Incredible India, unglaubliches Indien, so lautet der Slogan des indischen Fremdenverkehrsamtes, wenn es darum wirbt, Besucher in das siebentgrößte Land der Welt zu locken, in dem über eine Milliarde Menschen leben, die mehr als 100 verschiedene Sprachen sprechen und eine unüberschaubare Zahl von Göttern verehren. Indiens Wirtschaft boomt, vor allem die IT-Branche, dennoch begegnet man nach wie vor Kühen und Elefanten auf den Straßen, Sadhus, die heiligen Männer, gehören ebenfalls zum alltäglichen Bild und auch die Armut, für die Indien auch bekannt ist, ist vor allem in den Megastädten leider nach wie vor allgegenwärtig. Indien ist ein Reiseland, das die Besucher entweder verzaubert oder für immer abschreckt, wer hierher kommt, kommt entweder immer wieder oder nie mehr nach Indien zurück.
Allgemeine Informationen
Reisevorbereitungen
EU-Bürger

benötigen für die Einreise ein Visum, das im Voraus bei der indischen Botschaft oder über einen Visa-Dienst beantragt werden muss. Nähere Informationen zu den Konditionen und Preisen der verschiedenen Visa findet man auf der Homepage der indischen Botschaft in Berlin. Des Weiteren werden diverse Impfungen empfohlen. Auf den Seiten des Auswärtigen Amtes findet man Impfempfehlungen und Gesundheitshinweisen auch Informationen zur aktuellen Sicherheitslage sowie zu den Einreisebestimmungen. Allgemein gelten als beste Jahreszeit für eine Reise auf Subkontinenten der Herbst und die Weihnachtszeit, da zu dieser Zeit die Temperaturen angenehm sind und man kaum mit Niederschlägen zu rechnen hat. Jedoch kann es zu dieser Jahreszeit vor allem im nördlichen Indien durchaus kalt sein. Sehr warm ist es von Februar bis April und im Sommer macht der Monsun das Reisen beschwerlich, aber nicht unmöglich. In Punkto Sprachen kommt man in aller Regel mit Englisch sehr gut zurecht. Aufgrund der langen britischen Kolonialzeit ist Englisch sehr weit verbreitet und wird nach wie vor von indischen Schülern als erste Fremdsprache gelernt. In Indien sind mehr als 20 Sprachen als Nationalsprache anerkannt, die verbreiteste ist Hindi.
Indien gilt als das Land, an dem es an jedem Tag des Jahres ein anderes Fest gibt. Viele Feiertage werden aber nur regional begangen oder nur von Mitgliedern einer bestimmten Religion. Nationale Feiertage sind in Indien der Unabhängigkeitstag am 15. August sowie der Tag der Republik am 26.Januar. Zu den bedeutendsten Festen gehört
Holi, das Frühlingsfest, das vor allem in Nordindien gefeiert wird und bei dem man wild mit Farbpulvern in den schillernsten Farben um sich wirft. Im Herbst findet
Diwali, das Lichtfest, statt.
Welcome to India! Die Anreise
Indien verfügt über mehrere internationale Flughäfen, die größten sind die Flughäfen in
Mumbai und
Delhi. Wer in Richtung Südostasien weiter möchte, für den kann es sich lohnen, ab
Kolkata zu fliegen, hier gibt es oft auch Flüge zum Schnäppchenpreis. Der Luftweg ist der mit Abstand am häufigsten gewählte Anreiseweg. Der noch in den 60er Jahren häufig genutzte Landweg von Europa nach Indien, der so genannte Hippie-Trail, bietet sich heute aufgrund der politischen Lage im Nahen Osten nicht mehr wirklich an, zudem gibt es immer wieder Zeiten, in denen die Zugverbindungen nach
Pakistan unterbrochen sind. In Indiens Osten liegt das Königreich
Bhutan.
Urlaubsgenuss in vollen Zügen! Unterwegs in Indien
Indien

