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Madiro Hotel
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Pemba Reef
Das Riff von Pemba liegt nur rund 1 km vor der Küste der Kleinstadt Pemba. Es befindet sich direkt vor dem größten und bekanntesten Strand der Region, dem Wimbe Beach. Von dort aus starten auch alle Touren zum Riff mit dem Boot. Mit einer Rückwärtsrolle geht es ins Wasser. Bei Ebbe gibt es so flache Stellen, dass man sogar schnorcheln kann.
Das Riff ist bei Flut an der flachsten Stelle nur 10 m tief und fällt ab bis auf über 50m. Bereits ab der Erfahrungsstufe OWD kann hier getaucht werden. Die Unterwasserwelt vor Mosambik gilt unter Tauchern als eine der Top Ten weltweit. Speziell hier vor Pemba gibt es viele Schildkröten, Clownfische, Marlins, Rochen, mit etwas Glück auch Weißspitzenhaie oder auch mal ein Tigerhai und nicht selten auch Delfine.
Die Riffe sind im Quervergleich noch ziemlich intakt, was sicherlich daran liegt, dass der Tourismus generell hier noch in den Kinderschuhen steckt.
Durch die Brandung hat es aber immer leichte Strömung unter Wasser und Wellen an der Oberfläche. Die Sicht reicht daher oft nicht weiter als max. 15 Meter.
Das Tauchcenter befindet sich direkt am Wimbe Beach und im Hotel Dive and Bush Camp in der Nähe des Flughafens.
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Old Pomene Hotel im Pomene Reserve
Das Old Pomene Hotel in Massinga war einst der Stolz portugiesischer Kolonialherrschaft. Das damals luxuriöseste Hotel in ganz Mosambik. Während des Bürgerkrieges jedoch wurde es verlassen und heute stehen dort nur noch baufällige Ruinen.
Aufgrund seiner außergewöhnlichen Lage auf der Spitze eines Kaps, das einerseits von dem breiten weißen Sand und auf der anderen Seite von Steilklippen umgeben ist, wurde es zu einem vielbesuchten Ausflugsziel der Hotelgäste.
In den Ruinen ist das Flair der portugiesischen Kolonialzeit förmlich noch zu spüren und die Aussicht in alle Richtungen wird täglich für viele Gäste zum Postkarten-Fotomotiv. Touren dorthin können vom Hotel aus gebucht werden oder auch separat. Entweder fährt man mit einem Jeep dorthin oder als Selbstfahrer mit Quadbikes.
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Parque Nacional das Quirimbas
Der erst 2002 gegründete Nationalpark der Quirimbas Inseln umfasst eine über 110 km lange, sich an der Küsten entlang ausdehnende Inselgruppe aus 31 einzelnen Inseln. Hinzu gehört ein großer, daran angrenzender Teil des Festlandes. Die meisten Inseln bestehen lediglich aus Mangrovengürteln und weißen Sandstränden. Fast alle sind unbewohnt, lediglich auf der Hauptinsel Ilha Ibo und ein paar wenigen weiteren Inseln leben etwa 8000 Insulaner. Etwa ein Drittel der Eilande sind reine Koralleninseln.
Auf Grund der Tatsache, dass sich der Archipel hervorragend zum Tauchen eignet, sind in den letzten Jahren einige Luxusresorts auf den Inseln entstanden, ähnlich wie auf den Malediven oder Seychellen.
Früher waren die Inseln hauptsächlich arabische Handelsplätze und erlebten während der Zeit des Sklavenhandelns auch ein dunkles Kapitel in ihrer Geschichte.
Unter Wasser zeigen sich bei den Tauchgängen zahlreiche Seekühe, Meeresschildkröten, Wale, Haie und Delphine. Die weltbekannte St. Lazarus Korallenbank liegt unmittelbar vor dem Archipel und kann von allen Inseln aus erreicht werden.
Der Park schützt insgesamt 1500 Quadratkilometer Marinepark und 6000 Quadratkilometer Landfläche. Seit 2003 ist das Archipel Weltnaturerbe.
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Marché Central
Die Markthallen wurden 1844 errichtet, sie wurden mehrmals durch Brände zerstört. Nach dem letzten Feuer 1981 hat man einen Teil des Neubaus in einen Kunsthandwerk- und Souveniershop umgebaut. Die drei übrigen Hallen sind dem Verkauf von Lebensmitteln vorbehalten. Der Markt hat täglich circa 40.000 Besucher. Die Öffnungszeiten sind Mo-Sa von 6.00 bis 18.00 Uhr und So von 6.00 bis 12.00 Uhr
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Aéroport de La Réunion Roland Garros
Der Flughafen Roland Garros in Saint-Denis ist der größte Flughafen der Insel. Er ist gleichzeitig auch der einzige internationale Flughafen, so dass alle Touristen zwangsläufig hier landen. Der Name Roland Garros stammt von dem Flugpionier, der als erster das Mittelmeer überflog.
