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Zum Bayerischen Löwen
Seit 1829 gibt es das Gasthaus "Zum Bayerischen Löwen" in Bichl. Es gilt hier als Treffpunkt und Veranstaltungsort für Feste des bayerischen Brauchtums.
Zu erreichen ist es über die A95 von München in Richtung Garmisch.
Neben der Gaststube gibt es die Stefanistube, das Saaletl, den Festsaal, einen Tagungsraum, einen Biergarten und eine Terrasse. Es wird vorwiegend regionale Küche angeboten. Vorspeisen kosten zwischen 4,80 und 14,50 Euro, Hauptgerichte 8,80 bis 26,00 Euro.
Geöffnet: Mittwoch bis Sonntag von 10.00 - 1.00 Uhr.
Ruhetage: Montag und Dienstag.
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Gletscherskilauf
Rettenbach- und Tiefenbachgletscher bilden eine der größten Gletscherflächen Österreichs. Sie sind 20 Quadratkilometer groß und gelten als eine gute Skiregion für Wintersportler.
Das Gletschlerskigebiet ist über die Panomarastraße der Ostalpen mit PKW und Bus zu erreichen, die 14 km vor Sölden liegt. Auch der Rosi-Mittermeier-Tunnel mit 1,7 km Länge führt dorthin. Die Gletscherskischaukel verbindet das Gebiet mit den Alpen. Ein Skitunnel, der 3240 m lang ist, verbindet den Rettenbach- und Tiefenbachgletscher miteinander.
Der Tiefenbachgletscher verfügt über sanfte und breite Pisten, während der Rettenbachgletscher steilere Pisten hat. Ersterer Gletscher ist demnach mehr für Anfänger geeignet, der andere für fortgeschrittene Skiläufer des Wintersports.
Weltcuprennen werden in verschiedenen Disziplinen durchgeführt, wie auch am Rettenbachgletscher Snowboard gefahren werden kann.
Der Rettenbachgletscher ist 2.675 bis 3.250 Meter hoch und der Tiefenbachgletscher 2.795 bis 3.249 Meter. Die Besucher erwarten 10 Liftanlagen mit 3 Gondeln, 2 Sessellifte sowie 5 Schlepplifte. Insgesamt sind 38 Pistenkilometer zu bewältigen. Eine Piste ist 25 km, die andere 13 km lang.
Oben angekommen erwarten die Besucher das Restaurant Rettenbachgletscher mit 500 Sitzplätzen und das Restaurant Tiefenbachgletscher mit 600 Sitzplätzen.
Auch Schischulen und Sportgeschäfte sind im Gebiet vorhanden. Es gibt ausreichend Parkplätze für PKW und Busse.
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Sirtaki
Das Restaurant Sirtaki befindet sich an der B 11 in Bichl. Parkplätze findet man direkt vor dem Haus.
Es werden griechische Spezialitäten serviert. Alle Speisen können auch mitgenommen werden. Die Einrichtung des Lokals ist typisch südländisch und es hängen überall Bilder an der Wand, welche Ausschnitte Griechenlands zeigen.
Das Restaurant hat Montag bis Samstag von 17.30 bis 24.00 Uhr und Sonntag von bis 11.30 bis 15.00 Uhr und 17.30 bis 24.00 Uhr geöffnet. Es gibt keinen Ruhetag.
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Schweizer Wirtin
Das Gasthaus "Schweizer Wirtin" hat traditionell-bayerische Gerichte auf der Speisekarte. Es werden saisonale Produkte aus der Region verwendet. Nachmittags werden Kaffee, Kuchen, Brotzeiten und kleine warme Gerichte abgeboten.
Auf der Getränkekarte stehen auch internationale Weine.
Im Sommer ist auch der Biergarten bewirtschaftet.
Die aktuellen Öffnungszeiten und die Kontaktdaten für Reservierungen sind auf der Homepage hinterlegt.