hat das größte Eisenbahnnetz der Erde und
Indian Railways ist für seine Unpünktlichkeit und Überfüllung der Züge. Beides stellt sich vor Ort eher als Gerücht heraus, wobei Ausnahmen natürlich die Regel bestätigen. Bahntickets kann man im Internet und natürlich an den Bahnhöfen kaufen. Wer einen Platz reserviert hat, findet seinen Namen dann außen am Zug, auf einem Zettel, der neben der Tür angeklebt ist. Man hat die Wahl zwischen diversen Klassen, die von der luxuriösen ersten Klasse bis zur dritten Klasse ohne Klimaanlage, dafür aber mit Ventilator, reichen. Auch ein weit verzweigtes Busnetz gibt es, in fast jeder Stadt gibt es einen zentralen Busbahnhof. Busfahrten in Indien sind rasant und erlebnisreich, was vor allem dem für Europäer etwas ungewöhnlichen Fahrstil und den oft recht alten, nicht nach unseren Standards gewarteten Bussen zuzuschreiben ist. Man sollte sich besser nie in die erste Reihe setzen, denn so bekommt man jeden Beinahe-Frontalcrash mit und ist im Fall eines Crashs auch schlecht dran. Ganz hinten wiederum sollte man auch nicht sitzen, da man oftmals bei jedem Schlagloch in die Höhe katapultiert wird, was auf Dauer nicht angenehm ist. Wenn man kein ausgesprochener Liebhaber von Bollywood-Filmen ist, sollte man außerdem lieber davon absehen, einen Bus mit Video-Entertainment für eine längere Strecke zu nehmen.
Wer in wenig Zeit viel sehen möchte, kann sich innerhalb des Landes mit dem Flugzeug fortbewegen. Es gibt viele Flughäfen, die von Air India, Indian Airlines, der preisgünstigen Kingfisher Airline, Air Deccan sowie von Jet Airways angeflogen werden. Jet Airways bietet speziell für Touristen die
Visit India Fares, mit dem man unbegrenzt wahlweise für eine, zwei oder drei Wochen durch Indien fliegen kann.
Kulturschock
Indien

liegt zwar nur sieben Flugstunden von uns entfernt, aber dennoch landet man in einer völlig anderen Welt. Man trifft bei der Ankunft in einer von Indiens Megacities keine ruhigen Yogis, Elefanten oder Schlangenbeschwörer, sondern es erwarten einen erst einmal viele hupende Riskshas, Taxifahrer und Schlepper, die Touristen neppen und in die Hotels und Läden ihre Freunde schicken wollen. Man sollte ihre teilweise haarsträubenden Geschichten, weshalb das gebuchte Hotel nun nicht mehr da sei, keinen Glauben schenken. Diese Schlepper haben nur einen Vorteil, nämlich, dass sie selbst wenn alle Unterkünfte einer Stadt ausgebucht sind, noch wissen, wo es noch ein Plätzchen zum Schlafen gibt. In den Großstädten sind auch eine große Zahl von Bettlern, oft Kinder oder kranke und behinderte Menschen, unterwegs. Jeder muss wohl für sich entscheiden, wie er damit umgeht. Weitere Kulturschocks erwarten einen, wenn man die vielen Müllberge in den Straßen sieht, sowie heilige Kühe erblickt, die Plastiktüten und Plakate von den Wänden fressen. Wer den Kulturschock etwas abmildern möchte, sollte sich erst einmal von den Großstädten fern halten. In
Goa und
Kerala kann man sich an Klima und Kultur gewöhnen.
Sehenswertes
Paläste und Grabmäler
Vor