Obwohl der Flughafen nicht sehr groß ist, nur wenigen Flugzeugen Platz bietet und auch nur ein Terminal besitzt, können hier trotzdem auch die größten Luftverkehrsmaschinen landen. Insgesamt landen und starten hier 6 verschiedenen Fluggesellschaften und es gibt mehrere Direktflüge nach Frankreich.
Der Flughafen ist außerdem der Heimathafen der lokalen Fluggesellschaft Air Austral.
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Cascade du Chaudron
Beinahe senkrecht stürzt sich über 300m tief ein Wasserfall in das enge Tal hinunter. Von der Hauptstadt Saint-Denis aus ist es eine Wanderung über etwa 2 Stunden. Der Einstieg erfolgt bei La Bretagne, das ist etwa 2km südöstlich von St. Denis gelegen.
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Saint Leu Plage
Der Strand von Saint Leu ist mehrere hundert Meter lang und beginnt an einer Bucht, die vor allem bei Surfern sehr beliebt ist und endet auf Höhe des Friedhofs.
Zu Beginn und am Ende führt eine schmale asphaltierte Strandpromenade zum Wasser. Es gibt zwei kleine Kioske, die Eis und Snacks verkaufen. Liegestühle oder Sonnenschirme werden keine angeboten. An vielen Stellen ist das Baden erschwert, da das Korallenriff zum Teil bis direkt ans Ufer heranreicht und der Untergrund auch sehr steinig sein kann. Der Strand liegt aber sehr nahe am Stadtzentrum und ist von der Haupteinkaufsstraße nur wenige Schritte entfernt.
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Volcano Street
Die RN 2 verläuft an der Südostseite um die Insel La Reunion herum. Damit verläuft sie genau unter dem Lavstrom des Piton de la Fournaise hindurch. Da es sich bei diesem Vulkan um einen der aktivsten Vulkane der Welt handelt, wird die Straße im Schnitt alle 2-3 Jahre von Lava überdeckt und zerstört. Danach wird sie immer wieder, wie eine Art Schneise, durch den Lavastrom durch gebaut.
Touristen können daher hier mit ihren Autos direkt unter dem ehemaligen Lavastrom durchfahren.
Es gibt auch zahlreiche Parkbuchten, so dass man aussteigen und über die Lavafelder laufen kann. Trotz jahrelanger Ruhe ist an vielen Stellen die Lava noch heiß und die Luft flimmert stark beim Blick über die erkaltete Lava.
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Reserva do Niassa
Das Niassa Reservat liegt am nördlichsten Ende von Mosambik in einer äußerst abgelegenen und unbewohnten Region, in der es als einzige Stadt nur Mecula gibt.
Der Name Niassa kommt eigentlich vom Niassa See, besser bekannt als Malawisee. Darum nennen die Einheimischen ihr Reservat auch meistens Reserva do Rovuma, da der Rovuma Fluss die natürliche Grenze des Reservats bildet. Seit einigen Jahren ist das Reservat in Afrika in aller Munde, da man festgestellt hat, dass tausende von Wildtiere hier den Bürgerkrieg unbeschadet überstanden haben.
Das Reservat besteht aus einem 35.000 Quadratkilometer großen Waldgebiet. Verwaltet wird das Gebiet durch die kenianische TUSK-Trust. Geplant ist, das Schutzgebiet sogar zu erweitern da man hier die Population von rund 12.000 Elefanten nachweisen konnte. Dazu schätzt man rund 2000 Büffel und 3000 Zebras. Außerdem gibt es eine reiche Population an Kudus, Impalas, Löwen, Leoparden, Antilopen, Krokodile, eine sehr artenreiche Vogelwelt und das seltene Niassa-Gnu.
Mittlerweile gibt es auch wieder einzelne Infrastruktureinrichtungen für den Safari Tourismus in Form von sogenannten Wilderness Camps.
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Stella Maru Wreck
Das Wrack der Stella Maru war einst ein japanischer Fischtrawler, der heute vor der Küste der Badeortes Trou aux Biches liegt.
Das Schiff hatte ausgedient und sollte verschrottet werden. Dann kam man auf die Idee es nur auszuschlachten und dann absichtlich vor der Küste zu versenken um ein künstliches Riff daraus zu machen.
1987 wurde es dann in der Tat versenkt und lag auf der Seite. Ein Zyklon im Jahre 2002 hatte solche Kraft, dass er das Wrack aufrichtete und es tatsächlich so stehen blieb. Noch heute steht das Wrack aufrecht im Wasser und wurde damit zu einem der am meisten besuchten Tauchspots in Mauritius.
Es liegt auf ca. 25m Tiefe und man kann bereits mit dem normalen AOWD Schein hinunter. Besonders zahlreich sind hier Feuerfische, Trompetenfische und Muränen vorhanden. Der Tauchspot ist vor allem dafür bekannt, dass so gut wie keine Strömungen vorherrschen und die Sichtweiten oft über 20m sind.
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