein) erbauten die Gipfelburg, auch Burg Stein genannt, im 12. Jahrhundert. Urkundlich wurde sie 1197 erstmals erwähnt. Nachdem sie seit 1600 nicht mehr bewohnt wurde, verfiel die Burg und wurde als Ruine 1945 vom Land Rheinland-Pfalz übernommen. Der Stumpf eines mächtigen runden Bergfrieds ist ebenso erhalten wie Reste des Palas und der Ringmauer. Der Aufstieg ist vom Marktplatz aus, an der Felsenkirche vorbei, möglich. Von oben hat man einen guten Ausblick auf die Stadt und das Nahetal. Parkplätze für Busse und PKW sind vorhanden. Eine Sage erzählt, dass die Burg Bosselstein einst von den Brüdern Emich und Wyrich bewohnt worden sei, die sich beide in Berta von der Lichterburg verliebt hätten. Nachdem sich Emich heimlich mit Berta verlobt hatte, soll Wyrich ihn von der Burg auf die Felsen gestoßen und somit ermordet haben. Aus Buße, so die Sage weiter, verschenkte er später sein Hab und Gut und baute die Felsenkirche. Die Burgruine Bosselstein steht am Rheinischen Sagenweg. Wyrich lebte tatsächlich hier im 15. Jahrhundert und ließ nachweislich 1482-84 die Felsenkirche erbauen.

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Stadtrundgang Von Fürsten Gerbern und reißenden Fluten

Stadtrundgang Von Fürsten Gerbern und reißenden Fluten

Der Stadtrundgang umfasst folgende Stationen: 1. barocke Sommerresidenz Amalienburg von 1780 2. Nahegasse mit Häusern aus dem 16. und 17. Jahrhundert 3. Marktplatz mit Laubengängen und Fachwerkhäusern 4. Gesellschaftshaus von 1879 im klassizistischen Baustil 5. Steinweg mit dem Salm-Salm'schen Verwaltungsgebäude aus der Mitte des 18. Jahrhunderts 6. Kellerei von 1770 mit Wohnhaus von Salm-Kyrburg 7. Linke Hahnenbachstraße 8. Katholische Kirche von 1894 mit Sakramentshäuschen von 1482 9. Übergasse mit Fachwerkhäusern um 1700 10. Evangelische Kirche des 15. Jahrhunderts im Spätgotischen Stil 11. Rathaus von 1752 12. Wilhelm-Dröscher-Haus von 1865 13. Walkfässer der Kirner Lederindustrie 14. Gerberhaus aus dem 19. Jahrhundert Eine detailliertere Erläuterung dieser 14 Stationen kann aus dem Internet heruntergeladen werden. Der "Schinderhannes" soll der Überlieferung nach gesagt haben, dass die 25 Stockhiebe, die er 1796 auf dem Kirner Marktplatz erhalten habe, für seine Verbrecherlaufbahn entscheidend gewesen seien. Tatsächlich hatte er hier mit einem Kumpan Hammel gestohlen und an einen Metzger verkauft. 1797 soll er einen Mord in der Nähe begangen haben, nachdem er sich auf dem Christkindlmarkt von Kirn vergnügt hätte. Der Marktplatz und der Stadtrundgang gehören zum Rheinischen Sagenweg.

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Willigis-Kapelle

Willigis-Kapelle

Bei Auen wurde im 11. Jahrhundert diese Kapelle errichtet. Der Erzbischof und Kanzler Willigis aus Mainz hatte bereits für den Aufbau des Klosters Disibodenberg gesorgt und kaufte nun auch in Auen ein Stück Land mit alten römischen Häusern, auf deren Fundamenten er die Kapelle errichtete. Die kleine Kirche wurde von Willigis geweiht und erhielt den Namen "Geh in Kirche" (Gehinkirche), zur ewigen Mahnung. Als 1913 die Kirche instandgesetzt wurde, einigten sich die Diözesen Trier und Mainz darauf, die Kapelle in Willigis-Kapelle umzubenennen. Die Einheimischen nennen die Kapelle jedoch "Getzbach" nach dem vorbeifließenden Bach. Auf einem zugehörigen kleinen Waldfriedhof liegt Friedrich Wilhelm Utsch mit seiner Familie beerdigt. Er wurde der "Jäger aus Kurpfalz" genannt. Von ihm spräche, so die Überlieferung, auch die Volksweise "Ein Jäger aus Kurpfalz". Die Willigis-Kapelle liegt am Rheinischen Sagenweg.

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Felsenkirche

Felsenkirche

Die Reue für einen Brudermord des Ritters vom Oberen Stein, so die Sage der Felsenkirche, war Anlaß zum Bau der Felsenkirche in den Jahren 1482 bis 1484. Die Felsenkirche liegt am "Rheinischen Sagenweg". Eine Quelle, die heute noch in der Kirche sprudelt, erklärt die Entstehung der Felsennische, in der die Kirche rund 60 Meter über dem Erdboden errichtet wurde. Im Innern der Felsenkirche befindet sich ein Altarbild eines unbekannten Meisters der "Mainzer Schule". Tafelmalereien, kunstvolle Ornamentschnitzereien, ein naturgewachsenes Achatkreuz und eine original Stumm-Orgel runden das Interieur ab. ERREICHBARKEIT: Vom Bahnhof oder von den Parkhäusern Austraße, Festhalle und Karstadt aus erreicht man die Felsenkirche zu Fuß durch die Fußgängerzone Oberstein. Der Aufstieg vom Marktplatz aus führt über ca. 230 Treppenstufen. BEHINDERTE: Aufgrund der besonderen geographischen Lage der Kirche gibt es für Pkws oder Rollstuhlfahrer keine geeignete Zufahrt. ÖFFNUNGSZEITEN: vom 15.03. bis 31.10. täglich von 10.00 bis 18.00 Uhr vom 01.11. bis 15.11. täglich von 11.00 bis 16.00 Uhr Während Trauungen und Gottesdiensten geschlossen. EINTRITT: Erwachsene: 2 Euro Schüler/Jugendliche: 50 Cent

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