allem die Architektur der Mogulen, die vom 16. bis zum 18. Jahrhundert in im nördlichen Indien herrschten ist beeindruckend. Das Mogulreich reichte etwas bis zur Ganges-Ebene, Zentren waren
Agra,
Delhi und
Lahore, das seit der Teilung des Landes im Jahr 1947 in
Pakistan liegt. In
Agra gibt es das berühmteste aller aus dieser Zeit stammende Bauwerk, das
Taj Mahal, errichtet von Shah Jahan für seine Lieblingsfrau Mumtaz Mahal, die bei der Geburt des 13. Kindes verstarb. Das Taj Mahal beherbergt heute auch das Grab des Mogulherrschers Shah Jahan. Agra hat dem Besucher aber noch mehr zu bieten und so findet man hier auch das
Rote Fort, das im Auftrag des Mogulherrscher Akbar errichtet wurde. Unweit von Agra liegt
Fatehpur Sikri. Die Stadt war für fünf Jahre Herrschaftssitz von Akbar, der die Stadt aber aufgrund von Wassermangel und der relativ schlechten stragetischen Lage wieder verließ. Zurück blieb der Königspalast, ein großer, gut erhaltener, Gebäudekomplex. Auch im Süden des Landes findet man Paläste. Der
Palast von Mysore wird bis heute von der Fürstenfamilie bewohnt, ist aber offen für Besucher und wird jeden Sonntag von unzähligen Glühbirnen illuminiert.
Tempel, Götter, Yoga
Indien

gilt als das Land des Yoga, der Meditation, als das Land in dem alle Religionen friedlich zusammen zu leben scheinen. In Indien kann man zahllose Tempel und heilige Stätten besuchen, in Ashrams gehen, meditieren und sich der Yoga-Lehre widmen. Große Tempelanlagen befinden sich beispielsweise in
Madurai, wo der
Sir Meenakshi-Tempel zu finden ist. Die heiligste Stadt der Hindus,
Varanasi sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen. Die Atmosphäre am Ganges ist, vor allem während des Sonnenaufgangs bezaubernd. Varanasi ist für die Hindus der Ort, an den sie kommen, um zu sterben, denn wer hier stirbt, durchbricht sofort den Kreis der Wiedergeburten. Am Ganges befinden sich daher auch zwei Verbrennungsghats und es gibt Bootstouren auf dem Ganges, bei denen es eine Geldzurück-Garantie gibt, wenn man keine Leiche im Wasser gesehen hat. Dennoch hat die Atmosphäre an den Ghats seinen Reiz und ist unbeschreiblich mit den vielen Tempeln entlang des Flusses, den badenden Pilgern und den vielen Geräuschen, die hier auf einen einströmen. Weiter flussaufwärts liegt
Rishikesh, das einst durch den Besuch der Beatles berühmt wurde, die hierher kamen um zu meditieren. Aus diesem Grund kommen auch heute noch viele Besucher hierher. Zahlreiche Yoga-Schulen haben sich hier angesiedelt, außerdem ist es von Rishikesh aus nicht weit bis nach
Haridwar, einer bedeutsamen Pilgerstadt, in der alle 12 Jahre das größte Hindufest der Welt gefeiert wird, die
Khumb Mela. Diese Fest, zudem immer bis zu 90 Millionen Pilger erscheinen, findet auch in
Nashik und
Allahabad, wo der Ganges auf den Yamuna-Fluss trifft, statt. Jede einzelne Stadt hat ihren eigenen 12-Jahres-Rhythmus. Überall im Land findet man Tempelanlagen. Zu den bekanntesten Tempeln zählen die
Tempelanlagen von Khajuraho mit ihren tantrischen Motiven sowie der
Küstentempel in
Mahabalipuram.
Tiger, Leoparden und Elefanten- Nationalparks
Die