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Sankt Leonhard auf der Wiese
Die katholische Pfarrlirche Sankt Leonhard auf der Wiese, befindet sich direkt an der Tiroler Straße/B171 in der Gemeinde Kundl im Unterinntal in Tirol.
Die Geschichte der Pfarrkirche reicht bis in das Jahr 1004 zurück als Kaiser Heinrich II. auf seinem Italienzug an einer Figur vorbeizog und gelobte dem Heiligen eine Bleibe zu verschaffen. Diese erste Kirche wurde 1020 von Papst Benedikt VIII. geweiht. Der heutige Kirchenbau muss in der spätgotischen Zeit errichtet worden sein. Den verschiedenen Jahressteinen in der Kirche nach wurde der Kirchturm 1492 durch den Baumeister Christian Nickinger fertiggestellt. Die Figur des Kirchenpatrons, dem Heiligen Leonhard, trägt die Jahreszahl 1481. Der Beichtstuhl stammt aus dem Jahr 1614, die Vertäfelung des Gestühls und der Knappenstühle gehören der Jahrhundertmitte an. Der Hochaltar und der Georgialtar entstammen der Werkstatt von Peter Weißbachauer und wurden 1646 gefertigt. Der Oswaldaltar ist 1685 aufgestellt worden. 1786 sollte die Kirche geschlossen und abgebrochen werden, dies wurde durch das Eingreifen der Bevölkerung verhindert, Weihegaben und Einrichtungsgegenstände gingen aber für immer verloren.
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Pauluskirche
Die evangelische Pauluskirche befindet am Ende der Hauptstraße im oberen Kurgebiet in Bad Kohlgrub.
Die Grundsteinlegung der Kirche fand am 10.5.1934 statt. Bauherr war der Architekt Prof. Dr. G. Bestelmeyer. Die Bauzeit der Kirche betrug nur 3 Monate. Am 16.6.1934 wurde das Richtfest gefeiert. Am 5.8.1934 fand mit einem Festgottesdienst die Einweihung des Gotteshauses statt.
Der Schmuck am Dachgebälk wurde von Prof. H.Caspar entworfen. Das Kruzifixus schuf H. Beckert, es ist eine Nachbildung des romanischen Kruzifix aus dem Kloster Blutenburg. Der Taufstein stammt von dem Bildhauer Freiherrr von Rechenberg. Vervollständigt wurde die Inneneinrichtung durch die Einweihung der Kirchenorgel 1963.
Die Kirchenmauer mit der Quellfassung, der Altar und die Kanzel wurden aus Huglfinger Tuffstein erbaut.
Die Linden-Quelle, eingelassen in die Kirchenmauer, ist Symbol für das unerschöpfliche lebendige Wasser.
In den Sommermonaten arbeiten zusätzlich Kurprediger und Kurorganisten für die Pfarrei. Neben den Gottesdiensten werden auch Konzerte und Lesungen in der Kirche durchgeführt. Über die Pfarrei werden eine Seelsorge und andere Hilfangebote angeboten.
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Sankt Martin
Die katholische Pfarrkirche Sankt Martin befindet sich in der Ortsmitte von Bad Kohlgrub. Ein erstes Bauwerk wurde im 14. Jahrhundert erstellt und ein Teil des Kirchturmes stammt noch aus dieser Zeit. Im 16. und 17. Jahrhundert gab es bauliche Veränderungen an dem Kirchenbau und die jetzige Gestalt wurde zwischen den Jahren 1722 bis 1729 geschaffen. Dabei wurde das Innere der Kirche im Stil des Barock umgestaltet und die Weihe der umgebauten Kirche fand am 24. August 1729 statt.
Zwischen 1750 bis 1755 erhielt der Kirchturm seine Bekrönung, die bis heute erhalten geblieben ist. Die Architektur des Hochaltars stammt von Peter (II) Sam, die Deckenbilder im Kirchenschiff wurden von Anton Vitzthum geschaffen und das Hochaltarbild ist ein Werk von Johann Martin Speer. Das Orgelwerk stammt aus dem späten 19. Jahrhundert und das Geläut der Kirche wurde 1947 erneuert.
Neben den Gottesdiensten werden auch Konzerte und Lesungen in der Kirche durchgeführt.
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Kurparkrestaurant
Das Kurparkrestaurant liegt in der oberen Etage im Haus der Kurgäste in Bad Kohlgrub. Neben dem Restaurant ist es zugleich ein Cafe, im hinteren Teil des Restaurants befindet sich ein Bierstüberl. Auf der gegenüberliegenden Seite ist der Saal, die Schützenstube und ein Musikpavillion.
Das Restaurant selbst ist ein großer Innenraum mit mehreren Nischen. Im Außenbereich befindet sich eine Terrasse mit Blick in den Kurgarten. Alle Räumlichkeiten können nach Absprache für Feierlichkeiten und Veranstaltungen genutzt werden. Das Restaurant selbst bietet in regelmäßigen Abständen Veranstaltungen wie Tanzabende, Musikdarbietungen, Stammtische und Kurabende an.
Auf der Speisekarte stehen bayerische und internationale Küche, aber auch Salate, Suppen und Brotzeiten. Zudem werden hausgemachte Kuchen angeboten. Alle Speisen und Gerichte werden mit frischen Zutaten aus der Region zubereitet.
Das Restaurant ist täglich ab 10 Uhr geöffnet, Dienstag ist Ruhetag.
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Hörnle Schwebebahn
Die Hörnle Schwebebahn befindet sich am Ende der Hauptstraße im oberen Kurgebiet von Bad Kohlgrub, direkt gegenüber dem Hotel Schillingshof.
Das Hörnle ist der Hausberg von Bad Kohlgrub. Die Idee eine Schwebebahn auf diesen Aussichtsberg zu bauen entstand bereits 1953, Ingenieure um Otto Burda planten den Bau der Bahn. Der Baubeginn war am 8.4.1953. Die Eröffnung der Schwebebahn fand am 1.4.1954 statt.
Die Schwebebahn hat eine Länge von 2000 Metern und überwindet einen Höhenunterschied von 500 Metern. Auf der Strecke werden 20 Stützen überwunden. Stündlich können bis zu 400 Personen in 100 Doppelsesseln befördert werden. Der Antrieb erfolgt mit einem 140 PS starkem Elektromotor.
Die Fahrzeit für eine Berg- oder Talfahrt beträgt cirka 20 min. Die Betriebszeit beginnt ab 9 Uhr, letzte Talfahrt 17 Uhr.
Vor der Talstation befindet sich ein großer gebührenpflichtiger Parkplatz.
Das Gebiet um das Hörnle bietet als Wanderziel im Sommer, Skigebiet und Rodelbahn im Winter und als Aussichtskanzel mit Nordic Walking Höhentrail vielfältige Ausflugsmöglichkeiten.
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Freizeitzentrum Wenns
Das Freizeitzentrum verfügt über ein beheiztes Freibad mit einem Schwimmbecken, sowie einem Kinderbecken. Dazu hat es eine Wasserrutsche. Zusätzlich gibt es ein Restaurant, eine Sonnenterrasse, einen Tischtennis- sowie einen Billardtisch und einen Kiosk. Die Tagekarte für Erwachsene kostet 4 Euro, die Kinderkarte 2 Euro.
Bei Schönwetter hat das Schwimmbad in der Sommersaison täglich von 9 bis 19 Uhr geöffnet.
Außerdem hat das Freizeitzentrum drei Tennisfreiplätze und zwei Hallenplätze. Umkleidekabine und Duschen stehen zur Verfügung, ebenso wie ein Ballmaschine und eine Flutlichtanlage. Ebenso gibt es dreivollautomatische Kegelbahnen (Eine Einheit pro Bahn kostet 1 Euro).
Die Tennishalle hat in der Sommersaison von 8 bis 24 Uhr geöffnet, die Plätze stehen von 8 bis 20 Uhr zur Verfügung.
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