Zeiten, in denen Indien ein beliebtes Reiseziel für Großwildjäger war, sind vorbei, heute sind die Nationalparks mit ihren Tigern, Elefanten, Leoparden, Gazellen und anderen Tieren beliebte Reiseziele. Der erste Nationalpark Indiens, der
Corbett Nationalpark wurde in den 30 Jahren gegründet und seit den 70er Jahren engagiert man sich hier, gemeinsam mit dem angrenzenden Sonanadi-Schutzgebiet für den Schutz der bengalischen Tiger. Ein weiteres Tigerreservat befindet sich in Kerala, das
Periyar Tigerreservat. Neben den Raubkatzen leben hier auch zahlreiche weitere Tierarten, darunter einige, die während der Kolonialzeit aus Afrika auf nach Indien gebracht wurden. Indiens bekanntester Nationalpark ist der
Ranthambore Nationalpark. Hier stehen die Chancen, einen Tiger zu Gesicht zu bekommen, am besten. Alles in allem warten in Indien 92 Nationalparks auf die Besucher. Aber nicht nur in den Nationalparks kann man Tiere bewundern. Elefanten, Kamele und natürlich Kühe sind auch mitten in Städten keine Seltenheit. Zum
Amber Palace in
Jaipur können Besucher auf Elefanten reiten. Affen gehören auch zum alltäglichen Straßenbild. Meist sind sie harmlos, jedoch stehlen sie mitunter gerne Lebensmittel und andere Dinge. In manchen Hotels, die nur Gitter als Fenster haben, sollte man aufgrund der Affen darauf achten, keine Wertsachen in der Nähe des Fensters liegen zu lassen.
Strände
Indien

hat eine über 5600 Kilometer lange Küstenlinie und vor allem in
Goa und
Kerala gibt es lange und schöne Sandstrände, die zum Teil noch relativ unberührt vom Tourismus sind. Der
Papanasham Beach von
Varkala gilt ist noch ein Geheimtipp, liegt unterhalb eines beeindruckenden Kliff und ist gesäumt von Palmenhainen. Auch
Orissa verfügt über einige sehr schöne Strände ebenso wie
Tamil Nadu, wo sich der
Marina Beach, der längste Strand Indiens befindet. An den Stränden trägt man, außer in Goa, auch zum Baden, normale Kleidung. Der
Chowpatty Beach von Mumbai ist ein ganz besonderer Strand. Niemand kommt zum Baden hierher, sondern abends herrscht hier eine Stimmung wie auf einem Jahrmarkt, was Einheimische wie Touristen gleichermaßen anzieht. Die besten Strände für Muschelsammler befinden sich an der Küste von
Karnataka.
Sowohl in
Goa als auch auf den
Andamanen und Nikobaren sowie auf den
Lakadiven befinden sich Tauchspots. Auf der kleinen
Bangaram Insel, auf der sich nur ein Resort befindet, hat man sich nahezu ausschließlich auch Taucher spezialisiert.
Kulinarisches
Indiens

Küche ist sehr vielseitig und in allen Regionen gibt es andere Spezialitäten. Grund für die unterschiedlichen Küchen der Regionen sind die unterschiedlichen kulturellen und religiösen Einflüsse. Allgemein ist die indische Küche vor allem aufgrund der Vielfalt an Gewürzen und aufgrund der scharfen Speisen bekannt. Südindische Gerichte sind größtenteils wesentlich schärfer als die aus dem Norden, auch isst man hier mehr Reis als Beilage, während im Norden verschiedene Brote zum Essen serviert werden. Es kommen sehr viele vegetarische Speisen sowie Hühnchen auf den Tisch, Rind- und Schweinefleisch ist nur sehr selten zu finden, was nicht zuletzt an der Religionenvielfalt Indiens und den verschiedenen religiösen Restriktionen liegt. Inbegriff der indischen Küche ist das
Curry, eigentlich eine Gewürzmischung, die in Indien als Garam Masala bezeichnet wird. Im Norden des Landes wird das Essen traditionell auf einem Metallteller, dem
Thali serviert, im Süden oft auf Banenenblättern. Um die Schärfe abzumildern, nimmt man Joghurt, oft auch in Form von Lassis, zu sich. In Indien gibt es zahlreiche Restaurants, die neben indischer Küche oft auch chinesische Speisen sowie einige europäische Gerichte anbieten. Essen wie ein Maharaja kann man in
Udaipur. Auf dem
Lake Pichola, in dessen Mitte das
Taj Lake Palace Hotel ist, gibt eine winzige Insel, die nur Platz für einen Tisch für zwei Personen bietet. Hier kann man völlig ungestört ein romantisches Abendessen während des Sonnenuntergangs genießen - Speisen, Kellner und natürlich die Gäste selbst gelangen mit einem Boot zur Insel. Gute Küche aus dem Punjab bietet das
Vasant Vihar in Delhi. Wer eine Reise in die Kolonialzeit unternehmen möchte, ist im
Glenary´s in
Darjeeling richtig. Es gibt eine sehr große Auswahl an Restaurants vom 5-Sterne-Gourmet-Restaurant bis hin zu Garküchen an den Straßen, die teilweise erstaunlich gute Qualität liefern. Eine sehr gute und daher auch immer gut besuchte Garküche befindet sich in der
Sudder Street in
Kolkata. Oftmals werden Restaurants, die vor allem regionale Küche bieten überraschenderweise oft als „Hotel“ bezeichnet. Gegessen wird in Indien mit der rechten Hand, die linke gilt als unrein. Besteck bekommt man aber auch Wunsch nahezu überall.
Hotels und Unterkünfte
Indiens

Hotellandschaft ist riesig und bietet vom preiswerten Zimmer im Budgethotel bis hin zum luxuriösen Palast für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel etwas. Zu den ältesten Hotel Indien gehört das
Taj Mahal Hotel in
Mumbai, das als Wahrzeichen der Stadt direkt am
Gateway of India liegt.
Indien ist auch das Land der Maharajas und auch wenn sie in der Politik seit der Unabhängigkeit Indiens keinen wirklichen Einfluss mehr haben, so bewohnen einige von ihnen dennoch bis heute ihre prachtvollen Paläste. Einige dieser Paläste werden heute als Hotels genutzt wie beispielsweise der
Umaid Bhanvan Palace in
Jodhpur. In dem Palast, der seit 1997 auch als Hotelgästen offen steht, lebt auch nach wie vor die Familie des Maharjas von Jodhpur. Mit etwas Glück trifft man ihn und seine Familie. Einen weiteren ehemaligen Palast, der heute als Hotel genutzt wird, findet man in Udaipur, wo der
Grand Laxmi Vilas Palace Gästen eine königliche Unterkunft bietet. Ein Palast auf Rädern, der
Palace on Wheels fährt regelmäßig durch
Rajasthan. In dem Zug befinden sich vierzehn luxuriöse Zimmer, eingerichtet im Stil längst vergangener Zeiten. Der Zug fährt jeden Tag eine andere Stadt an und die Passagiere haben die Möglichkeit, die Städte und ihre Sehenswürdigkeiten zu besuchen.
Wirklich

ungewöhnlich, einsam und romantisch ist ein Urlaub im
Fragrant Nature Resort in
Kerala, das über fünf Villen auf einer kleinen Insel inmitten der Backwaters von Kerala verfügt. Wer noch dichter am Wasser dieser Ströme sein möchte, die durch Kerala fliessen, sollte sich ein
Hausboot mieten und damit einige Tage auf den Backwaters herumfahren. Personal ist auf diesen Booten dabei, so dass man nicht auf den Service eines normalen Hotels verzichten muss. In den Wäldern von Tamil Nadu kann man auf der
Safari Land Farm in einem Baumhaus übernachten und die prächtige Aussicht über die
Blauen Berge genießen.
In Goa gibt es zahlreiche Strandhotels für jeden Geschmack und in allen Preisklassen. Direkt am Strand liegt das
Ramada Caravela Beach Resort, das nicht nur eine riesige Poollandschaft, sondern auch einen direkten Zugang zum Strand, einen Palmenhain und ein Ayurveda-Center bietet. Wer den Kontakt zu Einheimischen sucht, kann in so genannten Home Stays wie dem
Taj Home Stay direkt im Wohnhaus einer indischen Familie leben.